Anzeige
Anzeige

Gegen Pickel und Fältchen: Strahlende Haut mit Kurkuma

Hilfe aus der Natur

Gegen Pickel und Fältchen: Strahlende Haut mit Kurkuma - Hilfe aus der Natur

kurkuma

von

Kurkuma ist ein wahres Wundermittel, das uns gesund und schön macht. Die wertvollen Wirkstoffe der orangefarbenen Knolle wirken sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet gegen fast alle Hautprobleme wie Pickel, Falten und Entzündungen.

Anzeige

Universalheilmittel Kurkuma

Viele kennen Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, vor allem aus der indischen, asiatischen und orientalischen Küche. Das Gewürz verleiht beispielsweise Currys die typisch gelbe Färbung.

Die Knolle erinnert äußerlich an Ingwer, unter der Schale verbirgt sich jedoch eine kräftig orange Farbe.

Kurkuma ist jedoch nicht nur als Gewürz beliebt. In Asien wird Kurkuma schon seit 5.000 Jahren als Universalheilmittel verwendet. Und auch in der klassischen indischen Heilkunde des Ayurveda hat Gelbwurz einen besonderen Stellenwert als natürliche Medizin.

Auch unserer Haut kommt Kurkuma sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet zugute. Wir zeigen Dir, wie das Mittel Deine Haut von innen und außen schön pflegt.

kurkuma2

Kurkuma wirkt gegen unreine Haut und Pickel

Aufgrund seiner entgiftenden Wirkung kann Kurkuma zur Heilung von unreiner Haut durch Pickel beitragen und Hautproblemen vorbeugen. Häufig entstehen Hautunreinheiten, wenn der Körper über die Haut entgiftet. Dies ist der Fall, wenn die entsprechenden inneren Organe, Leber und Galle, überlastet sind. Genau diese können durch die Einnahme von Kurkuma als Gewürz oder Nahrungsergänzungsmittel angeregt werden.

Durch die Stärkung der Leberfunktion werden Entgiftungsvorgänge unseres Körpers beschleunigt. Dieser Effekt sorgt für einen vermehrten Schlackenabbau. Dadurch wird das Hautbild nicht nur reiner, sondern auch praller und strahlender.

Äußerlich als Maske angewendet hat Kurkuma ebenfalls eine reinigende Wirkung auf die Poren. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung heilt es entzündliche Hautstellen und beugt neuen Unreinheiten vor.

kurkuma

Kurkuma als Anti-Aging-Wunder

Doch Kurkuma ist nicht nur bei entzündlichen Hautproblemen zu empfehlen, denn die Knolle ist auch ein tolles Anti-Aging-Mittel.

Dies liegt unter anderem daran, dass Kurkuma einen Effekt auf die Chromosomen hat. Genauer gesagt auf die Endareale der Chromosomen, auch Telomere genannt. Diese haben einen starken Einfluss auf die Hautalterung.

Denn je älter ein Mensch ist, desto häufiger haben sich seine Zellen schon geteilt und desto kürzer werden die Telomere. Kurkuma aktiviert ein spezielles Enzym namens Telomerase. Dieses sorgt dafür, dass sich Telomere um ein Vielfaches häufiger regenerieren können. Das heißt: Es hält die Zellen und damit auch unsere Haut weitaus länger jung.

Zudem schützt Kurkuma aufgrund der enthaltenen Antioxidantien vor Hautschäden und Alterungsprozessen durch freie Radikale.

Hinzu kommt, dass die Knolle die Kollagenbildung anregt. Kollagen hat direkten Einfluss auf die Neubildung des Unterhautbindegewebes. So sorgt Kurkuma dafür, dass die Haut länger prall und faltenfrei bleibt.

Kurkuma

Kurkuma innerlich anwenden

Für die innerliche Anwendung kann Kurkuma entweder frisch oder in getrockneter Form verwendet werden. Es werden auch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel mit dem Wirkstoff Kurkumin angeboten. Als getrocknetes Pulver macht sich Kurkuma toll als Gewürz in Currys, Gemüsepfannen aber auch in süßen Speisen wie Porridge und Kuchen.

Besonders wirksam ist die Knolle, wenn sie in frischer Form zum Einsatz kommt. In den meisten Supermärkten und Bioläden findet man mittlerweile frische Kurkuma. Schwarzer Pfeffer sorgt dafür, dass die Inhaltsstoffe von Kurkuma noch besser aufgenommen werden können.

Frisch in die Speisen gerieben oder in Smoothies gemixt bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Besonders beliebt ist „Goldene Milch“. Dafür einfach Milch, am besten vegane, in einen Topf langsam auf Raumtemperatur erwärmen, dann Honig, Ingwer, Kurkuma und Zimt hinzufügen. Mit einer Prise schwarzem Pfeffer verfeinern.

kurkuma2

Kurkuma in der Schönheitspflege

Für die äußerliche Pflege der Haut ist Kurkuma aufgrund seiner gelben Farbe vor allem als Maske zu empfehlen. Im Handel werden fertige Masken mit Kurkumaextrakt angeboten. Du kannst jedoch auch ganz einfach eine Maske selbst herstellen.

Dafür vier Esslöffel Kurkuma mit einer halben Tasse Wasser, drei Esslöffeln Honig und einer halben Tasse Haferflocken vermischen und zu einer Paste verrühren.

Die Haferflocken sorgen für einen sanften Peelingseffekt. Die Maske auf die gereinigte Haut auftragen und rund zehn Minuten einwirken lassen. Danach gründlich abspülen. Tipp: Aufgrund des leichten Färbeeffekts am besten abends anwenden. Nach der nächsten Hautreinigung ist die leichte Orangefärbung verschwunden.

Kurkuma Honig Golden Honey

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

Codecheck.info
3.6/5 28 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

grüner tee
Pflanzenpower von innen und außen –
kosmetik
Beauty-Trend aus Korea und Japan –
frau2
Entzündungen vermeiden –

Synthetische Poylmere auf unserer Haut

Makeup Mikroplastik

Diese 6 Make-ups enthalten Mikroplastik

In vielen Kosmetikprodukten, von Shampoo über Peeling bis hin zu Mascara und eben auch Make-up stecken Mikroplastik oder - in flüssiger oder gelartiger Form - sogenannte synthetische Polymere. Diese Stoffe gelangen beim Abschminken über das Abwasser ins Meer und gefährden so Umwelt und Meeresbewohner. Was schmieren wir uns da eigentlich ins Gesicht?

PEGs

Duschen

Diese Duschgele trocknen Deine Haut aus

Es ist paradox: Wir duschen, um uns etwas Gutes zu tun. Doch stattdessen strapazieren wir mit jedem Gang unter die Brause regelmäßig unsere Haut. Der Grund dafür sind Polyethylenglykolverbindungen in Duschgelen, die unsere körpereigene Schutzhülle schwächen können.

RDA-Wert

Mikroplastik in Zahnpasta

Diese versteckte Angabe auf Deiner Zahnpasta ist wichtig!

Auf was achtet ihr beim Zahnpasta-Kauf? Geschmack, Schaumbildung und ein hoher Fluoridanteil sind oft ausschlaggebend, wichtig ist aber auch der RDA-Wert. Der gibt an, wie stark die Zahncreme den schützenden Zahnschmelz abreibt. Wie hoch darf dieser maximal sein und welche Zahncremes sind am besten geeignet?