Uran in Mineral- und Trinkwasser

Uran in Mineral- und Trinkwasser -

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Mineral- und Trinkwasser kann das giftige Schwermetall Uran enthalten. Bisher gibt es keine allgemeingültigen Grenzwerte für Uran und Verbraucher erfahren nicht, welches Wasser wie hoch belastet ist. Das muss sich ändern, fordert foodwatch.

Foodwatch hat beispielhaft Mineralwasser getestet. Ergebnis: Drei von vier Produkten enthielten Uran. Das Lidl-Produkt "Saskia Quelle Naturis" aus Leißling lag mit 17 Mikrogramm Uran pro Liter (µg/l) über den von wissenschaftlicher Seite empfohlenen Höchstwerten. Auch Trinkwasser kann mit Uran belastet sein: 15 von 394 Trinkwasserproben aus dem gesamten Bundesgebiet, die von der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft analysiert wurden, enthielten mindestens 2 µg/l.

Weitere Informationen zu:

- Uran - leicht radioaktiv, stark giftig

- foodwatch-Test: Uran in Mineralwasser

- Trinkwasser: Für Säuglinge zu viel Uran

- Urangrenzwert für Säuglings-Mineralwasser

- Medienberichte zum Thema Uran in Mineralwasser

Quelle: foodwatch.de

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