Sunday Natural

SUNDAY NATURAL MOOD BALANCE Inhaltsstoffe & Erfahrungen

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Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren in Kapseln

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Inhaltsstoffe

Magnesiumbisglycinat, Kapselhülle (Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Geliermittel: Gellan), Griffonia-simplicifolia-Samenextrakt, Taurin, Rhodiola-rosea-Wurzelextrakt, S-Adenosyl-L-Methionin-Disulfat-Tosylat, Gamma-Aminobuttersäure, L-Glutamin, Panax-ginseng-Wurzelextrakt, Cordyceps-sinensis-Extrakt, Zitronenmelissen-Blattextraktpulver (Zitronenmelissen-Extrakt, Füllstoff: Gummi arabicum), Schisandra-chinensis-Fruchtextrakt, Zinkbisglycinat, L-Tyrosin, Thiaminhydrochlorid, Nicotinamid, Pyridoxal-5'-phosphat, Glycin, Vitamin D3¹ (Verdickungsmittel: Gummi arabicum; MCT-Öl (aus Kokos); Antioxidationsmittel: L-Ascorbinsäure, Alpha-Tocopherol, stark tocopherolhaltige Extrakte; Cholecalciferol), Sunferol® vegan

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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Labels & Gütesiegel

besonders empfehlenswert

Label-online (01/2022)
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Labels und Gütesiegel

Frühere Namen

V-Label (vegan)

Beschreibung

Essen und Trinken

Bereich

Tierwohl, Gesundheit

Produkte

Fleischfreie Lebensmittel

Kriterien

Labelgeber
Das V-Label wurde als Bildsymbol erstmals auf einem Kongress der Europäischen Vegetarier-Union (EVU) 1985 vorgestellt. Sie ist Inhaberin der Markenrechte am V-Label. Die EVU ist eine Dachorganisation der vegetarischen Organisationen Europas. Das Ziel der EVU ist, die Zusammenarbeit der europäischen vegetarischen Organisationen zu fördern und die Öffentlichkeit zu informieren.

Die schweizerische V-Label GmbH koordiniert die Einführung für die Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen. Vergeben wird das Label in Deutschland vom Vegetarierbund Deutschland e. V. (VEBU).

Labelziele
Das seit 1996 vergebene Label hat zum Ziel, vegane Produkte, nicht nur aus dem Lebensmittelbereich, für den Verbraucher kenntlich zu machen und dadurch die Umsetzung einer veganen Lebensweise zu erleichtern.

Labelvergabe
Hersteller, die ihre Produkte mit dem Europäischen V-Label kennzeichnen lassen wollen, müssen sich an die zuständige vegetarische Organisation ihres Landes wenden. In Deutschland ist das der Vegetarierbund Deutschland e. V. (VEBU).

Der Hersteller muss alle Zutaten offen legen und die Produktionsstätte bei Bedarf zur Prüfung zugänglich machen. Sobald ein Produkt das Label tragen darf, ist der Hersteller verpflichtet, jede Änderung der Zutaten oder Deklaration des Produktes der zuständigen vegetarischen Organisation zu melden.

Zu den Kriterien der veganen Variante des Labels gehört, dass die Produkte die folgenden Zutaten oder Verarbeitungshilfsstoffe nicht enthalten: Es dürfen bei allen Produktions- und Verarbeitungsstufen keine Zutaten (einschließlich Zusatzstoffe, Trägerstoffe, Aromen und Enzyme) oder Verarbeitungshilfsstoffe verwendet werden, die tierischen Ursprungs sind. Produkte, die als GVO (enthält gentechnisch veränderte Organismen) deklariert werden müssen, können das Label nicht erhalten. Ein Eintrag tierischer Stoffe ist bis zu einem Richtwert von 0,1 Prozent zulässig. Die Überschreitung des Wertes führt nicht zwangsläufig zum Ausschluss einer Auslobung als vegetarisch, sofern hinreichende Vorkehrungen getroffen wurden, um den Wert zu unterschreiten.

Die Prüfung, ob die Vergabekriterien eingehalten werden, erfolgt auf Grundlage einer Selbstauskunft des Labelnehmers. Der VEBU prüft diese und schätzt das Risiko für Kriterienverletzungen ein. Je nach Einschätzung des Risikos kontrolliert ein unabhängiger Zertifizierer. Unternehmen, welche bereits ein System zur Trennung von veganen und nichveganen Produktionslinien treffen, haben ein geringes Risiko, andere ein höheres. Ein hohes Risiko führt zu einer Vor-Ort-Kontrolle vor der Vergabe des Labels. Bei einem mittleren Risiko wird innerhalb der ersten zwölf Monate nach Labelvergabe ein Audit durchgeführt. Besteht ein geringeres Risiko, findet maximal ein Audit pro Produktionsstätte innerhalb von drei Jahren statt.
Bei Bedarf werden Stichproben des Produktes in einem Labor untersucht. Bei Verstößen gegen die Vergabekriterien muss innerhalb einer dreimonatigen Frist nachgebessert werden, sonst wird das Label entzogen.

Kommentar

Es handelt sich um ein Label, das wesentlich zu Verbesserungen für Verbraucher führt, die sich vegan ernähren wollen.

Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden vom Labelgeber unter Einbezug unabhängiger Institutionen entwickelt, der Vergabeprozess ist transparent. Umfassende, und von der Risikoeinschätzung des Labelgebers abhängige, regelmäßige und unabhängige Kontrollen machen das Label glaubwürdig.

Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so wird eine Frist zur Nachbesserung gewährt, beziehungsweise Sanktionen verhängt. Verbraucher können alle wichtigen Informationen zum Label kostenlos abrufen.

Webseite

Hersteller - und Benutzerdaten

Produktinformationen

Weitere Informationen

¹ Magnesium, Vitamin B1 (Thiamin), B3 (Niacin) und B6 tragen zu einer normalen Funktion des Nervensystems und der Psyche bei. Verzehrempfehlung: Täglich 3 Kapseln mit 200 ml Wasser einnehmen. Nahrungsergänzungsmittel: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung sowie gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Nicht zs. mit Antidepressiva oder anderen Produkten einnehmen, die auf den Serotoninspiegel wirken. Möglicherweise ist nach Einnahme die Teilnahme am Straßenverkehr beeinträchtigt. Kühl, dunkel und trocken lagern.

Kategorie

Kombinationen Vitamine

Menge / Größe

75,1 g

Hersteller / Vertrieb

Sunday Natural Products GmbH

Strichcode-Nummer

Herkunft

Marke

Sunday Natural

Erfasst von User

Anonym am 27. Sept. 2026

Letzte Änderung von User

Anonym am 27. Sept. 2026

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Lebens & Ernährungsweise

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Zutaten

Inhaltsstoffe

Magnesiumbisglycinat, Kapselhülle (Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Geliermittel: Gellan), Griffonia-simplicifolia-Samenextrakt, Taurin, Rhodiola-rosea-Wurzelextrakt, S-Adenosyl-L-Methionin-Disulfat-Tosylat, Gamma-Aminobuttersäure, L-Glutamin, Panax-ginseng-Wurzelextrakt, Cordyceps-sinensis-Extrakt, Zitronenmelissen-Blattextraktpulver (Zitronenmelissen-Extrakt, Füllstoff: Gummi arabicum), Schisandra-chinensis-Fruchtextrakt, Zinkbisglycinat, L-Tyrosin, Thiaminhydrochlorid, Nicotinamid, Pyridoxal-5'-phosphat, Glycin, Vitamin D3¹ (Verdickungsmittel: Gummi arabicum; MCT-Öl (aus Kokos); Antioxidationsmittel: L-Ascorbinsäure, Alpha-Tocopherol, stark tocopherolhaltige Extrakte; Cholecalciferol), Sunferol® vegan

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

Nährwerte - Prozent der empfohlenen Tagesdosis

100g decken folgedenden anteil das tagesbedarf von 2000 kcal Qurlle FSA
Kalorien
0%
Eiweiß
0%
Fett
0%
Kohlenhydrate
0%
Zucker
0%

Inhaltsstoffe

Weitere Namen

E307, α-Tocopherol, synthetisches Tocopherol, Tocopherol

Gruppe

Antioxidationsmittel

Erläuterung

Alpha-Tocopherol ist eines von mindestens sieben Tocopherolen (siehe E 306), die auch als Vitamin E bezeichnet werden. Wegen seiner hohen Wirksamkeit wird es häufig zur Vitaminisierung anderer Lebensmittel eingesetzt. Seine antioxidativen Eigenschaften sind jedoch geringer als die der anderen Tocopherole.

Herstellung

Alpha-Tocopherol wird durch chemische Reaktion aus Tocopherol hergestellt.

Problem

Nur bei der überhöhten Einnahme von Vitamin-E-Präparaten besteht die Gefahr einer gesundheitsschädlichen Überdosierung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E418

Gruppe

Geliermittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Gellan ist ein sehr langkettiges Kohlenhydrat aus verschiedenen, in charakteristischen Vierergruppen verbundenen Einfachzuckern, das in der Natur in der Bakterienart Pseudomonas elodea vorkommt. Schon in geringer Konzentration bildet Gellan aus Flüssigkeiten feste, klare Gele, die bei Änderungen des Säuregrads und der Temperatur stabil bleiben. Gelatine und Gummi arabicum (E 414) verstärken diese Gelierwirkung. Gellan selbst verbessert die Geliereigenschaften von Xanthan (E 415), Johannisbrotkernmehl (E 410) und Modifizierten Stärken (E 1404) und wird daher oft in entsprechenden Kombinationen eingesetzt.

Herstellung

Für die Herstellung von Gellan werden die auf zuckerhaltigen Nährböden gezogenen Bakterienkulturen der Pseudomonas elodea erhitzt und filtriert. Mit Hilfe von Alkohol wird daraus Gellan isoliert, das im Anschluss getrocknet wird.

Problem

Wirkt als Ballaststoff verdauungsfördernd. Wird nicht vom Körper aufgenommen. Bindet Wasser im Verdauungstrakt, daher abführende Wirkung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E640, Glycin und dessen Natriumsalze

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Glycin ist einer der Bausteine, aus denen Eiweiße aufgebaut sind. Als Bestandteil des Kollagens ist es besonders in Haut, Knochen, Sehnen und Knorpeln zu finden. Darüber hinaus ist Glycin als Neurotransmitter an der Reizweiterleitung im Nervengewebe beteiligt und spielt bei der Synthese verschiedener anderer körpereigener Verbindungen eine Rolle. Die selbst leicht süßliche Verbindung sowie ihr Natriumsalz sind als Zusatzstoff zugelassen. Sie runden den Geschmack von Süßstoffen ab.

Herstellung

Glycin kann aus Chloressigsäure und Ammoniak synthetisiert werden. Auch die Gewinnung aus natürlichem Kollagen bzw. Gelatine ist möglich. Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E414

Gruppe

Füllstoff, Stabilisator, Verdickungsmittel

Erläuterung

Der harzige Pflanzensaft einiger in Afrika beheimateten Akazienarten wird Gummi arabicum genannt. Er besteht aus langkettigen, weit verzweigten Kohlenhydraten, die in charakteristischer Weise aus Einfachzuckern aufgebaut sind. Gummi arabicum ist gut wasserlöslich und bildet leicht zähflüssige Massen, die unter Einwirkung mechanischer Kräfte wie beim Schütteln oder Rühren vorrübergehend flüssig werden. Wichtiger als seine im Verhältnis zu anderen Stoffen geringe verdickende Wirkung sind die stabilisierenden Effekte von Gummi arabicum. Es stabilisiert vor allem Fett-Wasser-Mischungen (Emulsionen) und Schäume. So hält es zum Beispiel Schwebteilchen in Säften und Getränken fein verteilt und reguliert die Perlgröße in Schaumweinen.

Herstellung

Werden die Stämme der Akazienart Acacia senegal eingeritzt, tritt der Pflanzensaft in großen, harzigen Tropfen aus. Diese Tropfen werden abgesammelt, von den Rindenresten befreit und bis zur Lebensmittelqualität aufbereitet.

Problem

In Einzelfällen allergieauslösend.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E464, Celluloseether

Gruppe

Emulgator, Füllstoff, Stabilisator, Überzugsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Die chemisch in die Gruppe der Celluloseether gehörende Hydroxypropylmethylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Im Gegensatz zu dieser ist Hydroxypropylcellulose jedoch gut wasserlöslich. Sie verleiht Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz und bildet beim Erhitzen starke Gele aus. Ihre chemische Struktur verleiht der Verbindung darüber hinaus emulgierende und stabilisierende Eigenschaften.

Herstellung

Hydroxypropylmethylcellulose wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Cellulose (E 460) gewonnen.

Problem

Bei Dosierungen ab 6 g sind abführende Wirkungen möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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Weitere Namen

E307, α-Tocopherol, synthetisches Tocopherol, Tocopherol

Gruppe

Antioxidationsmittel

Erläuterung

Alpha-Tocopherol ist eines von mindestens sieben Tocopherolen (siehe E 306), die auch als Vitamin E bezeichnet werden. Wegen seiner hohen Wirksamkeit wird es häufig zur Vitaminisierung anderer Lebensmittel eingesetzt. Seine antioxidativen Eigenschaften sind jedoch geringer als die der anderen Tocopherole.

Herstellung

Alpha-Tocopherol wird durch chemische Reaktion aus Tocopherol hergestellt.

Problem

Nur bei der überhöhten Einnahme von Vitamin-E-Präparaten besteht die Gefahr einer gesundheitsschädlichen Überdosierung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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Weitere Namen

E418

Gruppe

Geliermittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Gellan ist ein sehr langkettiges Kohlenhydrat aus verschiedenen, in charakteristischen Vierergruppen verbundenen Einfachzuckern, das in der Natur in der Bakterienart Pseudomonas elodea vorkommt. Schon in geringer Konzentration bildet Gellan aus Flüssigkeiten feste, klare Gele, die bei Änderungen des Säuregrads und der Temperatur stabil bleiben. Gelatine und Gummi arabicum (E 414) verstärken diese Gelierwirkung. Gellan selbst verbessert die Geliereigenschaften von Xanthan (E 415), Johannisbrotkernmehl (E 410) und Modifizierten Stärken (E 1404) und wird daher oft in entsprechenden Kombinationen eingesetzt.

Herstellung

Für die Herstellung von Gellan werden die auf zuckerhaltigen Nährböden gezogenen Bakterienkulturen der Pseudomonas elodea erhitzt und filtriert. Mit Hilfe von Alkohol wird daraus Gellan isoliert, das im Anschluss getrocknet wird.

Problem

Wirkt als Ballaststoff verdauungsfördernd. Wird nicht vom Körper aufgenommen. Bindet Wasser im Verdauungstrakt, daher abführende Wirkung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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Weitere Namen

E640, Glycin und dessen Natriumsalze

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Glycin ist einer der Bausteine, aus denen Eiweiße aufgebaut sind. Als Bestandteil des Kollagens ist es besonders in Haut, Knochen, Sehnen und Knorpeln zu finden. Darüber hinaus ist Glycin als Neurotransmitter an der Reizweiterleitung im Nervengewebe beteiligt und spielt bei der Synthese verschiedener anderer körpereigener Verbindungen eine Rolle. Die selbst leicht süßliche Verbindung sowie ihr Natriumsalz sind als Zusatzstoff zugelassen. Sie runden den Geschmack von Süßstoffen ab.

Herstellung

Glycin kann aus Chloressigsäure und Ammoniak synthetisiert werden. Auch die Gewinnung aus natürlichem Kollagen bzw. Gelatine ist möglich. Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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Weitere Namen

E414

Gruppe

Füllstoff, Stabilisator, Verdickungsmittel

Erläuterung

Der harzige Pflanzensaft einiger in Afrika beheimateten Akazienarten wird Gummi arabicum genannt. Er besteht aus langkettigen, weit verzweigten Kohlenhydraten, die in charakteristischer Weise aus Einfachzuckern aufgebaut sind. Gummi arabicum ist gut wasserlöslich und bildet leicht zähflüssige Massen, die unter Einwirkung mechanischer Kräfte wie beim Schütteln oder Rühren vorrübergehend flüssig werden. Wichtiger als seine im Verhältnis zu anderen Stoffen geringe verdickende Wirkung sind die stabilisierenden Effekte von Gummi arabicum. Es stabilisiert vor allem Fett-Wasser-Mischungen (Emulsionen) und Schäume. So hält es zum Beispiel Schwebteilchen in Säften und Getränken fein verteilt und reguliert die Perlgröße in Schaumweinen.

Herstellung

Werden die Stämme der Akazienart Acacia senegal eingeritzt, tritt der Pflanzensaft in großen, harzigen Tropfen aus. Diese Tropfen werden abgesammelt, von den Rindenresten befreit und bis zur Lebensmittelqualität aufbereitet.

Problem

In Einzelfällen allergieauslösend.

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Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
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Weitere Namen

E464, Celluloseether

Gruppe

Emulgator, Füllstoff, Stabilisator, Überzugsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Die chemisch in die Gruppe der Celluloseether gehörende Hydroxypropylmethylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Im Gegensatz zu dieser ist Hydroxypropylcellulose jedoch gut wasserlöslich. Sie verleiht Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz und bildet beim Erhitzen starke Gele aus. Ihre chemische Struktur verleiht der Verbindung darüber hinaus emulgierende und stabilisierende Eigenschaften.

Herstellung

Hydroxypropylmethylcellulose wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Cellulose (E 460) gewonnen.

Problem

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In vielen Ländern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. Sie geben Auskunft über den Gehalt an Zucker, Fett oder Nährstoffen in einem Produkt.Wir von CodeCheck wünschen uns, dass dies auch für die Menge an CO2e-Emissionen gilt, die ein Produkt während seines Lebenszyklus verursacht.Dies würde uns allen ermöglichen, die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln direkt im Supermarkt zu sehen, sie zu vergleichen und klimafreundliche Optionen wählen zu können.Es kann noch Jahre dauern, bis es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, diese Informationen auf der Packung zu zeigen.

Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.

Und was machen CodeCheck und Eaternity?

CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur für eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme für die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.

Du kannst darüber hinaus auch mit Lebensmittelherstellern in Kontakt treten und sie bitten, ihre Produktinformationen auf CodeCheck zu aktualisieren oder die CO2e-Informationen mit Eaternity zu verifizieren.

Um den Klima Score berechnen zu lassen, können Hersteller uns hier kontaktieren:

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