Mivolis

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Veganes Nahrungsergänzungsmittel mit Aminosäuren, Vitamin C und Zink.

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Fett
gering
0.0g
Gesättigte Fettsäuren
gering
0.0g
Zucker
gering
1.1g
Salz
gering
0.0g
Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. Quelle: FSA
2 Verzehr einschränken
4 Unbedenklich

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Produktalternativen

nu3 Beavita Vitalkost Plus, Vanilla Chai - Mahlzeitenersatz (572 g) - Pulver
nu3 Beavita Vitalkost, Schokolade - Mahlzeitenersatz (500 g) - Pulver

Inhaltsstoffe

90 % Aminosäurenmischung (Glycin, L-Alanin, L-Glutamin, L-Serin, L-Hydroxyprolin, L-Asparaginsäure, L-Phenylalanin, L-Isoleucin, L-Arginin, L-Histidin, L-Leucin, L-Lysin-HCl, L-Threonin, L-Valin, L-Prolin, L-Tyrosin, L-Cystein, L-Tryptophan), Aroma, Säuerungsmittel: Citronensäure, Farbstoff: Betanin, Süßungsmittel: Steviolglycoside aus Stevia, Vitamin C, Zinkgluconat

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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CO2 Fußabdruck

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Labels & Gütesiegel

besonders empfehlenswert

Label-online (01/2022)
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Labels und Gütesiegel

Frühere Namen

V-Label (vegan)

Beschreibung

Essen und Trinken

Bereich

Tierwohl, Gesundheit

Produkte

Fleischfreie Lebensmittel

Kriterien

Labelgeber
Das V-Label wurde als Bildsymbol erstmals auf einem Kongress der Europäischen Vegetarier-Union (EVU) 1985 vorgestellt. Sie ist Inhaberin der Markenrechte am V-Label. Die EVU ist eine Dachorganisation der vegetarischen Organisationen Europas. Das Ziel der EVU ist, die Zusammenarbeit der europäischen vegetarischen Organisationen zu fördern und die Öffentlichkeit zu informieren.

Die schweizerische V-Label GmbH koordiniert die Einführung für die Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen. Vergeben wird das Label in Deutschland vom Vegetarierbund Deutschland e. V. (VEBU).

Labelziele
Das seit 1996 vergebene Label hat zum Ziel, vegane Produkte, nicht nur aus dem Lebensmittelbereich, für den Verbraucher kenntlich zu machen und dadurch die Umsetzung einer veganen Lebensweise zu erleichtern.

Labelvergabe
Hersteller, die ihre Produkte mit dem Europäischen V-Label kennzeichnen lassen wollen, müssen sich an die zuständige vegetarische Organisation ihres Landes wenden. In Deutschland ist das der Vegetarierbund Deutschland e. V. (VEBU).

Der Hersteller muss alle Zutaten offen legen und die Produktionsstätte bei Bedarf zur Prüfung zugänglich machen. Sobald ein Produkt das Label tragen darf, ist der Hersteller verpflichtet, jede Änderung der Zutaten oder Deklaration des Produktes der zuständigen vegetarischen Organisation zu melden.

Zu den Kriterien der veganen Variante des Labels gehört, dass die Produkte die folgenden Zutaten oder Verarbeitungshilfsstoffe nicht enthalten: Es dürfen bei allen Produktions- und Verarbeitungsstufen keine Zutaten (einschließlich Zusatzstoffe, Trägerstoffe, Aromen und Enzyme) oder Verarbeitungshilfsstoffe verwendet werden, die tierischen Ursprungs sind. Produkte, die als GVO (enthält gentechnisch veränderte Organismen) deklariert werden müssen, können das Label nicht erhalten. Ein Eintrag tierischer Stoffe ist bis zu einem Richtwert von 0,1 Prozent zulässig. Die Überschreitung des Wertes führt nicht zwangsläufig zum Ausschluss einer Auslobung als vegetarisch, sofern hinreichende Vorkehrungen getroffen wurden, um den Wert zu unterschreiten.

Die Prüfung, ob die Vergabekriterien eingehalten werden, erfolgt auf Grundlage einer Selbstauskunft des Labelnehmers. Der VEBU prüft diese und schätzt das Risiko für Kriterienverletzungen ein. Je nach Einschätzung des Risikos kontrolliert ein unabhängiger Zertifizierer. Unternehmen, welche bereits ein System zur Trennung von veganen und nichveganen Produktionslinien treffen, haben ein geringes Risiko, andere ein höheres. Ein hohes Risiko führt zu einer Vor-Ort-Kontrolle vor der Vergabe des Labels. Bei einem mittleren Risiko wird innerhalb der ersten zwölf Monate nach Labelvergabe ein Audit durchgeführt. Besteht ein geringeres Risiko, findet maximal ein Audit pro Produktionsstätte innerhalb von drei Jahren statt.
Bei Bedarf werden Stichproben des Produktes in einem Labor untersucht. Bei Verstößen gegen die Vergabekriterien muss innerhalb einer dreimonatigen Frist nachgebessert werden, sonst wird das Label entzogen.

Kommentar

Es handelt sich um ein Label, das wesentlich zu Verbesserungen für Verbraucher führt, die sich vegan ernähren wollen.

Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden vom Labelgeber unter Einbezug unabhängiger Institutionen entwickelt, der Vergabeprozess ist transparent. Umfassende, und von der Risikoeinschätzung des Labelgebers abhängige, regelmäßige und unabhängige Kontrollen machen das Label glaubwürdig.

Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so wird eine Frist zur Nachbesserung gewährt, beziehungsweise Sanktionen verhängt. Verbraucher können alle wichtigen Informationen zum Label kostenlos abrufen.

Webseite

Hersteller - und Benutzerdaten

Produktinformationen

Weitere Informationen

Von Natur aus glutenfrei. Laktosefrei (< 0,1 g / 100 g). Vegan.

Kategorie

Diätpräparate

Menge / Größe

200 g

Hersteller / Vertrieb

dm-drogerie markt GmbH + Co. KG

Strichcode-Nummer

Herkunft

Marke

Mivolis

Erfasst von User

Ale X am 25. Aug. 2026

Letzte Änderung von User

Ale X am 25. Aug. 2026

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Lebens & Ernährungsweise

* Aufgrund von Zeitverzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite veröffentlichten Inhaltsstoffe und / oder Nährwerte mit den Angaben auf dem Etikett des Produkts übereinstimmen. Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. Bei Unsicherheiten zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Zutaten

Inhaltsstoffe

90 % Aminosäurenmischung (Glycin, L-Alanin, L-Glutamin, L-Serin, L-Hydroxyprolin, L-Asparaginsäure, L-Phenylalanin, L-Isoleucin, L-Arginin, L-Histidin, L-Leucin, L-Lysin-HCl, L-Threonin, L-Valin, L-Prolin, L-Tyrosin, L-Cystein, L-Tryptophan), Aroma, Säuerungsmittel: Citronensäure, Farbstoff: Betanin, Süßungsmittel: Steviolglycoside aus Stevia, Vitamin C, Zinkgluconat

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

Nährwerte - Prozent der empfohlenen Tagesdosis

100g decken folgedenden anteil das tagesbedarf von 2000 kcal Qurlle FSA
Kalorien
20%
Eiweiß
207%
Fett
0%
Kohlenhydrate
3%
Zucker
2%

Inhaltsstoffe

Weitere Namen

E330, Zitronensäure

Gruppe

Antioxidationsmittel, Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) ist Citronensäure Bestandteil jeder lebenden Zelle. Der menschliche Stoffwechsel setzt täglich ein Kilogramm davon um. Neben ihrer Funktion als meistgebrauchtes Säuerungsmittel wird Citronensäure in der Lebensmittelindustrie für eine Reihe weiterer technologischer Anwendungen genutzt: Wegen ihrer Fähigkeit, mit Schwermetallen Komplexe zu bilden, erhält sie als Antioxidationsmittel Fette, Farben, Aromen und Vitamingehalt vieler Lebensmittel. Beim Sterilisieren von Sahne und Milch sowie beim Schmelzen von Käse verhindert sie das Gerinnen des Eiweißes. Citronensäure unterstützt die Umrötung von Fleisch (siehe: Kaliumnitrit E 249) und verbessert zudem die Backeigenschaften von Teigen und Mehlen.

Herstellung

Citronensäure wird biotechnologisch mit Hilfe von Mikroorganismen, insbesondere des Schimmelpilzes Aspergillus niger hergestellt. Als Nährmedium dienen Glucose oder Melasse.

Problem

Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen und hierdurch die Entstehung von Karies gefördert wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E960

Gruppe

Süßungsmittel

Erläuterung

Steviolglycoside werden aus den Blättern des Stevia-Krautes (Stevia rebaudiana) gewonnen. Ursprünglich in Südamerika beheimatet, wird die Pflanze heute vor allem in China in großem Stil angebaut. Dort erfolgt in der Regel auch die Weiterverarbeitung.

Die Blätter der Stevia-Pflanze enthalten verschiedene Stoffe aus der Gruppe der Glycoside. Für ihre Süßkraft sind vorwiegend Steviosid und Rebaudiosid A bedeutsam. Je nach Verhältnis können sie in der Summe bis zu 30-300 mal süßer als Haushaltszucker (Saccharose) sein. Steviolglycoside werden vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverändert ausgeschieden. Sie wirken nicht kariogen. Der Süßstoff hat allerdings einen bitteren, an Lakritze erinnernden Nachgeschmack.

Wegen seines eigenwilligen Eigengeschmacks wird E 960 in der Lebensmittelindustrie zumeist in Kombination mit anderen Süßstoffen oder Zucker eingesetzt. Wichtigstes Einsatzgebiet sind derzeit die nicht-alkoholischen, aromatisierten Erfrischungsgetränke.

Herstellung

Aus den getrockneten Blättern der Stevia-Pflanze wird ein wässriger Extrakt gewonnen. Dieser wird von mit Hilfe von Chemikalien von Verunreinigungen befreit. Mit Alkohol werden daraus die Steviolglycoside in der nötigen Reinheit von 95 % gewonnen.

Problem

ADI-Wert von 4mg je kg Körpergewicht pro Tag, dieser kann insbesondere von Kindern leicht überschritten werden. Mindestens eine Studie zeigt, dass die vier Süßstoffe Aspartam, Saccharin, Sucralose und Steviolglycoside die Zusammensetzung der Mikroorganismen im Darm verändern können.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E162, Betenrot

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Der rote Farbstoff ist natürlicher Bestandteil der Roten Rübe (Rote Bete). Er ist wasserlöslich und wenig stabil in Licht und Hitze.

Herstellung

Betanin kann durch Auspressen und Extraktion mit Wasser aus Roten Rüben gewonnen werden.

Wesentlich häufiger als der isolierte Farbstoff werden jedoch Saftkonzentrate eingesetzt. Sie gelten, wenn nicht der enthaltene Anteil Betanin gezielt erhöht wurde, als färbendes Lebensmittel und tragen daher keine E-Nummer. In der Zutatenliste werden sie jedoch aufgeführt.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E640, Glycin und dessen Natriumsalze

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Glycin ist einer der Bausteine, aus denen Eiweiße aufgebaut sind. Als Bestandteil des Kollagens ist es besonders in Haut, Knochen, Sehnen und Knorpeln zu finden. Darüber hinaus ist Glycin als Neurotransmitter an der Reizweiterleitung im Nervengewebe beteiligt und spielt bei der Synthese verschiedener anderer körpereigener Verbindungen eine Rolle. Die selbst leicht süßliche Verbindung sowie ihr Natriumsalz sind als Zusatzstoff zugelassen. Sie runden den Geschmack von Süßstoffen ab.

Herstellung

Glycin kann aus Chloressigsäure und Ammoniak synthetisiert werden. Auch die Gewinnung aus natürlichem Kollagen bzw. Gelatine ist möglich. Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E300, Ascorbinsäure, Vitamin C

Gruppe

Antioxidationsmittel, Mehlbehandlungsmittel, Stabilisator

Erläuterung

Ascorbinsäure ist die chemische Bezeichnung für Vitamin C, das in vielen Obst- und Gemüsesorten sowie in Milch reichlich enthalten ist. Es verhindert die Entstehung freier Radikale, die durch den Einfluss von Luftsauerstoff entstehen können. Ascorbinsäure gehört daher zu den natürlichen Antioxidationsmitteln/Antioxidantien. Im menschlichen Organismus ist Vitamin C unter anderem an Bildung von Kollagen beteiligt, das für den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Knorpel nötig ist. Es stimuliert darüber hinaus das Immunsystem und verbessert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung.

Ascorbinsäure verzögert qualitätsmindernde Einflüsse des Sauerstoffs wie etwa Braunverfärbungen bei angeschnittenem Obst und Gemüse. Sie wird häufig in Kombination mit anderen Antioxidantien eingesetzt. Ascorbinsäure wird häufig zusammen mit Nitritpökelsalz (siehe E 249, E 250) verwendet, weil es die Umrötung der Fleischwaren stabilisiert und zugleich die Bildung von Nitrosaminen hemmt. Ascorbinsäure verbessert darüber hinaus die Klebereigenschaften von (Vollkorn-) Mehlen.

Herstellung

Üblicherweise wird Ascorbinsäure heute in einer mehrstufigen chemischen Reaktion hergestellt (Reichenstein-Prozess).

Problem

Wird aus technologischen Gründen zunehmend in Lebensmitteln verwendet. Es besteht der Verdacht, dass sich Oxalsäure bildet. Bei ständiger Überdosierung, z.B. mehrere Gramm täglich durch Vitaminpräparate, kann das Abbauprodukt Oxalsäure zu Nieren- und Blasensteinbildung führen. In Verbindung mit Nitritpökelsalz wird die unerwünschte Nitrosaminbildung gehemmt. Säuglingsnahrung darf ebenfalls Ascorbinsäure enthalten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E920, Cystein

Gruppe

Mehlbehandlungsmittel

Erläuterung

L-Cystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure. Der Eiweißbaustein ist ein Bestandteil natürlicher Eiweiße und besonders reichlich in Kreatin, dem Haupteiweiß von Haaren, Horn, Federn und Sehnen, enthalten. L-Cystein spielt im Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Während Erwachsene die Aminosäure selbst aus dem ebenfalls im Nahrungseiweiß enthaltenen Methionin bilden können, müssen Säuglinge sie mit der Nahrung aufnehmen.

L-Cystein macht Teige elastischer und leichter knetbar. Die Aminosäure verbessert darüber hinaus die Fähigkeit von Teigen, Gas zu halten und sorgt so dafür, dass luftiges Gebäck seine Konsistenz lange hält. Darüber hinaus kann L-Cystein den Geschmack herzhafter Lebensmittel verstärken und wird daher häufig zur Abrundung von Aromen eingesetzt.

Herstellung

Cystein kann mit Hilfe von Salzsäure aus kreatinreichen Geweben wie Menschen- oder Tierhaaren bzw. Federn gewonnen werden. Inzwischen ist auch die Herstellung mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen möglich. Möglicherweise für Vegetarier und Veganer nicht geeignet

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E330, Zitronensäure

Gruppe

Antioxidationsmittel, Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz

Erläuterung

Als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (Citronensäurezyklus) ist Citronensäure Bestandteil jeder lebenden Zelle. Der menschliche Stoffwechsel setzt täglich ein Kilogramm davon um. Neben ihrer Funktion als meistgebrauchtes Säuerungsmittel wird Citronensäure in der Lebensmittelindustrie für eine Reihe weiterer technologischer Anwendungen genutzt: Wegen ihrer Fähigkeit, mit Schwermetallen Komplexe zu bilden, erhält sie als Antioxidationsmittel Fette, Farben, Aromen und Vitamingehalt vieler Lebensmittel. Beim Sterilisieren von Sahne und Milch sowie beim Schmelzen von Käse verhindert sie das Gerinnen des Eiweißes. Citronensäure unterstützt die Umrötung von Fleisch (siehe: Kaliumnitrit E 249) und verbessert zudem die Backeigenschaften von Teigen und Mehlen.

Herstellung

Citronensäure wird biotechnologisch mit Hilfe von Mikroorganismen, insbesondere des Schimmelpilzes Aspergillus niger hergestellt. Als Nährmedium dienen Glucose oder Melasse.

Problem

Der zunehmende Einsatz in Getränken und „sauren“ Süßigkeiten führt immer häufiger zu Zahnschäden bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der Säure angegriffen und hierdurch die Entstehung von Karies gefördert wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen für Kleinkinder. Vom Verzehr in größeren Mengen ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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Weitere Namen

E960

Gruppe

Süßungsmittel

Erläuterung

Steviolglycoside werden aus den Blättern des Stevia-Krautes (Stevia rebaudiana) gewonnen. Ursprünglich in Südamerika beheimatet, wird die Pflanze heute vor allem in China in großem Stil angebaut. Dort erfolgt in der Regel auch die Weiterverarbeitung.

Die Blätter der Stevia-Pflanze enthalten verschiedene Stoffe aus der Gruppe der Glycoside. Für ihre Süßkraft sind vorwiegend Steviosid und Rebaudiosid A bedeutsam. Je nach Verhältnis können sie in der Summe bis zu 30-300 mal süßer als Haushaltszucker (Saccharose) sein. Steviolglycoside werden vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverändert ausgeschieden. Sie wirken nicht kariogen. Der Süßstoff hat allerdings einen bitteren, an Lakritze erinnernden Nachgeschmack.

Wegen seines eigenwilligen Eigengeschmacks wird E 960 in der Lebensmittelindustrie zumeist in Kombination mit anderen Süßstoffen oder Zucker eingesetzt. Wichtigstes Einsatzgebiet sind derzeit die nicht-alkoholischen, aromatisierten Erfrischungsgetränke.

Herstellung

Aus den getrockneten Blättern der Stevia-Pflanze wird ein wässriger Extrakt gewonnen. Dieser wird von mit Hilfe von Chemikalien von Verunreinigungen befreit. Mit Alkohol werden daraus die Steviolglycoside in der nötigen Reinheit von 95 % gewonnen.

Problem

ADI-Wert von 4mg je kg Körpergewicht pro Tag, dieser kann insbesondere von Kindern leicht überschritten werden. Mindestens eine Studie zeigt, dass die vier Süßstoffe Aspartam, Saccharin, Sucralose und Steviolglycoside die Zusammensetzung der Mikroorganismen im Darm verändern können.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E162, Betenrot

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Der rote Farbstoff ist natürlicher Bestandteil der Roten Rübe (Rote Bete). Er ist wasserlöslich und wenig stabil in Licht und Hitze.

Herstellung

Betanin kann durch Auspressen und Extraktion mit Wasser aus Roten Rüben gewonnen werden.

Wesentlich häufiger als der isolierte Farbstoff werden jedoch Saftkonzentrate eingesetzt. Sie gelten, wenn nicht der enthaltene Anteil Betanin gezielt erhöht wurde, als färbendes Lebensmittel und tragen daher keine E-Nummer. In der Zutatenliste werden sie jedoch aufgeführt.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E640, Glycin und dessen Natriumsalze

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Glycin ist einer der Bausteine, aus denen Eiweiße aufgebaut sind. Als Bestandteil des Kollagens ist es besonders in Haut, Knochen, Sehnen und Knorpeln zu finden. Darüber hinaus ist Glycin als Neurotransmitter an der Reizweiterleitung im Nervengewebe beteiligt und spielt bei der Synthese verschiedener anderer körpereigener Verbindungen eine Rolle. Die selbst leicht süßliche Verbindung sowie ihr Natriumsalz sind als Zusatzstoff zugelassen. Sie runden den Geschmack von Süßstoffen ab.

Herstellung

Glycin kann aus Chloressigsäure und Ammoniak synthetisiert werden. Auch die Gewinnung aus natürlichem Kollagen bzw. Gelatine ist möglich. Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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Weitere Namen

E300, Ascorbinsäure, Vitamin C

Gruppe

Antioxidationsmittel, Mehlbehandlungsmittel, Stabilisator

Erläuterung

Ascorbinsäure ist die chemische Bezeichnung für Vitamin C, das in vielen Obst- und Gemüsesorten sowie in Milch reichlich enthalten ist. Es verhindert die Entstehung freier Radikale, die durch den Einfluss von Luftsauerstoff entstehen können. Ascorbinsäure gehört daher zu den natürlichen Antioxidationsmitteln/Antioxidantien. Im menschlichen Organismus ist Vitamin C unter anderem an Bildung von Kollagen beteiligt, das für den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Knorpel nötig ist. Es stimuliert darüber hinaus das Immunsystem und verbessert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung.

Ascorbinsäure verzögert qualitätsmindernde Einflüsse des Sauerstoffs wie etwa Braunverfärbungen bei angeschnittenem Obst und Gemüse. Sie wird häufig in Kombination mit anderen Antioxidantien eingesetzt. Ascorbinsäure wird häufig zusammen mit Nitritpökelsalz (siehe E 249, E 250) verwendet, weil es die Umrötung der Fleischwaren stabilisiert und zugleich die Bildung von Nitrosaminen hemmt. Ascorbinsäure verbessert darüber hinaus die Klebereigenschaften von (Vollkorn-) Mehlen.

Herstellung

Üblicherweise wird Ascorbinsäure heute in einer mehrstufigen chemischen Reaktion hergestellt (Reichenstein-Prozess).

Problem

Wird aus technologischen Gründen zunehmend in Lebensmitteln verwendet. Es besteht der Verdacht, dass sich Oxalsäure bildet. Bei ständiger Überdosierung, z.B. mehrere Gramm täglich durch Vitaminpräparate, kann das Abbauprodukt Oxalsäure zu Nieren- und Blasensteinbildung führen. In Verbindung mit Nitritpökelsalz wird die unerwünschte Nitrosaminbildung gehemmt. Säuglingsnahrung darf ebenfalls Ascorbinsäure enthalten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Weitere Namen

E920, Cystein

Gruppe

Mehlbehandlungsmittel

Erläuterung

L-Cystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure. Der Eiweißbaustein ist ein Bestandteil natürlicher Eiweiße und besonders reichlich in Kreatin, dem Haupteiweiß von Haaren, Horn, Federn und Sehnen, enthalten. L-Cystein spielt im Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Während Erwachsene die Aminosäure selbst aus dem ebenfalls im Nahrungseiweiß enthaltenen Methionin bilden können, müssen Säuglinge sie mit der Nahrung aufnehmen.

L-Cystein macht Teige elastischer und leichter knetbar. Die Aminosäure verbessert darüber hinaus die Fähigkeit von Teigen, Gas zu halten und sorgt so dafür, dass luftiges Gebäck seine Konsistenz lange hält. Darüber hinaus kann L-Cystein den Geschmack herzhafter Lebensmittel verstärken und wird daher häufig zur Abrundung von Aromen eingesetzt.

Herstellung

Cystein kann mit Hilfe von Salzsäure aus kreatinreichen Geweben wie Menschen- oder Tierhaaren bzw. Federn gewonnen werden. Inzwischen ist auch die Herstellung mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen möglich. Möglicherweise für Vegetarier und Veganer nicht geeignet

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
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Nicht Verfügbar
Wann ist der Klima Score verfügbar?

Dieser Klima Score ist leider gerade nicht verfügbar, da er noch berechnet oder gerade aktualisiert wird. Aber wir sind dran!

Wenn das Produkt für Dich wichtig ist, dann stimme mit ab. Die Produkte mit den meisten Stimmen werden als nächstes berechnet. So kannst Du uns helfen, den Klima Score immer weiter zu verbessern.

Warum braucht der Klima Score Deine Unterstützung?

In vielen Ländern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. Sie geben Auskunft über den Gehalt an Zucker, Fett oder Nährstoffen in einem Produkt.Wir von CodeCheck wünschen uns, dass dies auch für die Menge an CO2e-Emissionen gilt, die ein Produkt während seines Lebenszyklus verursacht.Dies würde uns allen ermöglichen, die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln direkt im Supermarkt zu sehen, sie zu vergleichen und klimafreundliche Optionen wählen zu können.Es kann noch Jahre dauern, bis es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, diese Informationen auf der Packung zu zeigen.

Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.

Und was machen CodeCheck und Eaternity?

CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur für eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme für die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.

Du kannst darüber hinaus auch mit Lebensmittelherstellern in Kontakt treten und sie bitten, ihre Produktinformationen auf CodeCheck zu aktualisieren oder die CO2e-Informationen mit Eaternity zu verifizieren.

Um den Klima Score berechnen zu lassen, können Hersteller uns hier kontaktieren:

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