Älteres Produkt, ggf. nicht mehr erhältlich

Douglas Nails Hands Feet Nagelhärter Inhaltsstoffe & Erfahrungen

(0)

Nails Hands Feet Nagelhärter

Keine Angebote verfügbar

Inhaltsstoffbewertung

Mehr Erfahren
Unsere Inhaltsstoffbewertung erfolgt unabhängig vom konkreten Produkt. Mehr erfahren
1 Hormonell wirksam
2 Enthält Mineralöl
1 Sehr bedenklich
1 Schwer abbaubares Polymer
3 Bedenklich
10 Unbedenklich
4 Nur individuelle Bewertung möglich

Melde dich an, um deine persönliche Bewertung zu sehen

Persönliche Bewertung

Produktalternativen

Alterra NATURKOSMETIK Nagelhärter Kur
Pure&Basic Nagellackentferner
LACURA Nagellack-Entferner Pads
Oversa Nagellack Entferner Acetonfrei
ISANA 5in1 Pflegende Reinigungstücher
OVERSA select, Nagellackentferner
LOGONA Natural Nail Top Coat

Inhaltsstoffe

Butyl Acetate, Ethyl Acetate, Nitrocellulose, Acetyl Tributyl Citrate, Phthalic Anhydride/Trimellitic Anhydride/Glycols Copolymer, Isopropyl Alcohol, Stearalkonium Hectorite, Adipic Acid/Fumaric Acid/Phthalic Acid/Tricyclodecane Dimethanol Copolymer, Acrylates Copolymer, Benzophenone-1, Silica, Glycidoxypropyl Trimethoxysilane, Methacryloyl Propyltrimethoxysilane, Alcohol Denat., Benzophenone, Benzoyl Isopropanol, Peg-8, Methyltriethoxysilane, Paraffin, Citric Acid, Calcium Pantothenate, Ethyl Ester Of Hydrolyzed Silk, Hydrogenated Microcrystalline Wax, Acetyl Methionine, Mercaptopropyltrimethoxysilane, CI 77891

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
Mehr lesen

Keine Labels & Gütesiegel vorhanden

Hersteller - und Benutzerdaten

Produktinformationen

Weitere Informationen

Kategorie

Nagellack & -entferner

Menge / Größe

1Pc

Hersteller / Vertrieb

Strichcode-Nummer

Herkunft

Marke

Erfasst von User

ProductEditor1

Letzte Änderung von User

Anonym

Angaben verbessern

Produkt bearbeiten

Lebens & Ernährungsweise

Einschätzung

Dieses Produkt enthält Bestandteile tierischen Ursprungs. Es ist für Personen mit einer veganen Lebensweise nicht geeignet.

Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?

Dieses Produkt enthält Bestandteile tierischen Ursprungs, weil der Inhaltsstoff „Ethyl Ester Of Hydrolyzed Silk“ tierischen Ursprungs ist.

Hinweis zur Einschätzung

Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Die Einschätzung beurteilt nicht ob die Inhaltsstoffe oder Produkte in Tierversuchen getestet worden sind.

Was ist vegan?

Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zählen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten. Einige Veganer verzichten zusätzlich auf Zoobesuche und den Besuch von Zirkussen mit Tiervorstellungen sowie auf Kleidung zum Beispiel aus Seide oder Leder.

Wieso vegan?

Veganismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Gründe dafür können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegan lebende Menschen greifen zu veganen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren.

* Aufgrund von Zeitverzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite veröffentlichten Inhaltsstoffe und / oder Nährwerte mit den Angaben auf dem Etikett des Produkts übereinstimmen. Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. Bei Unsicherheiten zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Zutaten

Inhaltsstoffe

Butyl Acetate, Ethyl Acetate, Nitrocellulose, Acetyl Tributyl Citrate, Phthalic Anhydride/Trimellitic Anhydride/Glycols Copolymer, Isopropyl Alcohol, Stearalkonium Hectorite, Adipic Acid/Fumaric Acid/Phthalic Acid/Tricyclodecane Dimethanol Copolymer, Acrylates Copolymer, Benzophenone-1, Silica, Glycidoxypropyl Trimethoxysilane, Methacryloyl Propyltrimethoxysilane, Alcohol Denat., Benzophenone, Benzoyl Isopropanol, Peg-8, Methyltriethoxysilane, Paraffin, Citric Acid, Calcium Pantothenate, Ethyl Ester Of Hydrolyzed Silk, Hydrogenated Microcrystalline Wax, Acetyl Methionine, Mercaptopropyltrimethoxysilane, CI 77891

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.

Inhaltsstoffe

Funktionen

ANTISTATISCH

Verringert die statische Elektrizität, indem die elektrische Aufladung an der Oberfläche neutralisiert wird.

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

Problematik

Flüssige, gel- oder wachsartige Polymere können über die Abwässer in die Umwelt gelangen, da sie durch Kläranlagen nicht immer vollständig gefiltert werden. Viele synthetische Polymere sind geladen und ziehen im Wasser nicht nur verschiedene Giftstoffe an, sondern werden auch von Wasserlebewesen aufgenommen oder lagern sich an ihre Kiemen. So gelangen sie durch den Verzehr von Meerestieren wieder in unseren Nahrungskreislauf. Klärschlämme werden teilweise auch auf Felder ausgebracht. Dadurch können Flüssige synthetische Polymere in unsere Böden und auch auf unsere Lebensmittel gelangen.

Als „Mikroplastik“ werden alle festen Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 mm bezeichnet. Sie gehören zu der Gruppe der synthetischen Polymere. Synthetische Polymere aber können vielseitige Formen und Eigenschaften haben. Eine Unterscheidung zwischen festem Mikroplastik bzw. flüssigen/gelösten/gel-oder wachsartigen Polymeren ist sehr wichtig. Denn viele dieser Stoffe sind in der Umwelt ebenso schwer abbaubar, wie feste Plastikpartikel. Die Einschätzung der Abbaubarkeit basiert u.a. auf Angaben im Materialsicherheitsdatenblatt (MSDS) der Rohstoffe oder Basisformulierungen.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

https://echa.europa.eu/de/hot-topics/microplastics, Oktober 2022. -
Microplastics in wastewater treatment plants: Detection, occurrence and removal. Sun et al., 2019. -
Environmental fate and effects of water-soluble synthetic organic polymers used in
cosmetic products. Duis et al., 2021. -
Why is high persistence alone a major cause of concern? Cousins et al., 2019. -
European Chemical Agency (ECHA) -
Material Sicherheitsdatenblatt - MSDS.

Funktionen

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

UV-ABSORBER

Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.

Problematik

In der EU in Kosmetika verboten.
Hinweise auf Krebserzeugung oder -förderung.

Datenquellen

EU. Verbotene Substanzen: Annex II, Regulation 1223/2009/EC für kosmetische Produkte, aktualisiert 01/12/2023. https://echa.europa.eu/de/cosmetics-prohibited-substances

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

UV-ABSORBER

Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.

Problematik

Hormonelle Störungen wie Veränderungen der Geschlechtsorgane wurden bei Tieren dokumentiert. Steht deshalb auf der Prioritätenliste der EU für hormonell wirksame Stoffe.

In den letzten Jahren erwiesen sich einige UV-Filter als hormonell schädigend. Sie werden über die Haut aufgenommen und sind teilweise in der Muttermilch und anderen Geweben nachzuweisen. Daher wurden sie weiteren Untersuchungen unterzogen. Als Folge sind inzwischen verschiedene UV-Filter in der EU nicht mehr zugelassen: Benzophenon, Benzophenon-1 und Benzophenon-2 sowie 3-Benzylidencamphor, 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw MBC) und Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA) dürfen nicht in der EU nicht mehr als Sonnenschutzfilter verwendet werden.
Einige dieser Stoffe können sich jedoch trotzdem im Produkt befinden: Benzophenon-2 kann als Zusatzstoff in Parfumölen stecken und Benzophenon kann als Abbauprodukt in Sonnencreme mit Octocrylene stecken. Andere UV-Filter, wie Octocrylene, Homosalate, Ethylhexyl Methoxycinnamate (Octinoxat) oder Benzophenon-3 (Oxybenzon) sind zwar kritisch, aber dürfen noch in Pflegeprodukten mit Lichtschutz verwendet werden.
Neben den gesundheitlichen Bedenken gibt es Umweltbedenken bezüglich einiger UV-Filter – insbesondere in Bezug auf mögliche Schäden für Wasserorganismen wie Korallen. Daher haben einige Inselstaaten, wie Palau und Hawaii UV-Filter wie Benzophenon-3 (Oxybenzon) bereits seit einigen Jahren verboten. Frankreich prüft außerdem derzeit, ob der Einsatz von Octocrylene weiter eingeschränkt werden sollte.

Sonnenschutz bleibt wichtig!
Auf die Verwendung von Sonnenschutzmitteln sollte trotz möglicher Risiken einzelner Filterstoffe nicht verzichtet werden, da sie zuverlässig vor den bewiesenen Gefahren durch UV-Strahlen wie Hautkrebs schützen.

Datenquellen

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Sin List Datenbank, ChemSec https://sinlist.chemsec.org/ (Juni, 2025)

Funktionen

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

EMULSIONSSTABILISIEREND

Unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Funktionen

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Funktionen

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

Problematik

Bildung von Nitrosaminen möglich. Nitrosamine sind krebserregend.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium; Nagellacke/ Farbstoffe, Konservierungsmittel, Nitrosamine, Formaldehyd, Phenol, Ethyl pyrrolidone, Hydrochinoneund Phthalate; Dr. Urs Hauri, 10.4.2017

Funktionen

FEUCHTHALTEND

Hält Feuchtigkeit.

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

Problematik

Schwächen die Barrierefunktion der Haut.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Verbraucherzentrale, Kosmetik: Inhaltsstoffe, Kennzeichnung und unerwünschte Wirkungen. www.verbraucherzentrale.de/kosmetik (Stand: 06.06.2025)

Funktionen

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Polymer (meistens synthetisch erzeugt oder verändert).
Phthalate stehen im Verdacht hormonell wirksam zu sein und die Fortpflanzungsfähigkeit zu beeinträchtigen.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Dimethylphthalat ist ein Stoff, der langsam ausgast. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut.

Datenquellen

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Fragen und Antworten zu Phthalat-Weichmachern. 7. Mai 2013.

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

WEICHMACHEND

Macht einen anderen Stoff, der ansonsten nicht leicht verformt, aufgetragen oder aufgearbeitet werden könnte, weich oder geschmeidig.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

PUFFERND

Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

ANTISTATISCH

Verringert die statische Elektrizität, indem die elektrische Aufladung an der Oberfläche neutralisiert wird.

HAARKONDITIONIEREND

Macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und/oder verleiht ihm Volumen, Geschmeidigkeit, Glanz usw.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Zitronensäure

Funktionen

PUFFERND

Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.

CHELATBILDEND

Reagiert und bildet Komplexe mit Metallionen, welche die Stabilität und/oder das Aussehen der kosmetischen Mittel beeinflussen könnten.

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

ANTISTATISCH

Verringert die statische Elektrizität, indem die elektrische Aufladung an der Oberfläche neutralisiert wird.

HAARKONDITIONIEREND

Macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und/oder verleiht ihm Volumen, Geschmeidigkeit, Glanz usw.

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

PUFFERND

Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

GELBILDEND

Verleiht einer flüssigen Zubereitung die Konsistenz eines Gels (eine halbfeste Zubereitung mit einer gewissen Elastizität).

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

SCHAUMVERMINDERND

Unterdrückt die Schaumbildung während der Herstellung oder die Neigung von Fertigprodukten zur Schaumbildung.

ANTIMIKROBIELL

Hilft das Wachstum von Mikroorganismen auf der Haut zu hemmen.

ADSTRINGIEREND

Verdichtet die Hautoberfläche.

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Kann in hohen Mengen die Hautbarriere schwächen und austrocknend wirken.

Datenquellen

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

SCHAUMVERMINDERND

Unterdrückt die Schaumbildung während der Herstellung oder die Neigung von Fertigprodukten zur Schaumbildung.

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Kann in hohen Mengen die Hautbarriere schwächen und austrocknend wirken.

Datenquellen

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Kieselsäure

Funktionen

ABRASIV

Entfernt Materialien von der Körperoberfläche oder unterstützt die mechanische Zahnreinigung oder verbessert den Glanz.

ABSORBIEREND

Nimmt wasser- und/oder öllösliche aufgelöste oder fein dispergierte Stoffe auf.

ANTIBACKMITTEL

Ermöglicht den freien Fluss von Feststoffen und verhindert so das Zusammenbacken pulverförmiger kosmetischer Mittel zu Klumpen oder harten Massen.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Unzureichende wissenschafliche Datenlage.

Datenquellen

CIR, Amended Safety Assessment of Silica and Silicates as Used in
Cosmetics. November 9, 2018.

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Scientific Committee on Consumer Products (SCCP). (SCCS/1545/15 ). Meinung zu Silica, Hydrated Silica, and Silica Surface modifiziert mit
Alkyl Silylates (nano form) . 29 September 2015.

Funktionen

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

UV-ABSORBER

Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.

UV-FILTER

Filtert bestimmte UV-Strahlen, um die Haut oder das Haar vor deren schädlichen Einwirkungen zu schützen. Alle aufgeführten UV-Filter sind Stoffe aus der Positivliste der UV-Filter (Anhang VII der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Mindestens ein Tierversuch zeigte Tumorbildung oder Zellveränderungen bei oraler Aufnahme. Bedenklich in Mund- oder Lippenpflegeprodukten.
Unzureichende wissenschafliche Datenlage.

Physikalische Alternative zu chemischen Lichtschutzfiltern; löst keine Allergien aus.

Datenquellen

Bettini, S., Boutet-Robinet, E., Cartier, C., Coméra, C., Gaultier, E., Dupuy, J. &Thieriet, N. (2017). Food-grade TiO2 impairs intestinal and systemic immune homeostasis, initiates preneoplastic lesions and promotes aberrant crypt development in the rat colon. Scientific Reports, 7.

California EPA (California Environmental Protection Agency). Office of Environmental Health Hazard Assessment. Safe Drinking Water and Toxic Enforcement Act of 1986. Chemicals known to the State to cause cancer or reproductive toxicity. Updated June 28, 2019.

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

ANTISTATISCH

Verringert die statische Elektrizität, indem die elektrische Aufladung an der Oberfläche neutralisiert wird.

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

Problematik

Flüssige, gel- oder wachsartige Polymere können über die Abwässer in die Umwelt gelangen, da sie durch Kläranlagen nicht immer vollständig gefiltert werden. Viele synthetische Polymere sind geladen und ziehen im Wasser nicht nur verschiedene Giftstoffe an, sondern werden auch von Wasserlebewesen aufgenommen oder lagern sich an ihre Kiemen. So gelangen sie durch den Verzehr von Meerestieren wieder in unseren Nahrungskreislauf. Klärschlämme werden teilweise auch auf Felder ausgebracht. Dadurch können Flüssige synthetische Polymere in unsere Böden und auch auf unsere Lebensmittel gelangen.

Als „Mikroplastik“ werden alle festen Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 mm bezeichnet. Sie gehören zu der Gruppe der synthetischen Polymere. Synthetische Polymere aber können vielseitige Formen und Eigenschaften haben. Eine Unterscheidung zwischen festem Mikroplastik bzw. flüssigen/gelösten/gel-oder wachsartigen Polymeren ist sehr wichtig. Denn viele dieser Stoffe sind in der Umwelt ebenso schwer abbaubar, wie feste Plastikpartikel. Die Einschätzung der Abbaubarkeit basiert u.a. auf Angaben im Materialsicherheitsdatenblatt (MSDS) der Rohstoffe oder Basisformulierungen.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

https://echa.europa.eu/de/hot-topics/microplastics, Oktober 2022. -
Microplastics in wastewater treatment plants: Detection, occurrence and removal. Sun et al., 2019. -
Environmental fate and effects of water-soluble synthetic organic polymers used in
cosmetic products. Duis et al., 2021. -
Why is high persistence alone a major cause of concern? Cousins et al., 2019. -
European Chemical Agency (ECHA) -
Material Sicherheitsdatenblatt - MSDS.

Funktionen

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

UV-ABSORBER

Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.

Problematik

In der EU in Kosmetika verboten.
Hinweise auf Krebserzeugung oder -förderung.

Datenquellen

EU. Verbotene Substanzen: Annex II, Regulation 1223/2009/EC für kosmetische Produkte, aktualisiert 01/12/2023. https://echa.europa.eu/de/cosmetics-prohibited-substances

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

UV-ABSORBER

Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.

Problematik

Hormonelle Störungen wie Veränderungen der Geschlechtsorgane wurden bei Tieren dokumentiert. Steht deshalb auf der Prioritätenliste der EU für hormonell wirksame Stoffe.

In den letzten Jahren erwiesen sich einige UV-Filter als hormonell schädigend. Sie werden über die Haut aufgenommen und sind teilweise in der Muttermilch und anderen Geweben nachzuweisen. Daher wurden sie weiteren Untersuchungen unterzogen. Als Folge sind inzwischen verschiedene UV-Filter in der EU nicht mehr zugelassen: Benzophenon, Benzophenon-1 und Benzophenon-2 sowie 3-Benzylidencamphor, 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw MBC) und Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA) dürfen nicht in der EU nicht mehr als Sonnenschutzfilter verwendet werden.
Einige dieser Stoffe können sich jedoch trotzdem im Produkt befinden: Benzophenon-2 kann als Zusatzstoff in Parfumölen stecken und Benzophenon kann als Abbauprodukt in Sonnencreme mit Octocrylene stecken. Andere UV-Filter, wie Octocrylene, Homosalate, Ethylhexyl Methoxycinnamate (Octinoxat) oder Benzophenon-3 (Oxybenzon) sind zwar kritisch, aber dürfen noch in Pflegeprodukten mit Lichtschutz verwendet werden.
Neben den gesundheitlichen Bedenken gibt es Umweltbedenken bezüglich einiger UV-Filter – insbesondere in Bezug auf mögliche Schäden für Wasserorganismen wie Korallen. Daher haben einige Inselstaaten, wie Palau und Hawaii UV-Filter wie Benzophenon-3 (Oxybenzon) bereits seit einigen Jahren verboten. Frankreich prüft außerdem derzeit, ob der Einsatz von Octocrylene weiter eingeschränkt werden sollte.

Sonnenschutz bleibt wichtig!
Auf die Verwendung von Sonnenschutzmitteln sollte trotz möglicher Risiken einzelner Filterstoffe nicht verzichtet werden, da sie zuverlässig vor den bewiesenen Gefahren durch UV-Strahlen wie Hautkrebs schützen.

Datenquellen

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Sin List Datenbank, ChemSec https://sinlist.chemsec.org/ (Juni, 2025)

Funktionen

BINDEND

Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.

EMULSIONSSTABILISIEREND

Unterstützt die Emulsionsbildung und verbessert die Emulsionsbeständigkeit und -haltbarkeit.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Funktionen

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Mineralölbasierte Inhaltsstoffe wie Paraffine, Petrolatum oder Cera Microcristallina werden häufig in kosmetischen Produkten eingesetzt, etwa in Cremes, Lippenpflege oder Salben. Sie bilden auf der Haut einen schützenden Film, der den Feuchtigkeitsverlust verringert und die Haut vor äußeren Einflüssen bewahren kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind sie vielseitig einsetzbar und gelten in hochraffinierter Form nach heutigem Kenntnisstand als gut verträglich. Daher werden sie nicht nur in vielen kosmetischen Produkten, sondern auch in einigen Medizinprodukten verwendet.

Mineralöle werden durch Destillation aus Erdöl gewonnen, einem nicht nachwachsenden Rohstoff. Ihre Herstellung wird daher unter Nachhaltigkeitsaspekten kritisch diskutiert, da Förderung und Verarbeitung von Erdöl mit Umweltbelastungen verbunden sein können.

Ein weiterer Diskussionspunkt sind mögliche Verunreinigungen aus dem Herstellungsprozess. Qualitativ minderwertige Paraffine können MOAH (Mineral Oil Aromatic Hydrocarbons) enthalten, von denen einige als potenziell krebserregend gelten. Zudem wurden in Tierversuchen bei bestimmten dünnflüssigen Paraffinen, den sogenannten MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), zelluläre Effekte beobachtet. Dickflüssige Mineralöle mit einem Molekulargewicht über 480 Dalton gelten hingegen als sicherer.

Nach Empfehlungen des europäischen Kosmetikverbands „Cosmetics Europe“ und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) unterliegen kosmetische Rohstoffe daher Reinheitsanforderungen, die insbesondere den Gehalt an MOAH möglichst ausschließen sollen. Für Lippenpflegeprodukte wird zudem empfohlen, bevorzugt höher viskose Paraffine und Wachse (>480 Da) zu verwenden.

Allerdings beruhen diese Anforderungen bislang überwiegend auf Richtwerten und sind für Hersteller nicht verbindlich. Entsprechend zeigen Stichprobenanalysen, dass in einzelnen kosmetischen Produkten weiterhin Mineralölverunreinigungen nachweisbar sein können. Medizinprodukte unterliegen in der Regel strengeren Prüf- und Reinheitsanforderungen und gelten als sicher.

Datenquellen

Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018: Hochraffinierte Mineralöle in Kosmetika

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium: 06.10.2023: Lippenpflegeprodukte/Mineralparaffine (MOSH/MOAH) https://media.bs.ch/original_file/e8318277ca662bf7b792442085bed55074ecd75b/2023-lippenpflege.pdf

Chemische und Veterinäruntersuchungsämter Baden-Württemberg (CVUA): 28.05.2019: https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=2&ID=2976&Thema_ID=4&lang=DE

Pirow et al. (2019). Mineral oil in food, cosmetic products, and in products regulated by other legislations. Critical Reviews in Toxicology, 49(9), 742–789. https://doi.org/10.1080/10408444.2019.1694862

Funktionen

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

Problematik

Bildung von Nitrosaminen möglich. Nitrosamine sind krebserregend.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Gesundheitsdepartement des Kantons Basel Stadt, Kantonales Laboratorium; Nagellacke/ Farbstoffe, Konservierungsmittel, Nitrosamine, Formaldehyd, Phenol, Ethyl pyrrolidone, Hydrochinoneund Phthalate; Dr. Urs Hauri, 10.4.2017

Funktionen

FEUCHTHALTEND

Hält Feuchtigkeit.

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

Problematik

Schwächen die Barrierefunktion der Haut.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Datenquellen

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Verbraucherzentrale, Kosmetik: Inhaltsstoffe, Kennzeichnung und unerwünschte Wirkungen. www.verbraucherzentrale.de/kosmetik (Stand: 06.06.2025)

Funktionen

FILMBILDEND

Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Polymer (meistens synthetisch erzeugt oder verändert).
Phthalate stehen im Verdacht hormonell wirksam zu sein und die Fortpflanzungsfähigkeit zu beeinträchtigen.

Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken. Diethylphthalat wird unter anderem zur Vergällung von Alkohol eingesetzt, von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Dimethylphthalat ist ein Stoff, der langsam ausgast. In der Umwelt werden Phthalate kaum abgebaut.

Datenquellen

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Fragen und Antworten zu Phthalat-Weichmachern. 7. Mai 2013.

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

WEICHMACHEND

Macht einen anderen Stoff, der ansonsten nicht leicht verformt, aufgetragen oder aufgearbeitet werden könnte, weich oder geschmeidig.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

PUFFERND

Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

ANTISTATISCH

Verringert die statische Elektrizität, indem die elektrische Aufladung an der Oberfläche neutralisiert wird.

HAARKONDITIONIEREND

Macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und/oder verleiht ihm Volumen, Geschmeidigkeit, Glanz usw.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Zitronensäure

Funktionen

PUFFERND

Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.

CHELATBILDEND

Reagiert und bildet Komplexe mit Metallionen, welche die Stabilität und/oder das Aussehen der kosmetischen Mittel beeinflussen könnten.

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

ANTISTATISCH

Verringert die statische Elektrizität, indem die elektrische Aufladung an der Oberfläche neutralisiert wird.

HAARKONDITIONIEREND

Macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und/oder verleiht ihm Volumen, Geschmeidigkeit, Glanz usw.

HAUTPFLEGEND

Hält die Haut in einem guten Zustand.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

PUFFERND

Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

GELBILDEND

Verleiht einer flüssigen Zubereitung die Konsistenz eines Gels (eine halbfeste Zubereitung mit einer gewissen Elastizität).

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Datenquellen

Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

SCHAUMVERMINDERND

Unterdrückt die Schaumbildung während der Herstellung oder die Neigung von Fertigprodukten zur Schaumbildung.

ANTIMIKROBIELL

Hilft das Wachstum von Mikroorganismen auf der Haut zu hemmen.

ADSTRINGIEREND

Verdichtet die Hautoberfläche.

MASKIEREND

Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Kann in hohen Mengen die Hautbarriere schwächen und austrocknend wirken.

Datenquellen

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Funktionen

SCHAUMVERMINDERND

Unterdrückt die Schaumbildung während der Herstellung oder die Neigung von Fertigprodukten zur Schaumbildung.

PARFÜMIEREND

Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).

LÖSUNGSMITTEL

Löst andere Stoffe auf.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Kann in hohen Mengen die Hautbarriere schwächen und austrocknend wirken.

Datenquellen

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Deutsch

Kieselsäure

Funktionen

ABRASIV

Entfernt Materialien von der Körperoberfläche oder unterstützt die mechanische Zahnreinigung oder verbessert den Glanz.

ABSORBIEREND

Nimmt wasser- und/oder öllösliche aufgelöste oder fein dispergierte Stoffe auf.

ANTIBACKMITTEL

Ermöglicht den freien Fluss von Feststoffen und verhindert so das Zusammenbacken pulverförmiger kosmetischer Mittel zu Klumpen oder harten Massen.

QUELLEND

Verringert die Schüttdichte von kosmetischen Mitteln.

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

VISKOSITÄTSREGELND

Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.

Problematik

Unzureichende wissenschafliche Datenlage.

Datenquellen

CIR, Amended Safety Assessment of Silica and Silicates as Used in
Cosmetics. November 9, 2018.

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Scientific Committee on Consumer Products (SCCP). (SCCS/1545/15 ). Meinung zu Silica, Hydrated Silica, and Silica Surface modifiziert mit
Alkyl Silylates (nano form) . 29 September 2015.

Funktionen

TRÜBEND

Verringert die Transparenz und Lichtdurchlässigkeit von kosmetischen Mitteln.

UV-ABSORBER

Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.

UV-FILTER

Filtert bestimmte UV-Strahlen, um die Haut oder das Haar vor deren schädlichen Einwirkungen zu schützen. Alle aufgeführten UV-Filter sind Stoffe aus der Positivliste der UV-Filter (Anhang VII der Kosmetikrichtlinie).

Problematik

Mindestens ein Tierversuch zeigte Tumorbildung oder Zellveränderungen bei oraler Aufnahme. Bedenklich in Mund- oder Lippenpflegeprodukten.
Unzureichende wissenschafliche Datenlage.

Physikalische Alternative zu chemischen Lichtschutzfiltern; löst keine Allergien aus.

Datenquellen

Bettini, S., Boutet-Robinet, E., Cartier, C., Coméra, C., Gaultier, E., Dupuy, J. &Thieriet, N. (2017). Food-grade TiO2 impairs intestinal and systemic immune homeostasis, initiates preneoplastic lesions and promotes aberrant crypt development in the rat colon. Scientific Reports, 7.

California EPA (California Environmental Protection Agency). Office of Environmental Health Hazard Assessment. Safe Drinking Water and Toxic Enforcement Act of 1986. Chemicals known to the State to cause cancer or reproductive toxicity. Updated June 28, 2019.

Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck

European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances

Persönliche Bewertung

Dieses Produkt ist für mich geeignet
* Aufgrund von Zeitverzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite veröffentlichten Inhaltsstoffe und / oder Nährwerte mit den Angaben auf dem Etikett des Produkts übereinstimmen. Nur die Angaben auf dem Etikett des Produkts sind relevant. Bei Unsicherheiten zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Personalisiere deine Bewertungen