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Inhaltsstoffe

Korallencalcium, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Calciumascorbat, D-alpha-Tocopherylacetat, Eisengluconat, Lykopin, Nicotinamid, Zinkcitrat, Beta-Carotin, Lutein, Heidelbeer-Extrakt, Natriummolybdat, CalciumD-Pantothenat, Natriumselenit, Coenzym Q10, Pyridoxinhydrochlorid, Thiaminmononitrat, Chrom-III-Chlorid, Mangansulfat, Riboflavin, Kupfercitrat, Cholecalciferol, Kaliumiodid, Vitamin K1 (Phyllochinon), D-Biotin, Folsäure, Cyanocobalamin

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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• Nur Wirkstoffe enthalten • Frei von Zusatzstoffen • Ohne Farb-, Geschmacks- und Überzugsstoffe • Glutenfrei • Lactosefrei • Hypoallergen • Pflanzliche Kapselhülle • 100 % vegetarisch • Geprüfte Qualität • B-Vitamine (B1 , B2 , Niacin, Pantothensäure, B6 , Biotin, B12) spielen eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel • Die meisten B-Vitamine (Thiamin, B2 , Niacin, B6 , Biotin, B12) sind zudem essentiell für eine normale Nervenfunktion • Pantothensäure unterstützt die mentale Leistungsfähigkeit • Folsäure und Vitamin B6 unterstützen das psychische Wohlbefinden • Eisen und Vitamin C tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüden bei • Zink ist wichtig für den Erhalt von Haut, Haaren und Nägeln • Selen trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei

Kategorie

Weitere Vitamin- & Mineralstoffpräparate

Menge / Größe

60/180 Kps.

Hersteller / Vertrieb

Biogena Naturprodukte GmbH & Co KG

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Herkunft

Österreich

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Zutaten

Inhaltsstoffe

Korallencalcium, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Calciumascorbat, D-alpha-Tocopherylacetat, Eisengluconat, Lykopin, Nicotinamid, Zinkcitrat, Beta-Carotin, Lutein, Heidelbeer-Extrakt, Natriummolybdat, CalciumD-Pantothenat, Natriumselenit, Coenzym Q10, Pyridoxinhydrochlorid, Thiaminmononitrat, Chrom-III-Chlorid, Mangansulfat, Riboflavin, Kupfercitrat, Cholecalciferol, Kaliumiodid, Vitamin K1 (Phyllochinon), D-Biotin, Folsäure, Cyanocobalamin

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

Inhaltsstoffe

Weitere Namen

E160a, ß-Carotin, Beta-Carotin, CI 75130

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Unter dem Begriff Carotin wird zum einen das natürliche Gemisch aus Alpha-, Beta- und Gamma-Carotin und zum anderen reines Beta-Carotin verstanden.

Carotine und ihre Abkömmlinge, die Carotinoide, sind in der Natur weit verbreitet. Sie verleihen Früchten und Gemüsen Farbtöne von Gelb bis Orange-Rot und sind auch in Milch und Leber enthalten. Auch für den menschlichen Organismus sind Carotinoide unentbehrlich. Sie sind am Schutz der Zellen vor den schädlichen Einflüssen von Sauerstoff (Antioxidantien) ebenso wie am Sehprozess beteiligt. Aus einigen Carotinoiden kann im Körper Vitamin A aufgebaut werden. Das wichtigste Provitamin A ist Beta-Carotin.

Unter den Lebensmittelzusatzstoffen stellen natürliche und synthetische Carotinoide die größte Gruppe. Sie färben Lebensmittel gelb bis rot, sind fettlöslich und empfindlich gegen Licht und Sauerstoff. Ascorbinsäure (E 300) wirkt farbstabilisierend.

Herstellung

Gemischte Carotine können durch chemische Extraktion aus Karotten oder Pflanzenölen oder bestimmten Algen gewonnen werden. Die natürliche Mischung besteht zu etwa 85 % aus Beta-Carotin. Alpha-Carotin ist zu etwa 15 %, Gamma-Carotin zu etwa 0,1 % enthalten.

Das wirtschaftlich bedeutendere Beta-Carotin kann synthetisch oder mit Hilfe vom Mikroorganismen hergestellt werden.

Problem

Bei Überdosierung bekommt die Haut einen gelblichen Stich. Bei starken Rauchern und Menschen mit Herzkreislauferkrankungen erhöht eine Carotinzufuhr von mehr als 20 mg täglich das Risiko für Lungenkrebs. Bei Überdosierungen soll ein erhöhtes Risiko für Darm- und Prostatakrebs bestehen. Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E579

Gruppe

Stabilisator

Erläuterung

Eisen-II-gluconat ist das Eisensalz der Gluconsäure (E 574). Eisen-II-gluconat wirkt oxidierend, wobei schwarzes Eisen-III-tannat entsteht.

Herstellung

Gluconate werden durch chemische Reaktion aus Gluconsäure hergestellt.

Problem

Einzeldosen ab 20g können abführend wirken. Vom Verzehr über 20 g ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E302, Calciumascorbat

Gruppe

Antioxidationsmittel, Mehlbehandlungsmittel, Stabilisator

Erläuterung

Calcium-L-Ascorbat ist das Calciumsalz der Ascorbinsäure (E 300). Es wird wie sie als Antioxidationsmittel, zur Mehlverbesserung, als Farbstabilisator und zur Vitaminisierung von Lebensmitteln eingesetzt.

Herstellung

Calcium-L-Ascorbat wird durch eine chemische Reaktion aus Ascorbinsäure hergestellt.

Problem

In bestimmten Lebensmitteln Einsatz in Nanogröße möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E464, Celluloseether

Gruppe

Emulgator, Füllstoff, Stabilisator, Überzugsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Die chemisch in die Gruppe der Celluloseether gehörende Hydroxypropylmethylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Im Gegensatz zu dieser ist Hydroxypropylcellulose jedoch gut wasserlöslich. Sie verleiht Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz und bildet beim Erhitzen starke Gele aus. Ihre chemische Struktur verleiht der Verbindung darüber hinaus emulgierende und stabilisierende Eigenschaften.

Herstellung

Hydroxypropylmethylcellulose wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Cellulose (E 460) gewonnen.

Problem

Bei Dosierungen ab 6 g sind abführende Wirkungen möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E161b, Xanthophyll

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Farbstoff aus der Gruppe der so genannten Xanthophylle, die ihrerseits zu den Carotinoiden (siehe E 160a) gehören. In Begleitung von Chlorophyll und Carotin kommt Lutein in allen grünen Pflanzen vor. Es färbt Lebensmittel orange, ist fettlöslich und stabil gegen Hitze, Licht und Säuren. Lutein ist keine Vorstufe des Vitamins A.

Herstellung

Lutein wird mit Hilfe lebensmittelrechtlich zugelassener Lösungsmittel, vor allem aus Brennnesseln und Algen aber auch aus Alfalfa-Gras, Luzerne, Palmöl, Eidotter oder Tagetes erecta extrahiert.

Problem

Wenig Untersuchungen veröffentlicht.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E160d, Carotinoid

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Das rotorange färbende Lycopin gehört zu den Carotinoiden (siehe Carotin E 160 a). Es ist der natürliche Farbstoff von Tomaten und Hagebutten. Lycopin ist fettlöslich und empfindlich gegen Hitze und Licht. Der Farbstoff ist keine Vitamin-A-Vorstufe.

Herstellung

Mit Hilfe spezieller, lebensmittelrechtlich zugelassener Lösungsmittel wird Lycopin aus Tomaten (Lycopersicon esculentum L.) extrahiert. Ein Kilogramm Tomaten enthält etwa 20 mg Lycopin.

Lycopin kann auch mikorbiologisch durch den Pilz Blakeslea Trispora erzeugt werden.
Häufiger als der isolierte Farbstoff wird Tomaten-Extrakt eingesetzt. Er gilt, wenn nicht der enthaltene Anteil Lycopin gezielt erhöht wurde, als färbendes Lebensmittel. Wenngleich Tomaten-Extrakt keine E-Nummer trägt, ist er doch in der Zutatenliste aufgeführt.

Lycopin kann auch chemisch-synthetisch hergestellt werden. Gemäß einer Stellungnahme des Wissenschaftlichen Lebensmittelausschusses der EU vom Dezember 1999 darf synthetisches Lycopin jedoch nicht als Zusatzstoff eingesetzt werden (SCF/CS/ADD/COL/160 Final). Dies wird damit begründet, dass das synthetische Präparat anders als das durch Extraktion gewonnene zusammengesetzt sei und entsprechende toxikologische Untersuchungen bisher fehlten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E101, Lactoflavin, Laktoflavin, Vitamin B2

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Riboflavin ist die chemische Bezeichnung für Vitamin B2. Es spielt in den Zellen eine wesentliche Rolle für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß. Vitamin B2 dient außerdem dem Schutz der Nervenbahnen und der Haut.

Riboflavin ist vor allem in Milch und Milchprodukten, Fleisch, Eiern und Hefe enthalten. Auch grüne Gemüse und Vollkornbrot sind gute Riboflavin-Quellen. Wegen seiner gelben Farbe wird es als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt.

Herstellung

Riboflavin kann aus natürlichen Quellen wie Molke oder Hefe gewonnen werden. Die industrielle Herstellung erfolgt jedoch in erster Linie in einem mehrstufigen chemisch-synthetischen Verfahren aus D-Ribose, Alloxan und 3,4-Dimethylanilin.

Problem

Tierische Herkunft aus Molke möglich, dann Pflicht der Allergenkennzeichnung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E160a, ß-Carotin, Beta-Carotin, CI 75130

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Unter dem Begriff Carotin wird zum einen das natürliche Gemisch aus Alpha-, Beta- und Gamma-Carotin und zum anderen reines Beta-Carotin verstanden.

Carotine und ihre Abkömmlinge, die Carotinoide, sind in der Natur weit verbreitet. Sie verleihen Früchten und Gemüsen Farbtöne von Gelb bis Orange-Rot und sind auch in Milch und Leber enthalten. Auch für den menschlichen Organismus sind Carotinoide unentbehrlich. Sie sind am Schutz der Zellen vor den schädlichen Einflüssen von Sauerstoff (Antioxidantien) ebenso wie am Sehprozess beteiligt. Aus einigen Carotinoiden kann im Körper Vitamin A aufgebaut werden. Das wichtigste Provitamin A ist Beta-Carotin.

Unter den Lebensmittelzusatzstoffen stellen natürliche und synthetische Carotinoide die größte Gruppe. Sie färben Lebensmittel gelb bis rot, sind fettlöslich und empfindlich gegen Licht und Sauerstoff. Ascorbinsäure (E 300) wirkt farbstabilisierend.

Herstellung

Gemischte Carotine können durch chemische Extraktion aus Karotten oder Pflanzenölen oder bestimmten Algen gewonnen werden. Die natürliche Mischung besteht zu etwa 85 % aus Beta-Carotin. Alpha-Carotin ist zu etwa 15 %, Gamma-Carotin zu etwa 0,1 % enthalten.

Das wirtschaftlich bedeutendere Beta-Carotin kann synthetisch oder mit Hilfe vom Mikroorganismen hergestellt werden.

Problem

Bei Überdosierung bekommt die Haut einen gelblichen Stich. Bei starken Rauchern und Menschen mit Herzkreislauferkrankungen erhöht eine Carotinzufuhr von mehr als 20 mg täglich das Risiko für Lungenkrebs. Bei Überdosierungen soll ein erhöhtes Risiko für Darm- und Prostatakrebs bestehen. Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

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Weitere Namen

E579

Gruppe

Stabilisator

Erläuterung

Eisen-II-gluconat ist das Eisensalz der Gluconsäure (E 574). Eisen-II-gluconat wirkt oxidierend, wobei schwarzes Eisen-III-tannat entsteht.

Herstellung

Gluconate werden durch chemische Reaktion aus Gluconsäure hergestellt.

Problem

Einzeldosen ab 20g können abführend wirken. Vom Verzehr über 20 g ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Weitere Namen

E302, Calciumascorbat

Gruppe

Antioxidationsmittel, Mehlbehandlungsmittel, Stabilisator

Erläuterung

Calcium-L-Ascorbat ist das Calciumsalz der Ascorbinsäure (E 300). Es wird wie sie als Antioxidationsmittel, zur Mehlverbesserung, als Farbstabilisator und zur Vitaminisierung von Lebensmitteln eingesetzt.

Herstellung

Calcium-L-Ascorbat wird durch eine chemische Reaktion aus Ascorbinsäure hergestellt.

Problem

In bestimmten Lebensmitteln Einsatz in Nanogröße möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Weitere Namen

E464, Celluloseether

Gruppe

Emulgator, Füllstoff, Stabilisator, Überzugsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Die chemisch in die Gruppe der Celluloseether gehörende Hydroxypropylmethylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Im Gegensatz zu dieser ist Hydroxypropylcellulose jedoch gut wasserlöslich. Sie verleiht Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz und bildet beim Erhitzen starke Gele aus. Ihre chemische Struktur verleiht der Verbindung darüber hinaus emulgierende und stabilisierende Eigenschaften.

Herstellung

Hydroxypropylmethylcellulose wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Cellulose (E 460) gewonnen.

Problem

Bei Dosierungen ab 6 g sind abführende Wirkungen möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Weitere Namen

E161b, Xanthophyll

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Farbstoff aus der Gruppe der so genannten Xanthophylle, die ihrerseits zu den Carotinoiden (siehe E 160a) gehören. In Begleitung von Chlorophyll und Carotin kommt Lutein in allen grünen Pflanzen vor. Es färbt Lebensmittel orange, ist fettlöslich und stabil gegen Hitze, Licht und Säuren. Lutein ist keine Vorstufe des Vitamins A.

Herstellung

Lutein wird mit Hilfe lebensmittelrechtlich zugelassener Lösungsmittel, vor allem aus Brennnesseln und Algen aber auch aus Alfalfa-Gras, Luzerne, Palmöl, Eidotter oder Tagetes erecta extrahiert.

Problem

Wenig Untersuchungen veröffentlicht.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Weitere Namen

E160d, Carotinoid

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Das rotorange färbende Lycopin gehört zu den Carotinoiden (siehe Carotin E 160 a). Es ist der natürliche Farbstoff von Tomaten und Hagebutten. Lycopin ist fettlöslich und empfindlich gegen Hitze und Licht. Der Farbstoff ist keine Vitamin-A-Vorstufe.

Herstellung

Mit Hilfe spezieller, lebensmittelrechtlich zugelassener Lösungsmittel wird Lycopin aus Tomaten (Lycopersicon esculentum L.) extrahiert. Ein Kilogramm Tomaten enthält etwa 20 mg Lycopin.

Lycopin kann auch mikorbiologisch durch den Pilz Blakeslea Trispora erzeugt werden.
Häufiger als der isolierte Farbstoff wird Tomaten-Extrakt eingesetzt. Er gilt, wenn nicht der enthaltene Anteil Lycopin gezielt erhöht wurde, als färbendes Lebensmittel. Wenngleich Tomaten-Extrakt keine E-Nummer trägt, ist er doch in der Zutatenliste aufgeführt.

Lycopin kann auch chemisch-synthetisch hergestellt werden. Gemäß einer Stellungnahme des Wissenschaftlichen Lebensmittelausschusses der EU vom Dezember 1999 darf synthetisches Lycopin jedoch nicht als Zusatzstoff eingesetzt werden (SCF/CS/ADD/COL/160 Final). Dies wird damit begründet, dass das synthetische Präparat anders als das durch Extraktion gewonnene zusammengesetzt sei und entsprechende toxikologische Untersuchungen bisher fehlten.

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Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
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E101, Lactoflavin, Laktoflavin, Vitamin B2

Gruppe

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Riboflavin ist die chemische Bezeichnung für Vitamin B2. Es spielt in den Zellen eine wesentliche Rolle für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß. Vitamin B2 dient außerdem dem Schutz der Nervenbahnen und der Haut.

Riboflavin ist vor allem in Milch und Milchprodukten, Fleisch, Eiern und Hefe enthalten. Auch grüne Gemüse und Vollkornbrot sind gute Riboflavin-Quellen. Wegen seiner gelben Farbe wird es als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt.

Herstellung

Riboflavin kann aus natürlichen Quellen wie Molke oder Hefe gewonnen werden. Die industrielle Herstellung erfolgt jedoch in erster Linie in einem mehrstufigen chemisch-synthetischen Verfahren aus D-Ribose, Alloxan und 3,4-Dimethylanilin.

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Tierische Herkunft aus Molke möglich, dann Pflicht der Allergenkennzeichnung.

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Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
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Warum braucht der Klima Score Deine Unterstützung?

In vielen Ländern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. Sie geben Auskunft über den Gehalt an Zucker, Fett oder Nährstoffen in einem Produkt.Wir von CodeCheck wünschen uns, dass dies auch für die Menge an CO2e-Emissionen gilt, die ein Produkt während seines Lebenszyklus verursacht.Dies würde uns allen ermöglichen, die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln direkt im Supermarkt zu sehen, sie zu vergleichen und klimafreundliche Optionen wählen zu können.Es kann noch Jahre dauern, bis es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, diese Informationen auf der Packung zu zeigen.

Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.

Und was machen CodeCheck und Eaternity?

CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur für eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme für die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.

Du kannst darüber hinaus auch mit Lebensmittelherstellern in Kontakt treten und sie bitten, ihre Produktinformationen auf CodeCheck zu aktualisieren oder die CO2e-Informationen mit Eaternity zu verifizieren.

Um den Klima Score berechnen zu lassen, können Hersteller uns hier kontaktieren:

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