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te UM Sitel ten Zutaten,Magnesiumoxid,Magnesiumcarbonat,Füllstoffe,Dicalciumphosphat,Mikro- kristalline Celluose,Trennmittel,Magne- sİumsalze der Speisefettsäuren,Slici- umdioxid,Gluten- und laktosefrei,Für Veganer geeignet,Verzehrempfehlung,Nehmen Sie 1 Tablette täglich unzerkaut mitausreichend Flüssigkèit (z,B,ein Glas Wasser) zu Sich,Mineralstoffe pro Tablette RV (Tagesdosis) 250 mg Nutrent Reference Values-Nahstoftbezugswere gemaß EU-Lebensmittelinformationsveroruiy SEDEKA KUNDEN- UND ERNÄHRUNGSSERVICE,Magnesium 67 Uo0 333 5211 (kostenfrei aus dem dt,Fest uO Mobifunknetz) oder info@edeka,08

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Kategorie

Magnesium

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Erfasst von User

Christoph Spils am 24. Aug. 2025

Letzte Änderung von User

Christoph Spils am 24. Aug. 2025

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te UM Sitel ten Zutaten,Magnesiumoxid,Magnesiumcarbonat,Füllstoffe,Dicalciumphosphat,Mikro- kristalline Celluose,Trennmittel,Magne- sİumsalze der Speisefettsäuren,Slici- umdioxid,Gluten- und laktosefrei,Für Veganer geeignet,Verzehrempfehlung,Nehmen Sie 1 Tablette täglich unzerkaut mitausreichend Flüssigkèit (z,B,ein Glas Wasser) zu Sich,Mineralstoffe pro Tablette RV (Tagesdosis) 250 mg Nutrent Reference Values-Nahstoftbezugswere gemaß EU-Lebensmittelinformationsveroruiy SEDEKA KUNDEN- UND ERNÄHRUNGSSERVICE,Magnesium 67 Uo0 333 5211 (kostenfrei aus dem dt,Fest uO Mobifunknetz) oder info@edeka,08

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Inhaltsstoffe

Weitere Namen

E341ii

Erläuterung

Calciumphosphate sind Abkömmlinge der Phosphorsäure (E 338). Je nachdem, wie viele Calciumatome im Molekül gebunden sind, werden drei Varianten unterschieden: Monocalciumphosphat, Dicalciumphosphat und Tricalciumphosphat.

Wegen ihrer besonderen chemischen Eigenschaften werden Phosphate in der Lebensmittelindustrie in sehr verschiedenen Funktionen eingesetzt (siehe Natriumphosphat E 339). Pulvrige Calciumphosphate haften zudem sehr gut an Lebensmitteloberflächen und verhindern so das Verkleben, Anbacken und Festwerden. Sie werden daher als Trennmittel verwendet.

Herstellung

Calciumphosphate werden mit Hilfe von Calciumhydroxid aus Phosphorsäure (E 338) hergestellt.

Problem

Viele Menschen nehmen bereits deutlich mehr Phosphate auf, als empfohlen wird. Eine dauerhaft hohe Phosphatzufuhr kann die Gesundheit von Nieren, Knochen und Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen. Besonders empfindlich sind Kinder, Jugendliche sowie Menschen mit Nierenerkrankungen. Zudem kann ein ungünstiges Verhältnis von viel Phosphat bei gleichzeitig geringer Calciumzufuhr das Risiko für Knochenschwäche (Osteoporose) erhöhen. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

Bundesministerium für Risikoforschung, 2021. Höchstmengenvorschläge für Phosphor/Phosphat in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmittel

CodeCheck

Weitere Namen

E570, Speisefettsäuren

Gruppe

Trägerstoff, Trennmittel, Überzugsmittel

Erläuterung

Fettsäuren sind die Bausteine aller Fette und Öle. Während unveränderte Speisefette in ihrer natürlichen Zusammensetzung rechtlich als Zutaten gelten, sind die aus ihnen isolierten Fettsäuren den Zusatzstoffen gleichgestellt. Je nach Zusammensetzung können Fettsäuren von flüssig bis wachsartig fest alle Konsistenzen annehmen. Fettsäuren werden vom Körper aufgenommen und vollständig verwertet. Sie haben einen Energieinhalt von 9 kcal/g.

Neben einigen anderen Anwendungen sind Fettsäuren vor allem als Rohstoffe für die Herstellung verschiedener Emulgatoren von großer Bedeutung.

Herstellung

Fettsäuren werden mit Hilfe chemischer und physikalischer Verfahren aus Speisefetten isoliert. Dies können tierische Fette wie Schweineschmalz, Rindertalg oder Milchfett sein. Üblicherweise werden Fettsäuren jedoch aus pflanzlichen Fetten wie zum Beispiel Soja-, Raps- oder Maisöl gewonnen. Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E504, Magnesiumcarbonat und Magnesiumhydrogencarbonat

Gruppe

Säureregulator, Trägerstoff, Trennmittel

Erläuterung

Zu den Magnesiumcarbonaten gehört neben Magnesiumcarbonat Magnesit auch Magnesiumhydrogencarbonat. Durch den Kontakt mit Säuren werden sie abgebaut und geben dabei Kohlendioxid frei. In der Lebensmittelindustrie dienen sie zum Aufschluss von Kakao und Milcheiweiß sowie als Säureregulator in Tafelwasser. Sie sind darüber hinaus als Ersatz für Kochsalz sowie als Trennmittel im Einsatz.

Herstellung

Magnesiumcarbonate werden in chemischen Reaktionen aus Magnesium und Kohlendioxid (E 290) hergestellt. Magnesit ist zudem ein in der Natur verbreitet vorkommendes Mineral.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E530, Magnesia

Gruppe

Säureregulator, Trennmittel

Erläuterung

Das weiße, auch Magnesia genannte Pulver wirkt auf Säuren neutralisierend. Es wird unter anderem in der Trinkwasseraufbereitung eingesetzt, dient aber auch zum Aufschluss von Rohkakao und Milcheiweiß. Als Trennmittel sorgt es dafür, dass Pulver und Granulate nicht verklumpen und rieselfähig bleiben.

Herstellung

Magnesiumoxid bleibt übrig, wenn Magnesiumcarbonat verbrannt wird. Es wird darüber hinaus als Nebenprodukt der Herstellung von Schwefelsäure (E 513) gewonnen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
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Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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E341ii

Erläuterung

Calciumphosphate sind Abkömmlinge der Phosphorsäure (E 338). Je nachdem, wie viele Calciumatome im Molekül gebunden sind, werden drei Varianten unterschieden: Monocalciumphosphat, Dicalciumphosphat und Tricalciumphosphat.

Wegen ihrer besonderen chemischen Eigenschaften werden Phosphate in der Lebensmittelindustrie in sehr verschiedenen Funktionen eingesetzt (siehe Natriumphosphat E 339). Pulvrige Calciumphosphate haften zudem sehr gut an Lebensmitteloberflächen und verhindern so das Verkleben, Anbacken und Festwerden. Sie werden daher als Trennmittel verwendet.

Herstellung

Calciumphosphate werden mit Hilfe von Calciumhydroxid aus Phosphorsäure (E 338) hergestellt.

Problem

Viele Menschen nehmen bereits deutlich mehr Phosphate auf, als empfohlen wird. Eine dauerhaft hohe Phosphatzufuhr kann die Gesundheit von Nieren, Knochen und Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen. Besonders empfindlich sind Kinder, Jugendliche sowie Menschen mit Nierenerkrankungen. Zudem kann ein ungünstiges Verhältnis von viel Phosphat bei gleichzeitig geringer Calciumzufuhr das Risiko für Knochenschwäche (Osteoporose) erhöhen. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Bundesministerium für Risikoforschung, 2021. Höchstmengenvorschläge für Phosphor/Phosphat in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmittel

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E570, Speisefettsäuren

Gruppe

Trägerstoff, Trennmittel, Überzugsmittel

Erläuterung

Fettsäuren sind die Bausteine aller Fette und Öle. Während unveränderte Speisefette in ihrer natürlichen Zusammensetzung rechtlich als Zutaten gelten, sind die aus ihnen isolierten Fettsäuren den Zusatzstoffen gleichgestellt. Je nach Zusammensetzung können Fettsäuren von flüssig bis wachsartig fest alle Konsistenzen annehmen. Fettsäuren werden vom Körper aufgenommen und vollständig verwertet. Sie haben einen Energieinhalt von 9 kcal/g.

Neben einigen anderen Anwendungen sind Fettsäuren vor allem als Rohstoffe für die Herstellung verschiedener Emulgatoren von großer Bedeutung.

Herstellung

Fettsäuren werden mit Hilfe chemischer und physikalischer Verfahren aus Speisefetten isoliert. Dies können tierische Fette wie Schweineschmalz, Rindertalg oder Milchfett sein. Üblicherweise werden Fettsäuren jedoch aus pflanzlichen Fetten wie zum Beispiel Soja-, Raps- oder Maisöl gewonnen. Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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E504, Magnesiumcarbonat und Magnesiumhydrogencarbonat

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Säureregulator, Trägerstoff, Trennmittel

Erläuterung

Zu den Magnesiumcarbonaten gehört neben Magnesiumcarbonat Magnesit auch Magnesiumhydrogencarbonat. Durch den Kontakt mit Säuren werden sie abgebaut und geben dabei Kohlendioxid frei. In der Lebensmittelindustrie dienen sie zum Aufschluss von Kakao und Milcheiweiß sowie als Säureregulator in Tafelwasser. Sie sind darüber hinaus als Ersatz für Kochsalz sowie als Trennmittel im Einsatz.

Herstellung

Magnesiumcarbonate werden in chemischen Reaktionen aus Magnesium und Kohlendioxid (E 290) hergestellt. Magnesit ist zudem ein in der Natur verbreitet vorkommendes Mineral.

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Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
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E530, Magnesia

Gruppe

Säureregulator, Trennmittel

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Das weiße, auch Magnesia genannte Pulver wirkt auf Säuren neutralisierend. Es wird unter anderem in der Trinkwasseraufbereitung eingesetzt, dient aber auch zum Aufschluss von Rohkakao und Milcheiweiß. Als Trennmittel sorgt es dafür, dass Pulver und Granulate nicht verklumpen und rieselfähig bleiben.

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Magnesiumoxid bleibt übrig, wenn Magnesiumcarbonat verbrannt wird. Es wird darüber hinaus als Nebenprodukt der Herstellung von Schwefelsäure (E 513) gewonnen.

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Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.

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CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur für eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme für die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.

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