Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
Labels & Gütesiegel
Aus der Region. Für die Region.
Für mehr Tierschutz-Premiumstufe
klinisch geprüft
klinisch getestet
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Gütesiegel der Migros für regional produzierte Nahrungsmittel
Bereich
Herkunft
Produkte
Fisch und Meeresfrüchte, Milchprodukte, Eier, Fleisch, Getreide, Pflanzen und saatgut, Kräuter und Gewürze, Früchte und Gemüse
Kriterien
- Nicht zusammengesetzte Produkte wie Milch, Gemüse und Fleisch stammen zu 100% aus der Region.
- Bei zusammengesetzen Produkten stammen der Hauptbestandteil und mindestens 75% der Zutaten aus der Region.
- Mindestens zwei Drittel der Wertschöpfung der Produkte werden in der Region generiert.
- Als Region gilt in der Regel die Migros-Genossenschaft, welche meist mehrere Kantone umfasst.
Bezugsquellen
Migros, LeShop.ch (Online-Shop der Migros)
Webseite
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Essen und Trinken
Bereich
Tierwohl
Produkte
Fleisch und Fleischerzeugnisse aus Schweinefleisch und Hühnerfleisch
Kriterien
Labelgeber
Labelinhaber ist der Deutscher Tierschutzbund e. V. Er wurde 1881 als Dachorganisation der Tierschutzvereine und Tierheime in Deutschland gegründet. Ihm gehören 16 Landesverbände und über 700 Tierschutzvereine an.
Insgesamt hat der Tierschutzbund e. V. nach eigenen Angaben über 800.000 Mitglieder und ist damit Europas größte Tierschutzdachorganisation.
Labelziele
Ziel des seit 2013 vergebenen Labels ist, die Tierschutzstandards und Haltungsbedingungen von Tieren in der Landwirtschaft zu verbessern.
Die Premiumstufe soll die Zucht-, Haltungs-, Transport- und Schlachtbedingungen von Nutztieren deutlich verbessern.
Das Label will auch erreichen, dass Verbraucher ein Bewusstsein für Tierschutz entwickeln und ihren Fleischkonsum möglichst reduzieren oder gänzlich auf Fleisch verzichten.
Labelvergabe
Betriebe, die die Richtlinien des Labels erfüllen, können sich beim Tierschutzbund bewerben. Landwirte, die ihre Produkte nicht selbst vermarkten, müssen mit ihrem Vermarkter in Kontakt treten. Dieser muss mit dem Deutschen Tierschutzbund einen Lizenzvertrag abschließen und sich zur Einhaltung der Kriterien verpflichten.
Die Kriterien des Labels orientieren sich an der jeweiligen Tierart. Sie fordern beispielsweise kürzere Transportzeiten, deutlich mehr Platz für die Tiere und niedrigere Obergrenzen für den jeweiligen Tierbestand als gesetzlich vorgeschrieben. Das Label berücksichtigt auch den tierschonenden Umgang beim Transport und bei der Schlachtung. Gentechnisch veränderte Futtermittel sind verboten.
Ein Betrieb, der das Label tragen will, wird von einer unabhängigen Zertifizierungsorganisation begutachtet und zertifiziert. Die Kontrollorganisationen und die eingesetzten Kontrolleure werden vom Tierschutzbund speziell geschult und zugelassen. Bevor das Label vergeben wird, findet eine Erstinspektion bei Produzenten sowie bei den Vermarktern statt. Danach folgen unangemeldete Inspektionen. Wie genau und wie häufig diese Kontrollen sind, richtet sich danach, wie hoch das Risiko bei den einzelnen Betrieben eingeschätzt wird.
Verstößt ein Labelnehmer gegen die Kriterien des Labels, so kann Tierschutzbund die Nutzung des Labels aussetzen, den Lizenzvertrag kündigen und damit das Label entziehen.
Kommentar
Es handelt sich um ein anspruchsvolles Label, das wesentlich zu Verbesserungen bei der Herstellung von Fleisch und Fleischprodukten beiträgt und vor allem den Tierschutz besonders fördert.
Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden von unabhängigen Stellen mitentwickelt, der Vergabeprozess ist transparent. Umfassende und regelmäßige Kontrollen machen das Label glaubwürdig.
Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so werden ihm Sanktionen auferlegt. Verbraucher können alle wichtigen Informationen zum Label kostenlos abrufen.
Die Premiumstufe formuliert deutlich höhere Standards als die Einstiegsstufe des Labels. Wer möglichst tierschonend produzierte Produkte kaufen will, sollte sich an dieser Stufe des Labels orientieren.
Webseite
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Gesundheit
Bereich
Gesundheit
Produkte
Verschiedenste Artikel, zumeist aus dem kosmetischen Bereich
Kriterien
Labelvergabe
Da es sich nicht um geschützte Begriffe handelt, kann jeder Hersteller oder Händler die Werbeaussagen in der von ihm bevorzugten Form auf seinen Produkten anbringen. Er muss sich dabei allerdings an die Regeln des lauteren Wettbewerbs halten, die durch verschiedene EU-Verordnungen geregelt sind.
Die ClaimsVO (EU 655/2013) beispielsweise bestimmt für kosmetische Mittel, dass sich die Zulässigkeit einer Werbeaussage danach richtet, "wie der durchschnittliche Endverbraucher eines kosmetischen Mittels, der angemessen gut unterrichtet und angemessen aufmerksam und kritisch ist, diese Aussage unter Berücksichtigung der sozialen, kulturellen und sprachlichen Faktoren innerhalb des betreffenden Marktes wahrnimmt". Das bedeutet, dass Werbeaussagen auch belegt werden müssen. Das geschieht fürgewöhnlich durch Verbrauchertests oder experimentelle Studien.
Eine Aussage wie "dermatologisch getestet", muss somit gewährleisten, dass das Produkt auch tatsächlich unter der Aufsicht eines Dermatologen an der Haut von Menschen getestet wurde. In welcher Form dieser Test stattgefunden hat, in welchem Rahmen und mit wie vielen Probanden, sowie die Ergebnisse des Tests bleiben allerdings dem Hersteller überlassen.
Die Aussage "Verträglichkeit getestet" muss gewährleisten, dass das Produkt unter Aufsicht einer wissenschaftlich qualifizierten Person an einer Probandengruppe getestet wurde und dass die Testergebnisse eine gute Verträglichkeit ergeben haben.
Die Aussage "unter medizinischer Aufsicht getestet" muss gewährleisten, dass das Produkt unter Aufsicht einer medizinisch qualifizierten Person, also einem Arzt getestet wurde.
"Klinisch getestet" bedeutet, dass das Produkt am Menschen getestet wurde und zwar unter der Aufsicht einer medizinisch qualifizierten Person oder einer anders wissenschaftlich qualifizierten Person und zwar nach einem Studienprotokoll oder in einem klinischen Umfeld.
Im Anhang der EU-Verordnung finden sich weitere Vorgaben im Hinblick auf Wahrheitstreue, Belegbarkeit, Redlichkeit, Lauterkeit und fundierte Entscheidungsfindung.
Kommentar
Bei Aussagen wie "dermatologisch getestet, "klinisch geprüft", "Hautverträglichkeit bestätigt" und ähnlichen handelt es sich um Werbeaussagen. Werden diese grafisch aufgewertet, erscheinen sie vielen Verbrauchern als Label. Da aber keine Labelvergabesysteme hinter den grafisch aufbereiteten Textinformationen stehen, können sie auf Label-online nicht als Label bewertet werden und erhalten keine Wertung.
Verbraucher können aus den Angaben nicht zwingend auf eine höhere Qualität der Produkte im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten schließen. Sicher ist lediglich, dass die Angaben der Werbeaussagen in irgendeiner Form belegbar sind, also, je nach Werbeaussage, tatsächlich klinische Tests, experimentelle Studien oder Verbrauchertests stattgefunden haben. Dies ist nach EU-Recht vorgeschrieben.
Ein Hinweis auf eine garantierte Qualitätseigenschaft der Produkte lässt sich aus den Bild-Text Zeichen nicht ableiten.
Labels und Gütesiegel
Beschreibung
Gesundheit
Bereich
Gesundheit
Produkte
Verschiedenste Artikel, zumeist aus dem kosmetischen Bereich
Kriterien
Labelvergabe
Da es sich nicht um geschützte Begriffe handelt, kann jeder Hersteller oder Händler die Werbeaussagen in der von ihm bevorzugten Form auf seinen Produkten anbringen. Er muss sich dabei allerdings an die Regeln des lauteren Wettbewerbs halten, die durch verschiedene EU-Verordnungen geregelt sind.
Die ClaimsVO (EU 655/2013) beispielsweise bestimmt für kosmetische Mittel, dass sich die Zulässigkeit einer Werbeaussage danach richtet, "wie der durchschnittliche Endverbraucher eines kosmetischen Mittels, der angemessen gut unterrichtet und angemessen aufmerksam und kritisch ist, diese Aussage unter Berücksichtigung der sozialen, kulturellen und sprachlichen Faktoren innerhalb des betreffenden Marktes wahrnimmt". Das bedeutet, dass Werbeaussagen auch belegt werden müssen. Das geschieht fürgewöhnlich durch Verbrauchertests oder experimentelle Studien.
Eine Aussage wie "dermatologisch getestet", muss somit gewährleisten, dass das Produkt auch tatsächlich unter der Aufsicht eines Dermatologen an der Haut von Menschen getestet wurde. In welcher Form dieser Test stattgefunden hat, in welchem Rahmen und mit wie vielen Probanden, sowie die Ergebnisse des Tests bleiben allerdings dem Hersteller überlassen.
Die Aussage "Verträglichkeit getestet" muss gewährleisten, dass das Produkt unter Aufsicht einer wissenschaftlich qualifizierten Person an einer Probandengruppe getestet wurde und dass die Testergebnisse eine gute Verträglichkeit ergeben haben.
Die Aussage "unter medizinischer Aufsicht getestet" muss gewährleisten, dass das Produkt unter Aufsicht einer medizinisch qualifizierten Person, also einem Arzt getestet wurde.
"Klinisch getestet" bedeutet, dass das Produkt am Menschen getestet wurde und zwar unter der Aufsicht einer medizinisch qualifizierten Person oder einer anders wissenschaftlich qualifizierten Person und zwar nach einem Studienprotokoll oder in einem klinischen Umfeld.
Im Anhang der EU-Verordnung finden sich weitere Vorgaben im Hinblick auf Wahrheitstreue, Belegbarkeit, Redlichkeit, Lauterkeit und fundierte Entscheidungsfindung.
Kommentar
Bei Aussagen wie "dermatologisch getestet, "klinisch geprüft", "Hautverträglichkeit bestätigt" und ähnlichen handelt es sich um Werbeaussagen. Werden diese grafisch aufgewertet, erscheinen sie vielen Verbrauchern als Label. Da aber keine Labelvergabesysteme hinter den grafisch aufbereiteten Textinformationen stehen, können sie auf Label-online nicht als Label bewertet werden und erhalten keine Wertung.
Verbraucher können aus den Angaben nicht zwingend auf eine höhere Qualität der Produkte im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten schließen. Sicher ist lediglich, dass die Angaben der Werbeaussagen in irgendeiner Form belegbar sind, also, je nach Werbeaussage, tatsächlich klinische Tests, experimentelle Studien oder Verbrauchertests stattgefunden haben. Dies ist nach EU-Recht vorgeschrieben.
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Produktinformationen
Weitere Informationen
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GesichtscremesMenge / Größe
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Produkt bearbeitenLebens & Ernährungsweise
Einschätzung
Dieses Produkt enthält Bestandteile tierischen Ursprungs. Es ist für Personen mit einer veganen Lebensweise nicht geeignet.
Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?
Dieses Produkt enthält Bestandteile tierischen Ursprungs, weil der Inhaltsstoff „Cera Alba“ tierischen Ursprungs ist.
Hinweis zur Einschätzung
Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Die Einschätzung beurteilt nicht ob die Inhaltsstoffe oder Produkte in Tierversuchen getestet worden sind.
Was ist vegan?
Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zählen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten. Einige Veganer verzichten zusätzlich auf Zoobesuche und den Besuch von Zirkussen mit Tiervorstellungen sowie auf Kleidung zum Beispiel aus Seide oder Leder.
Wieso vegan?
Veganismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Gründe dafür können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegan lebende Menschen greifen zu veganen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren.
Zutaten
Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
Inhaltsstoffe
Deutsch
Bienenwachs
Funktionen
GESCHMEIDIG MACHEND
Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.
EMULGIEREND
Fördert die Bildung von innigen Gemischen nicht mischbarer Flüssigkeiten durch Änderung ihrer Grenzflächenspannung.
FILMBILDEND
Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Sonnenblume
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
Deutsch
Aprikose
Funktionen
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
HAUTPFLEGEND
Hält die Haut in einem guten Zustand.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Jojobastrauch
Funktionen
GESCHMEIDIG MACHEND
Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.
HAARKONDITIONIEREND
Macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und/oder verleiht ihm Volumen, Geschmeidigkeit, Glanz usw.
HAUTPFLEGEND
Hält die Haut in einem guten Zustand.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Naturstoff, Bestandteil in der Süßen Akazie, wird auch synthetisch hergestellt
Funktionen
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
KONSERVIEREND
Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
VISKOSITÄTSREGELND
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Problematik
Geringes Allergiepotential. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral). Wird der Stoff nicht als Konservierungsmittel verwendet/deklariert, darf er auch in höheren Konzentrationen eingesetzt werden.
Datenquellen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Naturstoff, Bestandteil in Rosenöl, Zitronenöl und Geraniumöl, wird auch synthetisch
Funktionen
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Problematik
Geringes Allergiepotential. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral).
Datenquellen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Naturstoff, Bestandteil von Lavendel, wird auch synthetisch hergestellt
Funktionen
DESODORIEREND
Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Problematik
Geringes Allergiepotential. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral).
Datenquellen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
DESODORIEREND
Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Problematik
Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Bienenwachs
Funktionen
GESCHMEIDIG MACHEND
Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.
EMULGIEREND
Fördert die Bildung von innigen Gemischen nicht mischbarer Flüssigkeiten durch Änderung ihrer Grenzflächenspannung.
FILMBILDEND
Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Sonnenblume
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
Deutsch
Aprikose
Funktionen
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
HAUTPFLEGEND
Hält die Haut in einem guten Zustand.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Jojobastrauch
Funktionen
GESCHMEIDIG MACHEND
Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.
HAARKONDITIONIEREND
Macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und/oder verleiht ihm Volumen, Geschmeidigkeit, Glanz usw.
HAUTPFLEGEND
Hält die Haut in einem guten Zustand.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Naturstoff, Bestandteil in der Süßen Akazie, wird auch synthetisch hergestellt
Funktionen
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
KONSERVIEREND
Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
VISKOSITÄTSREGELND
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Problematik
Geringes Allergiepotential. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral). Wird der Stoff nicht als Konservierungsmittel verwendet/deklariert, darf er auch in höheren Konzentrationen eingesetzt werden.
Datenquellen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Naturstoff, Bestandteil in Rosenöl, Zitronenöl und Geraniumöl, wird auch synthetisch
Funktionen
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Problematik
Geringes Allergiepotential. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral).
Datenquellen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Naturstoff, Bestandteil von Lavendel, wird auch synthetisch hergestellt
Funktionen
DESODORIEREND
Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Problematik
Geringes Allergiepotential. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Deklarationspflicht gilt ab März 2005. Studien und Datenvergleiche des Informationsverbundes Dermatologischer Kliniken (IVDK) zeigen, dass die Duftstoffe Eichenmoos, Baummoos, Isoeugenol und Cinnamal sehr potente Allergene sind. Weniger potente, aber immer noch problematische Stoffe sind Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal und HMPCC (= Hydroxymethylpentylcyclohexencarboxaldehyd, Handelsname Lyral).
Datenquellen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
DESODORIEREND
Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Problematik
Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances