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alverde NATURKOSMETIK Holographic Rouge 10 Luminous Apricot Inhaltsstoffe & Erfahrungen

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Holographisches Rouge in der Farbe 10 Luminous Apricot, parfümfrei

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2 Enthält Mineralöl
1 Schwer abbaubares Polymer
1 Bedenklich
5 Leicht bedenklich
10 Unbedenklich

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Persönliche Bewertung

Produktalternativen

Compact Powder Blush (Sassy Salmon Puder)
benecos Natural Powder Blush mallow rose
Lavera Rouge So Fresh Mineral Rouge Powder Charming Rose 01
Collistar Silk-Effect (14 Peach)
essence baby got bronze bronzing stick
Couleur Caramel Rouge No. 52
Catrice x Jenny liquid blush
Facetheory Blush
essence everyday is a mystery plumping lipgloss 01 Dragon

Inhaltsstoffe

Talc, Mica, Isododecane, Cera Microcristallina (Microcrystalline Wax), Aqua (Water), Euphorbia Cerifera Cera (Candelilla Wax), VP/Hexadecene Copolymer, Polyglyceryl-2 Triisostearate, Cera Alba (Beeswax), Kaolin, Butylene/Ethylene/Styrene Copolymer, Copernicia Cerifera Cera (Carnauba Wax), Potassium Sorbate, Phenoxyethanol, Ethylhexylglycerin, CI 77491 (Iron Oxides)

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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Labels & Gütesiegel

empfehlenswert

Label-online (01/2022)
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Labels und Gütesiegel

Beschreibung

Kosmetik und Sanitär

Bereich

Ökologie, Gesundheit

Produkte

Cremes, Seife, Shampoo, Make-Up, Lotionen, Körperöl, Deo, Duschgel, Haarfärbemittel, Haarlack, Parfum

Kriterien

Labelgeber
Labelinhaber ist NATRUE - The International Association for Natural and Organic Cosmetics. Ursprünglich war NATRUE eine internationale Vereinigung, zu der sich Naturkosmetikunternehmen zusammengeschlossen hatten. Inzwischen ist NATRUE eine internationale Non-Profit-Organisation (International Association without lucrative purpose, AISBL), der allerdings nach wie vor überwiegend Hersteller von Naturkosmetik angehören.

Labelziele
Ziel des seit 2008 vergebenen Labels ist, sogenannte Naturkosmetik zu definieren und zu fördern, da der Begriff gesetzlich nicht bestimmt ist. Ursprünglich durften nach dem NATRUE-Standard in Naturkosmetik lediglich keine synthetischen Inhaltsstoffe enthalten sein. Inzwischen gibt es drei unterschiedlich anspruchsvolle Stufen des Labels: Naturkosmetik, Naturkosmetik mit Bioanteil und Biokosmetik. Alle drei haben zum Ziel, möglichst hochwertige und naturbelassene Rohstoffe einzusetzen und dadurch gesundheitliche Gefahren durch Kosmetika einzuschränken und die Umwelt zu schonen.

Labelvergabe
Unternehmen, die das Label auf ihre Produkte drucken wollen, müssen die Zertifizierung bei einem von NATRUE zugelassenen, unabhängigen Zertifizierer beantragen. Mindestens 75 Prozent einer Produktlinie müssen die Anforderungen von NATRUE erfüllen, damit Greenwashing ausgeschlossen werden kann. Die Anforderungen werden für 13 verschiedene Produktgruppen jeweils individuell angepasst. Für alle Gruppen gilt, dass die Produkte einen festen Mindestanteil an natürlichen Inhaltsstoffen aufweisen müssen, und dass die Verwendung von chemisch modifizierten natürlichen Inhaltsstoffen begrenzt ist.

Der Zertifizierer kontrolliert zweimal: Zunächst prüft er, ob das Produkt in seiner Beschreibung mit den NATRUE-Kriterien übereinstimmt. Dazu gehört beispielsweise, dass keine Stoffe aus der Erdölchemie enthalten sein dürfen und dass Silikonöle und Tierversuche verboten sind. Als Grundlage für diese erste Prüfung dienen Dokumente. Aus diesen muss beispielsweise hervorgehen, wie viel Prozent der Produktpalette eines Unternehmens Naturkosmetik ist, welches Rezept hinter einem Produkt steckt oder wo die Rohstoffe für ein Produkt herkommen.

In einem zweiten Schritt besucht der Zertifizierer innerhalb von drei Monaten die Produktionsanlagen. Bei diesem Audit wird vor Ort geprüft, ob die zertifizierten Produkte mit der angegebenen Formulierung übereinstimmen und dass auch die Qualität und die Mengen der Inhaltsstoffe zu den angegebenen Daten passen.

Verläuft die Prüfung zufriedenstellend, trifft der Zertifizierer die Entscheidung über die Vergabe des Labels. Es wird für zwei Jahre vergeben, danach erfolgt ein erneutes Audit. Verstößt ein Labelnehmer schwerwiegend gegen die Vergabekriterien, so kann ihm das Label entzogen werden.

Der Standard wird in drei Abstufungen vergeben.

Erstens Naturkosmetik: Hier müssen die Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sein, allerdings nicht aus biologischem Anbau. Die Stufe bildet die Grundlage für die weiteren Stufen.

Zweitens Naturkosmetik mit Bio-Anteil: Hier müssen mindestens 70 Prozent der natürlichen Inhaltsstoffe, beziehungsweise der naturnahen Inhaltsstoffe, aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.

Drittens Biokosmetik: Hier müssen mindestens 95 Prozent der natürlichen Inhaltstoffe, beziehungsweise der naturnahen Inhaltsstoffe, aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.

Kommentar

Es handelt sich um ein anspruchsvolles Label, das wesentlich zu ökologischen Verbesserungen bei der Kosmetikherstellung beiträgt und die Gesundheit von Verbrauchern schont.

Die Kriterien für die Vergabe des Labels werden von unabhängigen Stellen mitentwickelt, der Vergabeprozess ist transparent. Umfassende und unabhängige Kontrollen machen das Label glaubwürdig. NATRUE als Labelinhaber ist eine internationale Non-Profit-Organisation, der überwiegend Hersteller von Naturkosmetik angehören, die teilweise auch Labelnehmer sind.

Verstößt ein Labelnehmer gegen die Vergabekriterien des Labels, so werden ihm Sanktionen auferlegt. Verbraucher können alle wichtigen Informationen zum Label kostenlos abrufen. Das Label wird in drei Stufen vergeben, die aber alle mit demselben Logo dargestellt werden. Verbraucher können nur über einen QR-Code ermitteln, welche Stufe das jeweilige Produkt hat, werden dazu allerdings auf eine Webseite des Herstellers geführt. Nicht alle Produkte tragen einen solchen QR-Code. Dies ist nicht transparent genug, um hier einen Punkt vergeben zu können.

Bezugsquellen

Detailhandel

Webseite

Hersteller - und Benutzerdaten

Produktinformationen

Weitere Informationen

Kategorie

Rouge

Menge / Größe

Hersteller / Vertrieb

dm-drogerie markt

Strichcode-Nummer

Herkunft

Marke

Alverde

Erfasst von User

Anonym am 27. Juni 2026

Letzte Änderung von User

Anonym am 27. Juni 2026

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Lebens & Ernährungsweise

Einschätzung

Dieses Produkt ist glutenfrei. Es ist für Personen mit Glutenunverträglichkeit und Zöliakie bedenkenlos.

Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?

Dieses Produkt wird als glutenfrei erkannt, weil kein Inhaltsstoff glutenhaltig ist und keine Unverträglichkeitsinformationen zu Gluten vorhanden sind.

Hinweis zur Einschätzung

Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Glutengehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. CodeCheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.

Was ist Gluten?

Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten wie Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer vorkommt. Mais, Reis, Buchweizen und Hirse sind hingegen glutenfrei. Gluten sorgt für die Backfähigkeit der Getreidemehle, ist resistent gegen Hitze oder Kälte und kann somit nicht durch Backen oder Einfrieren zerstört werden.

Was ist Zöliakie?

Die Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Erkrankung der Dünndarmschleimhaut auf Grund einer Überempfindlichkeit gegen Bestandteile von Gluten führt. Die Unverträglichkeit bleibt lebenslang bestehen, ist zum Teil erblich und kann derzeit nicht ursächlich behandelt werden.

Einschätzung

Dieses Produkt ist laktosefrei. Es ist für Personen mit Laktose-Intoleranz bedenkenlos.

Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?

Dieses Produkt wird als laktosefrei erkannt, weil kein Inhaltsstoff laktosehaltig ist und keine Unverträglichkeitsinformationen zu Laktose vorhanden sind.

Hinweis zur Einschätzung

Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Laktosegehalt oder sind die Angaben unvollständig oder nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch ein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren.
Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Ein Laktosegehalt, welcher kleiner als 0,1 g pro 100 g des essbaren Anteils ist, wird als laktosefrei eingestuft.

Was ist Laktose?

Laktose, auch Milchzucker, ist ein Zweifachzucker aus Glukose und Galaktose, der unter anderem in Kuhmilch, Schafsmilch, Ziegenmilch und Stutenmilch vorkommt. Laktose ist auch Bestandteil aller Produkte, die aus Milch hergestellt werden, wie Käse, Joghurt, Buttermilch oder Sahne. Milchzucker steckt zudem als technischer Hilfsstoff in vielen Lebensmitteln. Industriell hergestellte Lebensmittel wie Wurst, Fertiggerichte, Salatsaucen, Trockengebäck, Süßstoffe oder Müslimischungen können Laktose enthalten.

Was ist Laktose-Intoleranz?

Bei der Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit) liegt ein Mangel des Enzyms Laktase vor. Infolgedessen kann die Laktose im Dünndarm nicht gespalten und verdaut werden, so dass der Milchzucker unverdaut in den Dickdarm gelangt. Dies führt zu Symptomen wie Völlegefühl, Bauchkrämpfen, Blähungen und Durchfall nach dem Genuss von Milch und Milchprodukten. Die Laktose-Intoleranz ist nicht mit einer Milchallergie zu verwechseln, welche eine Reaktion des Immunsystems auf das körperfremde Eiweiß der Milch ist.

Einschätzung

Dieses Produkt ist vegan. Es ist für Personen mit einer veganen Lebensweise geeignet.

Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?

Dieses Produkt wird als vegan erkannt, weil eine manuelle Prüfung zu dieser Einschätzung gekommen ist.

Hinweis zur Einschätzung

Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Die Einschätzung beurteilt nicht ob die Inhaltsstoffe oder Produkte in Tierversuchen getestet worden sind.

Was ist vegan?

Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zählen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten. Einige Veganer verzichten zusätzlich auf Zoobesuche und den Besuch von Zirkussen mit Tiervorstellungen sowie auf Kleidung zum Beispiel aus Seide oder Leder.

Wieso vegan?

Veganismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Gründe dafür können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegan lebende Menschen greifen zu veganen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren.

* Aufgrund von Zeitverzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite veröffentlichten Inhaltsstoffe und / oder Nährwerte mit den Angaben auf dem Etikett des Produkts übereinstimmen. Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. Bei Unsicherheiten zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Zutaten

Inhaltsstoffe

Talc, Mica, Isododecane, Cera Microcristallina (Microcrystalline Wax), Aqua (Water), Euphorbia Cerifera Cera (Candelilla Wax), VP/Hexadecene Copolymer, Polyglyceryl-2 Triisostearate, Cera Alba (Beeswax), Kaolin, Butylene/Ethylene/Styrene Copolymer, Copernicia Cerifera Cera (Carnauba Wax), Potassium Sorbate, Phenoxyethanol, Ethylhexylglycerin, CI 77491 (Iron Oxides)

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

Inhaltsstoffe

Funktionen

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Flüssige, gel- oder wachsartige Polymere können über die Abwässer in die Umwelt gelangen, da sie durch Kläranlagen nicht immer vollständig gefiltert werden. Viele synthetische Polymere sind geladen und ziehen im Wasser nicht nur verschiedene Giftstoffe an, sondern werden auch von Wasserlebewesen aufgenommen oder lagern sich an ihre Kiemen. So gelangen sie durch den Verzehr von Meerestieren wieder in unseren Nahrungskreislauf. Klärschlämme werden teilweise auch auf Felder ausgebracht. Dadurch können Flüssige synthetische Polymere in unsere Böden und auch auf unsere Lebensmittel gelangen.

Als „Mikroplastik“ werden alle festen Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 mm bezeichnet. Sie gehören zu der Gruppe der synthetischen Polymere. Synthetische Polymere aber können vielseitige Formen und Eigenschaften haben. Eine Unterscheidung zwischen festem Mikroplastik bzw. flüssigen/gelösten/gel-oder wachsartigen Polymeren ist sehr wichtig. Denn viele dieser Stoffe sind in der Umwelt ebenso schwer abbaubar, wie feste Plastikpartikel. Die Einschätzung der Abbaubarkeit basiert u.a. auf Angaben im Materialsicherheitsdatenblatt (MSDS) der Rohstoffe oder Basisformulierungen.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

https://echa.europa.eu/de/hot-topics/microplastics, Oktober 2022. -
Microplastics in wastewater treatment plants: Detection, occurrence and removal. Sun et al., 2019. -
Environmental fate and effects of water-soluble synthetic organic polymers used in
cosmetic products. Duis et al., 2021. -
Why is high persistence alone a major cause of concern? Cousins et al., 2019. -
European Chemical Agency (ECHA) -
Material Sicherheitsdatenblatt - MSDS.

Deutsch

Paraffinwachse

Funktionen

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

EMULSIONSSTABILISIEREND

Unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Funktionen

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

EMULSIONSSTABILISIEREND

Unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Deutsch

Talkum

Funktionen

ABRASIV

Entfernt Materialien von der Körperoberfläche oder unterstützt die mechanische Zahnreinigung oder verbessert den Glanz.

ABSORBIEREND

Nimmt wasser- und/oder öllösliche aufgelöste oder fein dispergierte Stoffe auf.

ANTIBACKMITTEL

Ermöglicht den freien Fluss von Feststoffen und verhindert so das Zusammenbacken pulverförmiger kosmetischer Mittel zu Klumpen oder harten Massen.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

HAUTSCHÜTZEND

Hilft schädigende Einwirkungen auf die Haut durch äußere Einflüsse zu vermeiden.

Problematik

Klassifiziert als Karzinogen der Gruppe 2 (CMR2).
Talc wurde in der Vergangenheit kontrovers diskutiert, da in seltenen Fällen eine Verunreinigung von Talc mit krebserregendem Asbest nachgewiesen wurde.
2024 wurde auch Talc selbst von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als "wahrscheinlich" krebserregend für den Menschen eingestuft. Das bedeutet, dass der Stoff grundsätzlich das Potenzial hat, Krebs zu erzeugen. Wie hoch das tatsächliche Risiko ist, hängt von weiteren Rahmenbedingungen, wie Art, Dauer und Intensität des Kontakts ab. Diese Einordnung basiert auf Studien mit Ratten, welche die Entstehung von Tumoren und entzündlichen Zellveränderungen nach langem Kontakt oder Inhalation von Talc beweisen.
Beim Menschen ist die Datenlage nicht eindeutig: Begrenzte Daten deuten auf einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Talc im Genitalbereich und einem erhöhten Risiko für Eierstockkrebs hin. Ein direkter Zusammenhang konnte aber nicht vollständig bestätigt werden, da methodische Verzerrungen in den Studien nicht ausgeschlossen werden konnten.
Auf Basis der Daten empfiehlt der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur die Einstufung von Talc als CMR-Stoff der Kategorie 1B. Das bedeutet, der Stoff könnte bis 2027 verboten werden. Neubewertung durch die Europäische Kommission ausstehend und wird zu Ende 2025 erwartet.
Bei langer oder wiederholter Einatmung kann es zu Lungenschäden kommen.
Mit Hilfe der CodeCheck Filterfunktion "Stoffe vermeiden", lassen sich Produkte ohne Talc leicht finden.

Datenquellen

Carcinogenicity of talc and acrylonitrile. Stayner, Leslie T et al. The Lancet Oncology, Volume 25, Issue 8, 962 - 963. June, 2024

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Minutes of the 70th Meeting of the Committee for Risk Assessment. (RAC-70).Committees for Risk Assessment (RAC, 25 September 2024

Pressemitteilung der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC): "IARC Monographs evaluate the carcinogenicity of talc and acrylonitrile" - IARC Monographs Volume 136, 05.06.2024

Funktionen

GESCHMEIDIG MACHEND

Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

Problematik

Schwer biologisch abbbaubar.
Möglicher negativer Einfluss auf die Umwelt.

Datenquellen

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Sicherheitsdatenblatt - MSDS

Funktionen

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

Problematik

Förderung kann in Verbindung mit Kinderarbeit stehen.

Datenquellen

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

KONSERVIEREND

Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Verdacht auf Störung des Immunsystems, potenzielles Allergen.
Verdacht auf negative Auswirkungen auf das Nervensystem.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Heidary N, Cohen DE. Hypersensitivity reactions to vaccine components. Dermatitis. 2005 Sep;16(3):115-20.

National Library of Medicine. 2018. HazMap — Occupational Exposure to Hazardous Agents. http://hazmap.nlm.nih.gov/category-details?id=1901

Funktionen

KONSERVIEREND

Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Reizungs- oder Allergiepotenzial.

Datenquellen

Cosmetic Ingredient Review (CIR). 2010. CIR Compendium, containing abstracts, discussions, and conclusions of CIR cosmetic ingredient safety assessments. Washington DC.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

HAARFIXIEREND

Ermöglicht die Formgestaltung von Frisuren.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Polymer (meistens synthetisch erzeugt oder verändert).

Datenquellen

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Wasser

Funktionen

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Carnaubawachs

Funktionen

ABSORBIEREND

Nimmt wasser- und/oder öllösliche aufgelöste oder fein dispergierte Stoffe auf.

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Bienenwachs

Funktionen

GESCHMEIDIG MACHEND

Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.

EMULGIEREND

Fördert die Bildung von innigen Gemischen nicht mischbarer Flüssigkeiten durch Änderung ihrer Grenzflächenspannung.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Carnaubapalme

Funktionen

GESCHMEIDIG MACHEND

Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

DESODORIEREND

Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

ADSTRINGIEREND

Verdichtet die Hautoberfläche.

EMULSIONSSTABILISIEREND

Unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

ABRASIV

Entfernt Materialien von der Körperoberfläche oder unterstützt die mechanische Zahnreinigung oder verbessert den Glanz.

ABSORBIEREND

Nimmt wasser- und/oder öllösliche aufgelöste oder fein dispergierte Stoffe auf.

ANTIBACKMITTEL

Ermöglicht den freien Fluss von Feststoffen und verhindert so das Zusammenbacken pulverförmiger kosmetischer Mittel zu Klumpen oder harten Massen.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

EMULGIEREND

Fördert die Bildung von innigen Gemischen nicht mischbarer Flüssigkeiten durch Änderung ihrer Grenzflächenspannung.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Flüssige, gel- oder wachsartige Polymere können über die Abwässer in die Umwelt gelangen, da sie durch Kläranlagen nicht immer vollständig gefiltert werden. Viele synthetische Polymere sind geladen und ziehen im Wasser nicht nur verschiedene Giftstoffe an, sondern werden auch von Wasserlebewesen aufgenommen oder lagern sich an ihre Kiemen. So gelangen sie durch den Verzehr von Meerestieren wieder in unseren Nahrungskreislauf. Klärschlämme werden teilweise auch auf Felder ausgebracht. Dadurch können Flüssige synthetische Polymere in unsere Böden und auch auf unsere Lebensmittel gelangen.

Als „Mikroplastik“ werden alle festen Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 mm bezeichnet. Sie gehören zu der Gruppe der synthetischen Polymere. Synthetische Polymere aber können vielseitige Formen und Eigenschaften haben. Eine Unterscheidung zwischen festem Mikroplastik bzw. flüssigen/gelösten/gel-oder wachsartigen Polymeren ist sehr wichtig. Denn viele dieser Stoffe sind in der Umwelt ebenso schwer abbaubar, wie feste Plastikpartikel. Die Einschätzung der Abbaubarkeit basiert u.a. auf Angaben im Materialsicherheitsdatenblatt (MSDS) der Rohstoffe oder Basisformulierungen.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

https://echa.europa.eu/de/hot-topics/microplastics, Oktober 2022. -
Microplastics in wastewater treatment plants: Detection, occurrence and removal. Sun et al., 2019. -
Environmental fate and effects of water-soluble synthetic organic polymers used in
cosmetic products. Duis et al., 2021. -
Why is high persistence alone a major cause of concern? Cousins et al., 2019. -
European Chemical Agency (ECHA) -
Material Sicherheitsdatenblatt - MSDS.

Deutsch

Paraffinwachse

Funktionen

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

EMULSIONSSTABILISIEREND

Unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Funktionen

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

EMULSIONSSTABILISIEREND

Unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Deutsch

Talkum

Funktionen

ABRASIV

Entfernt Materialien von der Körperoberfläche oder unterstützt die mechanische Zahnreinigung oder verbessert den Glanz.

ABSORBIEREND

Nimmt wasser- und/oder öllösliche aufgelöste oder fein dispergierte Stoffe auf.

ANTIBACKMITTEL

Ermöglicht den freien Fluss von Feststoffen und verhindert so das Zusammenbacken pulverförmiger kosmetischer Mittel zu Klumpen oder harten Massen.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

HAUTSCHÜTZEND

Hilft schädigende Einwirkungen auf die Haut durch äußere Einflüsse zu vermeiden.

Problematik

Klassifiziert als Karzinogen der Gruppe 2 (CMR2).
Talc wurde in der Vergangenheit kontrovers diskutiert, da in seltenen Fällen eine Verunreinigung von Talc mit krebserregendem Asbest nachgewiesen wurde.
2024 wurde auch Talc selbst von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als "wahrscheinlich" krebserregend für den Menschen eingestuft. Das bedeutet, dass der Stoff grundsätzlich das Potenzial hat, Krebs zu erzeugen. Wie hoch das tatsächliche Risiko ist, hängt von weiteren Rahmenbedingungen, wie Art, Dauer und Intensität des Kontakts ab. Diese Einordnung basiert auf Studien mit Ratten, welche die Entstehung von Tumoren und entzündlichen Zellveränderungen nach langem Kontakt oder Inhalation von Talc beweisen.
Beim Menschen ist die Datenlage nicht eindeutig: Begrenzte Daten deuten auf einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Talc im Genitalbereich und einem erhöhten Risiko für Eierstockkrebs hin. Ein direkter Zusammenhang konnte aber nicht vollständig bestätigt werden, da methodische Verzerrungen in den Studien nicht ausgeschlossen werden konnten.
Auf Basis der Daten empfiehlt der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienagentur die Einstufung von Talc als CMR-Stoff der Kategorie 1B. Das bedeutet, der Stoff könnte bis 2027 verboten werden. Neubewertung durch die Europäische Kommission ausstehend und wird zu Ende 2025 erwartet.
Bei langer oder wiederholter Einatmung kann es zu Lungenschäden kommen.
Mit Hilfe der CodeCheck Filterfunktion "Stoffe vermeiden", lassen sich Produkte ohne Talc leicht finden.

Datenquellen

Carcinogenicity of talc and acrylonitrile. Stayner, Leslie T et al. The Lancet Oncology, Volume 25, Issue 8, 962 - 963. June, 2024

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Minutes of the 70th Meeting of the Committee for Risk Assessment. (RAC-70).Committees for Risk Assessment (RAC, 25 September 2024

Pressemitteilung der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC): "IARC Monographs evaluate the carcinogenicity of talc and acrylonitrile" - IARC Monographs Volume 136, 05.06.2024

Funktionen

GESCHMEIDIG MACHEND

Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

Problematik

Schwer biologisch abbbaubar.
Möglicher negativer Einfluss auf die Umwelt.

Datenquellen

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Sicherheitsdatenblatt - MSDS

Funktionen

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

Problematik

Förderung kann in Verbindung mit Kinderarbeit stehen.

Datenquellen

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

KONSERVIEREND

Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Verdacht auf Störung des Immunsystems, potenzielles Allergen.
Verdacht auf negative Auswirkungen auf das Nervensystem.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Heidary N, Cohen DE. Hypersensitivity reactions to vaccine components. Dermatitis. 2005 Sep;16(3):115-20.

National Library of Medicine. 2018. HazMap — Occupational Exposure to Hazardous Agents. http://hazmap.nlm.nih.gov/category-details?id=1901

Funktionen

KONSERVIEREND

Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Reizungs- oder Allergiepotenzial.

Datenquellen

Cosmetic Ingredient Review (CIR). 2010. CIR Compendium, containing abstracts, discussions, and conclusions of CIR cosmetic ingredient safety assessments. Washington DC.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

HAARFIXIEREND

Ermöglicht die Formgestaltung von Frisuren.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Polymer (meistens synthetisch erzeugt oder verändert).

Datenquellen

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Wasser

Funktionen

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Carnaubawachs

Funktionen

ABSORBIEREND

Nimmt wasser- und/oder öllösliche aufgelöste oder fein dispergierte Stoffe auf.

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Bienenwachs

Funktionen

GESCHMEIDIG MACHEND

Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.

EMULGIEREND

Fördert die Bildung von innigen Gemischen nicht mischbarer Flüssigkeiten durch Änderung ihrer Grenzflächenspannung.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Eisenoxide (E 172)

Funktionen

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Carnaubapalme

Funktionen

GESCHMEIDIG MACHEND

Macht die Haut geschmeidig und glättet sie.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

DESODORIEREND

Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

ADSTRINGIEREND

Verdichtet die Hautoberfläche.

EMULSIONSSTABILISIEREND

Unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

ABRASIV

Entfernt Materialien von der Körperoberfläche oder unterstützt die mechanische Zahnreinigung oder verbessert den Glanz.

ABSORBIEREND

Nimmt wasser- und/oder öllösliche aufgelöste oder fein dispergierte Stoffe auf.

ANTIBACKMITTEL

Ermöglicht den freien Fluss von Feststoffen und verhindert so das Zusammenbacken pulverförmiger kosmetischer Mittel zu Klumpen oder harten Massen.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

KOSMETISCHER FARBSTOFF

Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

EMULGIEREND

Fördert die Bildung von innigen Gemischen nicht mischbarer Flüssigkeiten durch Änderung ihrer Grenzflächenspannung.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

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