Inhaltsstoffe
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Labels & Gütesiegel
Biokreis
Bio-Smiley ALDI SÜD
DLG Prämiert Silber
Globus Organic
Gut Bio ALDI NORD
KAGfreiland
myclimate
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Essen und Trinken
Bereich
Ökologie, Tierwohl, Fair-Trade
Produkte
Fleischprodukte, Käse, Milch, Eier, Salat, Obst, Getreideprodukte, Leder
Kriterien
Labelgeber
Labelinhaber ist der Biokreis - Verband für ökologischen Landbau und gesunde Ernährung e. V. Der Biokreis ist einer der größten biologischen Anbauverbände in Deutschland. Er will den Kontakt zwischen ökologisch wirtschaftenden Landwirten und Lebensmittelverarbeitern fördern. Weiteres Ziel des Biokreis e. V. ist, die bäuerliche Landwirtschaft im Sinne einer Kreislaufwirtschaft zu gestalten.
Labelziele
Ziel des Labels ist, in überschaubaren Regionen eine Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Verarbeitern nach ökologischen und sozialen Grundsätzen zu fördern.
Labelvergabe
Die Kriterien setzen die Einhaltung der Standards für das EU-Bio-Siegel voraus, gehen aber mit eigenen Richtlinien weit darüber hinaus. Es gelten außerdem die Kriterien der anerkannten Öko-Anbauverbände wie Bioland, Naturland und andere.
Die sogenannte Anerkennungskommission, die sich aus Biokreis-Landwirten, Verbrauchern und staatlichen Öko-Beratern zusammensetzt, entscheidet auf Grundlage von unabhängigen Kontrollberichten über die Zertifizierung. Diese Berichte werden von staatlich anerkannten Kontrollstellen verfasst.
Kontrollen werden jährlich durchgeführt und die Zertifizierung bei positivem Ergebnis verlängert. Der Verkauf von Erzeugnissen unter dem Biokreis-Label setzt die Mitgliedschaft im Biokreis e. V., einen gültigen Erzeuger- bzw. Verarbeitervertrag, und einen gültigen Anerkennungsbescheid voraus.
Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so werden Sanktionen verhängt, die bis zum Entzug des Labels reichen können.
Kommentar
Es handelt sich um ein anspruchsvolles Label, das wesentlich zu ökologischen Verbesserungen im Anbau und bei der Verarbeitung von Nahrungsmitteln beiträgt und dabei auch Nachhaltigkeitsaspekte wie faire Handelspartnerschaften und regionale Kreislaufwirtschaft berücksichtigt.
Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden von unabhängigen Stellen mitentwickelt, der Vergabeprozess ist transparent. Umfassende und regelmäßige Kontrollen machen das Label glaubwürdig.
Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so werden ihm Sanktionen auferlegt. Verbraucher können alle wichtigen Informationen zum Label kostenlos abrufen.
Webseite
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Essen und Trinken
Bereich
Ökologie, Tierwohl
Produkte
Käse, Wurst, Eier, Milch, Gemüse, Obst, Joghurt, Kaffee, Müsli, Nudeln, Reis
Kriterien
Labelgeber:
Bio-Smiley ist eine Eigenmarke der Unternehmensgruppe ALDI SÜD.
Der Name ALDI ist eine Abkürzung und stand ursprünglich für Albrecht-Diskont. ALDI ist aufgeteilt in die beiden selbstständigen Unternehmensgruppen ALDI NORD und ALDI SÜD. Beide befinden sich im Besitz der Nachkommen des Brüderpaares Theo und Karl Albrecht.
ALDI NORD und ALDI SÜD gehören gemeinsam zu den größten Handelsunternehmen in Deutschland. ALDI NORD verfügt nach eigenen Angaben über rund 2400 Filialen, ALDI SÜD über mehr als 1800 Filialen in Deutschland. Die Unternehmen betreiben darüber hinaus Filialen in zahlreichen europäischen Ländern sowie in den USA und in Australien. In der Schweiz firmiert ALDI SÜD unter dem Namen ALDI SUISSE, in Österreich und in Slowenien unter dem Namen Hofer.
Labelziele:
Die Eigenmarke mit dem Bio-Smiley soll dazu beitragen, Ressourcen wie Wasser und Boden zu schonen und Verbrauchern eine Orientierung beim Kauf von Bio-Lebensmitteln geben.
Labelvergabe:
Der Bio-Smiley ist eine Eigenmarke, unter der Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft in den Märkten von ALDI SÜD verkauft werden. Die Produkte tragen zusätzlich das EU-Bio-Logo und das deutsche Bio-Siegel. Bei der Herstellung der Produkte dürfen daher keine chemischen Düngemittel und Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, Tiere müssen artgerecht gehalten werden und genetisch veränderte Organismen sind verboten.
Kommentar
Es handelt sich um eine anspruchsvolle Marke, die wesentlich zu ökologischen Verbesserungen im Anbau und bei der Verarbeitung von Nahrungsmitteln beiträgt. Die Marke weist in den ALDI SÜD-Märkten auf Produkte hin, die bereits das EU-Bio-Logo oder das deutsche Bio-Siegel tragen. Es gelten daher für sie die gleichen Einschätzungen wie für die genannten Label.
Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden somit von unabhängigen Stellen mitentwickelt, der Vergabeprozess ist transparent. Umfassende und regelmäßige Kontrollen machen das Label glaubwürdig.
Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so werden ihm Sanktionen auferlegt. Verbraucher können alle wichtigen Informationen zum Label kostenlos abrufen.
Webseite
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Essen und Trinken
Bereich
Geschmack, Qualität
Produkte
Unter anderem Fleischwaren, Fisch, Backwaren, Süßwaren, Milchprodukte, Käse, Fertiggerichte, Tiefkühlkost, Speiseöle, Getränke, Kaffee, Tee
Kriterien
Labelgeber
Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) ist ein gemeinnütziger Verein und versteht sich als Fachorganisation der deutschen Agrar-und Ernährungswirtschaft.
Ziel des DLG e. V. ist, agrarwissenschaftliche, ernährungswissenschaftliche und technische Erkenntnisse für die Praxis verfügbar und anwendbar zu machen. Außerdem soll die Qualität der Land- und Ernährungswirtschaft verbessert werden.
Gegründet wurde der Verein 1885. Inzwischen gehören ihm laut eigenen Angaben weit über 20.000 Mitglieder an. Der Hauptsitz liegt in Frankfurt am Main.
Finanziert wird der Verein durch Einnahmen aus Dienstleistungen und Mitgliedsbeiträgen sowie durch öffentliche Zuschüsse.
Labelziele
Das "DLG-prämiert"-Label will für den Verbraucher Lebensmittel kenntlich machen, die besonders gut schmecken, riechen und sich gut anfühlen.
Das Label dient auch dazu, die ausgezeichneten Produkte besser zu vermarkten.
Labelvergabe
Hersteller und Händler von Lebensmitteln können Produkte für die DLG-Qualitätsprüfungen anmelden. Dafür stellen die Hersteller ihre Produkte selbst bereit und unterschreiben eine Erklärung, nach der sie alle lebensmittelrechtlichen Vorgaben einhalten.
Bestimmte Qualitäten der Produkte werden dann von der Zertifizierungsstelle der DLG überprüft. Diese Stelle ist nach einer besonderen DIN-Norm (DIN EN 45011) für die Zertifizierung von Lebensmitteln zugelassen.
Im Mittelpunkt der Tests steht die Beurteilung der sogenannten sensorischen Qualität der Lebensmittel. Die Prüfer beurteilen die Farbe, das Aussehen, die Beschaffenheit, den Geruch und den Geschmack des Produkts. Verläuft diese Prüfung zufriedenstellend, so vergeben die Prüfer das Label in den verschiedenen Stufen Gold, Silber und Bronze.
Um die Silberstufe des Labels zu erreichen, muss beispielsweise Wurst im Durchschnitt aller geprüften Merkmale, die unterschiedlich gewichtet werden, 4,66 bis 4,99 von 5 möglichen Punkten erreichen. Bei Milcherzeugnissen sind es 4,55 bis 4,84 Punkte. Dies ist die sogenannte Qualitätszahl. Für jede Produktgruppe werden spezielle Werte angesetzt, ab denen Gold, Silber oder Bronze vergeben wird.
Zusätzlich prüft die Zertifizierungsstelle in einzelnen Lebensmittelbereichen, ob die Zubereitung reibungslos funktioniert und ob die Kennzeichnung und die Verpackung allen gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Zugelassene Partnerlabore führen vereinzelt auch chemische, mikrobiologische und physikalische Analysen durch.
Die Produkte werden von geschulten Gruppen geprüft, die sich aus Vertretern wissenschaftlicher Einrichtungen, der Lebensmittelüberwachung und der Lebensmittelindustrie oder des Handwerks der jeweiligen Produktbranchen zusammensetzen. Die Produkte werden anonymisiert geprüft, um ein unabhängiges Urteil zu ermöglichen.
Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien, so kann ihm die DLG das Label entziehen.
Kommentar
Es handelt sich um ein Label, das besonders den Geschmack, das Aussehen, den Geruch und andere sogenannte sensorische Eigenschaften eines Produktes beurteilt.
Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden von unabhängigen Stellen mitentwickelt, der Vergabeprozess ist transparent.
Die DLG als Labelinhaber wird zu großem Teil von der Agrar- und Ernährungswirtschaft getragen. Die Zertifizierungsstelle der DLG, welche die Prüfungen durchführt, verfügt über ein eigenes Budget und trägt sich finanziell selbst. An den Prüfungen der Lebensmittel sind auch Vertreter der Lebensmittelindustrie beziehungsweise des Handwerks beteiligt. Um Interessenskonflikte zu vermeiden, werden die Produkte anonymisiert geprüft.
Umfassende Kontrollen machen das Label glaubwürdig. Die Kriterien für die Prüfungen sind weich formuliert und lassen trotz des wissenschaftlich erarbeiteten Prüfschemas und der Schulung der Prüfer einigen Ermessensspielraum in der Bewertung zu. Laut DLG werden teilweise über 90 Prozent aller geprüften Produkte prämiert.
Die Silber-Prämierung bekommen Lebensmittel, die in einem Punkt gering von einem Prüfkriterium abweichen und bei denen die anderen Testkriterien fehlerfrei erfüllt werden.
Mit der DLG-Qualitätsprüfung ist keine Beurteilung der Lebensmittel in lebensmittelrechtlicher Hinsicht verbunden.
Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so wird ihm das Label entzogen. Verbraucher können alle wichtigen Informationen zum Label kostenlos abrufen.
Webseite
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Gütesiegel Firma Globus für Produkte aus biologischer Landwirtschaft
Bereich
Ökologie, Soziales, Fair-Trade
Produkte
Eier, Fleisch, Früchte und Gemüse, Getreide, Kräuter und Gewürze, Milchprodukte, Tee, Kaffee und Kakao, Wein und Bier
Kriterien
Das Zeichen basiert bei Schweizer Produkten auf den Anforderungen der Schweizer Bio-Verordnung und bei europäischen Produkten der EG-Öko-Verordnung.
Zu den zentralen Kriterien gehören (gemäss EG-Öko-Verordnung):
- Die Zutaten der Produkte müssen zu mindestens 95% aus dem ökologischen Landbau stammen
- Bestrahlungsverbot von Lebensmitteln
- Verbot gentechnisch veränderter Organismen
- Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel. Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Massnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten
- Verzicht auf leicht lösliche, mineralische Dünger. Die Fruchtbarkeit des Bodens soll durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch den Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger erreicht werden
- Konventionelles Saatgut und Jungpflanzen sind nur in Ausnahmefällen, z.B. Übergangszeiträumen erlaubt
- Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere
- Fütterung mit ökologisch produzierten Futtermitteln ohne Zusatz von Antibiotika und Leistungsförderern. Futtermittel sollen im Betrieb selbst erzeugt werden
- Bei der Behandlung von kranken Tieren sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen
- Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten
- Verbot der Fütterung von Tiermehl
- Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden
Bezugsquellen
Globus
Webseite
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Essen und Trinken
Bereich
Ökologie, Tierwohl
Produkte
Käse, Wurst, Eier, Milch, Gemüse, Obst, Joghurt, Kaffee, Müsli, Nudeln, Reis
Kriterien
Labelgeber
Gut Bio ist eine Eigenmarke der Unternehmensgruppe ALDI NORD.
Der Name ALDI ist eine Abkürzung und stand ursprünglich für Albrecht-Diskont. ALDI ist aufgeteilt in die beiden selbstständigen Unternehmensgruppen ALDI NORD und ALDI SÜD. Beide befinden sich im Besitz der Nachkommen des Brüderpaares Theo und Karl Albrecht.
ALDI NORD und ALDI SÜD gehören gemeinsam zu den größten Handelsunternehmen in Deutschland. ALDI NORD verfügt nach eigenen Angaben über rund 2400 Filialen, ALDI SÜD über mehr als 1800 Filialen in Deutschland. Die Unternehmen betreiben darüber hinaus Filialen in zahlreichen europäischen Ländern sowie in den USA und in Australien. In der Schweiz firmiert ALDI SÜD unter dem Namen ALDI SUISSE, in Österreich und in Slowenien unter dem Namen Hofer.
Labelziele
Die Marke Gut Bio soll dazu beitragen, Ressourcen wie Wasser und Boden zu schonen und Verbrauchern eine Orientierung beim Kauf von Bio-Lebensmitteln geben.
Labelvergabe
Gut Bio ist eine Eigenmarke, unter der Produkte aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft in den Aldi Nord-Märkten verkauft werden. Die Produkte tragen zusätzlich das EU-Bio-Logo und das deutsche Bio-Siegel. Bei der Herstellung der Produkte dürfen daher keine chemischen Düngemittel und Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, Tiere müssen artgerecht gehalten werden und genetisch veränderte Organismen sind verboten.
Die Einhaltung der Kriterien wird nach der EG-Öko-Verordnung von unabhängigen, staatlich zugelassenen Kontrollstellen überprüft. Dass die Kontrollen stattgefunden haben, ist an der auf den Produkten aufgedruckten EG-Kontrollnummer zu erkennen.
Kommentar
Es handelt sich um eine anspruchsvolle Marke, die wesentlich zu ökologischen Verbesserungen im Anbau und bei der Verarbeitung von Nahrungsmitteln beiträgt. Die Marke weist in den ALDI NORD-Märkten auf Produkte hin, die bereits das EU-Bio-Logo oder das deutsche Bio-Siegel tragen. Es gelten daher für sie die gleichen Einschätzungen wie für die genannten Label.
Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden somit von unabhängigen Stellen mitentwickelt, der Vergabeprozess ist transparent. Umfassende und regelmäßige Kontrollen machen das Label glaubwürdig.
Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so werden ihm Sanktionen auferlegt. Verbraucher können alle wichtigen Informationen zum Label kostenlos abrufen.
Webseite
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Gütesiegel von KAGfreiland für Lebensmittel aus tiergerechter Haltung und biologischer Landwirtschaft
Bereich
Ökologie, Soziales, Fair-Trade
Produkte
Milchprodukte, Eier, Fleisch
Kriterien
Alle Tiere auf einem Betrieb sind nach den Kagfreiland-Richtlinien zu halten. Seit 2002 werden alle Kagfreiland-Betriebe biologisch bewirtschaftet.
- Täglich Weidegang in der Vegetationsperiode
- Täglich Auslauf im Winter
- Eingestreute Liegefläche (für Geflügel eingestreuter Scharrraum)
- Gruppenhaltung im Laufstall (ausgenommen Rindvieh älter als 4 Monate)
- Keine Futtermittel tierischer Herkunft (ausgenommen Milch bei Jungtieren, Küchenabfälle für Schweine- und Geflügel)
- Keine vorbeugende Leistungsförderer und Medikamente
- Sämtliche Tiere müssen mit Biofutter gefüttert werden
- Tiermehl und Gentechnologie sind verboten
- Im Rindviehbereich sind Laufställe für neue Betriebe Pflicht und bis zum Jahr 2010 müssen alle Betriebe Freilaufställe haben
- Dezentrale Schlachtung und dadurch sehr kurze Transportwege von maximal einer Stunde oder 30 Kilometer
- Zootechnische Eingriffe dürfen nur unter Betäubung und durch eine fachkundige Person vorgenommen werden
Zusätzlich zu diesen Grundsätzen gelten für jede Tiergattung artspezifische Anforderungen (siehe Link «Kriterien verschiedene Tiergattungen»)
Bezugsquellen
Metzgereien, Detailhandel, ausgewählte Restaurants, Hofläden, Kagfreiland (Online-Shop)
Webseite
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Gütesiegel der Stiftung myclimate für klimaneutrale Produkte, Dienstleistungen und Organisationen
Bereich
Ökologie
Produkte
CO2-Kompensation, Schnittblumen, Wein und Bier, Papierprodukte, Hotels und Unterkünfte, Bekleidung Schuhe, Leder, Verpackungen
Kriterien
- Direkte und indirekte klimawirksame Emissionen einer Organisation beziehungsweise die Emissionen entlang des Lebenszyklus eines Produktes oder bei einer Dienstleistung werden erfasst und wenn möglich reduziert.
- Nicht vermeidbare Emissionen werden mittels Kompensationszahlungen an Klimaschutzprojekte von myclimate kompensiert
- Neben CO2 werden auch weitere klimawirksame Emissionen wie z.B. Methan und Lachgas - Emissionen berücksichtigt und in CO2-Äquivalente umgerechnet
- Emissionsreduktionen werden spätestens innerhalb von zwei Jahren in den Klimaschutzprojekten realisiert
- Klimaschutzprojekte müssen den Nachhaltigkeitskriterien des Gold Standards genügen
Kommentar
Je nach Grösse eines Unternehmens, berechnen die Firmen selbst ihren CO2-Ausstoss (bzw. den eines Produktes oder einer Dienstleistung) mit Hilfe eines CO2-Rechners von myclimate oder aber myclimate berechnet die entsprechende CO2-Bilanz aufgrund von durch das Unternehmen zur Verfügung gestellten Zahlen.
Für die Berechnung der Emissionen nutzt myclimate die Ökoinventardatenbank ecoinvent oder eigene, extern verifizierte Ökoinventare.
Im Rahmen der Klimaschutzprojekte arbeitet myclimate mit lokalen Partnern in den jeweiligen Ländern zusammen. Die Wirkung der Projekte wird regelmässig durch Mitarbeitende von myclimate sowie jährlich durch eine unabhängige externe Instanz geprüft. Hierbei werden durch die UNO und/oder den Gold Standard akkreditierte Prüfungsinstitutionen zugezogen.
Bezugsquellen
Detail- und Fachhandel
Webseite
Produktinformationen
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Kategorie
SeifenMenge / Größe
Hersteller / Vertrieb
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Produkt bearbeitenLebens & Ernährungsweise
Einschätzung
Dieses Produkt kann Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten oder unter Verwendung solcher Bestandteile hergestellt worden sein. Auf Grund von fehlenden, widersprüchlichen oder unverständlichen Daten ist keine definitive Einschätzung möglich. Es sollte von Personen mit einer veganen Lebensweise nur nach eigener Prüfung der Verpackungsangaben konsumiert werden.
Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?
Dieses Produkt kann Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten, weil die Inhaltsstoffe „Glyzerin“ und „Parfüm“ tierischen Ursprungs sein könnten.
Hinweis zur Einschätzung
Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Die Einschätzung beurteilt nicht ob die Inhaltsstoffe oder Produkte in Tierversuchen getestet worden sind.
Was ist vegan?
Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zählen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten. Einige Veganer verzichten zusätzlich auf Zoobesuche und den Besuch von Zirkussen mit Tiervorstellungen sowie auf Kleidung zum Beispiel aus Seide oder Leder.
Wieso vegan?
Veganismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Gründe dafür können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegan lebende Menschen greifen zu veganen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren.
Zutaten
Inhaltsstoffe
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Inhaltsstoffe
Funktionen
KONSERVIEREND
Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Hormonelle Störungen wie Veränderungen der Geschlechtsorgane wurden bei Tieren dokumentiert. Steht deshalb auf der Prioritätenliste der EU für hormonell wirksame Stoffe.
Datenquellen
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Wasser
Funktionen
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
VERGÄLLEND
Macht kosmetische Stoffe ungenießbar. Wird hauptsächlich kosmetischen Mitteln zugesetzt, die Ethylalkohol enthalten.
HAARKONDITIONIEREND
Macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und/oder verleiht ihm Volumen, Geschmeidigkeit, Glanz usw.
FEUCHTHALTEND
Hält Feuchtigkeit.
MUNDPFLEGE
Bewirkt kosmetische Wirkungen in Bezug auf die Mundhöhle, wie etwa Reinigung, Desodorierung, Schutz.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
HAUTSCHÜTZEND
Hilft schädigende Einwirkungen auf die Haut durch äußere Einflüsse zu vermeiden.
VISKOSITÄTSREGELND
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
GESCHMEIDIG MACHEND
Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.
EMULGIEREND
Fördert die Bildung von innigen Gemischen nicht mischbarer Flüssigkeiten durch Änderung ihrer Grenzflächenspannung.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
GESCHMEIDIG MACHEND
Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.
EMULGIEREND
Fördert die Bildung von innigen Gemischen nicht mischbarer Flüssigkeiten durch Änderung ihrer Grenzflächenspannung.
TRÜBEND
Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.
HAUTPFLEGEND
Hält die Haut in einem guten Zustand.
VISKOSITÄTSREGELND
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
DESODORIEREND
Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Problematik
Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
KONSERVIEREND
Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Hormonelle Störungen wie Veränderungen der Geschlechtsorgane wurden bei Tieren dokumentiert. Steht deshalb auf der Prioritätenliste der EU für hormonell wirksame Stoffe.
Datenquellen
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Wasser
Funktionen
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
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VERGÄLLEND
Macht kosmetische Stoffe ungenießbar. Wird hauptsächlich kosmetischen Mitteln zugesetzt, die Ethylalkohol enthalten.
HAARKONDITIONIEREND
Macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und/oder verleiht ihm Volumen, Geschmeidigkeit, Glanz usw.
FEUCHTHALTEND
Hält Feuchtigkeit.
MUNDPFLEGE
Bewirkt kosmetische Wirkungen in Bezug auf die Mundhöhle, wie etwa Reinigung, Desodorierung, Schutz.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
HAUTSCHÜTZEND
Hilft schädigende Einwirkungen auf die Haut durch äußere Einflüsse zu vermeiden.
VISKOSITÄTSREGELND
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Datenquellen
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GESCHMEIDIG MACHEND
Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.
EMULGIEREND
Fördert die Bildung von innigen Gemischen nicht mischbarer Flüssigkeiten durch Änderung ihrer Grenzflächenspannung.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Datenquellen
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GESCHMEIDIG MACHEND
Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.
EMULGIEREND
Fördert die Bildung von innigen Gemischen nicht mischbarer Flüssigkeiten durch Änderung ihrer Grenzflächenspannung.
TRÜBEND
Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.
HAUTPFLEGEND
Hält die Haut in einem guten Zustand.
VISKOSITÄTSREGELND
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Datenquellen
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Funktionen
DESODORIEREND
Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Problematik
Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances