Ringana

RINGANAdea Inhaltsstoffe & Erfahrungen

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Diätpräparate

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Fett
gering
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Gesättigte Fettsäuren
gering
0.0g
Zucker
hoch
24.0g
Salz
gering
0.15g
Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. Quelle: FSA
3 Unbedenklich

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nu3 Beavita Vitalkost Plus, Vanilla Chai - Mahlzeitenersatz (572 g) - Pulver
nu3 Beavita Vitalkost, Schokolade - Mahlzeitenersatz (500 g) - Pulver

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sorgt für angenehmes sättigungsgefühl
Mir schmeckt es sehr lecker. Mein Heißhunger auf Schokolade ist endlich unter Kontrolle. Hatte die letzten 7 Tage nur nen kleinen Riegel Zartbitterschokolade. Ich liebe Dea mittlerweile , freue mich jeden Morgen schon darauf. P.S. Bin und werde kein Frischepartner ;-)
schmeckt super und hält was es verspricht! <3
Geschmacklich voll mein Ding und hilft mir den Bitterstoffen gegen den Hunger/ Appetit
Geschmacklich voll mein Ding und hilft mir den Bitterstoffen gegen den Hunger/ Appetit
Mega Erfolge damit erziehlt !

Inhaltsstoffe

Wasser, Maracujafruchtsaftkonzentrat, Isomaltulose*, Fructo-Oligosaccharide, Kaktusfeigenfruchtsaftpulver, Mateblätterextrakt, Mangofruchtsaftkonzentrat, Extrakt aus grünen Kaffeebohnen, Maulbeerblattextrakt, Melissenblattextrakt, Beifußblattextrakt, Extrakt aus Blättern des Indischen Basilikums, Grüntee-Extrakt, Säureregulator: Milchsäure (vegan), Bitterorangenextrakt, Rosmarinextrakt, Braunalgenextrakt aus Laminaria japonica, Acerolafruchtsaftpulver, Verdickungsmittel: Gellan. *Isomaltulose ist eine Glukose- und Fruktosequelle.

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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Hersteller - und Benutzerdaten

Produktinformationen

Weitere Informationen

Kategorie

Diätpräparate

Menge / Größe

12 Flaschen à 30 ml

Hersteller / Vertrieb

RINGANA

Strichcode-Nummer

Herkunft

Österreich

Marke

Ringana

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Lebens & Ernährungsweise

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Zutaten

Inhaltsstoffe

Wasser, Maracujafruchtsaftkonzentrat, Isomaltulose*, Fructo-Oligosaccharide, Kaktusfeigenfruchtsaftpulver, Mateblätterextrakt, Mangofruchtsaftkonzentrat, Extrakt aus grünen Kaffeebohnen, Maulbeerblattextrakt, Melissenblattextrakt, Beifußblattextrakt, Extrakt aus Blättern des Indischen Basilikums, Grüntee-Extrakt, Säureregulator: Milchsäure (vegan), Bitterorangenextrakt, Rosmarinextrakt, Braunalgenextrakt aus Laminaria japonica, Acerolafruchtsaftpulver, Verdickungsmittel: Gellan. *Isomaltulose ist eine Glukose- und Fruktosequelle.

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

Nährwerte - Prozent der empfohlenen Tagesdosis

100g decken folgedenden anteil das tagesbedarf von 2000 kcal Qurlle FSA
Kalorien
7%
Eiweiß
2%
Fett
0%
Kohlenhydrate
13%
Zucker
49%

Inhaltsstoffe

Weitere Namen

E418

Gruppe

Geliermittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Gellan ist ein sehr langkettiges Kohlenhydrat aus verschiedenen, in charakteristischen Vierergruppen verbundenen Einfachzuckern, das in der Natur in der Bakterienart Pseudomonas elodea vorkommt. Schon in geringer Konzentration bildet Gellan aus Flüssigkeiten feste, klare Gele, die bei Änderungen des Säuregrads und der Temperatur stabil bleiben. Gelatine und Gummi arabicum (E 414) verstärken diese Gelierwirkung. Gellan selbst verbessert die Geliereigenschaften von Xanthan (E 415), Johannisbrotkernmehl (E 410) und Modifizierten Stärken (E 1404) und wird daher oft in entsprechenden Kombinationen eingesetzt.

Herstellung

Für die Herstellung von Gellan werden die auf zuckerhaltigen Nährböden gezogenen Bakterienkulturen der Pseudomonas elodea erhitzt und filtriert. Mit Hilfe von Alkohol wird daraus Gellan isoliert, das im Anschluss getrocknet wird.

Problem

Wirkt als Ballaststoff verdauungsfördernd. Wird nicht vom Körper aufgenommen. Bindet Wasser im Verdauungstrakt, daher abführende Wirkung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E270, D-, L-Milchsäure

Gruppe

Säuerungsmittel

Erläuterung

Milchsäure ist eine natürlich vorkommende organische Säure. Sie entsteht als Zwischenprodukt im Stoffwechsel lebender Zellen. Ihre konservierenden Eigenschaften nutzen Menschen seit Jahrhunderten beim milchsauren Einlegen: Milchsäure senkt den Säuregrad der Lebensmittel und wirkt gegen einige, vorwiegend anaerob (ohne Luftsauerstoff) lebende Bakterien direkt. Zugleich verdrängen Milchsäurebakterien andere Mikroorganismen. Mit ihrem mildsauren Geschmack wird Milchsäure als Säuerungsmittel in Getränken, Süßwaren und Sauerkonserven zur Abrundung des Geschmacks eingesetzt.

In der Natur kommt Milchsäure in zwei Varianten vor. Die beiden Moleküle unterscheiden sich an einer einzigen Stelle, an der ihre Atome unterschiedlich ausgerichtet sind. Diese beiden Varianten haben unterschiedliche physikalische Eigenschaften. Eine davon wird mit Hilfe polarisierten Lichts, das durch eine Milchsäure-Lösung geschickt wird, nachgewiesen: Rechtsdrehende Milchsäure, wie sie auch im menschlichen Organismus gebildet wird, dreht polarisiertes Licht nach rechts. Diese L(+)-Milchsäure wird vom Körper sehr gut und schnell verdaut. D(-)-Milchsäure dreht polarisiertes Licht dagegen nach links. Diese Milchsäure wird im Körper mit Hilfe eines bestimmten Enzyms zunächst in rechtsdrehende umgewandelt, bevor sie verwertet werden kann.

Herstellung

Milchsäure wird überwiegend mit Hilfe verschiedener Milchsäurebakterien hergestellt. Je nach Art produzieren die Bakterien überwiegend rechts- oder linksdrehende Milchsäure, einige auch ein ausgeglichenes Gemisch aus beiden.

Milchsäure kann auch durch chemische Reaktionen synthetisiert werden.

Problem

Kann bei Neugeborenen zu Stoffwechselstörungen führen, wenn der Verdauungsmechanismus noch nicht ausreichend entwickelt ist. Das gilt jedoch nur für D-Milchsäure. In Säuglingsnahrung ist nur die unbedenkliche Form L(+)- Milchsäure zugelassen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E392, Carnesol, Carnosinsäure

Gruppe

Antioxidationsmittel, Konservierungsstoff

Erläuterung

Natürliches Antioxidants und Konservierungsmittel. Es schützt fetthaltige Speisen vor dem Verderb.

Herstellung

Rosmarinextrakte werden meist über Hochdruckextraktions mittels Kohlenstoffidoxid isoliert oder mithilfe von Ethanol oder Hexan aus Rosmarinblättern extrahiert.

Problem

Die duldbare tägliche Aufnahmemenge (ADI- Wert) ist bislang nicht festgelegt.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Weitere Namen

E418

Gruppe

Geliermittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Gellan ist ein sehr langkettiges Kohlenhydrat aus verschiedenen, in charakteristischen Vierergruppen verbundenen Einfachzuckern, das in der Natur in der Bakterienart Pseudomonas elodea vorkommt. Schon in geringer Konzentration bildet Gellan aus Flüssigkeiten feste, klare Gele, die bei Änderungen des Säuregrads und der Temperatur stabil bleiben. Gelatine und Gummi arabicum (E 414) verstärken diese Gelierwirkung. Gellan selbst verbessert die Geliereigenschaften von Xanthan (E 415), Johannisbrotkernmehl (E 410) und Modifizierten Stärken (E 1404) und wird daher oft in entsprechenden Kombinationen eingesetzt.

Herstellung

Für die Herstellung von Gellan werden die auf zuckerhaltigen Nährböden gezogenen Bakterienkulturen der Pseudomonas elodea erhitzt und filtriert. Mit Hilfe von Alkohol wird daraus Gellan isoliert, das im Anschluss getrocknet wird.

Problem

Wirkt als Ballaststoff verdauungsfördernd. Wird nicht vom Körper aufgenommen. Bindet Wasser im Verdauungstrakt, daher abführende Wirkung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E270, D-, L-Milchsäure

Gruppe

Säuerungsmittel

Erläuterung

Milchsäure ist eine natürlich vorkommende organische Säure. Sie entsteht als Zwischenprodukt im Stoffwechsel lebender Zellen. Ihre konservierenden Eigenschaften nutzen Menschen seit Jahrhunderten beim milchsauren Einlegen: Milchsäure senkt den Säuregrad der Lebensmittel und wirkt gegen einige, vorwiegend anaerob (ohne Luftsauerstoff) lebende Bakterien direkt. Zugleich verdrängen Milchsäurebakterien andere Mikroorganismen. Mit ihrem mildsauren Geschmack wird Milchsäure als Säuerungsmittel in Getränken, Süßwaren und Sauerkonserven zur Abrundung des Geschmacks eingesetzt.

In der Natur kommt Milchsäure in zwei Varianten vor. Die beiden Moleküle unterscheiden sich an einer einzigen Stelle, an der ihre Atome unterschiedlich ausgerichtet sind. Diese beiden Varianten haben unterschiedliche physikalische Eigenschaften. Eine davon wird mit Hilfe polarisierten Lichts, das durch eine Milchsäure-Lösung geschickt wird, nachgewiesen: Rechtsdrehende Milchsäure, wie sie auch im menschlichen Organismus gebildet wird, dreht polarisiertes Licht nach rechts. Diese L(+)-Milchsäure wird vom Körper sehr gut und schnell verdaut. D(-)-Milchsäure dreht polarisiertes Licht dagegen nach links. Diese Milchsäure wird im Körper mit Hilfe eines bestimmten Enzyms zunächst in rechtsdrehende umgewandelt, bevor sie verwertet werden kann.

Herstellung

Milchsäure wird überwiegend mit Hilfe verschiedener Milchsäurebakterien hergestellt. Je nach Art produzieren die Bakterien überwiegend rechts- oder linksdrehende Milchsäure, einige auch ein ausgeglichenes Gemisch aus beiden.

Milchsäure kann auch durch chemische Reaktionen synthetisiert werden.

Problem

Kann bei Neugeborenen zu Stoffwechselstörungen führen, wenn der Verdauungsmechanismus noch nicht ausreichend entwickelt ist. Das gilt jedoch nur für D-Milchsäure. In Säuglingsnahrung ist nur die unbedenkliche Form L(+)- Milchsäure zugelassen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E392, Carnesol, Carnosinsäure

Gruppe

Antioxidationsmittel, Konservierungsstoff

Erläuterung

Natürliches Antioxidants und Konservierungsmittel. Es schützt fetthaltige Speisen vor dem Verderb.

Herstellung

Rosmarinextrakte werden meist über Hochdruckextraktions mittels Kohlenstoffidoxid isoliert oder mithilfe von Ethanol oder Hexan aus Rosmarinblättern extrahiert.

Problem

Die duldbare tägliche Aufnahmemenge (ADI- Wert) ist bislang nicht festgelegt.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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In vielen Ländern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. Sie geben Auskunft über den Gehalt an Zucker, Fett oder Nährstoffen in einem Produkt.Wir von CodeCheck wünschen uns, dass dies auch für die Menge an CO2e-Emissionen gilt, die ein Produkt während seines Lebenszyklus verursacht.Dies würde uns allen ermöglichen, die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln direkt im Supermarkt zu sehen, sie zu vergleichen und klimafreundliche Optionen wählen zu können.Es kann noch Jahre dauern, bis es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, diese Informationen auf der Packung zu zeigen.

Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.

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CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur für eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme für die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.

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