Samyang

Buldak Spicy Dumplings Inhaltsstoffe & Erfahrungen

(0)

Tiefhühl Buldak Spicy Dumplings - Tiefkühl-Teigtaschen Mit Pikanter Huhngeschmack-Füllung, Die Zucker Und Süßungsmittel Enthalten Zutatenfüllung Mit Pikantem Huhngeschmack

Keine Angebote verfügbar

Inhaltsstoffbewertung

Mehr Erfahren
Fett
gering
1.0g
Gesättigte Fettsäuren
gering
0.3g
Zucker
gering
3.6g
Salz
mittel
1.1g
Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. Quelle: FSA
5 Verzehr einschränken
13 Unbedenklich

Melde dich an, um deine persönliche Bewertung zu sehen

Persönliche Bewertung

Produktalternativen

Minirollen chinesisch
Schwarmstedter Kartoffeltaschen Frischkäse & Kräuter
Vitasia Frühlingsrollen vegetarisch 4 stk
Gyoza Blätter
Mr Pasta Pronto Fusilli 200G
500G China Nudeln Quickcooking
Penne Nudeln Beutel À 2,5Kg
Penne Nudeln Vorgegart 2,5Kg
GUT&GÜNSTIG Frühlingsrollen Huhn
Soto - Falafel
vitasia 20 mini Frühlingsrollen
Rewe Beste Wahl 10 Mini Frühlingsrollen
Jeden Tag Bami Goreng
Botato - Kartoffeltaschen mit Frischkäse und Kräutern
J. Bank's Frühlingsrollen mit Gemüse
Costa Pacific Prawns auf Spaghetti mediterrane Kräuter
Frühlingsrollen
China Gold Mini-Frühlingsrollen
SOTO Mini-Frühlingsrollen "thai"
Satori 20 Mini-Frühlingsrollen mit buntem Gemüse

Inhaltsstoffe

Zutaten: wasser, aroma mit hühnergeschmack (enthält WEIZEN, GLUTEN, SOJA, SELLERIE), SOJAprotein, zwiebel, süßkartoffel-nudel, weiẞkohl, frühlingszwiebel, schnittlauch, tofu (wasser, SOJAbohnen, festigungsmittel (e 516, e 511)), rettich, zucker, knoblauch, habanero-chiligewürz (trennmittel (e 551), geschmacksverstärker (e 631, e 627), farbstoff (e 160c) , enthält SOJA), angereichertes WEIZENmehl (enthält GLUTEN), verdickungsmittel (e 461), geschmacksverstärker (e 621, e 635), SOJA soße(geschmacksverstärker (e 635), süssungsmittel (e 960a), enthält WEIZEN, GLUTEN), chilischoten -gewürz (enthält SOJA), chili-extrakt, schwarzer pfeffer gemahlen, ingwerpulver; TEIG (25,71%) : angereichertes WEIZENmehl (enthält GLUTEN), wasser, verdickungsmittel (e 1420), stärkemischpulver (verdickungsmittel (e 1404, e 1442), enthält WEIZEN, GLUTEN) , salz, emulgatoröl(feuchthaltemittel (e 420), emulgatoren (e 322, e 475), enthält SOJA), komplexes verdickungsmittel in pulverform (verdickungsmittel (e 412, e 415, e 464), enthält WEIZEN, GLUTEN).allergene : allergene entnehmen sie bitte den fettgedruckten zutaten. kann KREBSTIERE, EIER, FISCH, ERDNÜSSE, MILCH, SCHALENFRÜCHTE,SENF, SESAMSAMEN und WEICHTIERE enthalten.

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
Mehr lesen

CO2 Fußabdruck

Nicht Verfügbar

Keine Labels & Gütesiegel vorhanden

Hersteller - und Benutzerdaten

Produktinformationen

Weitere Informationen

Kategorie

Frühlingsrollen, Tarte & pikante Teigtaschen

Menge / Größe

Hersteller / Vertrieb

Heuschen & Schrouff Oriental Foods

Strichcode-Nummer

Herkunft

Südkorea

Marke

Samyang

Erfasst von User

1WorldSync am 19. März 2025

Letzte Änderung von User

1WorldSync am 07. Okt. 2025

Angaben verbessern

Produkt bearbeiten

Lebens & Ernährungsweise

Einschätzung

Dieses Produkt enthält Gluten. Es ist für Personen mit Glutenunverträglichkeit und Zöliakie nicht geeignet.

Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?

Dieses Produkt wird als glutenhaltig erkannt, weil eine manuelle Prüfung zu dieser Einschätzung gekommen ist.

Hinweis zur Einschätzung

Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Glutengehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. CodeCheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.

Was ist Gluten?

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer vorkommt. Mais, Reis, Buchweizen und Hirse sind hingegen glutenfrei. Gluten sorgt für die Backfähigkeit der Getreidemehle, ist resistent gegen Hitze oder Kälte und kann somit nicht durch Backen oder Einfrieren zerstört werden.

Was ist Zöliakie?

Die Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit gegen Bestandteile von Gluten führt. Die Unverträglichkeit bleibt lebenslang bestehen, ist zum Teil erblich und kann derzeit nicht ursächlich behandelt werden.

Einschätzung

Dieses Produkt enthält Laktose. Es ist für Personen mit Laktose-Intoleranz nicht geeignet.

Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?

Dieses Produkt wird als laktosehaltig erkannt, weil der Inhaltsstoff „MILCH“ laktosehaltig ist.

Hinweis zur Einschätzung

Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Laktosegehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch ein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Ein Laktosegehalt, welcher kleiner als 0,1 g pro 100 g des essbaren Anteils ist, wird als laktosefrei eingestuft.

Was ist Laktose?

Laktose, auch Milchzucker, ist ein Zweifachzucker aus Glukose und Galaktose, der unter anderem in Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch und Stutenmilch vorkommt. Laktose ist auch Bestandteil aller Produkte, die aus Milch hergestellt werden, wie Käse, Joghurt, Buttermilch oder Sahne. Milchzucker steckt zudem als technischer Hilfsstoff in vielen Lebensmitteln. Industriell hergestellte Lebensmittel wie Wurst, Fertiggerichte, Salatsaucen, Trockengebäck, Süßstoffe oder Müslimischungen können Laktose enthalten.

Was ist Laktose-Intoleranz?

Bei der Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) liegt ein Mangel des Enzyms Laktase vor. Infolgedessen kann die Laktose im Dünndarm nicht gespalten und verdaut werden, so dass der Milchzucker unverdaut in den Dickdarm gelangt. Dies führt zu Symptomen wie Völlegefühl, Bauchkrämpfen, Blähungen und Durchfall nach dem Genuss von Milch und Milchprodukten. Die Laktose-Intoleranz ist nicht mit einer Milchallergie zu verwechseln, welche eine Reaktion des Immunsystems auf das körperfremde Eiweiß der Milch ist.

Einschätzung

Dieses Produkt enthält Bestandteile tierischen Ursprungs. Es ist für Personen mit einer veganen Lebensweise nicht geeignet.

Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?

Dieses Produkt enthält Bestandteile tierischen Ursprungs, weil die Inhaltsstoffe „KREBSTIERE“, „EIER“, „FISCH“, „MILCH“ und „WEICHTIERE“ tierischen Ursprungs sind.

Hinweis zur Einschätzung

Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Die Einschätzung beurteilt nicht ob die Inhaltsstoffe oder Produkte in Tierversuchen getestet worden sind.

Was ist vegan?

Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zählen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten. Einige Veganer verzichten zusätzlich auf Zoobesuche und den Besuch von Zirkussen mit Tiervorstellungen sowie auf Kleidung zum Beispiel aus Seide oder Leder.

Wieso vegan?

Veganismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Gründe dafür können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegan lebende Menschen greifen zu veganen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren.

Einschätzung

Dieses Produkt enthält Bestandteile von toten Tieren. Es ist für Personen mit einer vegetarischen Lebensweise nicht geeignet.

Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?

Dieses Produkt enthält Bestandteile von toten Tieren, weil die Inhaltsstoffe „KREBSTIERE“, „FISCH“ und „WEICHTIERE“ von toten Tieren stammen.

Hinweis zur Einschätzung

Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Sind die Verpackungsangaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, kannst du uns eine Nachricht schicken oder die Verpackungsangaben ganz einfach selbst korrigieren.

Was bedeutet Vegetarisch?

Das Wort vegetarisch leitet sich vom lateinischen "vegetare" (= beleben) bzw. "vegetus" (= frisch, lebendig, belebt) ab. Vegetarismus kennzeichnet daher als eine Lebens- und Ernährungsweise, die "lebendig" und "belebend" ist. Vegetarier essen deshalb neben pflanzlichen Nahrungsmitteln ausschließlich solche Produkte, die von lebenden Tieren stammen. Dazu zählen mitunter Milch, Eier und Honig. Gemieden werden hingegen Fleisch und Fisch, aber auch alle daraus hergestellten Produkte, wie z. B. Säfte, Joghurts oder Cornflakes mit Gelatine, Schmalz oder Käse mit tierischem Lab. Lab muss bisher nicht deklariert werden, da es international nicht als Lebensmittelzusatz-, sondern als Produktionshilfsstoff eingestuft wird. Tierisches Lab wird aus der Magenschleimhaut junger Kälber entnommen und weiterverarbeitet. Als Vegetarier muss man sich also genauestens informieren, welchen Käse tierisches Lab enthält. Wenn ein Hersteller auf seinem Produkt angibt, dass der Käse Lab enthält, handelt es sich um einen freiwilligen Hinweis. Dieser wird von Codecheck erfasst.

Warum Vegetarisch?

Vegetarismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Gründe dafür können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegetarisch lebende Menschen, sogenannte Flexitarier, greifen immer häufiger zu vegetarischen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren. Eine noch konsequentere Form des Vegetarismus ist der Veganismus.

* Aufgrund von Zeitverzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite veröffentlichten Inhaltsstoffe und / oder Nährwerte mit den Angaben auf dem Etikett des Produkts übereinstimmen. Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. Bei Unsicherheiten zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Zutaten

Inhaltsstoffe

Zutaten: wasser, aroma mit hühnergeschmack (enthält WEIZEN, GLUTEN, SOJA, SELLERIE), SOJAprotein, zwiebel, süßkartoffel-nudel, weiẞkohl, frühlingszwiebel, schnittlauch, tofu (wasser, SOJAbohnen, festigungsmittel (e 516, e 511)), rettich, zucker, knoblauch, habanero-chiligewürz (trennmittel (e 551), geschmacksverstärker (e 631, e 627), farbstoff (e 160c) , enthält SOJA), angereichertes WEIZENmehl (enthält GLUTEN), verdickungsmittel (e 461), geschmacksverstärker (e 621, e 635), SOJA soße(geschmacksverstärker (e 635), süssungsmittel (e 960a), enthält WEIZEN, GLUTEN), chilischoten -gewürz (enthält SOJA), chili-extrakt, schwarzer pfeffer gemahlen, ingwerpulver; TEIG (25,71%) : angereichertes WEIZENmehl (enthält GLUTEN), wasser, verdickungsmittel (e 1420), stärkemischpulver (verdickungsmittel (e 1404, e 1442), enthält WEIZEN, GLUTEN) , salz, emulgatoröl(feuchthaltemittel (e 420), emulgatoren (e 322, e 475), enthält SOJA), komplexes verdickungsmittel in pulverform (verdickungsmittel (e 412, e 415, e 464), enthält WEIZEN, GLUTEN).allergene : allergene entnehmen sie bitte den fettgedruckten zutaten. kann KREBSTIERE, EIER, FISCH, ERDNÜSSE, MILCH, SCHALENFRÜCHTE,SENF, SESAMSAMEN und WEICHTIERE enthalten.

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

Nährwerte - Prozent der empfohlenen Tagesdosis

100g decken folgedenden anteil das tagesbedarf von 2000 kcal Qurlle FSA
Kalorien
7%
Eiweiß
16%
Fett
1%
Kohlenhydrate
11%
Zucker
7%

Inhaltsstoffe

Weitere Namen

E635, 5’-Ribonucleotid, Nukleotid

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Dinatrium-5’-ribonucleotid entsteht, wenn Nucleinsäurengespalten werden (Hydrolyse). Nucleinsäuren sind als Bausteine der DNA und RNA in jeder Zelle vertreten. Das Hydrolysat dieser Nucleinsäuren enthält unter anderem Guanylsäure (E 626) und Guanylate sowie Inosinsäure (E 630) und Inosinate. Aus diesem Grund wirkt Dinatrium-5’-ribonucleotid sehr stark geschmacksverstärkend.

Herstellung

Dinatrium-5’-ribonucleotid wird aus natürlichen Zellen gewonnen. Tierischer oder pflanzlicher Ursprung fraglich: Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet

Problem

Für Patienten mit erhöhtem Harnsäurespiegel bedenklich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E627, Gyanylat

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Dinatriumguanylat ist das Natriumsalz der Guanylsäure (E 626).

Herstellung

Dinatriumguanylat wird aus Guanylsäure (E 626) hergestellt.

Problem

Für Patienten mit erhöhtem Harnsäurespiegel bedenklich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E631, Inosinat

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Dinatriuminosinat ist das Natriumsalz der Inosinsäure (E630).

Herstellung

Dinatriuminosinat wird aus Inosinsäure (E630) hergestellt.

Problem

Für Patienten mit erhöhtem Harnsäurespiegel bedenklich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E621, Natriumglutamat, Glutamat, MSG

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Mononatriumglutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure (E 620). Wie sie ist auch Mononatriumglutamat natürlicher Inhaltsstoff vieler Lebensmittel und wird in der Lebensmittelindustrie als Geschmacksverstärker eingesetzt. Von allen zugelassenen Glutamaten wird Natrium in der Lebensmittelindustrie am häufigsten eingesetzt, oft in Kombination mit Kochsalz sowie Inosinaten (E 630) oder Guanylaten (E 626).

Herstellung

Mononatriumglutamat wird durch chemische Reaktion aus Glutaminsäure (E 620) und Natriumhydroxid (E 524) oder Natriumcarbonat (E 500) hergestellt. Tierischer oder pflanzlicher Ursprung fraglich: Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet

Problem

Für Menschen mit Pseudoallergien, z.B. Asthma oder Neurodermitis bedenklich. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E420, Sorbitol, Sorbitsirup

Gruppe

Feuchthaltemittel, Füllstoff, Süßungsmittel

Erläuterung

Als Zwischenprodukt des Kohlenhydratstoffwechsels ist Sorbit natürlicherweise in vielen Früchten, insbesondere in Pflaumen enthalten. Die chemisch zu den Alkoholen gehörende Verbindung hat etwa die halbe Süßkraft des Zuckers. Mit etwa 2,4 kcal/g ist der Energiegehalt von Sorbit auch etwas geringer als der des Zuckers. Im Gegensatz zu diesem, ist für die Verwertung des Sorbits im menschlichen Stoffwechsel aber kein Insulin nötig. Reines Sorbit eignet sich daher sehr gut für Diabetikerlebensmittel. Sorbitsirup enthält dagegen neben Sorbit auch Mannit auch kurzkettige Mehrfachzucker. Weil die Verwertung dieser so genannten Oligosaccharide insulinabhängig ist, kommt Sorbitsirup für Diabetiker-Produkte nicht in Frage.

Sorbit ist leicht wasserlöslich und stabil gegen Hitze und Säuren. Weil es Wasser aus der Luft anzieht, verhindert es das Austrocknen von Lebensmitteln. Sorbit wird darüber hinaus eingesetzt, um Lebensmittel weich zu halten. Auf der Zunge hat es einen leicht kühlenden Effekt. Der Zuckeraustauschstoff wirkt nicht Karies auslösend.

Herstellung

Sorbit wird mit Hilfe von Enzymen aus Glucose hergestellt.

Problem

Zulassung gilt für fast alle Lebensmittel in beliebig hoher Menge, obwohl über 20g pro Tag zu einer stark abführenden Wirkung und Krämpfen führen können. Diese Menge kann z. B. in 30 g Diät-Konfitüre enthalten sein. Vom häufigen Verzehr – mehr als 20 g pro Portion oder 50 g am Tag – ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E1420, Chemisch modifizierte Stärke, Stärkeacetat

Gruppe

Modifizierte Stärke, Stabilisator, Trägerstoff, Verdickungsmittel

Erläuterung

Acetylierte Stärke ist eine chemische Abwandlung natürlicher Stärke. Im Unterschied zu dieser bindet acetylierte Stärke schon bei niedrigeren Temperaturen Wasser und bildet zähe Massen aus (Verkleisterung). Der Stärkekleister ist klar und hält das gebundene Wasser dauerhaft auch bei sehr niedrigen Temperaturen. Acetylierte Stärke hat ausgeprägte filmbildende Eigenschaften. Gegen Hitze, Säuren und starke mechanische Belastung (z.B. durch Rühren) ist sie jedoch nicht stabil.

Herstellung

Acetylierte Stärke wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Stärke und Essigsäure (Acetat) oder Essigsäureanhydrid (Acetanhydrid) hergestellt. Rohstoffe für die natürliche Stärke sind Pflanzen wie Mais, Kartoffeln und Weizen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E516

Gruppe

Festigungsmittel, Säureregulator, Trägerstoff

Erläuterung

Das Calciumsalz der Schwefelsäure (E 513) ist auch unter dem Begriff Gips bekannt. Die Verbindung bzw. Calcium- und Sulfationen sind natürlicher Bestandteil von Lebensmitteln und für den menschlichen Organismus lebensnotwendig.

Herstellung

Calciumsulfat entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von Weinsäure (E 334).

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E412, Guar, Guarmehl

Gruppe

Füllstoff, Geliermittel, Mehlbehandlungsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Der Endosperm genannte Teil des Samens der Guarpflanze enthält überwiegend langkettige Kohlenhydrate, die auf charakteristische Weise aus den Einfachzuckern Mannose und Galaktose zusammengesetzt sind. Gemahlen wird dieser Teil des Samens als Guarkernmehl bezeichnet. Seine langkettigen Verbindungen können sehr große Wassermengen binden. Schon geringe Mengen der Substanz reichen aus, um Flüssigkeiten stark zähflüssig werden zu lassen. Im Zusammenspiel mit anderen Stoffen eignet sich Guarkernmehl auch zur Bildung von Gelen. Durch starke mechanische Belastungen wie Rühren oder Schütteln wird die Zähflüssigkeit vorrübergehend verringert. Zucker setzt sie dauerhaft herab. Guarkernmehl verstärkt die Wirkung anderer pflanzlicher Verdickungsmittel erheblich und wird häufig zusammen mit Johannisbrotkernmehl (E 410) eingesetzt.

In der Speiseeisherstellung verringert Guarkernmehl unter anderem die Bildung von Eiskristallen und verbessert die Schmelzeigenschaften. Darüber hinaus wird das Verdickungsmittel oft in energiereduzierten Lebensmitteln eingesetzt, um ihnen bei wenig Kalorien eine sahnige, cremige Konsistenz zu verleihen.

Herstellung

Guarkernmehl wird hergestellt, in dem aus den Samen des Guarbaumes die Schicht isoliert wird, die den Keimling als Nährgewebe umgibt (Endosperm). Dieses Endosperm wird anschließend vermahlen und erhitzt.

Problem

Wirkt als Ballaststoff verdauungsfördernd. Allergische Erscheinungen, wie Magen-Darm-Erkrankungen, Bäcker-Asthma oder Kontaktekzeme wurden beschrieben. In Einzelfällen allergieauslösend.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E1442, Chemisch modifizierte Stärke

Gruppe

Emulgator, Modifizierte Stärke, Stabilisator, Verdickungsmittel

Erläuterung

Hydroxypropyldistärkephosphat ist eine chemische Abwandlung natürlicher Stärke. Die Verbindung gehört wie Hydroxypropylstärke (E 1440) zu den Ethern. Hydroxypropyldistärkephosphat ist jedoch nicht nur hitze- und kältestabil, sondern zusätzlich auch in der Lage, Gele auszubilden und großen mechanischen Belastungen (z.B. Rühren) standzuhalten.

Herstellung

Hydroxypropyldistärkephosphat wird durch chemische Reaktion aus natürlicher oder bereits modifizierter Stärke mit Propylenoxid und Phosphoroxychlorid hergestellt.

Problem

Darf in geringen Mengen bedenkliche Verunreinigungen wie Propylenchlorhydrine und Epoxide enthalten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E464, Celluloseether

Gruppe

Emulgator, Füllstoff, Stabilisator, Überzugsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Die chemisch in die Gruppe der Celluloseether gehörende Hydroxypropylmethylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Im Gegensatz zu dieser ist Hydroxypropylcellulose jedoch gut wasserlöslich. Sie verleiht Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz und bildet beim Erhitzen starke Gele aus. Ihre chemische Struktur verleiht der Verbindung darüber hinaus emulgierende und stabilisierende Eigenschaften.

Herstellung

Hydroxypropylmethylcellulose wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Cellulose (E 460) gewonnen.

Problem

Bei Dosierungen ab 6 g sind abführende Wirkungen möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E322, Lezithin, Phosphatidylcholin, Rohlecithin

Gruppe

Emulgator, Antioxidationsmittel, Stabilisator, Mehlbehandlungsmittel

Erläuterung

Lecithin kommt in jeder lebenden Zelle vor. Als natürlicher fettähnlicher Stoff gehört es zur Gruppe der Phospholipide. Wegen seines bipolaren Aufbaus ist Lecithin ein wichtiger Baustein der Zellwände. Besonders Knochenmark, Nervengewebe, Herz und Leber sind reich an Lecithinen. Die Stoffe beeinflussen darüber hinaus den Transport von Fetten und Cholesterin im Blut und wirken als Bestandteil der Gallenflüssigkeit an der Fettverdauung mit. Auch in Lebensmitteln wie Eigelb, Mohrrüben, Hülsenfrüchten oder Pflanzenölen ist Lecithin reichlich enthalten.

Lecithin ermöglicht als Emulgator, dass sich Fett- und Wasser-Phasen eines Lebensmittels nicht trennen. Als Mehlbehandlungsmittel verbessert es die Knet- und Formeigenschaften von Teigen und verlangsamt das Altbackenwerden von Gebäck. In Margarine sorgt Lecithin dafür, dass sie in der Pfanne nicht spritzt. Als Antioxidationsmittel schützt die Fette zudem vor den verderbenden Einflüssen des Sauerstoffs. Diese technologischen Wirkungen nutzen Köche, in dem sie im geeigneten Moment zu Ei, Butter und Sahne greifen.

Herstellung

Lecithin wird überwiegend aus Sojabohnen gewonnen. Auch Sonnenblumen, Raps, Erdnüssen, Mais und Eigelb können Rohstoffe sein. Herstellung aus genverändertem Soja (dann Kennzeichnungspflicht), mit Hilfe der Gentechnik oder in Nanogröße (aus Liposomen) möglich.

Das so gewonnene natürliche Lecithin kann ebenso in Lebensmitteln eingesetzt werden, wie die Lecithine, die durch chemische Modifikation daraus gewonnen werden. Die chemisch modifizierten Lecithine werden auf besondere technologische Anforderungen zugeschnitten und erweitern so das Anwendungsgebiet des Stoffes deutlich. So ist etwa Lysolecithin besonders hitzestabil, während andere Modifikationen die Emulgatoreigenschaften des Lecithins verbessern. Modifizierte Lecithine werden ebenfalls als Lecithin E 322 gekennzeichnet.

Problem

Kann aus Sojabohnen, Mais, Erdnüssen, Eigelb, Sonnenblumen- oder Rapsöl hergestellt sein. Daher Pflicht der Allergenkennzeichnung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E511

Gruppe

Festigungsmittel, Feuchthaltemittel, Geschmacksverstärker, Säureregulator, Stabilisator, Trägerstoff

Erläuterung

Magnesiumchlorid ist das Magnesiumsalz der Salzsäure (E 507). Chloride sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Sie sind unter anderem für die Arbeit von Nerven und Muskeln unerlässlich.

Wegen seiner hohem Wasserbindungsfähigkeit ist Magnesiumchlorid in der Lage, Feuchtigkeit auf der Oberfläche von Obst und Gemüse zu halten. Es wird zudem als Ersatz für Kochsalz eingesetzt. Magnesiumchlorid wird darüber hinaus häufig eingesetzt, um Lebensmittel mit dem Mineralstoff Magnesium anzureichern. In diesem Fall darf es jedoch nicht als Zusatzstoff gekennzeichnet werden.

Herstellung

Magnesiumchlorid wird aus Meersalz oder Solequellen gewonnen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E461

Gruppe

Geliermittel, Stabilisator, Überzugsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Die chemisch in die Gruppe der Celluloseether gehörende Methylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Im Gegensatz zu dieser ist Methylcellulose jedoch gut wasserlöslich. Sie verleiht Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz und bildet beim Erhitzen starke Gele aus.

Herstellung

Methylcellulose wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Cellulose (E 460) gewonnen.

Problem

Bei Dosierungen ab 6g sind abführende Wirkungen möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E1404

Gruppe

Füllstoff, Modifizierte Stärke, Trägerstoff, Verdickungsmittel

Erläuterung

Oxidierte Stärke ist eine chemische Abwandlung von Stärke. Im Unterschied zu natürlicher Stärke bindet oxidierte Stärke schon bei niedrigeren Temperaturen Wasser und bildet zähe Massen aus (Verkleisterung). Der Stärkekleister ist jedoch empfindlich gegen Calcium-Ionen, so dass oxidierte Stärke nicht für Milchprodukte geeignet ist.

Oxidierte Stärke hält die verschiedenen Komponenten von Stoffgemischen in einer stabilen, gleichmäßigen Verteilung und gibt das einmal gebundene Wasser nur sehr schwer wieder ab. Sie verhindert auf diese Weise, dass sich die Inhaltsstoffe eines Lebensmittels entmischen.

Herstellung

Oxidierte Stärke wird durch die chemische Reaktion von natürlicher Stärke mit Natriumhypochlorit gewonnen. Rohstoffe für die natürliche Stärke sind Pflanzen wie Mais, Kartoffeln und Weizen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E160c, Capsanthin, Capsorubin, Carotinoid

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Das rotorange färbende Capsanthin gehört zu den Carotinoiden (siehe Carotin E 160 a). Es ist einer der natürlichen Farbstoffe der Paprika. Capsanthin ist fettlöslich und empfindlich gegen Hitze und Licht.

Herstellung

Mit Hilfe spezieller, lebensmittelrechtlich zugelassener Lösungsmittel wird Capsanthin aus Paprikaschoten (Capsicum L.) extrahiert. In diesem Extrakt sind die beiden chemisch sehr ähnlichen Farbstoffe Capsanthin und Capsorubin vorherrschend.

Häufiger als der isolierte Farbstoff wird Paprika-Extrakt eingesetzt. Er gilt, wenn nicht der enthaltene Anteil Capsanthin gezielt erhöht wurde, als färbendes Lebensmittel. Wenngleich Paprika-Extrakt keine E-Nummer trägt, ist er doch in der Zutatenliste aufgeführt.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E475, Polyglyceride, Polyglycerinester

Gruppe

Emulgator, Schaumverhüter

Erläuterung

Die Esterverbindungen von Speisefettsäuren mit polymerisiertem Glycerin sind auch bei hohen Temperaturen stabil. Ihre chemische Struktur erlaubt es ihnen, Öl-in-Wasser- sowie Wasser-in-Öl-Emulsionen zu bilden. Zudem halten sie mit Luft aufgeschlagene Lebensmittel stabil und verhindern das unerwünschte Spritzen von Fetten beim Erhitzen.

Herstellung

Polyglycerinester entstehen in einer mehrstufigen chemischen Reaktion aus Glycerin und Fettsäuren. Die Herstellung der Fettsäuren kann aus tierischen Rohstoffen erfolgen, üblicherweise werden jedoch Soja- oder andere pflanzliche Öle verwendet. Herstellung aus genverändertem Soja möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E551, Kieselsäure

Gruppe

Füllstoff, Trägerstoff, Trennmittel

Erläuterung

Siliciumdioxid ist das in der Erdkruste am häufigsten vorkommende Mineral. Als Bestandteil der Zellwände zahlreicher Pflanzen ist es auch in Lebensmitteln in unterschiedlichen Mengen enthalten. Der menschliche Organismus kann Siliciumdioxid weder aufnehmen noch verwerten. Es wird unverändert ausgeschieden.

In der Lebensmittelindustrie wird Siliciumdioxid in der Regel in Pulverform eingesetzt. Sind die enthaltenen Siliciumdioxid-Kristalle besonders porös, spricht man auch von Kieselgel. Wegen ihrer enormen inneren Oberfläche können diese Kristalle große Mengen Wasser in ihrem Inneren festhalten. Dies geschieht nur durch physikalische Wechselwirkungen – die Kristalle verändern weder ihre chemische Struktur noch quellen sie dabei auf.

In pulverförmigen Lebensmitteln lagern sich die Siliciumdioxidkristalle an die Partikel des Lebensmittels an und schirmen sie so gegen ihre Umgebung ab. Auf diese Weise verhindert Siliciumdioxid, dass die Lebensmittel verklumpen: Pulvrige Produkte bleiben rieselfähig, andere lassen sich gut trennen.

Herstellung

Siliciumdioxid wird aus natürlich vorkommendem Quarzsand gewonnen. Das entstehende Pulver wird als amorph bezeichnet, es enthält Partikel unterschiedlicher Größe.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E415

Gruppe

Füllstoff, Geliermittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Das von Bakterien gebildete Xanthan ist ein langkettiges, weit verzweigtes Kohlenhydrat, das aus verschiedenen, charakteristisch verbundenen Einfachzuckern aufgebaut ist. Es ist gut in Wasser, Säuren und Basen löslich und macht Flüssigkeiten wegen seiner enormen Quell- und Wasserbindungsfähigkeit zu gelartigen Massen. Unter dem Einfluss mechanischer Kräfte wie Rühren oder Schütteln verlieren diese Massen ihre viskose Konsistenz vorübergehend. Die Zähflüssigkeit der mit Xanthan verdickten Flüssigkeiten bleibt auch bei Hitze erhalten. Wird das Verdickungsmittel mit Johannisbrotkernmehl (E 410) kombiniert eingesetzt, bilden sich gummiartige Gele. Xanthan erhöht darüber hinaus die Wasserbindungsfähigkeit von Teigen und verzögert so zum Beispiel das Altbackenwerden von Brot. In der Herstellung von Speiseeis verringert es die Bildung von Eiskristallen und in Fruchtsäften hält es Schwebstoffe gleichmäßig fein verteilt. Xanthan ist darüber hinaus in der Lage, feste Filme auszubilden, die an Glas und einigen Metallen haften.

Herstellung

Xanthan wird industriell durch Bakterien der Art Xanthomonas campestris gebildet.

Problem

Wirkt als Ballaststoff verdauungsfördernd und in hoher Dosis abführend.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E635, 5’-Ribonucleotid, Nukleotid

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Dinatrium-5’-ribonucleotid entsteht, wenn Nucleinsäurengespalten werden (Hydrolyse). Nucleinsäuren sind als Bausteine der DNA und RNA in jeder Zelle vertreten. Das Hydrolysat dieser Nucleinsäuren enthält unter anderem Guanylsäure (E 626) und Guanylate sowie Inosinsäure (E 630) und Inosinate. Aus diesem Grund wirkt Dinatrium-5’-ribonucleotid sehr stark geschmacksverstärkend.

Herstellung

Dinatrium-5’-ribonucleotid wird aus natürlichen Zellen gewonnen. Tierischer oder pflanzlicher Ursprung fraglich: Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet

Problem

Für Patienten mit erhöhtem Harnsäurespiegel bedenklich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E627, Gyanylat

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Dinatriumguanylat ist das Natriumsalz der Guanylsäure (E 626).

Herstellung

Dinatriumguanylat wird aus Guanylsäure (E 626) hergestellt.

Problem

Für Patienten mit erhöhtem Harnsäurespiegel bedenklich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E631, Inosinat

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Dinatriuminosinat ist das Natriumsalz der Inosinsäure (E630).

Herstellung

Dinatriuminosinat wird aus Inosinsäure (E630) hergestellt.

Problem

Für Patienten mit erhöhtem Harnsäurespiegel bedenklich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E621, Natriumglutamat, Glutamat, MSG

Gruppe

Geschmacksverstärker

Erläuterung

Mononatriumglutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure (E 620). Wie sie ist auch Mononatriumglutamat natürlicher Inhaltsstoff vieler Lebensmittel und wird in der Lebensmittelindustrie als Geschmacksverstärker eingesetzt. Von allen zugelassenen Glutamaten wird Natrium in der Lebensmittelindustrie am häufigsten eingesetzt, oft in Kombination mit Kochsalz sowie Inosinaten (E 630) oder Guanylaten (E 626).

Herstellung

Mononatriumglutamat wird durch chemische Reaktion aus Glutaminsäure (E 620) und Natriumhydroxid (E 524) oder Natriumcarbonat (E 500) hergestellt. Tierischer oder pflanzlicher Ursprung fraglich: Möglicherweise für Vegetarier oder Veganer nicht geeignet

Problem

Für Menschen mit Pseudoallergien, z.B. Asthma oder Neurodermitis bedenklich. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E420, Sorbitol, Sorbitsirup

Gruppe

Feuchthaltemittel, Füllstoff, Süßungsmittel

Erläuterung

Als Zwischenprodukt des Kohlenhydratstoffwechsels ist Sorbit natürlicherweise in vielen Früchten, insbesondere in Pflaumen enthalten. Die chemisch zu den Alkoholen gehörende Verbindung hat etwa die halbe Süßkraft des Zuckers. Mit etwa 2,4 kcal/g ist der Energiegehalt von Sorbit auch etwas geringer als der des Zuckers. Im Gegensatz zu diesem, ist für die Verwertung des Sorbits im menschlichen Stoffwechsel aber kein Insulin nötig. Reines Sorbit eignet sich daher sehr gut für Diabetikerlebensmittel. Sorbitsirup enthält dagegen neben Sorbit auch Mannit auch kurzkettige Mehrfachzucker. Weil die Verwertung dieser so genannten Oligosaccharide insulinabhängig ist, kommt Sorbitsirup für Diabetiker-Produkte nicht in Frage.

Sorbit ist leicht wasserlöslich und stabil gegen Hitze und Säuren. Weil es Wasser aus der Luft anzieht, verhindert es das Austrocknen von Lebensmitteln. Sorbit wird darüber hinaus eingesetzt, um Lebensmittel weich zu halten. Auf der Zunge hat es einen leicht kühlenden Effekt. Der Zuckeraustauschstoff wirkt nicht Karies auslösend.

Herstellung

Sorbit wird mit Hilfe von Enzymen aus Glucose hergestellt.

Problem

Zulassung gilt für fast alle Lebensmittel in beliebig hoher Menge, obwohl über 20g pro Tag zu einer stark abführenden Wirkung und Krämpfen führen können. Diese Menge kann z. B. in 30 g Diät-Konfitüre enthalten sein. Vom häufigen Verzehr – mehr als 20 g pro Portion oder 50 g am Tag – ist abzuraten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E1420, Chemisch modifizierte Stärke, Stärkeacetat

Gruppe

Modifizierte Stärke, Stabilisator, Trägerstoff, Verdickungsmittel

Erläuterung

Acetylierte Stärke ist eine chemische Abwandlung natürlicher Stärke. Im Unterschied zu dieser bindet acetylierte Stärke schon bei niedrigeren Temperaturen Wasser und bildet zähe Massen aus (Verkleisterung). Der Stärkekleister ist klar und hält das gebundene Wasser dauerhaft auch bei sehr niedrigen Temperaturen. Acetylierte Stärke hat ausgeprägte filmbildende Eigenschaften. Gegen Hitze, Säuren und starke mechanische Belastung (z.B. durch Rühren) ist sie jedoch nicht stabil.

Herstellung

Acetylierte Stärke wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Stärke und Essigsäure (Acetat) oder Essigsäureanhydrid (Acetanhydrid) hergestellt. Rohstoffe für die natürliche Stärke sind Pflanzen wie Mais, Kartoffeln und Weizen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E516

Gruppe

Festigungsmittel, Säureregulator, Trägerstoff

Erläuterung

Das Calciumsalz der Schwefelsäure (E 513) ist auch unter dem Begriff Gips bekannt. Die Verbindung bzw. Calcium- und Sulfationen sind natürlicher Bestandteil von Lebensmitteln und für den menschlichen Organismus lebensnotwendig.

Herstellung

Calciumsulfat entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von Weinsäure (E 334).

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E412, Guar, Guarmehl

Gruppe

Füllstoff, Geliermittel, Mehlbehandlungsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Der Endosperm genannte Teil des Samens der Guarpflanze enthält überwiegend langkettige Kohlenhydrate, die auf charakteristische Weise aus den Einfachzuckern Mannose und Galaktose zusammengesetzt sind. Gemahlen wird dieser Teil des Samens als Guarkernmehl bezeichnet. Seine langkettigen Verbindungen können sehr große Wassermengen binden. Schon geringe Mengen der Substanz reichen aus, um Flüssigkeiten stark zähflüssig werden zu lassen. Im Zusammenspiel mit anderen Stoffen eignet sich Guarkernmehl auch zur Bildung von Gelen. Durch starke mechanische Belastungen wie Rühren oder Schütteln wird die Zähflüssigkeit vorrübergehend verringert. Zucker setzt sie dauerhaft herab. Guarkernmehl verstärkt die Wirkung anderer pflanzlicher Verdickungsmittel erheblich und wird häufig zusammen mit Johannisbrotkernmehl (E 410) eingesetzt.

In der Speiseeisherstellung verringert Guarkernmehl unter anderem die Bildung von Eiskristallen und verbessert die Schmelzeigenschaften. Darüber hinaus wird das Verdickungsmittel oft in energiereduzierten Lebensmitteln eingesetzt, um ihnen bei wenig Kalorien eine sahnige, cremige Konsistenz zu verleihen.

Herstellung

Guarkernmehl wird hergestellt, in dem aus den Samen des Guarbaumes die Schicht isoliert wird, die den Keimling als Nährgewebe umgibt (Endosperm). Dieses Endosperm wird anschließend vermahlen und erhitzt.

Problem

Wirkt als Ballaststoff verdauungsfördernd. Allergische Erscheinungen, wie Magen-Darm-Erkrankungen, Bäcker-Asthma oder Kontaktekzeme wurden beschrieben. In Einzelfällen allergieauslösend.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E1442, Chemisch modifizierte Stärke

Gruppe

Emulgator, Modifizierte Stärke, Stabilisator, Verdickungsmittel

Erläuterung

Hydroxypropyldistärkephosphat ist eine chemische Abwandlung natürlicher Stärke. Die Verbindung gehört wie Hydroxypropylstärke (E 1440) zu den Ethern. Hydroxypropyldistärkephosphat ist jedoch nicht nur hitze- und kältestabil, sondern zusätzlich auch in der Lage, Gele auszubilden und großen mechanischen Belastungen (z.B. Rühren) standzuhalten.

Herstellung

Hydroxypropyldistärkephosphat wird durch chemische Reaktion aus natürlicher oder bereits modifizierter Stärke mit Propylenoxid und Phosphoroxychlorid hergestellt.

Problem

Darf in geringen Mengen bedenkliche Verunreinigungen wie Propylenchlorhydrine und Epoxide enthalten.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E464, Celluloseether

Gruppe

Emulgator, Füllstoff, Stabilisator, Überzugsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Die chemisch in die Gruppe der Celluloseether gehörende Hydroxypropylmethylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Im Gegensatz zu dieser ist Hydroxypropylcellulose jedoch gut wasserlöslich. Sie verleiht Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz und bildet beim Erhitzen starke Gele aus. Ihre chemische Struktur verleiht der Verbindung darüber hinaus emulgierende und stabilisierende Eigenschaften.

Herstellung

Hydroxypropylmethylcellulose wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Cellulose (E 460) gewonnen.

Problem

Bei Dosierungen ab 6 g sind abführende Wirkungen möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E322, Lezithin, Phosphatidylcholin, Rohlecithin

Gruppe

Emulgator, Antioxidationsmittel, Stabilisator, Mehlbehandlungsmittel

Erläuterung

Lecithin kommt in jeder lebenden Zelle vor. Als natürlicher fettähnlicher Stoff gehört es zur Gruppe der Phospholipide. Wegen seines bipolaren Aufbaus ist Lecithin ein wichtiger Baustein der Zellwände. Besonders Knochenmark, Nervengewebe, Herz und Leber sind reich an Lecithinen. Die Stoffe beeinflussen darüber hinaus den Transport von Fetten und Cholesterin im Blut und wirken als Bestandteil der Gallenflüssigkeit an der Fettverdauung mit. Auch in Lebensmitteln wie Eigelb, Mohrrüben, Hülsenfrüchten oder Pflanzenölen ist Lecithin reichlich enthalten.

Lecithin ermöglicht als Emulgator, dass sich Fett- und Wasser-Phasen eines Lebensmittels nicht trennen. Als Mehlbehandlungsmittel verbessert es die Knet- und Formeigenschaften von Teigen und verlangsamt das Altbackenwerden von Gebäck. In Margarine sorgt Lecithin dafür, dass sie in der Pfanne nicht spritzt. Als Antioxidationsmittel schützt die Fette zudem vor den verderbenden Einflüssen des Sauerstoffs. Diese technologischen Wirkungen nutzen Köche, in dem sie im geeigneten Moment zu Ei, Butter und Sahne greifen.

Herstellung

Lecithin wird überwiegend aus Sojabohnen gewonnen. Auch Sonnenblumen, Raps, Erdnüssen, Mais und Eigelb können Rohstoffe sein. Herstellung aus genverändertem Soja (dann Kennzeichnungspflicht), mit Hilfe der Gentechnik oder in Nanogröße (aus Liposomen) möglich.

Das so gewonnene natürliche Lecithin kann ebenso in Lebensmitteln eingesetzt werden, wie die Lecithine, die durch chemische Modifikation daraus gewonnen werden. Die chemisch modifizierten Lecithine werden auf besondere technologische Anforderungen zugeschnitten und erweitern so das Anwendungsgebiet des Stoffes deutlich. So ist etwa Lysolecithin besonders hitzestabil, während andere Modifikationen die Emulgatoreigenschaften des Lecithins verbessern. Modifizierte Lecithine werden ebenfalls als Lecithin E 322 gekennzeichnet.

Problem

Kann aus Sojabohnen, Mais, Erdnüssen, Eigelb, Sonnenblumen- oder Rapsöl hergestellt sein. Daher Pflicht der Allergenkennzeichnung.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E511

Gruppe

Festigungsmittel, Feuchthaltemittel, Geschmacksverstärker, Säureregulator, Stabilisator, Trägerstoff

Erläuterung

Magnesiumchlorid ist das Magnesiumsalz der Salzsäure (E 507). Chloride sind für den menschlichen Organismus lebensnotwendig. Sie sind unter anderem für die Arbeit von Nerven und Muskeln unerlässlich.

Wegen seiner hohem Wasserbindungsfähigkeit ist Magnesiumchlorid in der Lage, Feuchtigkeit auf der Oberfläche von Obst und Gemüse zu halten. Es wird zudem als Ersatz für Kochsalz eingesetzt. Magnesiumchlorid wird darüber hinaus häufig eingesetzt, um Lebensmittel mit dem Mineralstoff Magnesium anzureichern. In diesem Fall darf es jedoch nicht als Zusatzstoff gekennzeichnet werden.

Herstellung

Magnesiumchlorid wird aus Meersalz oder Solequellen gewonnen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E461

Gruppe

Geliermittel, Stabilisator, Überzugsmittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Die chemisch in die Gruppe der Celluloseether gehörende Methylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Im Gegensatz zu dieser ist Methylcellulose jedoch gut wasserlöslich. Sie verleiht Flüssigkeiten eine zähflüssige Konsistenz und bildet beim Erhitzen starke Gele aus.

Herstellung

Methylcellulose wird durch chemische Reaktion aus natürlicher Cellulose (E 460) gewonnen.

Problem

Bei Dosierungen ab 6g sind abführende Wirkungen möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E1404

Gruppe

Füllstoff, Modifizierte Stärke, Trägerstoff, Verdickungsmittel

Erläuterung

Oxidierte Stärke ist eine chemische Abwandlung von Stärke. Im Unterschied zu natürlicher Stärke bindet oxidierte Stärke schon bei niedrigeren Temperaturen Wasser und bildet zähe Massen aus (Verkleisterung). Der Stärkekleister ist jedoch empfindlich gegen Calcium-Ionen, so dass oxidierte Stärke nicht für Milchprodukte geeignet ist.

Oxidierte Stärke hält die verschiedenen Komponenten von Stoffgemischen in einer stabilen, gleichmäßigen Verteilung und gibt das einmal gebundene Wasser nur sehr schwer wieder ab. Sie verhindert auf diese Weise, dass sich die Inhaltsstoffe eines Lebensmittels entmischen.

Herstellung

Oxidierte Stärke wird durch die chemische Reaktion von natürlicher Stärke mit Natriumhypochlorit gewonnen. Rohstoffe für die natürliche Stärke sind Pflanzen wie Mais, Kartoffeln und Weizen.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E160c, Capsanthin, Capsorubin, Carotinoid

Gruppe

Farbstoff

Erläuterung

Das rotorange färbende Capsanthin gehört zu den Carotinoiden (siehe Carotin E 160 a). Es ist einer der natürlichen Farbstoffe der Paprika. Capsanthin ist fettlöslich und empfindlich gegen Hitze und Licht.

Herstellung

Mit Hilfe spezieller, lebensmittelrechtlich zugelassener Lösungsmittel wird Capsanthin aus Paprikaschoten (Capsicum L.) extrahiert. In diesem Extrakt sind die beiden chemisch sehr ähnlichen Farbstoffe Capsanthin und Capsorubin vorherrschend.

Häufiger als der isolierte Farbstoff wird Paprika-Extrakt eingesetzt. Er gilt, wenn nicht der enthaltene Anteil Capsanthin gezielt erhöht wurde, als färbendes Lebensmittel. Wenngleich Paprika-Extrakt keine E-Nummer trägt, ist er doch in der Zutatenliste aufgeführt.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E475, Polyglyceride, Polyglycerinester

Gruppe

Emulgator, Schaumverhüter

Erläuterung

Die Esterverbindungen von Speisefettsäuren mit polymerisiertem Glycerin sind auch bei hohen Temperaturen stabil. Ihre chemische Struktur erlaubt es ihnen, Öl-in-Wasser- sowie Wasser-in-Öl-Emulsionen zu bilden. Zudem halten sie mit Luft aufgeschlagene Lebensmittel stabil und verhindern das unerwünschte Spritzen von Fetten beim Erhitzen.

Herstellung

Polyglycerinester entstehen in einer mehrstufigen chemischen Reaktion aus Glycerin und Fettsäuren. Die Herstellung der Fettsäuren kann aus tierischen Rohstoffen erfolgen, üblicherweise werden jedoch Soja- oder andere pflanzliche Öle verwendet. Herstellung aus genverändertem Soja möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E551, Kieselsäure

Gruppe

Füllstoff, Trägerstoff, Trennmittel

Erläuterung

Siliciumdioxid ist das in der Erdkruste am häufigsten vorkommende Mineral. Als Bestandteil der Zellwände zahlreicher Pflanzen ist es auch in Lebensmitteln in unterschiedlichen Mengen enthalten. Der menschliche Organismus kann Siliciumdioxid weder aufnehmen noch verwerten. Es wird unverändert ausgeschieden.

In der Lebensmittelindustrie wird Siliciumdioxid in der Regel in Pulverform eingesetzt. Sind die enthaltenen Siliciumdioxid-Kristalle besonders porös, spricht man auch von Kieselgel. Wegen ihrer enormen inneren Oberfläche können diese Kristalle große Mengen Wasser in ihrem Inneren festhalten. Dies geschieht nur durch physikalische Wechselwirkungen – die Kristalle verändern weder ihre chemische Struktur noch quellen sie dabei auf.

In pulverförmigen Lebensmitteln lagern sich die Siliciumdioxidkristalle an die Partikel des Lebensmittels an und schirmen sie so gegen ihre Umgebung ab. Auf diese Weise verhindert Siliciumdioxid, dass die Lebensmittel verklumpen: Pulvrige Produkte bleiben rieselfähig, andere lassen sich gut trennen.

Herstellung

Siliciumdioxid wird aus natürlich vorkommendem Quarzsand gewonnen. Das entstehende Pulver wird als amorph bezeichnet, es enthält Partikel unterschiedlicher Größe.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E415

Gruppe

Füllstoff, Geliermittel, Verdickungsmittel

Erläuterung

Das von Bakterien gebildete Xanthan ist ein langkettiges, weit verzweigtes Kohlenhydrat, das aus verschiedenen, charakteristisch verbundenen Einfachzuckern aufgebaut ist. Es ist gut in Wasser, Säuren und Basen löslich und macht Flüssigkeiten wegen seiner enormen Quell- und Wasserbindungsfähigkeit zu gelartigen Massen. Unter dem Einfluss mechanischer Kräfte wie Rühren oder Schütteln verlieren diese Massen ihre viskose Konsistenz vorübergehend. Die Zähflüssigkeit der mit Xanthan verdickten Flüssigkeiten bleibt auch bei Hitze erhalten. Wird das Verdickungsmittel mit Johannisbrotkernmehl (E 410) kombiniert eingesetzt, bilden sich gummiartige Gele. Xanthan erhöht darüber hinaus die Wasserbindungsfähigkeit von Teigen und verzögert so zum Beispiel das Altbackenwerden von Brot. In der Herstellung von Speiseeis verringert es die Bildung von Eiskristallen und in Fruchtsäften hält es Schwebstoffe gleichmäßig fein verteilt. Xanthan ist darüber hinaus in der Lage, feste Filme auszubilden, die an Glas und einigen Metallen haften.

Herstellung

Xanthan wird industriell durch Bakterien der Art Xanthomonas campestris gebildet.

Problem

Wirkt als Ballaststoff verdauungsfördernd und in hoher Dosis abführend.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Persönliche Bewertung

Dieses Produkt ist für mich geeignet
* Aufgrund von Zeitverzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite veröffentlichten Inhaltsstoffe und / oder Nährwerte mit den Angaben auf dem Etikett des Produkts übereinstimmen. Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. Bei Unsicherheiten zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Personalisiere deine Bewertungen

Klima Score

Nicht Verfügbar
Wann ist der Klima Score verfügbar?

Dieser Klima Score ist leider gerade nicht verfügbar, da er noch berechnet oder gerade aktualisiert wird. Aber wir sind dran!

Wenn das Produkt für Dich wichtig ist, dann stimme mit ab. Die Produkte mit den meisten Stimmen werden als nächstes berechnet. So kannst Du uns helfen, den Klima Score immer weiter zu verbessern.

Warum braucht der Klima Score Deine Unterstützung?

In vielen Ländern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. Sie geben Auskunft über den Gehalt an Zucker, Fett oder Nährstoffen in einem Produkt.Wir von CodeCheck wünschen uns, dass dies auch für die Menge an CO2e-Emissionen gilt, die ein Produkt während seines Lebenszyklus verursacht.Dies würde uns allen ermöglichen, die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln direkt im Supermarkt zu sehen, sie zu vergleichen und klimafreundliche Optionen wählen zu können.Es kann noch Jahre dauern, bis es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, diese Informationen auf der Packung zu zeigen.

Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.

Und was machen CodeCheck und Eaternity?

CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur für eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme für die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.

Du kannst darüber hinaus auch mit Lebensmittelherstellern in Kontakt treten und sie bitten, ihre Produktinformationen auf CodeCheck zu aktualisieren oder die CO2e-Informationen mit Eaternity zu verifizieren.

Um den Klima Score berechnen zu lassen, können Hersteller uns hier kontaktieren:

hier