Supplementa Solaray Mega Multi-Mineral Kapseln Inhaltsstoffe & Erfahrungen

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Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Mineralstoffen. Mega Multi Mineral stellt die tägliche Grundversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen sicher. • Calcium wird für die Erhaltung normaler Knochen benötigt • Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei.

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Zutaten: Magnesiumoxid, Magnesiumcitrat, Calciumcitrat, Kapselhülle Cellulose (pflanzlich), Füllstoff Vollkornreiskonzentrat, Calciumcarbonat, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Füllstoff Cellulose, Kaliumphosphat, Trennmittel Siliciumdioxid, Eisencitrat, Glutaminsäure HCl, Zinkcitrat, Mangancitrat, L-Selenomethionin, Kaliumchlorid, Borsäure, Kupfercitrat, Petersilie (Petroselinum crispum) (Kraut), Kamillenblüten (Matricaria recutita), Schachtelhalmkraut (Equisetum arvense), Alfalfa (Medicago sativa) (Kraut, Blätter), Löwenzahnwurzel (Taraxacum officinale), Krauser Ampfer (Rumex crispus) (Wurzel), Chrompicolinat, Kelp (Laminaria spp.), Kaliumjodid, Natriummolybdat

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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Mega Multi Mineral stellt die tägliche Grundversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen sicher. Nährstoffangaben: 4 vegetarische Kapseln enthält:.Menge/Einheit.% NRV* Calcium (als -carbonat, -citrat).250 mg.31,3% Eisen (als -citrat).18 mg.128,6% Phosphor (als Kaliumphosphat).22 mg.3,1% Jod (aus Kaliumjodid).150 μg.100,0% Magnesium (als -oxid, -citrat).500 mg.133,3% Zink (als -citrat).15 mg.150,0% Selen (als L-Selenomethionin).50 μg.90,9% Kupfer (als -citrat).0,5 mg.50,0% Mangan (als -citrat).5 mg.250,0% Chrom (als -picolinat).50 μg.125,0% Molybdän (als Natriummolybdat).46 μg.92,0% Kalium (als -phosphat, -chlorid).59 mg.3,0% Bor (als Borsäure).1 mg.n.a. Glutaminsäure HCl.50 mg.n.a. * Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gemäß Verordnung (EU) Nr. 1169/2011. (NRV = Nutrient Reference Value). Verzehrsempfehlung: 4 vegetarische Kapseln täglich mit einer Mahlzeit oder einem Glas Wasser verzehren. Hinweise: Versehentliche Überdosierung von eisenhaltigen Produkten ist eine führende Ursache von tödlichen Vergiftungen bei Kindern unter sechs Jahren. Im Falle einer versehentlichen Überdosierung, rufen Sie sofort einen Arzt oder eine Vergiftungszentrale an. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Nahrungsergänzungsmittel außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Bitte kühl und trocken aufbewahren. PZN: 16838691

Kategorie

Kombinationen Mineralstoffe

Menge / Größe

200 Kapseln (194g)

Hersteller / Vertrieb

Supplementa Corporation B.V. , Papierbaan 50a, NL-9672 BH Winschoten

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Zutaten

Inhaltsstoffe

Zutaten: Magnesiumoxid, Magnesiumcitrat, Calciumcitrat, Kapselhülle Cellulose (pflanzlich), Füllstoff Vollkornreiskonzentrat, Calciumcarbonat, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Füllstoff Cellulose, Kaliumphosphat, Trennmittel Siliciumdioxid, Eisencitrat, Glutaminsäure HCl, Zinkcitrat, Mangancitrat, L-Selenomethionin, Kaliumchlorid, Borsäure, Kupfercitrat, Petersilie (Petroselinum crispum) (Kraut), Kamillenblüten (Matricaria recutita), Schachtelhalmkraut (Equisetum arvense), Alfalfa (Medicago sativa) (Kraut, Blätter), Löwenzahnwurzel (Taraxacum officinale), Krauser Ampfer (Rumex crispus) (Wurzel), Chrompicolinat, Kelp (Laminaria spp.), Kaliumjodid, Natriummolybdat

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

Inhaltsstoffe

Weitere Namen

E284, Orthoborsäure, Borat

Gruppe

Konservierungsstoff

Erläuterung

Borsäure ist einer der wenigen Konservierungsstoffe, die auch in neutraler Umgebung gegen Mikroorganismen wirksam sind. Die physiologische Bedeutung des Elements Bor für den Menschen ist bisher noch unklar. Für Pflanzen ist Bor jedoch essentiell.

Herstellung

Borsäure entsteht bei der chemisch-synthetischen Herstellung von Borverbindungen als Bleichmittel für die Waschmittelindustrie.

Problem

Verursacht bei langfristiger Aufnahme Durchfälle und innere Organschäden. Hat als Konservierungsmittel in Lebensmitteln früher zu Vergiftungen geführt, ist daher heute nur noch für Störrogen (Kaviar) zugelassen.Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E333, Monocalciumcitrat, Dicalciumcitrat, Tricalciumcitrat, Salze der Citronensäure

Gruppe

Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Calciumcitrate sind Salze der Citronensäure (E 330), die als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) Bestandteil jeder lebenden Zelle ist. Der menschliche Körper setzt täglich etwa 2 kg Citrate um. Aus Citronensäure können Mono-Calciumcitrat, Di-Calciumcitrat und Tri-Calciumcitrat hergestellt werden, die jeweils unterschiedliche Säurewirkungen haben. Calciumcitrate sind nicht wasserlöslich. Weil sie sich fest mit Pektin, das in der Schale vieler Früchte enthalten ist, verbinden, werden sie oft als Festigungsmittel für Früchte und Gemüse eingesetzt.

Herstellung

Calciumcitrate werden aus Citronensäure (E 330) hergestellt.

Problem

Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E620, Glutamat, L-Glutaminsäure

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Glutaminsäure ist einer der Bausteine, aus denen Eiweiße aufgebaut sind. In tierischen Eiweißen liegt der Anteil dieser speziellen Aminosäure bei bis zu 20 %, pflanzliche Eiweiße können bis zu 40 % Glutaminsäure enthalten. In lebenden Zellen ist Glutaminsäure unter anderem für Entgiftungsvorgänge und als Energielieferant für bestimmte Gewebe notwendig. Sie ist zudem der wichtigste Neurotransmitter für die Reizweiterleitung zwischen Nervenzellen.

Während die in Eiweißen gebundene Glutaminsäure keinen Einfluss auf das Geschmacksempfinden hat, wirkt freies Glutamat als Geschmacksverstärker. Viele Lebensmittel, insbesondere Parmesan, Tomaten, Fisch und Soja enthalten verhältnismäßig viel freie Glutaminsäure. Es ist daher kein Zufall, dass sie pur oder in konzentrierter Form, etwa als Tomatenmark, Fisch- oder Sojasoße, zum Würzen von Gerichten genutzt werden. Auch Hefeextrakte sind reich an natürlicher Glutaminsäure. Reine Glutaminsäure schmeckt selbst süß-sauer und intensiviert den Geschmack salzhaltiger Lebensmittel. Sie verstärkt zudem die Wirkung von Guanylsäure (E 626), Inosinsäure (E 630) und ihren jeweiligen Abkömmlingen.

Europäer nehmen täglich etwa ein Gramm Glutaminsäure aus eiweißhaltigen Lebensmitteln zu sich. Hinzu kommen schätzungsweise 0,3 – 0,6 g als Zusatzstoff zugesetzter Glutaminsäure. Schätzungen des Verzehrs von zugesetzter Glutaminsäure in asiatischen Ländern geben Mengen von bis zu 1,7 g an.

Herstellung

Glutaminsäure kann auf synthetischem Wege gewonnen werden. Üblich ist jedoch die Herstellung mit Hilfe von Mikroorganismen. Nährstoff für diese Mikroorganismen können Melasse, Glucose aber auch Methanol sein. Tierischer oder pflanzlicher Ursprung fraglich: Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet

Problem

Überdosierungen sind möglich, weil diese von der Zunge nicht mehr wahrgenommen werden. Ist z. B. in der Wan-Tan-Suppe oder in Sojasoße in hohen Konzentrationen enthalten. Steht unter Verdacht, bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr bei empfindlichen Menschen, z. B. mit Histamin-Unverträglichkeit, ein Taubheitsgefühl an Nacken, Rücken und Armen, sowie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Schwächegefühl („China- Restaurant-Syndrom“) auszulösen. Führt zu künstlich aufgepepptem Einheitsgeschmack, täuscht über schlechte Qualität der Lebensmittel hinweg und ist so appetitanregend, dass Übergewicht begünstigt werden kann. Für Menschen mit Pseudoallergien, z.B. Asthma oder Neurodermitis bedenklich. Versteckt sich in der Zutatenliste manchmal auch hinter den Begriffen Hefe oder Brühe. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E340, Monokaliumphosphat, Dikalium- phosphat, Trikaliumphosphat, Phosphat

Gruppe

Komplexbildner, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Kaliumphosphate sind Abkömmlinge der Phosphorsäure (E 338). Je nachdem, wie viele Kaliumatome im Molekül gebunden sind, werden drei Varianten unterschieden: Monokaliumphosphat, Dikaliumphosphat und Trikaliumphosphat.

Wegen ihrer besonderen chemischen Eigenschaften werden Phosphate in der Lebensmittelindustrie in sehr verschiedenen Funktionen eingesetzt (siehe Natriumphosphat E 339). Kaliumphosphate sind besonders in der Herstellung natriumarmer Lebensmittel im Einsatz.

Herstellung

Kaliumphosphate werden mit Hilfe von Natriumhydroxid aus Phosphorsäure hergestellt.

Problem

Viele Menschen nehmen bereits deutlich mehr Phosphate auf, als empfohlen wird. Eine dauerhaft hohe Phosphatzufuhr kann die Gesundheit von Nieren, Knochen und Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen. Besonders empfindlich sind Kinder, Jugendliche sowie Menschen mit Nierenerkrankungen. Zudem kann ein ungünstiges Verhältnis von viel Phosphat bei gleichzeitig geringer Calciumzufuhr das Risiko für Knochenschwäche (Osteoporose) erhöhen. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

Bundesministerium für Risikoforschung, 2021. Höchstmengenvorschläge für Phosphor/Phosphat in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmittel

CodeCheck

Weitere Namen

E170

Gruppe

Farbstoff, Säureregulator, Trennmittel

Erläuterung

Calciumcarbonat ist in der Natur weit verbreitet und im allgemeinen Sprachgebrauch als Kalk oder Kreide bekannt. Es ist unlöslich in Wasser und Fett, lichtecht und hitzebeständig aber empfindlich gegen Säuren. In hoher Reinheit wird Calciumcarbonat in der Lebensmittelherstellung für verschiedene Zwecke eingesetzt: Als Farbpigment färbt es verschiedene Lebensmittel weiß. In der Wein- und Mostherstellung dient es als Säureregulator und als Trennmittel sorgt Calciumcarbonat dafür, dass geriebener Käse nicht verklumpt.

Herstellung

Calciumcarbonat kann durch sehr feines Mahlen von Kalkstein gewonnen werden. Auf synthetischem Wege entsteht Calciumcarbonat in der chemischen Reaktion von Calciumionen mit Carbonationen (Fällung).

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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Weitere Namen

E460, Mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver

Gruppe

Füllstoff, Stabilisator, Trennmittel

Erläuterung

Cellulose ist die wichtigste Gerüstsubstanz in verholzten pflanzlichen Zellen. Wegen ihres Vorkommens in nahezu allen pflanzlichen Zellen ist sie ein natürlicher Bestandteil von Mehl. Neben der unverändert aus pflanzlichem Material isolierten Cellulose ist auch Mikrokristalline Cellulose als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Beide sind nicht in Wasser oder Alkohol löslich, lassen sich aber sehr gleichmäßig in Flüssigkeiten verteilen und geben ihnen eine gewisse Struktur. Cellulose ist für den menschlichen Organismus nicht verdaulich. Aus diesem Grund wird sie häufig in kalorienreduzierten Lebensmitteln eingesetzt, wo sie ein volles, sahniges Gefühl im Mund hervorruft ohne Energie zu liefern. Cellulose ist darüber hinaus als Stabilisator in Soßen oder Sahneerzeugnissen im Einsatz und verhindert die Eiskristallbildung bei Tiefkühlprodukten.

Herstellung

In dem verholzte Pflanzenteile zunächst gemahlen und anschließend sehr gründlich gesiebt werden, wird die in ihnen enthaltene Cellulose gewonnen. Wird das Cellulose-Pulver mit Salzsäure versetzt entsteht Mikrokristalline Cellulose.
Cellulose wird in der Regel aus "Linters" gewonnen. Diese sehr kurzen, nicht verspinnbaren Fasern fallen als Nebenprodukt bei der Baumwollverarbeitung an. Gentechnisch veränderte Baumwolle wird in mehreren Ländern großflächig angebaut.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E508

Gruppe

Festigungsmittel, Geschmacksverstärker

Erläuterung

Kaliumchlorid ist das Kaliumsalz der Salzsäure (E 507). Chloride sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Sie sind unter anderem für die Arbeit von Nerven und Muskeln unerlässlich. Als Lebensmittelzusatzstoff wird Kaliumchlorid vor allem wegen seiner geschmacksverstärkenden Wirkung eingesetzt. Zudem härtet es die Gele aus Carrageen (E 407).

Herstellung

Kaliumchlorid wird durch die chemische Aufbereitung des natürlich vorkommenden Kalirohsalzes gewonnen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Weitere Namen

E530, Magnesia

Gruppe

Säureregulator, Trennmittel

Erläuterung

Das weiße, auch Magnesia genannte Pulver wirkt auf Säuren neutralisierend. Es wird unter anderem in der Trinkwasseraufbereitung eingesetzt, dient aber auch zum Aufschluss von Rohkakao und Milcheiweiß. Als Trennmittel sorgt es dafür, dass Pulver und Granulate nicht verklumpen und rieselfähig bleiben.

Herstellung

Magnesiumoxid bleibt übrig, wenn Magnesiumcarbonat verbrannt wird. Es wird darüber hinaus als Nebenprodukt der Herstellung von Schwefelsäure (E 513) gewonnen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

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Weitere Namen

E551, Kieselsäure

Gruppe

Füllstoff, Trägerstoff, Trennmittel

Erläuterung

Siliciumdioxid ist das in der Erdkruste am häufigsten vorkommende Mineral. Als Bestandteil der Zellwände zahlreicher Pflanzen ist es auch in Lebensmitteln in unterschiedlichen Mengen enthalten. Der menschliche Organismus kann Siliciumdioxid weder aufnehmen noch verwerten. Es wird unverändert ausgeschieden.

In der Lebensmittelindustrie wird Siliciumdioxid in der Regel in Pulverform eingesetzt. Sind die enthaltenen Siliciumdioxid-Kristalle besonders porös, spricht man auch von Kieselgel. Wegen ihrer enormen inneren Oberfläche können diese Kristalle große Mengen Wasser in ihrem Inneren festhalten. Dies geschieht nur durch physikalische Wechselwirkungen – die Kristalle verändern weder ihre chemische Struktur noch quellen sie dabei auf.

In pulverförmigen Lebensmitteln lagern sich die Siliciumdioxidkristalle an die Partikel des Lebensmittels an und schirmen sie so gegen ihre Umgebung ab. Auf diese Weise verhindert Siliciumdioxid, dass die Lebensmittel verklumpen: Pulvrige Produkte bleiben rieselfähig, andere lassen sich gut trennen.

Herstellung

Siliciumdioxid wird aus natürlich vorkommendem Quarzsand gewonnen. Das entstehende Pulver wird als amorph bezeichnet, es enthält Partikel unterschiedlicher Größe.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Weitere Namen

E284, Orthoborsäure, Borat

Gruppe

Konservierungsstoff

Erläuterung

Borsäure ist einer der wenigen Konservierungsstoffe, die auch in neutraler Umgebung gegen Mikroorganismen wirksam sind. Die physiologische Bedeutung des Elements Bor für den Menschen ist bisher noch unklar. Für Pflanzen ist Bor jedoch essentiell.

Herstellung

Borsäure entsteht bei der chemisch-synthetischen Herstellung von Borverbindungen als Bleichmittel für die Waschmittelindustrie.

Problem

Verursacht bei langfristiger Aufnahme Durchfälle und innere Organschäden. Hat als Konservierungsmittel in Lebensmitteln früher zu Vergiftungen geführt, ist daher heute nur noch für Störrogen (Kaviar) zugelassen.Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Weitere Namen

E333, Monocalciumcitrat, Dicalciumcitrat, Tricalciumcitrat, Salze der Citronensäure

Gruppe

Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Calciumcitrate sind Salze der Citronensäure (E 330), die als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) Bestandteil jeder lebenden Zelle ist. Der menschliche Körper setzt täglich etwa 2 kg Citrate um. Aus Citronensäure können Mono-Calciumcitrat, Di-Calciumcitrat und Tri-Calciumcitrat hergestellt werden, die jeweils unterschiedliche Säurewirkungen haben. Calciumcitrate sind nicht wasserlöslich. Weil sie sich fest mit Pektin, das in der Schale vieler Früchte enthalten ist, verbinden, werden sie oft als Festigungsmittel für Früchte und Gemüse eingesetzt.

Herstellung

Calciumcitrate werden aus Citronensäure (E 330) hergestellt.

Problem

Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
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Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

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Weitere Namen

E620, Glutamat, L-Glutaminsäure

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Glutaminsäure ist einer der Bausteine, aus denen Eiweiße aufgebaut sind. In tierischen Eiweißen liegt der Anteil dieser speziellen Aminosäure bei bis zu 20 %, pflanzliche Eiweiße können bis zu 40 % Glutaminsäure enthalten. In lebenden Zellen ist Glutaminsäure unter anderem für Entgiftungsvorgänge und als Energielieferant für bestimmte Gewebe notwendig. Sie ist zudem der wichtigste Neurotransmitter für die Reizweiterleitung zwischen Nervenzellen.

Während die in Eiweißen gebundene Glutaminsäure keinen Einfluss auf das Geschmacksempfinden hat, wirkt freies Glutamat als Geschmacksverstärker. Viele Lebensmittel, insbesondere Parmesan, Tomaten, Fisch und Soja enthalten verhältnismäßig viel freie Glutaminsäure. Es ist daher kein Zufall, dass sie pur oder in konzentrierter Form, etwa als Tomatenmark, Fisch- oder Sojasoße, zum Würzen von Gerichten genutzt werden. Auch Hefeextrakte sind reich an natürlicher Glutaminsäure. Reine Glutaminsäure schmeckt selbst süß-sauer und intensiviert den Geschmack salzhaltiger Lebensmittel. Sie verstärkt zudem die Wirkung von Guanylsäure (E 626), Inosinsäure (E 630) und ihren jeweiligen Abkömmlingen.

Europäer nehmen täglich etwa ein Gramm Glutaminsäure aus eiweißhaltigen Lebensmitteln zu sich. Hinzu kommen schätzungsweise 0,3 – 0,6 g als Zusatzstoff zugesetzter Glutaminsäure. Schätzungen des Verzehrs von zugesetzter Glutaminsäure in asiatischen Ländern geben Mengen von bis zu 1,7 g an.

Herstellung

Glutaminsäure kann auf synthetischem Wege gewonnen werden. Üblich ist jedoch die Herstellung mit Hilfe von Mikroorganismen. Nährstoff für diese Mikroorganismen können Melasse, Glucose aber auch Methanol sein. Tierischer oder pflanzlicher Ursprung fraglich: Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet

Problem

Überdosierungen sind möglich, weil diese von der Zunge nicht mehr wahrgenommen werden. Ist z. B. in der Wan-Tan-Suppe oder in Sojasoße in hohen Konzentrationen enthalten. Steht unter Verdacht, bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr bei empfindlichen Menschen, z. B. mit Histamin-Unverträglichkeit, ein Taubheitsgefühl an Nacken, Rücken und Armen, sowie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Schwächegefühl („China- Restaurant-Syndrom“) auszulösen. Führt zu künstlich aufgepepptem Einheitsgeschmack, täuscht über schlechte Qualität der Lebensmittel hinweg und ist so appetitanregend, dass Übergewicht begünstigt werden kann. Für Menschen mit Pseudoallergien, z.B. Asthma oder Neurodermitis bedenklich. Versteckt sich in der Zutatenliste manchmal auch hinter den Begriffen Hefe oder Brühe. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Weitere Namen

E340, Monokaliumphosphat, Dikalium- phosphat, Trikaliumphosphat, Phosphat

Gruppe

Komplexbildner, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Kaliumphosphate sind Abkömmlinge der Phosphorsäure (E 338). Je nachdem, wie viele Kaliumatome im Molekül gebunden sind, werden drei Varianten unterschieden: Monokaliumphosphat, Dikaliumphosphat und Trikaliumphosphat.

Wegen ihrer besonderen chemischen Eigenschaften werden Phosphate in der Lebensmittelindustrie in sehr verschiedenen Funktionen eingesetzt (siehe Natriumphosphat E 339). Kaliumphosphate sind besonders in der Herstellung natriumarmer Lebensmittel im Einsatz.

Herstellung

Kaliumphosphate werden mit Hilfe von Natriumhydroxid aus Phosphorsäure hergestellt.

Problem

Viele Menschen nehmen bereits deutlich mehr Phosphate auf, als empfohlen wird. Eine dauerhaft hohe Phosphatzufuhr kann die Gesundheit von Nieren, Knochen und Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen. Besonders empfindlich sind Kinder, Jugendliche sowie Menschen mit Nierenerkrankungen. Zudem kann ein ungünstiges Verhältnis von viel Phosphat bei gleichzeitig geringer Calciumzufuhr das Risiko für Knochenschwäche (Osteoporose) erhöhen. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Bundesministerium für Risikoforschung, 2021. Höchstmengenvorschläge für Phosphor/Phosphat in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmittel

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Weitere Namen

E170

Gruppe

Farbstoff, Säureregulator, Trennmittel

Erläuterung

Calciumcarbonat ist in der Natur weit verbreitet und im allgemeinen Sprachgebrauch als Kalk oder Kreide bekannt. Es ist unlöslich in Wasser und Fett, lichtecht und hitzebeständig aber empfindlich gegen Säuren. In hoher Reinheit wird Calciumcarbonat in der Lebensmittelherstellung für verschiedene Zwecke eingesetzt: Als Farbpigment färbt es verschiedene Lebensmittel weiß. In der Wein- und Mostherstellung dient es als Säureregulator und als Trennmittel sorgt Calciumcarbonat dafür, dass geriebener Käse nicht verklumpt.

Herstellung

Calciumcarbonat kann durch sehr feines Mahlen von Kalkstein gewonnen werden. Auf synthetischem Wege entsteht Calciumcarbonat in der chemischen Reaktion von Calciumionen mit Carbonationen (Fällung).

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Weitere Namen

E460, Mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver

Gruppe

Füllstoff, Stabilisator, Trennmittel

Erläuterung

Cellulose ist die wichtigste Gerüstsubstanz in verholzten pflanzlichen Zellen. Wegen ihres Vorkommens in nahezu allen pflanzlichen Zellen ist sie ein natürlicher Bestandteil von Mehl. Neben der unverändert aus pflanzlichem Material isolierten Cellulose ist auch Mikrokristalline Cellulose als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Beide sind nicht in Wasser oder Alkohol löslich, lassen sich aber sehr gleichmäßig in Flüssigkeiten verteilen und geben ihnen eine gewisse Struktur. Cellulose ist für den menschlichen Organismus nicht verdaulich. Aus diesem Grund wird sie häufig in kalorienreduzierten Lebensmitteln eingesetzt, wo sie ein volles, sahniges Gefühl im Mund hervorruft ohne Energie zu liefern. Cellulose ist darüber hinaus als Stabilisator in Soßen oder Sahneerzeugnissen im Einsatz und verhindert die Eiskristallbildung bei Tiefkühlprodukten.

Herstellung

In dem verholzte Pflanzenteile zunächst gemahlen und anschließend sehr gründlich gesiebt werden, wird die in ihnen enthaltene Cellulose gewonnen. Wird das Cellulose-Pulver mit Salzsäure versetzt entsteht Mikrokristalline Cellulose.
Cellulose wird in der Regel aus "Linters" gewonnen. Diese sehr kurzen, nicht verspinnbaren Fasern fallen als Nebenprodukt bei der Baumwollverarbeitung an. Gentechnisch veränderte Baumwolle wird in mehreren Ländern großflächig angebaut.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Weitere Namen

E508

Gruppe

Festigungsmittel, Geschmacksverstärker

Erläuterung

Kaliumchlorid ist das Kaliumsalz der Salzsäure (E 507). Chloride sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Sie sind unter anderem für die Arbeit von Nerven und Muskeln unerlässlich. Als Lebensmittelzusatzstoff wird Kaliumchlorid vor allem wegen seiner geschmacksverstärkenden Wirkung eingesetzt. Zudem härtet es die Gele aus Carrageen (E 407).

Herstellung

Kaliumchlorid wird durch die chemische Aufbereitung des natürlich vorkommenden Kalirohsalzes gewonnen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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E530, Magnesia

Gruppe

Säureregulator, Trennmittel

Erläuterung

Das weiße, auch Magnesia genannte Pulver wirkt auf Säuren neutralisierend. Es wird unter anderem in der Trinkwasseraufbereitung eingesetzt, dient aber auch zum Aufschluss von Rohkakao und Milcheiweiß. Als Trennmittel sorgt es dafür, dass Pulver und Granulate nicht verklumpen und rieselfähig bleiben.

Herstellung

Magnesiumoxid bleibt übrig, wenn Magnesiumcarbonat verbrannt wird. Es wird darüber hinaus als Nebenprodukt der Herstellung von Schwefelsäure (E 513) gewonnen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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E551, Kieselsäure

Gruppe

Füllstoff, Trägerstoff, Trennmittel

Erläuterung

Siliciumdioxid ist das in der Erdkruste am häufigsten vorkommende Mineral. Als Bestandteil der Zellwände zahlreicher Pflanzen ist es auch in Lebensmitteln in unterschiedlichen Mengen enthalten. Der menschliche Organismus kann Siliciumdioxid weder aufnehmen noch verwerten. Es wird unverändert ausgeschieden.

In der Lebensmittelindustrie wird Siliciumdioxid in der Regel in Pulverform eingesetzt. Sind die enthaltenen Siliciumdioxid-Kristalle besonders porös, spricht man auch von Kieselgel. Wegen ihrer enormen inneren Oberfläche können diese Kristalle große Mengen Wasser in ihrem Inneren festhalten. Dies geschieht nur durch physikalische Wechselwirkungen – die Kristalle verändern weder ihre chemische Struktur noch quellen sie dabei auf.

In pulverförmigen Lebensmitteln lagern sich die Siliciumdioxidkristalle an die Partikel des Lebensmittels an und schirmen sie so gegen ihre Umgebung ab. Auf diese Weise verhindert Siliciumdioxid, dass die Lebensmittel verklumpen: Pulvrige Produkte bleiben rieselfähig, andere lassen sich gut trennen.

Herstellung

Siliciumdioxid wird aus natürlich vorkommendem Quarzsand gewonnen. Das entstehende Pulver wird als amorph bezeichnet, es enthält Partikel unterschiedlicher Größe.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

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In vielen Ländern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. Sie geben Auskunft über den Gehalt an Zucker, Fett oder Nährstoffen in einem Produkt.Wir von CodeCheck wünschen uns, dass dies auch für die Menge an CO2e-Emissionen gilt, die ein Produkt während seines Lebenszyklus verursacht.Dies würde uns allen ermöglichen, die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln direkt im Supermarkt zu sehen, sie zu vergleichen und klimafreundliche Optionen wählen zu können.Es kann noch Jahre dauern, bis es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, diese Informationen auf der Packung zu zeigen.

Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.

Und was machen CodeCheck und Eaternity?

CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur für eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme für die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.

Du kannst darüber hinaus auch mit Lebensmittelherstellern in Kontakt treten und sie bitten, ihre Produktinformationen auf CodeCheck zu aktualisieren oder die CO2e-Informationen mit Eaternity zu verifizieren.

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