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A bis Z Vitamine und Mineralstoffe Kapseln 1 x 60 Stück Inhaltsstoffe & Erfahrungen

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A-Z Kapseln. Nahrungsergänzungsmittel nach Original Kräutermax Rezeptur mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen.

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A-Z Kapseln. Nahrungsergänzungsmittel nach Original Kräutermax Rezeptur mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. VERZEHRSEMPFEHLUNG: Zur Nahrungsergänzung 1 mal täglich 2 Kapseln vor einer Mahlzeit mit Flüssigkeit schlucken. WERTBESTIMMENDE INHALTSSTOFFE / TAGESVERZEHRSMENGE (2 KAPSELN): Magnesium 154,6 mg (41,3 %*), Vitamin C 80 mg (100 %*), Kalium 33,4 mg (2%*), Vitamin E 22,4 mg (186,6 %*), Calcium 20 mg (2,6%*), Traubenkern-Extrakt 20 mg, Coenzym Q10 10 mg, Pantothensäure (Vitamin B5) 6,6 mg (111,3 %*), Nicotinamid 6 mg (37,3 %*), Zink 5,0 mg (50 %*), Vitamin B6 aktiviert 2,8 mg (135,3 %*), Vitamin B1 2,4 mg (218 %*), Vitamin B2 aktiviert 2,4 mg (141,3 %*), Eisen 1,4 mg (9,3%*), Mangan 0,66 mg (33,3 %*), Betacarotin 0,66 mg, Biotin 266,6 μg (533,3 %*), Folsäure aktiviert 133,4 μg (66,6 %*), Chrom 66,6 μg (166 %*), Selen 40 μg (72,7 %*), Molybdän 33,4 μg (66,6 %*), Vitamin B12 aktiviert 16 μg (640 %*), Vitamin D3 13,4 μg (266,6 %*). * Prozent der Nährstoffbezugswerte (VERORDNUNG (EU) Nr. 1169/2011); ZUTATEN: Magnesiumcitrat, Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle), Kaliumcitrat, Calciumcitrat, Vitamin C, Vitamin E natürlich, LalminTM Se 2000 (Selenhefe), Traubenkern-Extrakt, Zinkcitrat, Eisengluconat, Coenzym Q10 natürlich, Füllstoff Calciumcarbonat, Calcium-D-Pantothenat, Nicotinamid, Speisestärke, Beta-Carotin, Tapioca Dextrin, Mangancitrat, Vitamin B2 aktiviert (Riboflavin-5-Phosphat Natrium), Vitamin B6 aktiviert (Pyridoxal-5-Phosphat), Vitamin B1-HCl (Thiaminhydrochlorid), Maisstärke, Natriummolybdat, Chrompicolinat, Antioxidationsmittel Natriumcitrat und Alpha-Tocopherol, Biotin, Folsäure aktiviert (5-Methyltetrahydrofolat), Glucosamin, Vitamin D3, Vitamin B12 aktiviert (Methylcobalamin).

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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HINWEISE: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, die zusammen mit einer gesunden Lebensweise von Bedeutung ist. Die empfohlene Tagesmenge nicht überschreiten. Nicht für Kinder unter 12 Jahren verwenden. AUFBEWAHRUNG: Nach Entnahme wieder gut verschließen. Trocken und vor Wärme und Licht geschützt lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren. mindestens haltbar bis ENDE: siehe Aufdruck L.-/Charge-Nummer: siehe Aufdruck Nahrungsergänzungsmittel mit Mineralstoffen und Vitaminen. 60 Kapseln à 0,82 g = ℮ 49,4 g Kräutermax. maximale Kräuterkraft Hoher Markt 1a, 4910 Ried im Innkreis, Österreich, +43(0)7752/82422 , www.kraeutermax.com, [email protected] SKU 9190 EAN 9008659007082 PZN (AT) 4887715 PZN (DE) 17425620 PPN (INT) 111742562018 Gelatinefrei / Lactosefrei / Glutenfrei / OHNE Farbstoffe / Pflanzliche Kapselhülle mit verzögerter Freisetzung, darmlöslich in Handarbeit hergestellt / ohne Rieselhilfen Die gentechnikfreien Rohstoffe stammen aus optimalen Anbaugebieten. Keine Kunststoffweichmacher in der Verpackung, dank Braunglasflasche Premiumqualität mit strengsten Qualitätskontrollen Gesetzliche Anforderungen werden erfüllt Produktion in EU (vorzugsweise in Österreich und Deutschland) In Kleinserien erzeugt, wodurch jede Dose einzeln durch spezialisiertes Fachpersonal geprüft wird Sorgfältige Auswahl der Vitalstoffe. Wo mehrere Vitalstoffe in einem Produkt vorkommen werden die Vitalstoffe ideal miteinander kombiniert.

Kategorie

Kombinationen Mineralstoffe+Vitamine

Menge / Größe

60 Kapseln

Hersteller / Vertrieb

Kräutermax. maximale Kräuterkraft Hoher Markt 1a, 4910 Ried im Innkreis, Österreich,  +43(0)7752/82422 , www.kraeutermax.com

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Österreich

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Kräutermax - Naturheilmittel seit 1890

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Zutaten

Inhaltsstoffe

A-Z Kapseln. Nahrungsergänzungsmittel nach Original Kräutermax Rezeptur mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. VERZEHRSEMPFEHLUNG: Zur Nahrungsergänzung 1 mal täglich 2 Kapseln vor einer Mahlzeit mit Flüssigkeit schlucken. WERTBESTIMMENDE INHALTSSTOFFE / TAGESVERZEHRSMENGE (2 KAPSELN): Magnesium 154,6 mg (41,3 %*), Vitamin C 80 mg (100 %*), Kalium 33,4 mg (2%*), Vitamin E 22,4 mg (186,6 %*), Calcium 20 mg (2,6%*), Traubenkern-Extrakt 20 mg, Coenzym Q10 10 mg, Pantothensäure (Vitamin B5) 6,6 mg (111,3 %*), Nicotinamid 6 mg (37,3 %*), Zink 5,0 mg (50 %*), Vitamin B6 aktiviert 2,8 mg (135,3 %*), Vitamin B1 2,4 mg (218 %*), Vitamin B2 aktiviert 2,4 mg (141,3 %*), Eisen 1,4 mg (9,3%*), Mangan 0,66 mg (33,3 %*), Betacarotin 0,66 mg, Biotin 266,6 μg (533,3 %*), Folsäure aktiviert 133,4 μg (66,6 %*), Chrom 66,6 μg (166 %*), Selen 40 μg (72,7 %*), Molybdän 33,4 μg (66,6 %*), Vitamin B12 aktiviert 16 μg (640 %*), Vitamin D3 13,4 μg (266,6 %*). * Prozent der Nährstoffbezugswerte (VERORDNUNG (EU) Nr. 1169/2011); ZUTATEN: Magnesiumcitrat, Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle), Kaliumcitrat, Calciumcitrat, Vitamin C, Vitamin E natürlich, LalminTM Se 2000 (Selenhefe), Traubenkern-Extrakt, Zinkcitrat, Eisengluconat, Coenzym Q10 natürlich, Füllstoff Calciumcarbonat, Calcium-D-Pantothenat, Nicotinamid, Speisestärke, Beta-Carotin, Tapioca Dextrin, Mangancitrat, Vitamin B2 aktiviert (Riboflavin-5-Phosphat Natrium), Vitamin B6 aktiviert (Pyridoxal-5-Phosphat), Vitamin B1-HCl (Thiaminhydrochlorid), Maisstärke, Natriummolybdat, Chrompicolinat, Antioxidationsmittel Natriumcitrat und Alpha-Tocopherol, Biotin, Folsäure aktiviert (5-Methyltetrahydrofolat), Glucosamin, Vitamin D3, Vitamin B12 aktiviert (Methylcobalamin).

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

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Weitere Namen

E333, Monocalciumcitrat, Dicalciumcitrat, Tricalciumcitrat, Salze der Citronensäure

Gruppe

Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Calciumcitrate sind Salze der Citronensäure (E 330), die als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) Bestandteil jeder lebenden Zelle ist. Der menschliche Körper setzt täglich etwa 2 kg Citrate um. Aus Citronensäure können Mono-Calciumcitrat, Di-Calciumcitrat und Tri-Calciumcitrat hergestellt werden, die jeweils unterschiedliche Säurewirkungen haben. Calciumcitrate sind nicht wasserlöslich. Weil sie sich fest mit Pektin, das in der Schale vieler Früchte enthalten ist, verbinden, werden sie oft als Festigungsmittel für Früchte und Gemüse eingesetzt.

Herstellung

Calciumcitrate werden aus Citronensäure (E 330) hergestellt.

Problem

Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E160a, ß-Carotin, Beta-Carotin, CI 75130

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Unter dem Begriff Carotin wird zum einen das natürliche Gemisch aus Alpha-, Beta- und Gamma-Carotin und zum anderen reines Beta-Carotin verstanden.

Carotine und ihre Abkömmlinge, die Carotinoide, sind in der Natur weit verbreitet. Sie verleihen Früchten und Gemüsen Farbtöne von Gelb bis Orange-Rot und sind auch in Milch und Leber enthalten. Auch für den menschlichen Organismus sind Carotinoide unentbehrlich. Sie sind am Schutz der Zellen vor den schädlichen Einflüssen von Sauerstoff (Antioxidantien) ebenso wie am Sehprozess beteiligt. Aus einigen Carotinoiden kann im Körper Vitamin A aufgebaut werden. Das wichtigste Provitamin A ist Beta-Carotin.

Unter den Lebensmittelzusatzstoffen stellen natürliche und synthetische Carotinoide die größte Gruppe. Sie färben Lebensmittel gelb bis rot, sind fettlöslich und empfindlich gegen Licht und Sauerstoff. Ascorbinsäure (E 300) wirkt farbstabilisierend.

Herstellung

Gemischte Carotine können durch chemische Extraktion aus Karotten oder Pflanzenölen oder bestimmten Algen gewonnen werden. Die natürliche Mischung besteht zu etwa 85 % aus Beta-Carotin. Alpha-Carotin ist zu etwa 15 %, Gamma-Carotin zu etwa 0,1 % enthalten.

Das wirtschaftlich bedeutendere Beta-Carotin kann synthetisch oder mit Hilfe vom Mikroorganismen hergestellt werden.

Problem

Bei Überdosierung bekommt die Haut einen gelblichen Stich. Bei starken Rauchern und Menschen mit Herzkreislauferkrankungen erhöht eine Carotinzufuhr von mehr als 20 mg täglich das Risiko für Lungenkrebs. Bei Überdosierungen soll ein erhöhtes Risiko für Darm- und Prostatakrebs bestehen. Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E579

Gruppe

Stabilisator

Erläuterung

Eisen-II-gluconat ist das Eisensalz der Gluconsäure (E 574). Eisen-II-gluconat wirkt oxidierend, wobei schwarzes Eisen-III-tannat entsteht.

Herstellung

Gluconate werden durch chemische Reaktion aus Gluconsäure hergestellt.

Problem

Einzeldosen ab 20g können abführend wirken. Vom Verzehr über 20 g ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E332, Monokaliumcitrat, Trikaliumcitrat, Salze der Citronensäure

Gruppe

Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Kaliumcitrate sind Salze der Citronensäure (E 330), die als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) Bestandteil jeder lebenden Zelle ist. Der menschliche Körper setzt täglich etwa 2 kg Citrate um. Aus Citronensäure können Mono-Kaliumcitrat und Tri-Kaliumcitrat hergestellt werden, die jeweils unterschiedliche Säurewirkungen haben. Kaliumcitrate werden insbesondere als Regulator für Geliervorgänge mit Pektin eingesetzt.

Herstellung

Kaliumcitrate werden aus Citronensäure (E 330) hergestellt.

Problem

Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E331, Mononatriumcitrat, Dinatriumcitrat, Trinatriumcitrat, Salze der Citronensäure

Gruppe

Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Natriumcitrate sind Salze der Citronensäure (E 330), die als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) Bestandteil jeder lebenden Zelle ist. Der menschliche Körper setzt täglich etwa 2 kg Citrate um. Aus Citronensäure können Mono-Natriumcitrat, Di-Natriumcitrat und Tri-Natriumcitrat hergestellt werden, die jeweils unterschiedliche Säurewirkungen haben.

Natriumcitrate werden insbesondere als Regulator für Geliervorgänge mit Pektin eingesetzt.

Herstellung

Natriumcitrate werden aus Citronensäure (E 330) hergestellt.

Problem

Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E307, α-Tocopherol, synthetisches Tocopherol, Tocopherol

Gruppe

Antioxidationsmittel

Erläuterung

Alpha-Tocopherol ist eines von mindestens sieben Tocopherolen (siehe E 306), die auch als Vitamin E bezeichnet werden. Wegen seiner hohen Wirksamkeit wird es häufig zur Vitaminisierung anderer Lebensmittel eingesetzt. Seine antioxidativen Eigenschaften sind jedoch geringer als die der anderen Tocopherole.

Herstellung

Alpha-Tocopherol wird durch chemische Reaktion aus Tocopherol hergestellt.

Problem

Nur bei der überhöhten Einnahme von Vitamin-E-Präparaten besteht die Gefahr einer gesundheitsschädlichen Überdosierung.

Zusatzinformationen

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Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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CodeCheck

Weitere Namen

E170

Gruppe

Farbstoff, Säureregulator, Trennmittel

Erläuterung

Calciumcarbonat ist in der Natur weit verbreitet und im allgemeinen Sprachgebrauch als Kalk oder Kreide bekannt. Es ist unlöslich in Wasser und Fett, lichtecht und hitzebeständig aber empfindlich gegen Säuren. In hoher Reinheit wird Calciumcarbonat in der Lebensmittelherstellung für verschiedene Zwecke eingesetzt: Als Farbpigment färbt es verschiedene Lebensmittel weiß. In der Wein- und Mostherstellung dient es als Säureregulator und als Trennmittel sorgt Calciumcarbonat dafür, dass geriebener Käse nicht verklumpt.

Herstellung

Calciumcarbonat kann durch sehr feines Mahlen von Kalkstein gewonnen werden. Auf synthetischem Wege entsteht Calciumcarbonat in der chemischen Reaktion von Calciumionen mit Carbonationen (Fällung).

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
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Weitere Namen

E464, Celluloseether

Gruppe

Emulgator, Füllstoff, Stabilisator, Überzugsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Die chemisch in die Gruppe der Celluloseether gehörende Hydroxypropylmethylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Im Gegensatz zu dieser ist Hydroxypropylcellulose jedoch gut wasserlöslich. Sie verleiht Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz und bildet beim Erhitzen starke Gele aus. Ihre chemische Struktur verleiht der Verbindung darüber hinaus emulgierende und stabilisierende Eigenschaften.

Herstellung

Hydroxypropylmethylcellulose wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Cellulose (E 460) gewonnen.

Problem

Bei Dosierungen ab 6 g sind abführende Wirkungen möglich.

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Weitere Namen

E300, Ascorbinsäure, Vitamin C

Gruppe

Antioxidationsmittel, Mehlbehandlungsmittel, Stabilisator

Erläuterung

Ascorbinsäure ist die chemische Bezeichnung für Vitamin C, das in vielen Obst- und Gemüsesorten sowie in Milch reichlich enthalten ist. Es verhindert die Entstehung freier Radikale, die durch den Einfluss von Luftsauerstoff entstehen können. Ascorbinsäure gehört daher zu den natürlichen Antioxidationsmitteln/Antioxidantien. Im menschlichen Organismus ist Vitamin C unter anderem an Bildung von Kollagen beteiligt, das für den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Knorpel nötig ist. Es stimuliert darüber hinaus das Immunsystem und verbessert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung.

Ascorbinsäure verzögert qualitätsmindernde Einflüsse des Sauerstoffs wie etwa Braunverfärbungen bei angeschnittenem Obst und Gemüse. Sie wird häufig in Kombination mit anderen Antioxidantien eingesetzt. Ascorbinsäure wird häufig zusammen mit Nitritpökelsalz (siehe E 249, E 250) verwendet, weil es die Umrötung der Fleischwaren stabilisiert und zugleich die Bildung von Nitrosaminen hemmt. Ascorbinsäure verbessert darüber hinaus die Klebereigenschaften von (Vollkorn-) Mehlen.

Herstellung

Üblicherweise wird Ascorbinsäure heute in einer mehrstufigen chemischen Reaktion hergestellt (Reichenstein-Prozess).

Problem

Wird aus technologischen Gründen zunehmend in Lebensmitteln verwendet. Es besteht der Verdacht, dass sich Oxalsäure bildet. Bei ständiger Überdosierung, z.B. mehrere Gramm täglich durch Vitaminpräparate, kann das Abbauprodukt Oxalsäure zu Nieren- und Blasensteinbildung führen. In Verbindung mit Nitritpökelsalz wird die unerwünschte Nitrosaminbildung gehemmt. Säuglingsnahrung darf ebenfalls Ascorbinsäure enthalten.

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Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
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Weitere Namen

E101, Lactoflavin, Laktoflavin, Vitamin B2

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Riboflavin ist die chemische Bezeichnung für Vitamin B2. Es spielt in den Zellen eine wesentliche Rolle für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß. Vitamin B2 dient außerdem dem Schutz der Nervenbahnen und der Haut.

Riboflavin ist vor allem in Milch und Milchprodukten, Fleisch, Eiern und Hefe enthalten. Auch grüne Gemüse und Vollkornbrot sind gute Riboflavin-Quellen. Wegen seiner gelben Farbe wird es als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt.

Herstellung

Riboflavin kann aus natürlichen Quellen wie Molke oder Hefe gewonnen werden. Die industrielle Herstellung erfolgt jedoch in erster Linie in einem mehrstufigen chemisch-synthetischen Verfahren aus D-Ribose, Alloxan und 3,4-Dimethylanilin.

Problem

Tierische Herkunft aus Molke möglich, dann Pflicht der Allergenkennzeichnung.

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Weitere Namen

E101ii

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Riboflavin-5’-phosphat ist ein Abkömmling des Riboflavin (E 101). Anders als E 101 ist es jedoch deutlich besser wasserlöslich und daher besser anzuwenden.

Herstellung

In der Herstellung von Riboflavin-5’-phosphat reagiert Riboflavin mit Phosphorsäure und wird durch chemische Modifikation zu einem Natriumsalz.

Problem

Tierische Herkunft aus Molke möglich, dann Pflicht der Allergenkennzeichnung.

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Weitere Namen

E306, Tocopherolhaltige natürliche Extrakte, gemischte natürliche Tocopherole, stark tocopherolhaltige Extrakte, Vitamin E

Gruppe

Antioxidationsmittel

Erläuterung

Tocopherol ist die chemische Bezeichnung für Vitamin E, das im menschlichen Körper wichtige Funktionen beim Schutz der Zellen vor schädlichen Sauerstoff-Einflüssen spielt. Hinter der Bezeichnung verbergen sich mindestens sieben verschiedene Tocopherole, die vor allem in ölhaltigen Pflanzen gebildet werden und deren Vitamin-Wirkung unterschiedlich stark ist. In den angereicherten natürlichen Extrakten mit der Nummer E 306 liegen sie in einer Mischung vor.

Tocopherol ist fettlöslich und hitzestabil aber empfindlich gegen Licht. Es schützt Fette, Vitamine und einige natürliche Farbstoffe vor dem Verderb durch Sauerstoff.

Herstellung

Tocopherolhaltige natürliche Extrakte werden aus den Samen ölhaltiger Pflanzen, insbesondere Weizen, Mais, Soja und Baumwolle sowie Reis abgetrennt und angereichert.

Problem

Nur bei der überhöhten Einnahme von Vitamin-E-Präparaten besteht die Gefahr einer gesundheitsschädlichen Überdosierung. In bestimmten Lebensmitteln Einsatz in Nanogröße möglich.

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Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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CodeCheck

Weitere Namen

E333, Monocalciumcitrat, Dicalciumcitrat, Tricalciumcitrat, Salze der Citronensäure

Gruppe

Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Calciumcitrate sind Salze der Citronensäure (E 330), die als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) Bestandteil jeder lebenden Zelle ist. Der menschliche Körper setzt täglich etwa 2 kg Citrate um. Aus Citronensäure können Mono-Calciumcitrat, Di-Calciumcitrat und Tri-Calciumcitrat hergestellt werden, die jeweils unterschiedliche Säurewirkungen haben. Calciumcitrate sind nicht wasserlöslich. Weil sie sich fest mit Pektin, das in der Schale vieler Früchte enthalten ist, verbinden, werden sie oft als Festigungsmittel für Früchte und Gemüse eingesetzt.

Herstellung

Calciumcitrate werden aus Citronensäure (E 330) hergestellt.

Problem

Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Weitere Namen

E160a, ß-Carotin, Beta-Carotin, CI 75130

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Unter dem Begriff Carotin wird zum einen das natürliche Gemisch aus Alpha-, Beta- und Gamma-Carotin und zum anderen reines Beta-Carotin verstanden.

Carotine und ihre Abkömmlinge, die Carotinoide, sind in der Natur weit verbreitet. Sie verleihen Früchten und Gemüsen Farbtöne von Gelb bis Orange-Rot und sind auch in Milch und Leber enthalten. Auch für den menschlichen Organismus sind Carotinoide unentbehrlich. Sie sind am Schutz der Zellen vor den schädlichen Einflüssen von Sauerstoff (Antioxidantien) ebenso wie am Sehprozess beteiligt. Aus einigen Carotinoiden kann im Körper Vitamin A aufgebaut werden. Das wichtigste Provitamin A ist Beta-Carotin.

Unter den Lebensmittelzusatzstoffen stellen natürliche und synthetische Carotinoide die größte Gruppe. Sie färben Lebensmittel gelb bis rot, sind fettlöslich und empfindlich gegen Licht und Sauerstoff. Ascorbinsäure (E 300) wirkt farbstabilisierend.

Herstellung

Gemischte Carotine können durch chemische Extraktion aus Karotten oder Pflanzenölen oder bestimmten Algen gewonnen werden. Die natürliche Mischung besteht zu etwa 85 % aus Beta-Carotin. Alpha-Carotin ist zu etwa 15 %, Gamma-Carotin zu etwa 0,1 % enthalten.

Das wirtschaftlich bedeutendere Beta-Carotin kann synthetisch oder mit Hilfe vom Mikroorganismen hergestellt werden.

Problem

Bei Überdosierung bekommt die Haut einen gelblichen Stich. Bei starken Rauchern und Menschen mit Herzkreislauferkrankungen erhöht eine Carotinzufuhr von mehr als 20 mg täglich das Risiko für Lungenkrebs. Bei Überdosierungen soll ein erhöhtes Risiko für Darm- und Prostatakrebs bestehen. Vom Verzehr größerer Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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CodeCheck

Weitere Namen

E579

Gruppe

Stabilisator

Erläuterung

Eisen-II-gluconat ist das Eisensalz der Gluconsäure (E 574). Eisen-II-gluconat wirkt oxidierend, wobei schwarzes Eisen-III-tannat entsteht.

Herstellung

Gluconate werden durch chemische Reaktion aus Gluconsäure hergestellt.

Problem

Einzeldosen ab 20g können abführend wirken. Vom Verzehr über 20 g ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

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CodeCheck

Weitere Namen

E332, Monokaliumcitrat, Trikaliumcitrat, Salze der Citronensäure

Gruppe

Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Kaliumcitrate sind Salze der Citronensäure (E 330), die als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) Bestandteil jeder lebenden Zelle ist. Der menschliche Körper setzt täglich etwa 2 kg Citrate um. Aus Citronensäure können Mono-Kaliumcitrat und Tri-Kaliumcitrat hergestellt werden, die jeweils unterschiedliche Säurewirkungen haben. Kaliumcitrate werden insbesondere als Regulator für Geliervorgänge mit Pektin eingesetzt.

Herstellung

Kaliumcitrate werden aus Citronensäure (E 330) hergestellt.

Problem

Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E331, Mononatriumcitrat, Dinatriumcitrat, Trinatriumcitrat, Salze der Citronensäure

Gruppe

Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Natriumcitrate sind Salze der Citronensäure (E 330), die als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) Bestandteil jeder lebenden Zelle ist. Der menschliche Körper setzt täglich etwa 2 kg Citrate um. Aus Citronensäure können Mono-Natriumcitrat, Di-Natriumcitrat und Tri-Natriumcitrat hergestellt werden, die jeweils unterschiedliche Säurewirkungen haben.

Natriumcitrate werden insbesondere als Regulator für Geliervorgänge mit Pektin eingesetzt.

Herstellung

Natriumcitrate werden aus Citronensäure (E 330) hergestellt.

Problem

Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E307, α-Tocopherol, synthetisches Tocopherol, Tocopherol

Gruppe

Antioxidationsmittel

Erläuterung

Alpha-Tocopherol ist eines von mindestens sieben Tocopherolen (siehe E 306), die auch als Vitamin E bezeichnet werden. Wegen seiner hohen Wirksamkeit wird es häufig zur Vitaminisierung anderer Lebensmittel eingesetzt. Seine antioxidativen Eigenschaften sind jedoch geringer als die der anderen Tocopherole.

Herstellung

Alpha-Tocopherol wird durch chemische Reaktion aus Tocopherol hergestellt.

Problem

Nur bei der überhöhten Einnahme von Vitamin-E-Präparaten besteht die Gefahr einer gesundheitsschädlichen Überdosierung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E170

Gruppe

Farbstoff, Säureregulator, Trennmittel

Erläuterung

Calciumcarbonat ist in der Natur weit verbreitet und im allgemeinen Sprachgebrauch als Kalk oder Kreide bekannt. Es ist unlöslich in Wasser und Fett, lichtecht und hitzebeständig aber empfindlich gegen Säuren. In hoher Reinheit wird Calciumcarbonat in der Lebensmittelherstellung für verschiedene Zwecke eingesetzt: Als Farbpigment färbt es verschiedene Lebensmittel weiß. In der Wein- und Mostherstellung dient es als Säureregulator und als Trennmittel sorgt Calciumcarbonat dafür, dass geriebener Käse nicht verklumpt.

Herstellung

Calciumcarbonat kann durch sehr feines Mahlen von Kalkstein gewonnen werden. Auf synthetischem Wege entsteht Calciumcarbonat in der chemischen Reaktion von Calciumionen mit Carbonationen (Fällung).

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E464, Celluloseether

Gruppe

Emulgator, Füllstoff, Stabilisator, Überzugsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Die chemisch in die Gruppe der Celluloseether gehörende Hydroxypropylmethylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Im Gegensatz zu dieser ist Hydroxypropylcellulose jedoch gut wasserlöslich. Sie verleiht Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz und bildet beim Erhitzen starke Gele aus. Ihre chemische Struktur verleiht der Verbindung darüber hinaus emulgierende und stabilisierende Eigenschaften.

Herstellung

Hydroxypropylmethylcellulose wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Cellulose (E 460) gewonnen.

Problem

Bei Dosierungen ab 6 g sind abführende Wirkungen möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E300, Ascorbinsäure, Vitamin C

Gruppe

Antioxidationsmittel, Mehlbehandlungsmittel, Stabilisator

Erläuterung

Ascorbinsäure ist die chemische Bezeichnung für Vitamin C, das in vielen Obst- und Gemüsesorten sowie in Milch reichlich enthalten ist. Es verhindert die Entstehung freier Radikale, die durch den Einfluss von Luftsauerstoff entstehen können. Ascorbinsäure gehört daher zu den natürlichen Antioxidationsmitteln/Antioxidantien. Im menschlichen Organismus ist Vitamin C unter anderem an Bildung von Kollagen beteiligt, das für den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Knorpel nötig ist. Es stimuliert darüber hinaus das Immunsystem und verbessert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung.

Ascorbinsäure verzögert qualitätsmindernde Einflüsse des Sauerstoffs wie etwa Braunverfärbungen bei angeschnittenem Obst und Gemüse. Sie wird häufig in Kombination mit anderen Antioxidantien eingesetzt. Ascorbinsäure wird häufig zusammen mit Nitritpökelsalz (siehe E 249, E 250) verwendet, weil es die Umrötung der Fleischwaren stabilisiert und zugleich die Bildung von Nitrosaminen hemmt. Ascorbinsäure verbessert darüber hinaus die Klebereigenschaften von (Vollkorn-) Mehlen.

Herstellung

Üblicherweise wird Ascorbinsäure heute in einer mehrstufigen chemischen Reaktion hergestellt (Reichenstein-Prozess).

Problem

Wird aus technologischen Gründen zunehmend in Lebensmitteln verwendet. Es besteht der Verdacht, dass sich Oxalsäure bildet. Bei ständiger Überdosierung, z.B. mehrere Gramm täglich durch Vitaminpräparate, kann das Abbauprodukt Oxalsäure zu Nieren- und Blasensteinbildung führen. In Verbindung mit Nitritpökelsalz wird die unerwünschte Nitrosaminbildung gehemmt. Säuglingsnahrung darf ebenfalls Ascorbinsäure enthalten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E101, Lactoflavin, Laktoflavin, Vitamin B2

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Riboflavin ist die chemische Bezeichnung für Vitamin B2. Es spielt in den Zellen eine wesentliche Rolle für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß. Vitamin B2 dient außerdem dem Schutz der Nervenbahnen und der Haut.

Riboflavin ist vor allem in Milch und Milchprodukten, Fleisch, Eiern und Hefe enthalten. Auch grüne Gemüse und Vollkornbrot sind gute Riboflavin-Quellen. Wegen seiner gelben Farbe wird es als Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt.

Herstellung

Riboflavin kann aus natürlichen Quellen wie Molke oder Hefe gewonnen werden. Die industrielle Herstellung erfolgt jedoch in erster Linie in einem mehrstufigen chemisch-synthetischen Verfahren aus D-Ribose, Alloxan und 3,4-Dimethylanilin.

Problem

Tierische Herkunft aus Molke möglich, dann Pflicht der Allergenkennzeichnung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E101ii

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Riboflavin-5’-phosphat ist ein Abkömmling des Riboflavin (E 101). Anders als E 101 ist es jedoch deutlich besser wasserlöslich und daher besser anzuwenden.

Herstellung

In der Herstellung von Riboflavin-5’-phosphat reagiert Riboflavin mit Phosphorsäure und wird durch chemische Modifikation zu einem Natriumsalz.

Problem

Tierische Herkunft aus Molke möglich, dann Pflicht der Allergenkennzeichnung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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Weitere Namen

E306, Tocopherolhaltige natürliche Extrakte, gemischte natürliche Tocopherole, stark tocopherolhaltige Extrakte, Vitamin E

Gruppe

Antioxidationsmittel

Erläuterung

Tocopherol ist die chemische Bezeichnung für Vitamin E, das im menschlichen Körper wichtige Funktionen beim Schutz der Zellen vor schädlichen Sauerstoff-Einflüssen spielt. Hinter der Bezeichnung verbergen sich mindestens sieben verschiedene Tocopherole, die vor allem in ölhaltigen Pflanzen gebildet werden und deren Vitamin-Wirkung unterschiedlich stark ist. In den angereicherten natürlichen Extrakten mit der Nummer E 306 liegen sie in einer Mischung vor.

Tocopherol ist fettlöslich und hitzestabil aber empfindlich gegen Licht. Es schützt Fette, Vitamine und einige natürliche Farbstoffe vor dem Verderb durch Sauerstoff.

Herstellung

Tocopherolhaltige natürliche Extrakte werden aus den Samen ölhaltiger Pflanzen, insbesondere Weizen, Mais, Soja und Baumwolle sowie Reis abgetrennt und angereichert.

Problem

Nur bei der überhöhten Einnahme von Vitamin-E-Präparaten besteht die Gefahr einer gesundheitsschädlichen Überdosierung. In bestimmten Lebensmitteln Einsatz in Nanogröße möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
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Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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