Ben Nye

Nose & Scar Wax NW-2 FAIR Inhaltsstoffe & Erfahrungen

(0)

Keine Angebote verfügbar
Hinweis: Die Produktinformationen und -bilder wurden von Nutzer:innen bereitgestellt und durch CodeCheck nicht explizit geprüft. Mehr erfahren

Inhaltsstoffbewertung

Mehr Erfahren
Unsere Inhaltsstoffbewertung erfolgt unabhängig vom konkreten Produkt. Mehr erfahren
2 Enthält Mineralöl
1 Bedenklich
1 Leicht bedenklich
4 Unbedenklich

Melde dich an, um deine persönliche Bewertung zu sehen

Persönliche Bewertung

Produktalternativen

Jane Iredale D2O
Lupilu sensitive wet wipes
Sensitiv Reinigungstücher
Alterra NATURKOSMETIK Festes Shampoo Feuchtigkeit
Dream lengths
Hyaluronic Colour&Care Cushion Medium 02
Freesteyle Texturizer
Bettyhula Dusting powder
Concealer
Alterra NATURKOSMETIK Carrot Cake Lip Care
Charlotte tilbury beautiful skin foundation
alverde Foundation & Concealer Perfect Cover
baking primer
smoothly clear and pure pillen
Lipikar Baume light AP+M
Wimpernserum
SANS SOUCIS PERFECT LIFT FOUNDATION 60 Dark Beige
The Glow Naked

Inhaltsstoffe

talc, microcrystalline wax, petrolatum, phenoxyethanol, ci 77489, ci 77492, ci 77499, ci 77491, ci 77489

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
Mehr lesen

Keine Labels & Gütesiegel vorhanden

Hersteller - und Benutzerdaten

Produktinformationen

Weitere Informationen

Kategorie

Zubehör

Menge / Größe

Hersteller / Vertrieb

Strichcode-Nummer

Herkunft

Marke

Ben Nye

Erfasst von User

Phiacodecheck

Letzte Änderung von User

Phiacodecheck

Angaben verbessern

Produkt bearbeiten

Lebens & Ernährungsweise

Einschätzung

Dieses Produkt ist vegan. Es ist für Personen mit einer veganen Lebensweise geeignet.

Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?

Dieses Produkt wird als vegan erkannt, weil kein Inhaltsstoff tierischen Ursprungs ist und keine weiteren Informationen für Veganer vorhanden sind.

Hinweis zur Einschätzung

Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Die Einschätzung beurteilt nicht ob die Inhaltsstoffe oder Produkte in Tierversuchen getestet worden sind.

Was ist vegan?

Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zählen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten. Einige Veganer verzichten zusätzlich auf Zoobesuche und den Besuch von Zirkussen mit Tiervorstellungen sowie auf Kleidung zum Beispiel aus Seide oder Leder.

Wieso vegan?

Veganismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Gründe dafür können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegan lebende Menschen greifen zu veganen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren.

* Aufgrund von Zeitverzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite veröffentlichten Inhaltsstoffe und / oder Nährwerte mit den Angaben auf dem Etikett des Produkts übereinstimmen. Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. Bei Unsicherheiten zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Zutaten

Inhaltsstoffe

talc, microcrystalline wax, petrolatum, phenoxyethanol, ci 77489, ci 77492, ci 77499, ci 77491, ci 77489

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

Inhaltsstoffe

Funktionen

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

EMULSIONSSTABILISIEREND

Unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Deutsch

Vaseline

Funktionen

ANTISTATISCH

Verringert die statische Elektrizität, indem die elektrische Aufladung an der Oberfläche neutralisiert wird.

GESCHMEIDIG MACHEND

Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Deutsch

Talkum

Funktionen

ABRASIV

Entfernt Materialien von der Körperoberfläche oder unterstützt die mechanische Zahnreinigung oder verbessert den Glanz.

ABSORBIEREND

Nimmt wasser- und/oder öllösliche aufgelöste oder fein dispergierte Stoffe auf.

ANTIBACKMITTEL

Ermöglicht den freien Fluss von Feststoffen und verhindert so das Zusammenbacken pulverförmiger kosmetischer Mittel zu Klumpen oder harten Massen.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

HAUTSCHÜTZEND

Hilft schädigende Einwirkungen auf die Haut durch äußere Einflüsse zu vermeiden.

Problematik

Klassifiziert als Karzinogen der Gruppe 2 (CMR2).
Talc wurde in der Vergangenheit kontrovers diskutiert, da in seltenen Fällen eine Verunreinigung von Talc mit krebserregendem Asbest nachgewiesen wurde.
2024 wurde auch Talc selbst von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als "wahrscheinlich" krebserregend für den Menschen eingestuft. Das bedeutet, dass der Stoff grundsätzlich das Potenzial hat, Krebs zu erzeugen. Wie hoch das tatsächliche Risiko ist, hängt von weiteren Rahmenbedingungen, wie Art, Dauer und Intensität des Kontakts ab. Diese Einordnung basiert auf Studien mit Ratten, welche die Entstehung von Tumoren und entzündlichen Zellveränderungen nach langem Kontakt oder Inhalation von Talc beweisen.
Beim Menschen ist die Datenlage nicht eindeutig: Begrenzte Daten deuten auf einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Talc im Genitalbereich und einem erhöhten Risiko für Eierstockkrebs hin. Ein direkter Zusammenhang konnte aber nicht vollständig bestätigt werden, da methodische Verzerrungen in den Studien nicht ausgeschlossen werden konnten.
Auf Basis der Daten empfiehlt der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur die Einstufung von Talc als CMR-Stoff der Kategorie 1B. Das bedeutet, der Stoff könnte bis 2027 verboten werden. Neubewertung durch die Europäische Kommission ausstehend und wird zu Ende 2025 erwartet.
Bei langer oder wiederholter Einatmung kann es zu Lungenschäden kommen.
Mit Hilfe der CodeCheck Filterfunktion "Stoffe vermeiden", lassen sich Produkte ohne Talc leicht finden.

Datenquellen

Carcinogenicity of talc and acrylonitrile. Stayner, Leslie T et al. The Lancet Oncology, Volume 25, Issue 8, 962 - 963. June, 2024

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Minutes of the 70th Meeting of the Committee for Risk Assessment. (RAC-70).Committees for Risk Assessment (RAC, 25 September 2024

Pressemitteilung der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC): "IARC Monographs evaluate the carcinogenicity of talc and acrylonitrile" - IARC Monographs Volume 136, 05.06.2024

Funktionen

KONSERVIEREND

Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Verdacht auf Störung des Immunsystems, potenzielles Allergen.
Verdacht auf negative Auswirkungen auf das Nervensystem.

Wird der Stoff nicht als Konservierungsmittel verwendet/deklariert, darf er auch in höheren Konzentrationen eingesetzt werden.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Heidary N, Cohen DE. Hypersensitivity reactions to vaccine components. Dermatitis. 2005 Sep;16(3):115-20.

National Library of Medicine. 2018. HazMap — Occupational Exposure to Hazardous Agents. http://hazmap.nlm.nih.gov/category-details?id=1901

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

EMULSIONSSTABILISIEREND

Unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Deutsch

Vaseline

Funktionen

ANTISTATISCH

Verringert die statische Elektrizität, indem die elektrische Aufladung an der Oberfläche neutralisiert wird.

GESCHMEIDIG MACHEND

Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Deutsch

Talkum

Funktionen

ABRASIV

Entfernt Materialien von der Körperoberfläche oder unterstützt die mechanische Zahnreinigung oder verbessert den Glanz.

ABSORBIEREND

Nimmt wasser- und/oder öllösliche aufgelöste oder fein dispergierte Stoffe auf.

ANTIBACKMITTEL

Ermöglicht den freien Fluss von Feststoffen und verhindert so das Zusammenbacken pulverförmiger kosmetischer Mittel zu Klumpen oder harten Massen.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

HAUTSCHÜTZEND

Hilft schädigende Einwirkungen auf die Haut durch äußere Einflüsse zu vermeiden.

Problematik

Klassifiziert als Karzinogen der Gruppe 2 (CMR2).
Talc wurde in der Vergangenheit kontrovers diskutiert, da in seltenen Fällen eine Verunreinigung von Talc mit krebserregendem Asbest nachgewiesen wurde.
2024 wurde auch Talc selbst von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als "wahrscheinlich" krebserregend für den Menschen eingestuft. Das bedeutet, dass der Stoff grundsätzlich das Potenzial hat, Krebs zu erzeugen. Wie hoch das tatsächliche Risiko ist, hängt von weiteren Rahmenbedingungen, wie Art, Dauer und Intensität des Kontakts ab. Diese Einordnung basiert auf Studien mit Ratten, welche die Entstehung von Tumoren und entzündlichen Zellveränderungen nach langem Kontakt oder Inhalation von Talc beweisen.
Beim Menschen ist die Datenlage nicht eindeutig: Begrenzte Daten deuten auf einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Talc im Genitalbereich und einem erhöhten Risiko für Eierstockkrebs hin. Ein direkter Zusammenhang konnte aber nicht vollständig bestätigt werden, da methodische Verzerrungen in den Studien nicht ausgeschlossen werden konnten.
Auf Basis der Daten empfiehlt der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur die Einstufung von Talc als CMR-Stoff der Kategorie 1B. Das bedeutet, der Stoff könnte bis 2027 verboten werden. Neubewertung durch die Europäische Kommission ausstehend und wird zu Ende 2025 erwartet.
Bei langer oder wiederholter Einatmung kann es zu Lungenschäden kommen.
Mit Hilfe der CodeCheck Filterfunktion "Stoffe vermeiden", lassen sich Produkte ohne Talc leicht finden.

Datenquellen

Carcinogenicity of talc and acrylonitrile. Stayner, Leslie T et al. The Lancet Oncology, Volume 25, Issue 8, 962 - 963. June, 2024

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Minutes of the 70th Meeting of the Committee for Risk Assessment. (RAC-70).Committees for Risk Assessment (RAC, 25 September 2024

Pressemitteilung der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC): "IARC Monographs evaluate the carcinogenicity of talc and acrylonitrile" - IARC Monographs Volume 136, 05.06.2024

Funktionen

KONSERVIEREND

Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Verdacht auf Störung des Immunsystems, potenzielles Allergen.
Verdacht auf negative Auswirkungen auf das Nervensystem.

Wird der Stoff nicht als Konservierungsmittel verwendet/deklariert, darf er auch in höheren Konzentrationen eingesetzt werden.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Heidary N, Cohen DE. Hypersensitivity reactions to vaccine components. Dermatitis. 2005 Sep;16(3):115-20.

National Library of Medicine. 2018. HazMap — Occupational Exposure to Hazardous Agents. http://hazmap.nlm.nih.gov/category-details?id=1901

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Aromatische Amine sind Bausteine von Azo-Farben, von denen sich einige im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen haben. 22 aromatische Amine sind inzwischen EU-weit zum Färben von Textilien verboten. Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung gelten neben - sofern aufgeführt - speziellen Reinheitsanforderungen, die vorgehen, folgende allgemeine Reinheitsanforderungen: Arsen max. 5 mg/kg. Blei max. 20 mg/kg. Antimon, Kupfer, Chrom einzeln max. 100 mg/kg. Zink, Bariumsulfat zusammen max. 200 mg/kg. Cadmium, Quecksilber, Selen, Tellur, Thallium, Uran, Chromat und Salzsäure lösliche Bariumverbindungen nicht nachweisbar. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nicht nachweisbar. 2-Naphthylamin, Benzidin-4-Aminodiphenyl (oder Xenylamin) und andere Derivate nicht nachweisbar. Freie aromatische Amine max. 100 mg/kg. Andere Synthesezwischenprodukte max. 0,5%, Nebenfarbstoffe ( Isomere, Homogene) zusammen max. 4%.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Persönliche Bewertung

Dieses Produkt ist für mich geeignet
* Aufgrund von Zeitverzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite veröffentlichten Inhaltsstoffe und / oder Nährwerte mit den Angaben auf dem Etikett des Produkts übereinstimmen. Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. Bei Unsicherheiten zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Personalisiere deine Bewertungen