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Wie wirken eigentlich Enthaarungscremes?

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Wie wirken eigentlich Enthaarungscremes? - Sponsored article

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Nach dem Rasierer ist die Enthaarungscreme das beliebteste Mittel, um sich seiner Härchen zu entledigen. Wie von Zauberhand lösen sie sich unter der Creme auf. Doch wie funktioniert das Verfahren überhaupt?

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Dieser Artikel wurde in Auftrag und mit Unterstützung von „visett“ verfasst.

Für viele Frauen und immer mehr Männer gehören glatte, haarfreie Achseln, Beine und andere Körperzonen dazu. Es wird rasiert, gecremt, gewachst und gezuckert, um seidenglatte und glänzende Haut zu zaubern. Mit Enthaarungscreme funktioniert das besonders einfach und schnell. Doch wer sie nicht richtig anwendet, kann seine Haut schädigen.

Wie funktionieren Enthaarungscremes?

Die meisten Enthaarungscremes verraten es selbst mit ihrem beißenden Geruch: Mit Hilfe von Chemikalien werden die Haare „weggeätzt“. Dies geschieht mit Hilfe von Säuren, zum Beispiel den Salzen der Thioglykolsäure (Thioglykolat), die mit Natriumhydroxid kombiniert werden.

Diese Substanzen machen die Haare brüchig. Die Verbindung zwischen den einzelnen Keratinfasern wird aufgelöst, so dass sich die Haare nach kurzer Einwirkzeit abschaben lassen.

enthaarungscreme

Was sind die Vorteile von Enthaarungscremes?

Das größte Plus der Haarentfernung mit Hilfe von Cremes ist sicherlich die schnelle und unkomplizierte Anwendung. Es handelt sich um eine Depilation, das heißt es wird nur der sichtbare Teil der Haare entfernt und nicht die Wurzel.

Daraus entsteht aber auch ein Nachteil: Die Haare wachsen schneller wieder nach, als zum Beispiel beim Epilieren. Gegenüber der Rasur überzeugen Haarentfernungscremes jedoch damit, dass die Haare viel weicher nachwachsen.

Es kommt auf die richtige Anwendung an

Problematisch bei Haarentfernungscremes sind vor allem die chemischen Inhaltsstoffe. Sie können auch die Haut angreifen, wenn diese bereits verletzt ist oder die Einwirkzeit überschritten wird. Zudem sollten Haarentfernungscremes nicht zu großflächig aufgetragen werden.

Auf Schleimhäuten sollten die Cremes generell nie zum Einsatz kommen. Deshalb sollte der Einsatz im Intimbereich besonders gut überlegt und sorgfältig durchgeführt werden.

Denn nicht nur Haare bestehen aus Keratin. Auch in unserer Haut sind diese Faserproteine zu finden. So können Haarentfernungscremes bei falscher Anwendung die Haut angreifen und zu Irritationen führen.

Auch für die Umwelt können die Chemikalien eine Belastung darstellen.

Diese Haarentfernungscreme ist biologisch abbaubar

Wer die Vorteile einer Haarentfernung mit Creme nutzen, aber auf biologische Verträglichkeit nicht verzichte möchte, kann auf die Enthaarungscreme von „visett“ zurückgreifen. „Öko-Test“ bewertete das Produkt „visett Raffinierte Haarentfernung“ mit der Testnote „gut“.

Die Haarentfernungscreme von „visett“ zum selbst anrühren, enthält nur 5 Inhaltsstoffe und verzichtet auf Konservierungsstoffe, Stabilisatoren, Keimhemmer, Emulgatoren sowie auf Duftstoffe oder Parfum.

Außerdem ist das Produkt zu 100 Prozent biologisch abbaubar und auch im Transport nachhaltig, denn „visett“ transportiert nur den Wirkstoff. Das Wasser zum Anrühren wird erst vor der Benutzung dazugegeben.

Ein weiteres Plus: „visett“ enthält im Vergleich zu anderen Produkten kein umweltschädliches Palmöl.

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