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Nachhaltige Sneaker Marken: Diese 7 Sneaker Labels produzieren umweltschonend und Bio

Weil Fairness sich lohnt

Nachhaltige Sneaker Marken: Diese 7 Sneaker Labels produzieren umweltschonend und Bio - Weil Fairness sich lohnt

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Nachhaltige Sneaker? Ja, bitte! Wir kaufen unsere neuen Schuhe am liebsten bei nachhaltigen Marken. Diese haben bei der Produktion Mensch und Umwelt im Blick. Biologisch produzierte Materialien, Verzicht auf Pestizide und faire Löhne sind nur einige der Vorteile der Bio-Sneaker.

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Was bedeutet nachhaltige Produktion?

Nachhaltig leben, meint, weiter zu denken. Wer nachhaltig kauft, möchte wissen, woher das Produkt kommt und wie sich der Produktionsprozess und die verwendeten Materialien auf Mensch und Umwelt auswirken.

Das Ziel ist, unsere Umwelt vor Belastungen zum Beispiel durch Chemikalien und Monokulturen zu bewahren. Zugleich sollen die Menschen, die an der Produktion beteiligt sind, ohne Ausbeutung unter fairen und sicheren Bedingungen arbeiten können.

Nachteile „normaler“ Sneaker – Bedeutung von fairer Produktion

Leider ist die konventionelle Textilindustrie heute meist alles andere als nachhaltig. Skandale von eingestürzten Fabrikgebäuden, Kinderarbeit oder Gesundheitsschäden der Arbeiter durch Chemikalien erschüttern regelmäßig die Medien. Dies betrifft auch die Schuhproduktion.

Als Konsumenten haben wir jedoch ein großes Vorrecht: Durch unsere Wahl können wir solchen Problemen entgegenwirken. Wenn wir uns beim Schuh- und Kleiderkauf bewusst für nachhaltige Produkte entscheiden, sagen wir „Nein“ zu Ausbeutung, Umweltverschmutzung und Co.

5 Gründe für nachhaltige Bio-Sneaker

​​1. Für faire Bedingungen in der Produktion

Nachhaltigkeit meint bei Sneakern vor allem, dass der Produktionsprozess unter fairen Bedingungen abläuft. Die Schuhe werden oft in Handarbeit in „Fairtrade“ zertifizierten Betrieben hergestellt, wie zum Beispiel bei dem Label „Ethletic“. Oft findet die Produktion in Europa statt. „El Naturalista“ produziert beispielsweise in Spanien und Marokko.

Jahrelange Zusammenarbeit mit Betrieben und enger persönlicher Kontakt ist den nachhaltigen Labels, wie unter anderem „Think“, besonders wichtig. Neben fairen Löhnen werden auch Sozialleistungen unterstützt. So zahlt „Ethletic“ zusätzlich eine Prämie von einem Dollar pro verkauftem Produkt, um die Arbeiterwohlfahrt des Produzenten zu unterstützen.

2. Der Umwelt zuliebe

Bei nachhaltigen Labels liegt ein großer Schwerpunkt auf dem Thema Umweltschutz. Deshalb kommt die Baumwolle für die Schuhe in der Regel aus biologischer Landwirtschaft.

Die Vorteile: Im Bio-Anbau ist weniger Wasser nötig. Das schont Ressourcen. Zudem wird Bio-Baumwolle nicht in problematischen Monokulturen angebaut, die Bodenschäden verursachen. Giftige Pestizide und andere Chemikalien sind ebenfalls tabu.

Auch der Kautschuk für die Sohlen stammt, wie bei „Ethletic“, aus nachhaltigem Anbau. „Ethletic“-Sneaker tragen sogar das strenge „FSC-“Siegel für nachhaltiges Forstwesen.

Hinzu kommen innovative Techniken, wie das Zusammenfügen der Einzelteile ohne Klebstoffe und Chemikalien. Stattdessen werden beispielsweise die Sneaker von „Natural World“ nur durch Vernähen und traditionelles Vulkanisieren, mit Hilfe von Hitze und Druck, verbunden.

3. Weil wir länger etwas davon haben

„Wer billig kauft, kauft doppelt“ — dass dieses Sprichwort wahr ist, hat wohl jeder schon einmal erlebt. Auch bei Sneakern lohnt sich deshalb der Kauf eines guten Produktes langfristig.

Die hochwertigen Materialien und die sorgfältige Verarbeitung nachhaltiger Sneaker sorgen dafür, dass wir länger Freude an unserem neuen Paar Schuhe haben.

Das ist gut für unseren Geldbeutel, die Umwelt und auch für unser Gewissen. Um der Wegwerfgesellschaft bewusst etwas entgegenzusetzen, kaufen wir lieber ein hochwertiges Paar Sneaker, anstelle von drei Paar Billig-Schuhen.

4. Aus Liebe zu Tieren

Dass bei nachhaltigen Sneakern umsichtige Land-und Forstwirtschaft ohne Chemikalien, Bio-Standards und ressourcenschonende Verfahren großgeschrieben werden, freut auch die Tierwelt.

Schließlich leiden Wildtiere sehr unter dem großflächigen Einsatz von Giften und unnatürlichen Anbaumethoden wie Monokulturen. Allen voran freuen sich auch Insekten wie Bienen über den Bio-Anbau und Diversität. Schließlich wird das Massensterben, des für uns lebenswichtigen Insekts, vor allem durch Pestizide verursacht.

Noch ein Plus der nachhaltigen Marken ist, dass die meisten ausschließlich vegane Schuhe produzieren. Auf Leder oder andere tierische Materialien wird vollständig verzichtet.

5. Weil der Preis stimmt

Ein Paar nachhaltige Sneaker sind bereits für 30 Euro erhältlich, zum Beispiel von „Ethletics“ oder „Natural World“. Im Schnitt kosten die Schuhe um die 60 bis 90 Euro.

Im Vergleich zu anderen konventionellen Marken-Sneakern wie „Nike“, „Adidas“ und Co. sind die nachhaltigen Exemplare sogar meist viel günstiger.

Tipp: Wenn Du zu den Schuhen noch die passende Kleidung suchst, findest Du hier eine Zusammenstellung von nachhaltigen Online-Shops.

Diese 7 Labels produzieren die nachhaltigen Bio-Sneaker

Ethletic

Veja

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Parfois on gagne, parfois on apprend… Il y a 2 ans, nous avons développé le C.W.L : un nouveau matériau pouvant remplacer le cuir, avec le même toucher et la même texture, fabriqué à partir de déchets de maïs. Nous avons lancé ce matériau sur notre nouveau modèle, la Campo, qui est rapidement devenu populaire dans le monde entier. La 1ère production fut un test de 10 000 paires, qui se sont vendues à toute vitesse. Suivant la demande des clients, nous avons décidé d’augmenter la production. Mais notre partenaire industriel nous a dit qu’il était incapable de stabiliser le matériau pour une production plus importante de baskets vulcanisées. La vulcanisation est le processus de « fusion » de la semelle et la tige en plaçant la basket dans un four pendant 1 heure. À une plus grande échelle, le C.W.L était plus instable et nous avons réalisé que la chaleur risquait d’endommager ce matériau vegan. En effet, les baskets ne passaient plus les tests de qualité physique alors qu’elles les avaient passé haut la main sur la 1ère production. Après 3 mois de bataille, le verdict est tombé : nous n’avons pas pu produire ces baskets à une plus grande échelle. C’est aujourd’hui l’un des plus grands échecs de l’histoire de VEJA. Nous avons ensuite réalisé que certaines de nos baskets les plus populaires ne sont pas toutes vulcanisées mais simplement collées et cousues ensemble. Et que ce type de fabrication fonctionnerait avec le C.W.L. Nous avons donc décidé de produire la Campo dans un nouveau cuir écologique sans chrome et d’utiliser le C.W.L vegan sur le modèle V-10 pour le proposer au grand public. #veja #vejaproject

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