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Inhaltsstoffe

Konjak-Glucomannan, Cellulose, Calciumcarbonat, Titandioxid

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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Produktinformationen

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Kategorie

Weitere Nahrungsergänzungen

Menge / Größe

64 Kapseln

Hersteller / Vertrieb

MIGROS

Strichcode-Nummer

Herkunft

Deutschland

Marke

Fit

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Lebens & Ernährungsweise

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Zutaten

Inhaltsstoffe

Konjak-Glucomannan, Cellulose, Calciumcarbonat, Titandioxid

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

Inhaltsstoffe

Weitere Namen

E425, Konjakgummi, Konjak-Glucomannan

Gruppe

Füllstoff, Geliermittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Verdickungsmittel, Geliermittel und Füllstoff, der aus der in Asien beheimateten Pflanze Teufelszunge stammt. Auf charakteristische Weise aus den beiden Einfachzuckern Glucose und Mannose aufgebaut, quillt es in Wasser langsam zu mitunter sehr festen Gelen auf, die eine hohe Reiß- und Druckfähigkeit haben. Konjak unterstützt die Wirkung von Guarkernmehl (E 412) und Xanthan (E 415) und wird häufig in entsprechenden Mischungen eingesetzt.

Herstellung

Konjak E 425 wird aus der Wurzelknolle der Teufelszunge (Amorphophallus konjac) gewonnen. Dafür wird die oft mehrere Kilogramm schwere Knolle zunächst zerkleinert, getrocknet und gemahlen. Der Konjakgummi bzw. das Konjak-Glucomannan wird aus diesem Mehl extrahiert und getrocknet.

Problem

Kann nicht vom Körper aufgenommen werden, vergrößert den Darminhalt. Behindert die Aufnahme wichtiger Nährstoffe. Ist für die Herstellung von Gelee-Süßwaren in Europa verboten, weil es sich im Rachenraum festsetzen kann und bei Kindern zu Erstickungsanfällen geführt hat.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E171

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Titan ist ein natürlich vorkommendes Metall. In der Lebensmittelindustrie wird Titandioxid als weißer Farbstoff eingesetzt. Im Unterschied zu den in Flüssigkeiten löslichen Farbstoffen ist das Pigment Titandioxid jedoch nicht löslich. Die Partikel werden vielmehr sehr fein in ihrem Medium verteilt, ohne aber ihre chemische Zusammensetzung zu ändern. Titandioxid ist beständig gegen Licht, Hitze und Säuren.

Herstellung

Titandioxid wird mit Hilfe chemischer Reaktionen aus dem natürlich vorkommenden Eisenerz Ilmenit (Titaneisen) gewonnen.

Problem

Bei Tierversuchen wurden Erkrankungen des Immunsystems und Dickdarmschädigungen ausgelöst, bei Mäusen traten zelluläre Veränderungen auf. Krebserzeugende Wirkungen unklar. Laut französischer Gesundheitsbehörde ist keine Risikobewertung möglich, deshalb wird die Zulassung dort ab 2020 für ein Jahr ausgesetzt. Weitere unabhängige Forschung unbedingt erforderlich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E170

Gruppe

Farbstoff, Säureregulator, Trennmittel

Erläuterung

Calciumcarbonat ist in der Natur weit verbreitet und im allgemeinen Sprachgebrauch als Kalk oder Kreide bekannt. Es ist unlöslich in Wasser und Fett, lichtecht und hitzebeständig aber empfindlich gegen Säuren. In hoher Reinheit wird Calciumcarbonat in der Lebensmittelherstellung für verschiedene Zwecke eingesetzt: Als Farbpigment färbt es verschiedene Lebensmittel weiß. In der Wein- und Mostherstellung dient es als Säureregulator und als Trennmittel sorgt Calciumcarbonat dafür, dass geriebener Käse nicht verklumpt.

Herstellung

Calciumcarbonat kann durch sehr feines Mahlen von Kalkstein gewonnen werden. Auf synthetischem Wege entsteht Calciumcarbonat in der chemischen Reaktion von Calciumionen mit Carbonationen (Fällung).

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E460, Mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver

Gruppe

Füllstoff, Stabilisator, Trennmittel

Erläuterung

Cellulose ist die wichtigste Gerüstsubstanz in verholzten pflanzlichen Zellen. Wegen ihres Vorkommens in nahezu allen pflanzlichen Zellen ist sie ein natürlicher Bestandteil von Mehl. Neben der unverändert aus pflanzlichem Material isolierten Cellulose ist auch Mikrokristalline Cellulose als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Beide sind nicht in Wasser oder Alkohol löslich, lassen sich aber sehr gleichmäßig in Flüssigkeiten verteilen und geben ihnen eine gewisse Struktur. Cellulose ist für den menschlichen Organismus nicht verdaulich. Aus diesem Grund wird sie häufig in kalorienreduzierten Lebensmitteln eingesetzt, wo sie ein volles, sahniges Gefühl im Mund hervorruft ohne Energie zu liefern. Cellulose ist darüber hinaus als Stabilisator in Soßen oder Sahneerzeugnissen im Einsatz und verhindert die Eiskristallbildung bei Tiefkühlprodukten.

Herstellung

In dem verholzte Pflanzenteile zunächst gemahlen und anschließend sehr gründlich gesiebt werden, wird die in ihnen enthaltene Cellulose gewonnen. Wird das Cellulose-Pulver mit Salzsäure versetzt entsteht Mikrokristalline Cellulose.
Cellulose wird in der Regel aus "Linters" gewonnen. Diese sehr kurzen, nicht verspinnbaren Fasern fallen als Nebenprodukt bei der Baumwollverarbeitung an. Gentechnisch veränderte Baumwolle wird in mehreren Ländern großflächig angebaut.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E425, Konjakgummi, Konjak-Glucomannan

Gruppe

Füllstoff, Geliermittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Verdickungsmittel, Geliermittel und Füllstoff, der aus der in Asien beheimateten Pflanze Teufelszunge stammt. Auf charakteristische Weise aus den beiden Einfachzuckern Glucose und Mannose aufgebaut, quillt es in Wasser langsam zu mitunter sehr festen Gelen auf, die eine hohe Reiß- und Druckfähigkeit haben. Konjak unterstützt die Wirkung von Guarkernmehl (E 412) und Xanthan (E 415) und wird häufig in entsprechenden Mischungen eingesetzt.

Herstellung

Konjak E 425 wird aus der Wurzelknolle der Teufelszunge (Amorphophallus konjac) gewonnen. Dafür wird die oft mehrere Kilogramm schwere Knolle zunächst zerkleinert, getrocknet und gemahlen. Der Konjakgummi bzw. das Konjak-Glucomannan wird aus diesem Mehl extrahiert und getrocknet.

Problem

Kann nicht vom Körper aufgenommen werden, vergrößert den Darminhalt. Behindert die Aufnahme wichtiger Nährstoffe. Ist für die Herstellung von Gelee-Süßwaren in Europa verboten, weil es sich im Rachenraum festsetzen kann und bei Kindern zu Erstickungsanfällen geführt hat.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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Weitere Namen

E171

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Titan ist ein natürlich vorkommendes Metall. In der Lebensmittelindustrie wird Titandioxid als weißer Farbstoff eingesetzt. Im Unterschied zu den in Flüssigkeiten löslichen Farbstoffen ist das Pigment Titandioxid jedoch nicht löslich. Die Partikel werden vielmehr sehr fein in ihrem Medium verteilt, ohne aber ihre chemische Zusammensetzung zu ändern. Titandioxid ist beständig gegen Licht, Hitze und Säuren.

Herstellung

Titandioxid wird mit Hilfe chemischer Reaktionen aus dem natürlich vorkommenden Eisenerz Ilmenit (Titaneisen) gewonnen.

Problem

Bei Tierversuchen wurden Erkrankungen des Immunsystems und Dickdarmschädigungen ausgelöst, bei Mäusen traten zelluläre Veränderungen auf. Krebserzeugende Wirkungen unklar. Laut französischer Gesundheitsbehörde ist keine Risikobewertung möglich, deshalb wird die Zulassung dort ab 2020 für ein Jahr ausgesetzt. Weitere unabhängige Forschung unbedingt erforderlich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
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E170

Gruppe

Farbstoff, Säureregulator, Trennmittel

Erläuterung

Calciumcarbonat ist in der Natur weit verbreitet und im allgemeinen Sprachgebrauch als Kalk oder Kreide bekannt. Es ist unlöslich in Wasser und Fett, lichtecht und hitzebeständig aber empfindlich gegen Säuren. In hoher Reinheit wird Calciumcarbonat in der Lebensmittelherstellung für verschiedene Zwecke eingesetzt: Als Farbpigment färbt es verschiedene Lebensmittel weiß. In der Wein- und Mostherstellung dient es als Säureregulator und als Trennmittel sorgt Calciumcarbonat dafür, dass geriebener Käse nicht verklumpt.

Herstellung

Calciumcarbonat kann durch sehr feines Mahlen von Kalkstein gewonnen werden. Auf synthetischem Wege entsteht Calciumcarbonat in der chemischen Reaktion von Calciumionen mit Carbonationen (Fällung).

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Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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E460, Mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver

Gruppe

Füllstoff, Stabilisator, Trennmittel

Erläuterung

Cellulose ist die wichtigste Gerüstsubstanz in verholzten pflanzlichen Zellen. Wegen ihres Vorkommens in nahezu allen pflanzlichen Zellen ist sie ein natürlicher Bestandteil von Mehl. Neben der unverändert aus pflanzlichem Material isolierten Cellulose ist auch Mikrokristalline Cellulose als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Beide sind nicht in Wasser oder Alkohol löslich, lassen sich aber sehr gleichmäßig in Flüssigkeiten verteilen und geben ihnen eine gewisse Struktur. Cellulose ist für den menschlichen Organismus nicht verdaulich. Aus diesem Grund wird sie häufig in kalorienreduzierten Lebensmitteln eingesetzt, wo sie ein volles, sahniges Gefühl im Mund hervorruft ohne Energie zu liefern. Cellulose ist darüber hinaus als Stabilisator in Soßen oder Sahneerzeugnissen im Einsatz und verhindert die Eiskristallbildung bei Tiefkühlprodukten.

Herstellung

In dem verholzte Pflanzenteile zunächst gemahlen und anschließend sehr gründlich gesiebt werden, wird die in ihnen enthaltene Cellulose gewonnen. Wird das Cellulose-Pulver mit Salzsäure versetzt entsteht Mikrokristalline Cellulose.
Cellulose wird in der Regel aus "Linters" gewonnen. Diese sehr kurzen, nicht verspinnbaren Fasern fallen als Nebenprodukt bei der Baumwollverarbeitung an. Gentechnisch veränderte Baumwolle wird in mehreren Ländern großflächig angebaut.

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Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
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In vielen Ländern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. Sie geben Auskunft über den Gehalt an Zucker, Fett oder Nährstoffen in einem Produkt.Wir von CodeCheck wünschen uns, dass dies auch für die Menge an CO2e-Emissionen gilt, die ein Produkt während seines Lebenszyklus verursacht.Dies würde uns allen ermöglichen, die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln direkt im Supermarkt zu sehen, sie zu vergleichen und klimafreundliche Optionen wählen zu können.Es kann noch Jahre dauern, bis es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, diese Informationen auf der Packung zu zeigen.

Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.

Und was machen CodeCheck und Eaternity?

CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur für eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme für die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.

Du kannst darüber hinaus auch mit Lebensmittelherstellern in Kontakt treten und sie bitten, ihre Produktinformationen auf CodeCheck zu aktualisieren oder die CO2e-Informationen mit Eaternity zu verifizieren.

Um den Klima Score berechnen zu lassen, können Hersteller uns hier kontaktieren:

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