Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
CO2 Fußabdruck
Nicht Verfügbar
Labels & Gütesiegel
TÜV Rheinland Prüfzeichen Food Safety
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Essen und Trinken
Bereich
Gesundheit
Produkte
Lebensmittel und Futtermittel
Kriterien
Das TÜV Rheinland Prüfzeichen ist ein Label, das für Lebesmittel der REWE Group vergeben wird, einem international tätigem Handelskonzern mit Sitz in Köln.
Der Name REWE steht für „Revisionsverband der Westkauf-Genossenschaften“. Zur REWE Group gehören neben den REWE Supermärkten und dem Discounter Penny unter anderem auch nahkauf, Kaufpark und die Biokette Temma, sowie Touristikunternehmen unter dem Dach der DER Touristik (wie ITS, Jahn Reisen, Tjaereborg) und Baumärkte (toom Baumarkt).
Die REWE Group ist mit einzelnen Vertriebslinien in zwölf europäischen Ländern präsent. In Österreich firmiert der Lebensmitteleinzelhändler unter den Namen Billa, Merkur und Penny, zur REWE Group gehört dort unter anderem auch die Drogeriekette BIPA.
Die REWE Group ist einer der größten Lebensmittelhändler in Deutschland. Sie unterhält weltweit mehr als 15.000 Lebensmittel- und andere Märkte.
Labelziele
Ziel des seit 2013 vergebenen Labels ist, für Verbraucher Lebensmittel kenntlich zu machen, die über die gesetzlichen Vorgaben hinaus geprüft wurden.
Das Label soll Verbrauchern die Möglichkeit geben, im Supermarkt (REWE) und im Discounter (PENNY) Lebensmittel mit einer besonderen Produktqualität zu erkennen.
Labelvergabe
Die REWE Group lässt ausgewählte Lebensmittel mit dem Label auszeichnen. Diese werden durch den TÜV Rheinland regelmäßig einmal im Quartal auf die zertifizierten Eigenschaften im Labor untersucht. Zusätzlich wird die Fertigungsstätte jedes Jahr einmal kontrolliert.
Zu den zertifizierten Eigenschaften kann unter anderem gehören, dass die Rohstoffe überprüft werden. Auch die Zusammensetzung der Lebensmittel, die Nährwertangaben und der Wareneingang der Rohstoffe werden kontrolliert. Wenn bestimmte Anforderungen nicht ausreichen oder fehlen, setzt der TÜV Rheinland weitere Standards. Teil der Kriterien kann auch die Einhaltung von Managementstandards, wie beispielsweise GlobalGAP, oder HACCP-Systemen (zur Gefahrenanalyse sogenannter kritischer Lenkungspunkte) sein.
Verbraucher haben die Möglichkeit, über eine Nummer oder einen QR-Code auf dem Label weitere Informationen zu den Kriterien zu erhalten. Diese können in der sogenannten Certipedia unter www.certipedia.de für die einzelnen Produkte abgerufen werden.
Kommentar
Es handelt sich um ein anspruchsvolles Label, das wesentlich zu einer höheren Qualität der gelabelten Produkte beiträgt.
Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden von unabhängigen Stellen mitentwickelt, der Vergabeprozess ist für Verbraucher einsehbar. Umfassende unabhängige und regelmäßige Kontrollen machen das Label glaubwürdig.
Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so werden ihm Sanktionen auferlegt. Verbraucher können grundsätzlich alle wichtigen Informationen zum Label kostenlos abrufen. Jedes ausgezeichnete Produkt und die zugehörigen Prüfungen werden auf einer eigenen Unterseite dargestellt, die über eine Nummer auf dem Label erreicht werden kann.
Produktinformationen
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Kategorie
Natur- & Bio-NahrungsergänzungenMenge / Größe
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Zutaten
Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
Inhaltsstoffe
Weitere Namen
E330, Zitronensäure
Gruppe
Antioxidationsmittel, Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz
Erläuterung
Als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) ist Citronensäure Bestandteil jeder lebenden Zelle. Der menschliche Stoffwechsel setzt täglich ein Kilogramm davon um. Neben ihrer Funktion als meistgebrauchtes Säuerungsmittel wird Citronensäure in der Lebensmittelindustrie für eine Reihe weiterer technologischer Anwendungen genutzt: Wegen ihrer Fähigkeit, mit Schwermetallen Komplexe zu bilden, erhält sie als Antioxidationsmittel Fette, Farben, Aromen und Vitamingehalt vieler Lebensmittel. Beim Sterilisieren von Sahne und Milch sowie beim Schmelzen von Käse verhindert sie das Gerinnen des Eiweißes. Citronensäure unterstützt die Umrötung von Fleisch (siehe: Kaliumnitrit E 249) und verbessert zudem die Backeigenschaften von Teigen und Mehlen.
Herstellung
Citronensäure wird biotechnologisch mit Hilfe von Mikroorganismen, insbesondere des Schimmelpilzes Aspergillus niger hergestellt. Als Nährmedium dienen Glucose oder Melasse.
Problem
Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen und hierdurch die Entstehung von Karies gefördert wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern
Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de
CodeCheck
Weitere Namen
E960
Gruppe
Süßungsmittel
Erläuterung
Steviolglycoside werden aus den Blättern des Stevia-Krautes (Stevia rebaudiana) gewonnen. Ursprünglich in Südamerika beheimatet, wird die Pflanze heute vor allem in China in großem Stil angebaut. Dort erfolgt in der Regel auch die Weiterverarbeitung.
Die Blätter der Stevia-Pflanze enthalten verschiedene Stoffe aus der Gruppe der Glycoside. Für ihre Süßkraft sind vorwiegend Steviosid und Rebaudiosid A bedeutsam. Je nach Verhältnis können sie in der Summe bis zu 30-300 mal süßer als Haushaltszucker (Saccharose) sein. Steviolglycoside werden vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverändert ausgeschieden. Sie wirken nicht kariogen. Der Süßstoff hat allerdings einen bitteren, an Lakritze erinnernden Nachgeschmack.
Wegen seines eigenwilligen Eigengeschmacks wird E 960 in der Lebensmittelindustrie zumeist in Kombination mit anderen Süßstoffen oder Zucker eingesetzt. Wichtigstes Einsatzgebiet sind derzeit die nicht-alkoholischen, aromatisierten Erfrischungsgetränke.
Herstellung
Aus den getrockneten Blättern der Stevia-Pflanze wird ein wässriger Extrakt gewonnen. Dieser wird von mit Hilfe von Chemikalien von Verunreinigungen befreit. Mit Alkohol werden daraus die Steviolglycoside in der nötigen Reinheit von 95 % gewonnen.
Problem
ADI-Wert von 4mg je kg Körpergewicht pro Tag, dieser kann insbesondere von Kindern leicht überschritten werden. Mindestens eine Studie zeigt, dass die vier Süßstoffe Aspartam, Saccharin, Sucralose und Steviolglycoside die Zusammensetzung der Mikroorganismen im Darm verändern können.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern
Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de
CodeCheck
Weitere Namen
E412, Guar, Guarmehl
Gruppe
Füllstoff, Geliermittel, Mehlbehandlungsmittel, Verdickungsmittel
Erläuterung
Der Endosperm genannte Teil des Samens der Guarpflanze enthält überwiegend langkettige Kohlenhydrate, die auf charakteristische Weise aus den Einfachzuckern Mannose und Galaktose zusammengesetzt sind. Gemahlen wird dieser Teil des Samens als Guarkernmehl bezeichnet. Seine langkettigen Verbindungen können sehr große Wassermengen binden. Schon geringe Mengen der Substanz reichen aus, um Flüssigkeiten stark zähflüssig werden zu lassen. Im Zusammenspiel mit anderen Stoffen eignet sich Guarkernmehl auch zur Bildung von Gelen. Durch starke mechanische Belastungen wie Rühren oder Schütteln wird die Zähflüssigkeit vorrübergehend verringert. Zucker setzt sie dauerhaft herab. Guarkernmehl verstärkt die Wirkung anderer pflanzlicher Verdickungsmittel erheblich und wird häufig zusammen mit Johannisbrotkernmehl (E 410) eingesetzt.
In der Speiseeisherstellung verringert Guarkernmehl unter anderem die Bildung von Eiskristallen und verbessert die Schmelzeigenschaften. Darüber hinaus wird das Verdickungsmittel oft in energiereduzierten Lebensmitteln eingesetzt, um ihnen bei wenig Kalorien eine sahnige, cremige Konsistenz zu verleihen.
Herstellung
Guarkernmehl wird hergestellt, in dem aus den Samen des Guarbaumes die Schicht isoliert wird, die den Keimling als Nährgewebe umgibt (Endosperm). Dieses Endosperm wird anschließend vermahlen und erhitzt.
Problem
Wirkt als Ballaststoff verdauungsfördernd. Allergische Erscheinungen, wie Magen-Darm-Erkrankungen, Bäcker-Asthma oder Kontaktekzeme wurden beschrieben. In Einzelfällen allergieauslösend.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern
Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de
CodeCheck
Weitere Namen
E330, Zitronensäure
Gruppe
Antioxidationsmittel, Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz
Erläuterung
Als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) ist Citronensäure Bestandteil jeder lebenden Zelle. Der menschliche Stoffwechsel setzt täglich ein Kilogramm davon um. Neben ihrer Funktion als meistgebrauchtes Säuerungsmittel wird Citronensäure in der Lebensmittelindustrie für eine Reihe weiterer technologischer Anwendungen genutzt: Wegen ihrer Fähigkeit, mit Schwermetallen Komplexe zu bilden, erhält sie als Antioxidationsmittel Fette, Farben, Aromen und Vitamingehalt vieler Lebensmittel. Beim Sterilisieren von Sahne und Milch sowie beim Schmelzen von Käse verhindert sie das Gerinnen des Eiweißes. Citronensäure unterstützt die Umrötung von Fleisch (siehe: Kaliumnitrit E 249) und verbessert zudem die Backeigenschaften von Teigen und Mehlen.
Herstellung
Citronensäure wird biotechnologisch mit Hilfe von Mikroorganismen, insbesondere des Schimmelpilzes Aspergillus niger hergestellt. Als Nährmedium dienen Glucose oder Melasse.
Problem
Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen und hierdurch die Entstehung von Karies gefördert wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern
Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de
CodeCheck
Weitere Namen
E960
Gruppe
Süßungsmittel
Erläuterung
Steviolglycoside werden aus den Blättern des Stevia-Krautes (Stevia rebaudiana) gewonnen. Ursprünglich in Südamerika beheimatet, wird die Pflanze heute vor allem in China in großem Stil angebaut. Dort erfolgt in der Regel auch die Weiterverarbeitung.
Die Blätter der Stevia-Pflanze enthalten verschiedene Stoffe aus der Gruppe der Glycoside. Für ihre Süßkraft sind vorwiegend Steviosid und Rebaudiosid A bedeutsam. Je nach Verhältnis können sie in der Summe bis zu 30-300 mal süßer als Haushaltszucker (Saccharose) sein. Steviolglycoside werden vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverändert ausgeschieden. Sie wirken nicht kariogen. Der Süßstoff hat allerdings einen bitteren, an Lakritze erinnernden Nachgeschmack.
Wegen seines eigenwilligen Eigengeschmacks wird E 960 in der Lebensmittelindustrie zumeist in Kombination mit anderen Süßstoffen oder Zucker eingesetzt. Wichtigstes Einsatzgebiet sind derzeit die nicht-alkoholischen, aromatisierten Erfrischungsgetränke.
Herstellung
Aus den getrockneten Blättern der Stevia-Pflanze wird ein wässriger Extrakt gewonnen. Dieser wird von mit Hilfe von Chemikalien von Verunreinigungen befreit. Mit Alkohol werden daraus die Steviolglycoside in der nötigen Reinheit von 95 % gewonnen.
Problem
ADI-Wert von 4mg je kg Körpergewicht pro Tag, dieser kann insbesondere von Kindern leicht überschritten werden. Mindestens eine Studie zeigt, dass die vier Süßstoffe Aspartam, Saccharin, Sucralose und Steviolglycoside die Zusammensetzung der Mikroorganismen im Darm verändern können.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern
Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de
CodeCheck
Weitere Namen
E412, Guar, Guarmehl
Gruppe
Füllstoff, Geliermittel, Mehlbehandlungsmittel, Verdickungsmittel
Erläuterung
Der Endosperm genannte Teil des Samens der Guarpflanze enthält überwiegend langkettige Kohlenhydrate, die auf charakteristische Weise aus den Einfachzuckern Mannose und Galaktose zusammengesetzt sind. Gemahlen wird dieser Teil des Samens als Guarkernmehl bezeichnet. Seine langkettigen Verbindungen können sehr große Wassermengen binden. Schon geringe Mengen der Substanz reichen aus, um Flüssigkeiten stark zähflüssig werden zu lassen. Im Zusammenspiel mit anderen Stoffen eignet sich Guarkernmehl auch zur Bildung von Gelen. Durch starke mechanische Belastungen wie Rühren oder Schütteln wird die Zähflüssigkeit vorrübergehend verringert. Zucker setzt sie dauerhaft herab. Guarkernmehl verstärkt die Wirkung anderer pflanzlicher Verdickungsmittel erheblich und wird häufig zusammen mit Johannisbrotkernmehl (E 410) eingesetzt.
In der Speiseeisherstellung verringert Guarkernmehl unter anderem die Bildung von Eiskristallen und verbessert die Schmelzeigenschaften. Darüber hinaus wird das Verdickungsmittel oft in energiereduzierten Lebensmitteln eingesetzt, um ihnen bei wenig Kalorien eine sahnige, cremige Konsistenz zu verleihen.
Herstellung
Guarkernmehl wird hergestellt, in dem aus den Samen des Guarbaumes die Schicht isoliert wird, die den Keimling als Nährgewebe umgibt (Endosperm). Dieses Endosperm wird anschließend vermahlen und erhitzt.
Problem
Wirkt als Ballaststoff verdauungsfördernd. Allergische Erscheinungen, wie Magen-Darm-Erkrankungen, Bäcker-Asthma oder Kontaktekzeme wurden beschrieben. In Einzelfällen allergieauslösend.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
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Dieses Produkt ist für mich geeignet
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Wann ist der Klima Score verfügbar?
Dieser Klima Score ist leider gerade nicht verfügbar, da er noch berechnet oder gerade aktualisiert wird. Aber wir sind dran!
Wenn das Produkt für Dich wichtig ist, dann stimme mit ab. Die Produkte mit den meisten Stimmen werden als nächstes berechnet. So kannst Du uns helfen, den Klima Score immer weiter zu verbessern.
Warum braucht der Klima Score Deine Unterstützung?
In vielen Ländern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. Sie geben Auskunft über den Gehalt an Zucker, Fett oder Nährstoffen in einem Produkt.Wir von CodeCheck wünschen uns, dass dies auch für die Menge an CO2e-Emissionen gilt, die ein Produkt während seines Lebenszyklus verursacht.Dies würde uns allen ermöglichen, die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln direkt im Supermarkt zu sehen, sie zu vergleichen und klimafreundliche Optionen wählen zu können.Es kann noch Jahre dauern, bis es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, diese Informationen auf der Packung zu zeigen.
Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.
Und was machen CodeCheck und Eaternity?
CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur für eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme für die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.
Du kannst darüber hinaus auch mit Lebensmittelherstellern in Kontakt treten und sie bitten, ihre Produktinformationen auf CodeCheck zu aktualisieren oder die CO2e-Informationen mit Eaternity zu verifizieren.