Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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Nagellack & -entfernerMenge / Größe
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Einschätzung
Dieses Produkt kann Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten oder unter Verwendung solcher Bestandteile hergestellt worden sein. Auf Grund von fehlenden, widersprüchlichen oder unverständlichen Daten ist keine definitive Einschätzung möglich. Es sollte von Personen mit einer veganen Lebensweise nur nach eigener Prüfung der Verpackungsangaben konsumiert werden.
Auf welchen Informationen basiert die Einschätzung?
Dieses Produkt kann Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten, weil der Inhaltsstoff „Acetyl Tributyl Citrate“ tierischen Ursprungs sein könnte.
Hinweis zur Einschätzung
Die Einschätzung beruht auf der Analyse der Verpackungsangaben, die entweder aus Produktdatenbanken stammen und zum Teil von Nutzer:innen erfasst wurden. Verwenden die Verpackungsangaben keine üblichen Formulierungen zum Vegan-Status oder sind die Angaben unvollständig bzw. nicht korrekt erfasst worden oder veraltet, so kann die Einschätzung falsch sein. Codecheck.info kann nicht für die Richtigkeit der Angaben garantieren. Sollte die Einschätzung nicht richtig sein, so kannst du die Verpackungsangaben selbst korrigieren oder uns eine Nachricht senden.
Die Einschätzung beurteilt nicht ob die Inhaltsstoffe oder Produkte in Tierversuchen getestet worden sind.
Was ist vegan?
Veganismus ist eine Lebens- und Ernährungsweise. Dabei wird auf den Konsum von Produkten verzichtet, die tierischen Ursprungs sind oder Bestandteile tierischen Ursprungs beinhalten. Dazu zählen Lebensmittel und Kosmetika, die Inhaltsstoffe aus Fleisch, Fisch, Meerestieren, Milch, Ei und Honig enthalten. Einige Veganer verzichten zusätzlich auf Zoobesuche und den Besuch von Zirkussen mit Tiervorstellungen sowie auf Kleidung zum Beispiel aus Seide oder Leder.
Wieso vegan?
Veganismus wird meistens aus gesundheitlichen Aspekten und ethischer Überzeugung betrieben. Gründe dafür können unter anderem Tierschutz, Tierrecht und Umweltschutz sein. Aber auch nicht vegan lebende Menschen greifen zu veganen Alternativen, um ihren Verbrauch von tierischen Produkten zu reduzieren.
Zutaten
Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
Inhaltsstoffe
Funktionen
ANTISTATISCH
Verringert die statische Elektrizität, indem die elektrische Aufladung an der Oberfläche neutralisiert wird.
BINDEND
Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.
FILMBILDEND
Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
Problematik
Flüssige, gel- oder wachsartige Polymere können über die Abwässer in die Umwelt gelangen, da sie durch Kläranlagen nicht immer vollständig gefiltert werden. Viele synthetische Polymere sind geladen und ziehen im Wasser nicht nur verschiedene Giftstoffe an, sondern werden auch von Wasserlebewesen aufgenommen oder lagern sich an ihre Kiemen. So gelangen sie durch den Verzehr von Meerestieren wieder in unseren Nahrungskreislauf. Klärschlämme werden teilweise auch auf Felder ausgebracht. Dadurch können Flüssige synthetische Polymere in unsere Böden und auch auf unsere Lebensmittel gelangen.
Als „Mikroplastik“ werden alle festen Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 mm bezeichnet. Sie gehören zu der Gruppe der synthetischen Polymere. Synthetische Polymere aber können vielseitige Formen und Eigenschaften haben. Eine Unterscheidung zwischen festem Mikroplastik bzw. flüssigen/gelösten/gel-oder wachsartigen Polymeren ist sehr wichtig. Denn viele dieser Stoffe sind in der Umwelt ebenso schwer abbaubar, wie feste Plastikpartikel. Die Einschätzung der Abbaubarkeit basiert u.a. auf Angaben im Materialsicherheitsdatenblatt (MSDS) der Rohstoffe oder Basisformulierungen.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
https://echa.europa.eu/de/hot-topics/microplastics, Oktober 2022. -
Microplastics in wastewater treatment plants: Detection, occurrence and removal. Sun et al., 2019. -
Environmental fate and effects of water-soluble synthetic organic polymers used in
cosmetic products. Duis et al., 2021. -
Why is high persistence alone a major cause of concern? Cousins et al., 2019. -
European Chemical Agency (ECHA) -
Material Sicherheitsdatenblatt - MSDS.
Funktionen
UV-ABSORBER
Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.
UV-FILTER
Filtert bestimmte UV-Strahlen, um die Haut oder das Haar vor deren schädlichen Einwirkungen zu schützen. Alle aufgeführten UV-Filter sind Stoffe aus der Positivliste der UV-Filter (Anhang VII der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Verdacht auf hormonelle Wirksamkeit.
In den letzten Jahren erwiesen sich einige UV-Filter als hormonell schädigend. Sie werden über die Haut aufgenommen und sind teilweise in der Muttermilch und anderen Geweben nachzuweisen. Daher wurden sie weiteren Untersuchungen unterzogen. Als Folge sind inzwischen verschiedene UV-Filter in der EU nicht mehr zugelassen: Benzophenon, Benzophenon-1 und Benzophenon-2 sowie 3-Benzylidencamphor, 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw MBC) und Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA) dürfen nicht in der EU nicht mehr als Sonnenschutzfilter verwendet werden.
Einige dieser Stoffe können sich jedoch trotzdem im Produkt befinden: Benzophenon-2 kann als Zusatzstoff in Parfumölen stecken und Benzophenon kann als Abbauprodukt in Sonnencreme mit Octocrylene stecken. Andere UV-Filter, wie Octocrylene, Homosalate, Ethylhexyl Methoxycinnamate (Octinoxat) oder Benzophenon-3 (Oxybenzon) sind zwar kritisch, aber dürfen noch in Pflegeprodukten mit Lichtschutz verwendet werden.
Neben den gesundheitlichen Bedenken gibt es Umweltbedenken bezüglich einiger UV-Filter – insbesondere in Bezug auf mögliche Schäden für Wasserorganismen wie Korallen. Daher haben einige Inselstaaten, wie Palau und Hawaii UV-Filter wie Benzophenon-3 (Oxybenzon) bereits seit einigen Jahren verboten. Frankreich prüft außerdem derzeit, ob der Einsatz von Octocrylene weiter eingeschränkt werden sollte.
Sonnenschutz bleibt wichtig!
Auf die Verwendung von Sonnenschutzmitteln sollte trotz möglicher Risiken einzelner Filterstoffe nicht verzichtet werden, da sie zuverlässig vor den bewiesenen Gefahren durch UV-Strahlen wie Hautkrebs schützen.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
TEDX, The Endocrine Disruption Exchange, http://endocrinedisruption.org/endocrine-disruption/tedx-list-of-potential-endocrine-disruptors/chemicalsearch; September 2018
Funktionen
NAGELMODELLIEREND
Bildet eine harte Struktur, die der Nagelplatte ähnelt.
Problematik
HEMA (Hydroxyethylmethacrylat) und HPMA (Hydroxypropylmethacrylat) sind kleine, reaktive Methacrylate, die häufig in Gel- und Kunstnagelprodukten verwendet werden. Aufgrund ihrer geringen Molekülgröße können sie in die Haut eindringen und eine Hautsensibilisierung sowie eine allergische Kontaktdermatitis auslösen, insbesondere durch wiederholten Kontakt mit unausgehärteten oder unzureichend ausgehärteten Nagellacken. Eine Allergie kann sich auch nach längerer Verwendung ohne vorherige Symptome entwickeln.
Einmal ausgelöst, kann eine Methacrylatallergie langanhaltend sein und auch die Verwendung verwandter Acrylate und Methacrylate in zahnmedizinischen und medizinischen Materialien beeinträchtigen. Direkter Hautkontakt mit flüssigem Gel oder Lack sollte daher vermieden werden.
In der EU ist die Verwendung von HEMA in Nagelprodukten auf den professionellen Gebrauch beschränkt und erfordert eine Allergiewarnung.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety (ANSES): Classifying Two Methacrylates as Sensitising and Irritant Substances, 2019
Scientific Committee on Consumer Safety (SCCS): Opinion on the Safety of Cosmetic Ingredients HEMA and Di-HEMA Trimethylhexyl Dicarbamate – Submission I (Sensitisation Only), SCCS/1592/17, 2018
Steunebrink, de Groot & Rustemeyer: Presence of 2-Hydroxyethyl Methacrylate (HEMA) and Other (Meth)acrylates in Nail Cosmetics, and Compliance with EU Legislation: An Online Market Survey, 2024
Funktionen
NAGELMODELLIEREND
Bildet eine harte Struktur, die der Nagelplatte ähnelt.
Problematik
In der EU in Kosmetika verboten.
TPO (Trimethylbenzoyl Diphenylphosphine Oxide) ist ein Photoinitiator, der insbesondere zur Aushärtung von UV-/LED-Nagelprodukten eingesetzt wurde. Der Stoff ist als wahrscheinlich reproduktionstoxisch (fortpflanzungsgefährdend, Repr. 1B) eingestuft. In Tierversuchen wurden unter anderem schädliche Auswirkungen auf die männlichen Fortpflanzungsorgane beobachtet.
Darüber hinaus bewertet der Wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit (SCCS) TPO als mäßig hautsensibilisierend, sodass insbesondere der Hautkontakt mit nicht ausgehärtetem Material ein Allergierisiko darstellen kann.
Aufgrund der Einstufung als reproduktionstoxisch ist TPO seit dem 1. September 2025 in kosmetischen Mitteln in der EU verboten.
Datenquellen
EU. Verbotene Substanzen: Annex II, Regulation 1223/2009/EC für kosmetische Produkte, aktualisiert 01/12/2023. https://echa.europa.eu/de/cosmetics-prohibited-substances
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Europäische Kommission: TPO in Nagelprodukten – Fragen und Antworten, 2025
Wissenschaftlicher Ausschuss für Verbrauchersicherheit (SCCS): Stellungnahme zu Trimethylbenzoyl Diphenylphosphine Oxide (TPO), 2014
Funktionen
KOSMETISCHER FARBSTOFF
Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Möglicherweise toxisch oder gesundheitsschädlich, Untersuchung ausstehend.
Datenquellen
Environment Canada. 2017. Domestic Substances List Categorization. Canadian Environmental Protection Act Environmental Registry.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
KOSMETISCHER FARBSTOFF
Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Reizungs- oder Allergiepotenzial.
Hinweise auf Krebserzeugung oder -förderung.
Datenquellen
Cosmetic Ingredient Review (CIR). 2010. CIR Compendium, containing abstracts, discussions, and conclusions of CIR cosmetic ingredient safety assessments. Washington DC.
Cosmetic, Toiletry and Fragrance Association CTFA. 2006. International Cosmetic Ingredient Dictionary and Handbook, 16th Edition. Color Additive Information. Washington, DC.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
NAGELMODELLIEREND
Bildet eine harte Struktur, die der Nagelplatte ähnelt.
Problematik
Größere, chemisch modifizierte (Meth)acrylat-Verbindung. Je nach Zusammensetzung, Herstellungsqualität und Aushärtungsbedingungen können Reste nicht umgesetzter (Meth)acrylat-Monomere zurückbleiben, die sensibilisierend wirken können. Bei Nagelprodukten sollte daher direkter Hautkontakt mit flüssigem Gel oder Lack vermieden werden; eine vollständige Aushärtung ist wichtig.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Pemberton & Lohmann: Risk Assessment of Residual Monomer Migrating from Acrylic Polymers and Causing Allergic Contact Dermatitis During Normal Handling and Use, Regulatory Toxicology and Pharmacology, 2014
Funktionen
UV-ABSORBER
Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.
Problematik
Kann allergische Hautreaktionen verursachen und ist umweltschädlich. Photoinitiator, der unter anderem in UV-/LED-härtenden Nagelprodukten eingesetzt wird. Wiederholter Hautkontakt mit nicht oder unzureichend ausgehärtetem Material kann zu einer Sensibilisierung und allergischen Kontaktreaktionen beitragen. Der Stoff ist außerdem giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung. Direkter Hautkontakt mit nicht ausgehärtetem Produkt sowie die Freisetzung in die Umwelt sollten vermieden werden.
Datenquellen
Cosmetic Ingredient Review (CIR): Safety Assessment of Bis-Trimethylbenzoyl Phenylphosphine Oxide, Ethyl Trimethylbenzoyl Phenylphosphinate, and Trimethylbenzoyl Diphenylphosphine Oxide, 2025–2026
Cosmetic Ingredient Review (CIR): Safety Assessment of Bis-Trimethylbenzoyl Phenylphosphine Oxide, Ethyl Trimethylbenzoyl Phenylphosphinate, and Trimethylbenzoyl Diphenylphosphine Oxide, Tentative Assessment, 2026
European Chemicals Agency (ECHA): Substance Information – Ethyl phenyl(2,4,6-trimethylbenzoyl)phosphinate, CAS 84434-11-7
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
FILMBILDEND
Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
Problematik
HEMA (Hydroxyethylmethacrylat) und HPMA (Hydroxypropylmethacrylat) sind kleine, reaktive Methacrylate, die häufig in Gel- und Kunstnagelprodukten verwendet werden. Aufgrund ihrer geringen Molekülgröße können sie in die Haut eindringen und eine Hautsensibilisierung sowie eine allergische Kontaktdermatitis auslösen, insbesondere durch wiederholten Kontakt mit unausgehärteten oder unzureichend ausgehärteten Nagellacken. Eine Allergie kann sich auch nach längerer Verwendung ohne vorherige Symptome entwickeln.
Einmal ausgelöst, kann eine Methacrylatallergie langanhaltend sein und auch die Verwendung verwandter Acrylate und Methacrylate in zahnmedizinischen und medizinischen Materialien beeinträchtigen. Direkter Hautkontakt mit flüssigem Gel oder Lack sollte daher vermieden werden.
In der EU ist die Verwendung von HEMA in Nagelprodukten auf den professionellen Gebrauch beschränkt und erfordert eine Allergiewarnung.
Datenquellen
Cosmetic Ingredient Review (CIR): Sicherheitsbewertung von Acrylat-/Methacrylat-Inhaltsstoffen in kosmetischen Mitteln, 2023
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety (ANSES): Classifying Two Methacrylates as Sensitising and Irritant Substances, 2019
Funktionen
VERGÄLLEND
Macht kosmetische Stoffe ungenießbar. Wird hauptsächlich kosmetischen Mitteln zugesetzt, die Ethylalkohol enthalten.
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Problematik
Dämpfe können reizend auf Augen und Atemwege wirken.
Atemwegsreizung.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Zusatz zum toxikologischen Profil von Aceton. August 2011.
Funktionen
FILMBILDEND
Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
Problematik
Polymer (meistens synthetisch erzeugt oder verändert).
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
WEICHMACHEND
Macht einen anderen Stoff, der ansonsten nicht leicht verformt, aufgetragen oder aufgearbeitet werden könnte, weich oder geschmeidig.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
FILMBILDEND
Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
WEICHMACHEND
Macht einen anderen Stoff, der ansonsten nicht leicht verformt, aufgetragen oder aufgearbeitet werden könnte, weich oder geschmeidig.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
SCHAUMVERMINDERND
Unterdrückt die Schaumbildung während der Herstellung oder die Neigung von Fertigprodukten zur Schaumbildung.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
VISKOSITÄTSREGELND
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Problematik
Kann in hohen Mengen die Hautbarriere schwächen und austrocknend wirken.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
ANTISTATISCH
Verringert die statische Elektrizität, indem die elektrische Aufladung an der Oberfläche neutralisiert wird.
BINDEND
Sorgt für Kohäsion in kosmetischen Mitteln.
FILMBILDEND
Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
Problematik
Flüssige, gel- oder wachsartige Polymere können über die Abwässer in die Umwelt gelangen, da sie durch Kläranlagen nicht immer vollständig gefiltert werden. Viele synthetische Polymere sind geladen und ziehen im Wasser nicht nur verschiedene Giftstoffe an, sondern werden auch von Wasserlebewesen aufgenommen oder lagern sich an ihre Kiemen. So gelangen sie durch den Verzehr von Meerestieren wieder in unseren Nahrungskreislauf. Klärschlämme werden teilweise auch auf Felder ausgebracht. Dadurch können Flüssige synthetische Polymere in unsere Böden und auch auf unsere Lebensmittel gelangen.
Als „Mikroplastik“ werden alle festen Kunststoffpartikel mit einer Größe von weniger als 5 mm bezeichnet. Sie gehören zu der Gruppe der synthetischen Polymere. Synthetische Polymere aber können vielseitige Formen und Eigenschaften haben. Eine Unterscheidung zwischen festem Mikroplastik bzw. flüssigen/gelösten/gel-oder wachsartigen Polymeren ist sehr wichtig. Denn viele dieser Stoffe sind in der Umwelt ebenso schwer abbaubar, wie feste Plastikpartikel. Die Einschätzung der Abbaubarkeit basiert u.a. auf Angaben im Materialsicherheitsdatenblatt (MSDS) der Rohstoffe oder Basisformulierungen.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
https://echa.europa.eu/de/hot-topics/microplastics, Oktober 2022. -
Microplastics in wastewater treatment plants: Detection, occurrence and removal. Sun et al., 2019. -
Environmental fate and effects of water-soluble synthetic organic polymers used in
cosmetic products. Duis et al., 2021. -
Why is high persistence alone a major cause of concern? Cousins et al., 2019. -
European Chemical Agency (ECHA) -
Material Sicherheitsdatenblatt - MSDS.
Funktionen
UV-ABSORBER
Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.
UV-FILTER
Filtert bestimmte UV-Strahlen, um die Haut oder das Haar vor deren schädlichen Einwirkungen zu schützen. Alle aufgeführten UV-Filter sind Stoffe aus der Positivliste der UV-Filter (Anhang VII der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Verdacht auf hormonelle Wirksamkeit.
In den letzten Jahren erwiesen sich einige UV-Filter als hormonell schädigend. Sie werden über die Haut aufgenommen und sind teilweise in der Muttermilch und anderen Geweben nachzuweisen. Daher wurden sie weiteren Untersuchungen unterzogen. Als Folge sind inzwischen verschiedene UV-Filter in der EU nicht mehr zugelassen: Benzophenon, Benzophenon-1 und Benzophenon-2 sowie 3-Benzylidencamphor, 4-Methyl-Benzylidencamphor (4-MBC bzw MBC) und Octyl-Dimethyl-Para-Amino-Benzoic-Acid (OD-PABA) dürfen nicht in der EU nicht mehr als Sonnenschutzfilter verwendet werden.
Einige dieser Stoffe können sich jedoch trotzdem im Produkt befinden: Benzophenon-2 kann als Zusatzstoff in Parfumölen stecken und Benzophenon kann als Abbauprodukt in Sonnencreme mit Octocrylene stecken. Andere UV-Filter, wie Octocrylene, Homosalate, Ethylhexyl Methoxycinnamate (Octinoxat) oder Benzophenon-3 (Oxybenzon) sind zwar kritisch, aber dürfen noch in Pflegeprodukten mit Lichtschutz verwendet werden.
Neben den gesundheitlichen Bedenken gibt es Umweltbedenken bezüglich einiger UV-Filter – insbesondere in Bezug auf mögliche Schäden für Wasserorganismen wie Korallen. Daher haben einige Inselstaaten, wie Palau und Hawaii UV-Filter wie Benzophenon-3 (Oxybenzon) bereits seit einigen Jahren verboten. Frankreich prüft außerdem derzeit, ob der Einsatz von Octocrylene weiter eingeschränkt werden sollte.
Sonnenschutz bleibt wichtig!
Auf die Verwendung von Sonnenschutzmitteln sollte trotz möglicher Risiken einzelner Filterstoffe nicht verzichtet werden, da sie zuverlässig vor den bewiesenen Gefahren durch UV-Strahlen wie Hautkrebs schützen.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
TEDX, The Endocrine Disruption Exchange, http://endocrinedisruption.org/endocrine-disruption/tedx-list-of-potential-endocrine-disruptors/chemicalsearch; September 2018
Funktionen
NAGELMODELLIEREND
Bildet eine harte Struktur, die der Nagelplatte ähnelt.
Problematik
HEMA (Hydroxyethylmethacrylat) und HPMA (Hydroxypropylmethacrylat) sind kleine, reaktive Methacrylate, die häufig in Gel- und Kunstnagelprodukten verwendet werden. Aufgrund ihrer geringen Molekülgröße können sie in die Haut eindringen und eine Hautsensibilisierung sowie eine allergische Kontaktdermatitis auslösen, insbesondere durch wiederholten Kontakt mit unausgehärteten oder unzureichend ausgehärteten Nagellacken. Eine Allergie kann sich auch nach längerer Verwendung ohne vorherige Symptome entwickeln.
Einmal ausgelöst, kann eine Methacrylatallergie langanhaltend sein und auch die Verwendung verwandter Acrylate und Methacrylate in zahnmedizinischen und medizinischen Materialien beeinträchtigen. Direkter Hautkontakt mit flüssigem Gel oder Lack sollte daher vermieden werden.
In der EU ist die Verwendung von HEMA in Nagelprodukten auf den professionellen Gebrauch beschränkt und erfordert eine Allergiewarnung.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety (ANSES): Classifying Two Methacrylates as Sensitising and Irritant Substances, 2019
Scientific Committee on Consumer Safety (SCCS): Opinion on the Safety of Cosmetic Ingredients HEMA and Di-HEMA Trimethylhexyl Dicarbamate – Submission I (Sensitisation Only), SCCS/1592/17, 2018
Steunebrink, de Groot & Rustemeyer: Presence of 2-Hydroxyethyl Methacrylate (HEMA) and Other (Meth)acrylates in Nail Cosmetics, and Compliance with EU Legislation: An Online Market Survey, 2024
Funktionen
NAGELMODELLIEREND
Bildet eine harte Struktur, die der Nagelplatte ähnelt.
Problematik
In der EU in Kosmetika verboten.
TPO (Trimethylbenzoyl Diphenylphosphine Oxide) ist ein Photoinitiator, der insbesondere zur Aushärtung von UV-/LED-Nagelprodukten eingesetzt wurde. Der Stoff ist als wahrscheinlich reproduktionstoxisch (fortpflanzungsgefährdend, Repr. 1B) eingestuft. In Tierversuchen wurden unter anderem schädliche Auswirkungen auf die männlichen Fortpflanzungsorgane beobachtet.
Darüber hinaus bewertet der Wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit (SCCS) TPO als mäßig hautsensibilisierend, sodass insbesondere der Hautkontakt mit nicht ausgehärtetem Material ein Allergierisiko darstellen kann.
Aufgrund der Einstufung als reproduktionstoxisch ist TPO seit dem 1. September 2025 in kosmetischen Mitteln in der EU verboten.
Datenquellen
EU. Verbotene Substanzen: Annex II, Regulation 1223/2009/EC für kosmetische Produkte, aktualisiert 01/12/2023. https://echa.europa.eu/de/cosmetics-prohibited-substances
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Europäische Kommission: TPO in Nagelprodukten – Fragen und Antworten, 2025
Wissenschaftlicher Ausschuss für Verbrauchersicherheit (SCCS): Stellungnahme zu Trimethylbenzoyl Diphenylphosphine Oxide (TPO), 2014
Funktionen
KOSMETISCHER FARBSTOFF
Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Möglicherweise toxisch oder gesundheitsschädlich, Untersuchung ausstehend.
Datenquellen
Environment Canada. 2017. Domestic Substances List Categorization. Canadian Environmental Protection Act Environmental Registry.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
KOSMETISCHER FARBSTOFF
Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Reizungs- oder Allergiepotenzial.
Hinweise auf Krebserzeugung oder -förderung.
Datenquellen
Cosmetic Ingredient Review (CIR). 2010. CIR Compendium, containing abstracts, discussions, and conclusions of CIR cosmetic ingredient safety assessments. Washington DC.
Cosmetic, Toiletry and Fragrance Association CTFA. 2006. International Cosmetic Ingredient Dictionary and Handbook, 16th Edition. Color Additive Information. Washington, DC.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
NAGELMODELLIEREND
Bildet eine harte Struktur, die der Nagelplatte ähnelt.
Problematik
Größere, chemisch modifizierte (Meth)acrylat-Verbindung. Je nach Zusammensetzung, Herstellungsqualität und Aushärtungsbedingungen können Reste nicht umgesetzter (Meth)acrylat-Monomere zurückbleiben, die sensibilisierend wirken können. Bei Nagelprodukten sollte daher direkter Hautkontakt mit flüssigem Gel oder Lack vermieden werden; eine vollständige Aushärtung ist wichtig.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Pemberton & Lohmann: Risk Assessment of Residual Monomer Migrating from Acrylic Polymers and Causing Allergic Contact Dermatitis During Normal Handling and Use, Regulatory Toxicology and Pharmacology, 2014
Funktionen
UV-ABSORBER
Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.
Problematik
Kann allergische Hautreaktionen verursachen und ist umweltschädlich. Photoinitiator, der unter anderem in UV-/LED-härtenden Nagelprodukten eingesetzt wird. Wiederholter Hautkontakt mit nicht oder unzureichend ausgehärtetem Material kann zu einer Sensibilisierung und allergischen Kontaktreaktionen beitragen. Der Stoff ist außerdem giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung. Direkter Hautkontakt mit nicht ausgehärtetem Produkt sowie die Freisetzung in die Umwelt sollten vermieden werden.
Datenquellen
Cosmetic Ingredient Review (CIR): Safety Assessment of Bis-Trimethylbenzoyl Phenylphosphine Oxide, Ethyl Trimethylbenzoyl Phenylphosphinate, and Trimethylbenzoyl Diphenylphosphine Oxide, 2025–2026
Cosmetic Ingredient Review (CIR): Safety Assessment of Bis-Trimethylbenzoyl Phenylphosphine Oxide, Ethyl Trimethylbenzoyl Phenylphosphinate, and Trimethylbenzoyl Diphenylphosphine Oxide, Tentative Assessment, 2026
European Chemicals Agency (ECHA): Substance Information – Ethyl phenyl(2,4,6-trimethylbenzoyl)phosphinate, CAS 84434-11-7
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
FILMBILDEND
Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
Problematik
HEMA (Hydroxyethylmethacrylat) und HPMA (Hydroxypropylmethacrylat) sind kleine, reaktive Methacrylate, die häufig in Gel- und Kunstnagelprodukten verwendet werden. Aufgrund ihrer geringen Molekülgröße können sie in die Haut eindringen und eine Hautsensibilisierung sowie eine allergische Kontaktdermatitis auslösen, insbesondere durch wiederholten Kontakt mit unausgehärteten oder unzureichend ausgehärteten Nagellacken. Eine Allergie kann sich auch nach längerer Verwendung ohne vorherige Symptome entwickeln.
Einmal ausgelöst, kann eine Methacrylatallergie langanhaltend sein und auch die Verwendung verwandter Acrylate und Methacrylate in zahnmedizinischen und medizinischen Materialien beeinträchtigen. Direkter Hautkontakt mit flüssigem Gel oder Lack sollte daher vermieden werden.
In der EU ist die Verwendung von HEMA in Nagelprodukten auf den professionellen Gebrauch beschränkt und erfordert eine Allergiewarnung.
Datenquellen
Cosmetic Ingredient Review (CIR): Sicherheitsbewertung von Acrylat-/Methacrylat-Inhaltsstoffen in kosmetischen Mitteln, 2023
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety (ANSES): Classifying Two Methacrylates as Sensitising and Irritant Substances, 2019
Funktionen
VERGÄLLEND
Macht kosmetische Stoffe ungenießbar. Wird hauptsächlich kosmetischen Mitteln zugesetzt, die Ethylalkohol enthalten.
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Problematik
Dämpfe können reizend auf Augen und Atemwege wirken.
Atemwegsreizung.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Zusatz zum toxikologischen Profil von Aceton. August 2011.
Funktionen
FILMBILDEND
Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
Problematik
Polymer (meistens synthetisch erzeugt oder verändert).
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
WEICHMACHEND
Macht einen anderen Stoff, der ansonsten nicht leicht verformt, aufgetragen oder aufgearbeitet werden könnte, weich oder geschmeidig.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
FILMBILDEND
Bildet beim Auftragen einen zusammenhängenden Film auf Haut, Haar oder Nägeln.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
WEICHMACHEND
Macht einen anderen Stoff, der ansonsten nicht leicht verformt, aufgetragen oder aufgearbeitet werden könnte, weich oder geschmeidig.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
SCHAUMVERMINDERND
Unterdrückt die Schaumbildung während der Herstellung oder die Neigung von Fertigprodukten zur Schaumbildung.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
VISKOSITÄTSREGELND
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Problematik
Kann in hohen Mengen die Hautbarriere schwächen und austrocknend wirken.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances