Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. NĂ€hrwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes ĂŒbereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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Limonaden mit ZitroneMenge / GröĂe
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EinschÀtzung
Dieses Produkt ist glutenfrei. Es ist fĂŒr Personen mit GlutenunvertrĂ€glichkeit und Zöliakie bedenkenlos.
Auf welchen Informationen basiert die EinschÀtzung?
Dieses Produkt wird als glutenfrei erkannt, weil kein Inhaltsstoff glutenhaltig ist und keine UnvertrÀglichkeitsinformationen zu Gluten vorhanden sind.
Hinweis zur EinschÀtzung
Die EinschĂ€tzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine ĂŒblichen Formulierungen zum Glutengehalt oder sind die Angaben unvollstĂ€ndig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die EinschĂ€tzung falsch sein. CodeCheck.info kann nicht fĂŒr die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Sollte die EinschÀtzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Was ist Gluten?
Gluten ist ein KlebereiweiĂ, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer vorkommt. Mais, Reis, Buchweizen und Hirse sind hingegen glutenfrei. Gluten sorgt fĂŒr die BackfĂ€higkeit der Getreidemehle, ist resistent gegen Hitze oder KĂ€lte und kann somit nicht durch Backen oder Einfrieren zerstört werden.
Was ist Zöliakie?
Die Zöliakie oder GlutenunvertrĂ€glichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Erkrankung der DĂŒnndarmschleimhaut auf Grund einer Ăberempfindlichkeit gegen Bestandteile von Gluten fĂŒhrt. Die UnvertrĂ€glichkeit bleibt lebenslang bestehen, ist zum Teil erblich und kann derzeit nicht ursĂ€chlich behandelt werden.
EinschÀtzung
Dieses Produkt ist laktosefrei. Es ist fĂŒr Personen mit Laktose-Intoleranz bedenkenlos.
Auf welchen Informationen basiert die EinschÀtzung?
Dieses Produkt wird als laktosefrei erkannt, weil kein Inhaltsstoff laktosehaltig ist und keine UnvertrÀglichkeitsinformationen zu Laktose vorhanden sind.
Hinweis zur EinschÀtzung
Die EinschĂ€tzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine ĂŒblichen Formulierungen zum Laktosegehalt oder sind die Angaben unvollstĂ€ndig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die EinschĂ€tzung falsch ein. Codecheck.info kann nicht fĂŒr die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Sollte die EinschÀtzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Ein Laktosegehalt, welcher kleiner als 0,1 g pro 100 g des essbaren Anteils ist, wird als laktosefrei eingestuft.
Was ist Laktose?
Laktose, auch Milchzucker, ist ein Zweifachzucker aus Glukose und Galaktose, der unter anderem in Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch und Stutenmilch vorkommt. Laktose ist auch Bestandteil aller Produkte, die aus Milch hergestellt werden, wie KĂ€se, Joghurt, Buttermilch oder Sahne. Milchzucker steckt zudem als technischer Hilfsstoff in vielen Lebensmitteln. Industriell hergestellte Lebensmittel wie Wurst, Fertiggerichte, Salatsaucen, TrockengebĂ€ck, SĂŒĂstoffe oder MĂŒslimischungen können Laktose enthalten.
Was ist Laktose-Intoleranz?
Bei der Laktose-Intoleranz (Milchzucker-UnvertrĂ€glichkeit) liegt ein Mangel des Enzyms Laktase vor. Infolgedessen kann die Laktose im DĂŒnndarm nicht gespalten und verdaut werden, so dass der Milchzucker unverdaut in den Dickdarm gelangt. Dies fĂŒhrt zu Symptomen wie VöllegefĂŒhl, BauchkrĂ€mpfen, BlĂ€hungen und Durchfall nach dem Genuss von Milch und Milchprodukten. Die Laktose-Intoleranz ist nicht mit einer Milchallergie zu verwechseln, welche eine Reaktion des Immunsystems auf das körperfremde EiweiĂ der Milch ist.
EinschÀtzung
Dieses Produkt kann Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten oder unter Verwendung solcher Bestandteile hergestellt worden sein. Auf Grund von fehlenden, widersprĂŒchlichen oder unverstĂ€ndlichen Daten ist keine definitive EinschĂ€tzung möglich. Es sollte von Personen mit einer veganen Lebensweise nur nach eigener PrĂŒfung der Verpackungsangaben konsumiert werden.
Auf welchen Informationen basiert die EinschÀtzung?
Dieses Produkt kann Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten, weil der Inhaltsstoff âAromaâ tierischen Ursprungs sein könnte.
Hinweis zur EinschÀtzung
Die EinschĂ€tzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine ĂŒblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollstĂ€ndig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die EinschĂ€tzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht fĂŒr die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die EinschĂ€tzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Die EinschÀtzung beurteilt nicht ob die Inhaltsstoffe oder Produkte in Tierversuchen getestet worden sind.
Was ist vegan?
Veganismus ist eine Lebens- und ErnÀhrungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zÀhlen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten. Einige Veganer verzichten zusÀtzlich auf Zoobesuche und den Besuch von Zirkussen mit Tiervorstellungen sowie auf Kleidung zum Beispiel aus Seide oder Leder.
Wieso vegan?
Veganismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Ăberzeugung betrieben. GrĂŒnde dafĂŒr können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegan lebende Menschen greifen zu veganen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren.
EinschÀtzung
Dieses Produkt kann Bestandteile von toten Tieren enthalten. Auf Grund von fehlenden, widersprĂŒchlichen oder unverstĂ€ndlichen Daten ist keine definitive EinschĂ€tzung möglich. Es sollte von Personen mit einer vegetarischen Lebensweise nur nach eigener PrĂŒfung der Verpackungsangaben konsumiert werden.
Auf welchen Informationen basiert die EinschÀtzung?
Dieses Produkt kann Bestandteile von toten Tieren enthalten, weil der Inhaltsstoff âAromaâ von toten Tieren stammen könnte.
Hinweis zur EinschÀtzung
Die EinschĂ€tzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Sind die Verpackungsangaben unvollstĂ€ndig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die EinschĂ€tzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht fĂŒr die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die EinschĂ€tzung nicht richtig sein, kannst du uns eine Nachricht schicken oder die Verpackungsangaben ganz einfach selbst korrigieren.
Was bedeutet Vegetarisch?
Das Wort vegetarisch leitet sich vom lateinischen "vegetare" (= beleben) bzw. "vegetus" (= frisch, lebendig, belebt) ab. Vegetarismus kennzeichnet daher als eine Lebens- und ErnĂ€hrungsweise, die "lebendig" und "belebend" ist. Vegetarier essen deshalb neben pflanzlichen Nahrungsmitteln ausschlieĂlich solche Produkte, die von lebenden Tieren stammen. Dazu zĂ€hlen mitunter Milch, Eier und Honig. Gemieden werden hingegen Fleisch und Fisch, aber auch alle daraus hergestellten Produkte, wie z. B. SĂ€fte, Joghurts oder Cornflakes mit Gelatine, Schmalz oder KĂ€se mit tierischem Lab. Lab muss bisher nicht deklariert werden, da es international nicht als Lebensmittelzusatz-, sondern als Produktionshilfsstoff eingestuft wird. Tierisches Lab wird aus der Magenschleimhaut junger KĂ€lber entnommen und weiterverarbeitet. Als Vegetarier muss man sich also genauestens informieren, welchen KĂ€se tierisches Lab enthĂ€lt. Wenn ein Hersteller auf seinem Produkt angibt, dass der KĂ€se Lab enthĂ€lt, handelt es sich um einen freiwilligen Hinweis. Dieser wird von Codecheck erfasst.
Warum Vegetarisch?
Vegetarismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Ăberzeugung betrieben. GrĂŒnde dafĂŒr können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegetarisch lebende Menschen, sogenannte Flexitarier, greifen immer hĂ€ufiger zu vegetarischen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren. Eine noch konsequentere Form des Vegetarismus ist der Veganismus.
Zutaten
Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. NĂ€hrwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes ĂŒbereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
NĂ€hrwerte - Prozent der empfohlenen Tagesdosis
| Kalorien |
|
1% |
| EiweiĂ |
|
0% |
| Fett |
|
0% |
| Kohlenhydrate |
|
2% |
| Zucker |
|
9% |
Inhaltsstoffe
Weitere Namen
E950, Acesulfam
Gruppe
GeschmacksverstĂ€rker, SĂŒĂstoff
ErlÀuterung
Die weiĂen Acesulfam-K Kristalle sind von intensiv sĂŒĂem Geschmack, der auch beim Kochen und Backen stabil bleibt. Acesulfam-K ist etwa 200 mal sĂŒĂer als Haushaltszucker (Saccharose), wird aber vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverĂ€ndert ausgeschieden. In der Lebensmittelindustrie wird Acesulfam-K vor allem in zuckerreduzierten Lebensmitteln einzeln oder in Kombination mit Aspartam (E 951) bzw. anderen SĂŒĂstoffen eingesetzt. Er ist zudem als TafelsĂŒĂe im Handel. In zuckerhaltigen Kaugummis wird Acesulfam-K darĂŒber hinaus als GeschmacksverstĂ€rker eingesetzt.
Herstellung
Acesulfam-K wird durch chemische Reaktion aus Abkömmlingen der AcetessigsÀure gewonnen.
Problem
WidersprĂŒchliche Studienergebnisse zur Förderung von Ăbergewicht durch SĂŒĂstoffe: einige belegen appetitanregende Wirkung, die meisten stĂŒtzen diese Ergebnisse nicht. Weitere unabhĂ€ngige Forschung ist erforderlich.
Acesulfam-K wird vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverÀndert ausgeschieden. In vergleichsweise hoher Konzentration im Abwasser nachweisbar, da es kaum entfernt werden kann.
Vom Verzehr gröĂerer Mengen ist abzuraten.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch verÀnderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemÀà der EG-Ăko-Verordnung fĂŒr die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Die Verbraucher Initiative e.V., www.zusatzstoffe-online.de (2024)
Weitere Namen
E951
Gruppe
GeschmacksverstĂ€rker, SĂŒĂstoff
ErlÀuterung
Aspartam besteht aus den beiden EiweiĂbausteinen (AminosĂ€uren) AsparaginsĂ€ure und Phenylalanin. Die weiĂen Kristalle schmecken etwa 200-mal sĂŒĂer als Haushaltszucker (Saccharose), verlieren ihre SĂŒĂkraft jedoch bei groĂer Hitze und in Gegenwart von SĂ€uren. Aspartam ist daher nicht zum Kochen und Backen geeignet. Im menschlichen Organismus wird Aspartam in seine Bestandteile aufgespalten und verwertet. Daher liefert der Stoff rechnerisch wie jedes EiweiĂ Energie (4 kcal/g). Da Aspartam jedoch wegen seiner starken SĂŒĂkraft nur in sehr geringen Mengen eingesetzt wird, leistet es keinen nennenswerten Beitrag zur Gesamtenergieversorgung.
In der Lebensmittelindustrie wird der SĂŒĂstoff vor allem in zuckerreduzierten Lebensmitteln einzeln oder in Kombination mit anderen SĂŒĂstoffen eingesetzt. Er ist zudem als TafelsĂŒĂe im Handel. In zuckerhaltigen Kaugummis wird Aspartam, das eine verstĂ€rkende Wirkung auf Zitrus- und Fruchtaromen hat, als GeschmacksverstĂ€rker eingesetzt.
Herstellung
Aspartam wird durch chemische Reaktion aus AsparaginsÀure, Phenylalanin und Methanol hergestellt. Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch verÀnderter Organismen möglich.
Problem
Die duldbare tĂ€gliche Aufnahmemenge betrĂ€gt 40mg pro kg Körpergewicht. Menschen, die unter der seltenen Krankheit Phenylketonurie leiden, dĂŒrfen das im Aspartam enthaltene Phenylanalin nur im begrenzten Umfang aufnehmen. Daher schreibt der Gesetzgeber folgenden Hinweis vor: âenthĂ€lt eine Phenylalaninquelleâ.
Eine eventuelle GefÀhrlichkeit von Aspartam ist in den letzten zehn Jahren immer wieder kontrovers diskutiert worden. Zahlreiche weltweite Studien haben die Unbedenklichkeit von Aspartam belegt, italienische Forschungsergebnisse zeigten jedoch ein höheres Tumorrisiko bei Ratten (Hirntumore, Blutkrebs oder Nierenkrebs). Die Ergebnisse werden von vielen Wissenschaftlern angezweifelt. Neue Tierversuche zeigen, dass durch den Konsum die Darmflora und der Glukosestoffwechsel gestört werden könnten.
WidersprĂŒchliche Studienergebnisse zur Förderung von Ăbergewicht durch SĂŒĂstoffe: Einige belegen appetitanregende Wirkung. Weitere unabhĂ€ngige Forschung ist erforderlich.
Vom Verzehr gröĂerer Mengen ist abzuraten.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch verÀnderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemÀà der EG-Ăko-Verordnung fĂŒr die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Die Verbraucher Initiative e.V., www.zusatzstoffe-online.de (2024)
Weitere Namen
E330, ZitronensÀure
Gruppe
Antioxidationsmittel, Komplexbildner, SĂ€uerungsmittel, SĂ€ureregulator, Schmelzsalz
ErlÀuterung
Als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (CitronensĂ€urezyklus) ist CitronensĂ€ure Bestandteil jeder lebenden Zelle. Der menschliche Stoffwechsel setzt tĂ€glich ein Kilogramm davon um. Neben ihrer Funktion als meistgebrauchtes SĂ€uerungsmittel wird CitronensĂ€ure in der Lebensmittelindustrie fĂŒr eine Reihe weiterer technologischer Anwendungen genutzt: Wegen ihrer FĂ€higkeit, mit Schwermetallen Komplexe zu bilden, erhĂ€lt sie als Antioxidationsmittel Fette, Farben, Aromen und Vitamingehalt vieler Lebensmittel. Beim Sterilisieren von Sahne und Milch sowie beim Schmelzen von KĂ€se verhindert sie das Gerinnen des EiweiĂes. CitronensĂ€ure unterstĂŒtzt die Umrötung von Fleisch (siehe: Kaliumnitrit E 249) und verbessert zudem die Backeigenschaften von Teigen und Mehlen.
Herstellung
CitronensÀure wird biotechnologisch mit Hilfe von Mikroorganismen, insbesondere des Schimmelpilzes Aspergillus niger hergestellt. Als NÀhrmedium dienen Glucose oder Melasse.
Problem
Der zunehmende Einsatz in GetrĂ€nken und âsaurenâ SĂŒĂigkeiten fĂŒhrt immer hĂ€ufiger zu ZahnschĂ€den bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der SĂ€ure angegriffen und hierdurch die Entstehung von Karies gefördert wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen fĂŒr Kleinkinder. Vom Verzehr in gröĂeren Mengen ist abzuraten.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch verÀnderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemÀà der EG-Ăko-Verordnung fĂŒr die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Die Verbraucher Initiative e.V., www.zusatzstoffe-online.de (2024)
Weitere Namen
E300, AscorbinsÀure, Vitamin C
Gruppe
Antioxidationsmittel, Mehlbehandlungsmittel, Stabilisator
ErlÀuterung
AscorbinsĂ€ure ist die chemische Bezeichnung fĂŒr Vitamin C, das in vielen Obst- und GemĂŒsesorten sowie in Milch reichlich enthalten ist. Es verhindert die Entstehung freier Radikale, die durch den Einfluss von Luftsauerstoff entstehen können. AscorbinsĂ€ure gehört daher zu den natĂŒrlichen Antioxidationsmitteln/Antioxidantien. Im menschlichen Organismus ist Vitamin C unter anderem an Bildung von Kollagen beteiligt, das fĂŒr den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Knorpel nötig ist. Es stimuliert darĂŒber hinaus das Immunsystem und verbessert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung.
AscorbinsĂ€ure verzögert qualitĂ€tsmindernde EinflĂŒsse des Sauerstoffs wie etwa BraunverfĂ€rbungen bei angeschnittenem Obst und GemĂŒse. Sie wird hĂ€ufig in Kombination mit anderen Antioxidantien eingesetzt. AscorbinsĂ€ure wird hĂ€ufig zusammen mit Nitritpökelsalz (siehe E 249, E 250) verwendet, weil es die Umrötung der Fleischwaren stabilisiert und zugleich die Bildung von Nitrosaminen hemmt. AscorbinsĂ€ure verbessert darĂŒber hinaus die Klebereigenschaften von (Vollkorn-) Mehlen.
Herstellung
Ăblicherweise wird AscorbinsĂ€ure heute in einer mehrstufigen chemischen Reaktion hergestellt (Reichenstein-Prozess).
Problem
Wird aus technologischen GrĂŒnden zunehmend in Lebensmitteln verwendet. Es besteht der Verdacht, dass sich OxalsĂ€ure bildet. Bei stĂ€ndiger Ăberdosierung, z.B. mehrere Gramm tĂ€glich durch VitaminprĂ€parate, kann das Abbauprodukt OxalsĂ€ure zu Nieren- und Blasensteinbildung fĂŒhren. In Verbindung mit Nitritpökelsalz wird die unerwĂŒnschte Nitrosaminbildung gehemmt. SĂ€uglingsnahrung darf ebenfalls AscorbinsĂ€ure enthalten.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch verÀnderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemÀà der EG-Ăko-Verordnung fĂŒr die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Die Verbraucher Initiative e.V., www.zusatzstoffe-online.de (2024)
Weitere Namen
E950, Acesulfam
Gruppe
GeschmacksverstĂ€rker, SĂŒĂstoff
ErlÀuterung
Die weiĂen Acesulfam-K Kristalle sind von intensiv sĂŒĂem Geschmack, der auch beim Kochen und Backen stabil bleibt. Acesulfam-K ist etwa 200 mal sĂŒĂer als Haushaltszucker (Saccharose), wird aber vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverĂ€ndert ausgeschieden. In der Lebensmittelindustrie wird Acesulfam-K vor allem in zuckerreduzierten Lebensmitteln einzeln oder in Kombination mit Aspartam (E 951) bzw. anderen SĂŒĂstoffen eingesetzt. Er ist zudem als TafelsĂŒĂe im Handel. In zuckerhaltigen Kaugummis wird Acesulfam-K darĂŒber hinaus als GeschmacksverstĂ€rker eingesetzt.
Herstellung
Acesulfam-K wird durch chemische Reaktion aus Abkömmlingen der AcetessigsÀure gewonnen.
Problem
WidersprĂŒchliche Studienergebnisse zur Förderung von Ăbergewicht durch SĂŒĂstoffe: einige belegen appetitanregende Wirkung, die meisten stĂŒtzen diese Ergebnisse nicht. Weitere unabhĂ€ngige Forschung ist erforderlich.
Acesulfam-K wird vom Körper nicht verstoffwechselt, sondern unverÀndert ausgeschieden. In vergleichsweise hoher Konzentration im Abwasser nachweisbar, da es kaum entfernt werden kann.
Vom Verzehr gröĂerer Mengen ist abzuraten.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch verÀnderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemÀà der EG-Ăko-Verordnung fĂŒr die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Die Verbraucher Initiative e.V., www.zusatzstoffe-online.de (2024)
Weitere Namen
E951
Gruppe
GeschmacksverstĂ€rker, SĂŒĂstoff
ErlÀuterung
Aspartam besteht aus den beiden EiweiĂbausteinen (AminosĂ€uren) AsparaginsĂ€ure und Phenylalanin. Die weiĂen Kristalle schmecken etwa 200-mal sĂŒĂer als Haushaltszucker (Saccharose), verlieren ihre SĂŒĂkraft jedoch bei groĂer Hitze und in Gegenwart von SĂ€uren. Aspartam ist daher nicht zum Kochen und Backen geeignet. Im menschlichen Organismus wird Aspartam in seine Bestandteile aufgespalten und verwertet. Daher liefert der Stoff rechnerisch wie jedes EiweiĂ Energie (4 kcal/g). Da Aspartam jedoch wegen seiner starken SĂŒĂkraft nur in sehr geringen Mengen eingesetzt wird, leistet es keinen nennenswerten Beitrag zur Gesamtenergieversorgung.
In der Lebensmittelindustrie wird der SĂŒĂstoff vor allem in zuckerreduzierten Lebensmitteln einzeln oder in Kombination mit anderen SĂŒĂstoffen eingesetzt. Er ist zudem als TafelsĂŒĂe im Handel. In zuckerhaltigen Kaugummis wird Aspartam, das eine verstĂ€rkende Wirkung auf Zitrus- und Fruchtaromen hat, als GeschmacksverstĂ€rker eingesetzt.
Herstellung
Aspartam wird durch chemische Reaktion aus AsparaginsÀure, Phenylalanin und Methanol hergestellt. Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch verÀnderter Organismen möglich.
Problem
Die duldbare tĂ€gliche Aufnahmemenge betrĂ€gt 40mg pro kg Körpergewicht. Menschen, die unter der seltenen Krankheit Phenylketonurie leiden, dĂŒrfen das im Aspartam enthaltene Phenylanalin nur im begrenzten Umfang aufnehmen. Daher schreibt der Gesetzgeber folgenden Hinweis vor: âenthĂ€lt eine Phenylalaninquelleâ.
Eine eventuelle GefÀhrlichkeit von Aspartam ist in den letzten zehn Jahren immer wieder kontrovers diskutiert worden. Zahlreiche weltweite Studien haben die Unbedenklichkeit von Aspartam belegt, italienische Forschungsergebnisse zeigten jedoch ein höheres Tumorrisiko bei Ratten (Hirntumore, Blutkrebs oder Nierenkrebs). Die Ergebnisse werden von vielen Wissenschaftlern angezweifelt. Neue Tierversuche zeigen, dass durch den Konsum die Darmflora und der Glukosestoffwechsel gestört werden könnten.
WidersprĂŒchliche Studienergebnisse zur Förderung von Ăbergewicht durch SĂŒĂstoffe: Einige belegen appetitanregende Wirkung. Weitere unabhĂ€ngige Forschung ist erforderlich.
Vom Verzehr gröĂerer Mengen ist abzuraten.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch verÀnderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemÀà der EG-Ăko-Verordnung fĂŒr die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Die Verbraucher Initiative e.V., www.zusatzstoffe-online.de (2024)
Weitere Namen
E330, ZitronensÀure
Gruppe
Antioxidationsmittel, Komplexbildner, SĂ€uerungsmittel, SĂ€ureregulator, Schmelzsalz
ErlÀuterung
Als Zwischenprodukt des Energiestoffwechsels (CitronensĂ€urezyklus) ist CitronensĂ€ure Bestandteil jeder lebenden Zelle. Der menschliche Stoffwechsel setzt tĂ€glich ein Kilogramm davon um. Neben ihrer Funktion als meistgebrauchtes SĂ€uerungsmittel wird CitronensĂ€ure in der Lebensmittelindustrie fĂŒr eine Reihe weiterer technologischer Anwendungen genutzt: Wegen ihrer FĂ€higkeit, mit Schwermetallen Komplexe zu bilden, erhĂ€lt sie als Antioxidationsmittel Fette, Farben, Aromen und Vitamingehalt vieler Lebensmittel. Beim Sterilisieren von Sahne und Milch sowie beim Schmelzen von KĂ€se verhindert sie das Gerinnen des EiweiĂes. CitronensĂ€ure unterstĂŒtzt die Umrötung von Fleisch (siehe: Kaliumnitrit E 249) und verbessert zudem die Backeigenschaften von Teigen und Mehlen.
Herstellung
CitronensÀure wird biotechnologisch mit Hilfe von Mikroorganismen, insbesondere des Schimmelpilzes Aspergillus niger hergestellt. Als NÀhrmedium dienen Glucose oder Melasse.
Problem
Der zunehmende Einsatz in GetrĂ€nken und âsaurenâ SĂŒĂigkeiten fĂŒhrt immer hĂ€ufiger zu ZahnschĂ€den bei Kindern und Erwachsenen, weil der Zahnschmelz von der SĂ€ure angegriffen und hierdurch die Entstehung von Karies gefördert wird, z. B. durch Eistee in Nuckelflaschen fĂŒr Kleinkinder. Vom Verzehr in gröĂeren Mengen ist abzuraten.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch verÀnderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemÀà der EG-Ăko-Verordnung fĂŒr die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Die Verbraucher Initiative e.V., www.zusatzstoffe-online.de (2024)
Weitere Namen
E300, AscorbinsÀure, Vitamin C
Gruppe
Antioxidationsmittel, Mehlbehandlungsmittel, Stabilisator
ErlÀuterung
AscorbinsĂ€ure ist die chemische Bezeichnung fĂŒr Vitamin C, das in vielen Obst- und GemĂŒsesorten sowie in Milch reichlich enthalten ist. Es verhindert die Entstehung freier Radikale, die durch den Einfluss von Luftsauerstoff entstehen können. AscorbinsĂ€ure gehört daher zu den natĂŒrlichen Antioxidationsmitteln/Antioxidantien. Im menschlichen Organismus ist Vitamin C unter anderem an Bildung von Kollagen beteiligt, das fĂŒr den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Knorpel nötig ist. Es stimuliert darĂŒber hinaus das Immunsystem und verbessert die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung.
AscorbinsĂ€ure verzögert qualitĂ€tsmindernde EinflĂŒsse des Sauerstoffs wie etwa BraunverfĂ€rbungen bei angeschnittenem Obst und GemĂŒse. Sie wird hĂ€ufig in Kombination mit anderen Antioxidantien eingesetzt. AscorbinsĂ€ure wird hĂ€ufig zusammen mit Nitritpökelsalz (siehe E 249, E 250) verwendet, weil es die Umrötung der Fleischwaren stabilisiert und zugleich die Bildung von Nitrosaminen hemmt. AscorbinsĂ€ure verbessert darĂŒber hinaus die Klebereigenschaften von (Vollkorn-) Mehlen.
Herstellung
Ăblicherweise wird AscorbinsĂ€ure heute in einer mehrstufigen chemischen Reaktion hergestellt (Reichenstein-Prozess).
Problem
Wird aus technologischen GrĂŒnden zunehmend in Lebensmitteln verwendet. Es besteht der Verdacht, dass sich OxalsĂ€ure bildet. Bei stĂ€ndiger Ăberdosierung, z.B. mehrere Gramm tĂ€glich durch VitaminprĂ€parate, kann das Abbauprodukt OxalsĂ€ure zu Nieren- und Blasensteinbildung fĂŒhren. In Verbindung mit Nitritpökelsalz wird die unerwĂŒnschte Nitrosaminbildung gehemmt. SĂ€uglingsnahrung darf ebenfalls AscorbinsĂ€ure enthalten.
Zusatzinformationen
Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch verÀnderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemÀà der EG-Ăko-Verordnung fĂŒr die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.
Datenquellen
Die Verbraucher Initiative e.V., www.zusatzstoffe-online.de (2024)
Persönliche Bewertung
Dieses Produkt ist fĂŒr mich geeignet
Klima Score
Nicht VerfĂŒgbar
Wann ist der Klima Score verfĂŒgbar?
Dieser Klima Score ist leider gerade nicht verfĂŒgbar, da er noch berechnet oder gerade aktualisiert wird. Aber wir sind dran!
Wenn das Produkt fĂŒr Dich wichtig ist, dann stimme mit ab. Die Produkte mit den meisten Stimmen werden als nĂ€chstes berechnet. So kannst Du uns helfen, den Klima Score immer weiter zu verbessern.
Warum braucht der Klima Score Deine UnterstĂŒtzung?
In vielen LĂ€ndern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. Sie geben Auskunft ĂŒber den Gehalt an Zucker, Fett oder NĂ€hrstoffen in einem Produkt.Wir von CodeCheck wĂŒnschen uns, dass dies auch fĂŒr die Menge an CO2e-Emissionen gilt, die ein Produkt wĂ€hrend seines Lebenszyklus verursacht.Dies wĂŒrde uns allen ermöglichen, die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln direkt im Supermarkt zu sehen, sie zu vergleichen und klimafreundliche Optionen wĂ€hlen zu können.Es kann noch Jahre dauern, bis es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, diese Informationen auf der Packung zu zeigen.
Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.
Und was machen CodeCheck und Eaternity?
CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score fĂŒr Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur fĂŒr eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme fĂŒr die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.
Du kannst darĂŒber hinaus auch mit Lebensmittelherstellern in Kontakt treten und sie bitten, ihre Produktinformationen auf CodeCheck zu aktualisieren oder die CO2e-Informationen mit Eaternity zu verifizieren.