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Fünf Städte, die etwas für ihre Umwelt tun

Kampf dem Abfall

Fünf Städte, die etwas für ihre Umwelt tun - Kampf dem Abfall

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Großstädte auf der ganzen Welt erkennen vermehrt die Problematik, welche eine Millionenmetropole für die Umwelt mit sich bringt. Wir zeigen Dir fünf Städte, welche ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen und aktiv etwas zur Problemlösung beitragen.

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Schlechte Luftqualität, vermüllte Straßen und verdrecktes Wasser – Großstädte leiden stark unter den Einflüssen des Menschen auf die Umwelt. Doch immer mehr Städte lancieren Umweltschutz-Projekte oder erlassen neue Gesetze.

Diese fünf Städte könnten als Vorbilder für eine grünen Fortschritt dienen:

Neu-Dehli verbietet Einweg-Plastik

Indiens Hauptstadt hat seit Anfang Januar jede Art von Einweg-Plastik verboten. Dazu gehören Besteck, Beutel, Tassen und andere Wegwerfartikel aus Kunststoff. Das Verbot soll die Kunststoffabfälle in den Verbrennungsanlagen verringern und so die immense Luftverschmutzung reduzieren.

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Madrid macht Gran Via autofrei

So lautete das Versprechen der Bürgermeisterin Manuela Carmena Mitte Februar Woche. Nur noch Fahrräder, Busse und Taxis sollen Madrids Hauptstraße befahren dürfen. Spätestens bis im Mai 2019 soll das neue Gesetz in Kraft treten.

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San Francisco streicht Styropor-Verpackungen aus den Regalen

In den USA werden Lebensmittel oft in Styropor verpackt. Der Stoff mag zwar komfortabel sein, verschmutzt jedoch im großen Maße die kalifornische Küste und zerstört Lebensräume von Meerestieren und Vögel. Die Regierung verbietet nun den Verkauf jeglicher Styropor-Verpackungen – sei es von Eierschachteln oder Kaffeebechern.

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Hamburg macht Autofahrern das Leben schwer

Die Stadt an der Elbe will das zu Fuß gehen und Fahrrad fahren attraktiver machen. In den nächsten zwei Jahrzehnten will die Hansestadt die Anzahl an Autos deutlich verringern, indem gewisse Zonen als autofrei erklärt werden. Diese Areale sollen sogar miteinander verbunden werden und selbstverständlich ohne Auto erreicht werden können.

Fahrrad fahren Natur

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Ruanda – im ganzen Land herrscht Plastiktüten-Verbot

Das afrikanische Land hat vor sechs Jahren Nägel mit Köpfen gemacht: Plastiktüten wurden komplett verboten. Erlaubt ist die Kunststoff-Tüte nur noch in Krankenhäusern und im Hausmüll. Wer im Supermarkt einkaufen geht, bringt seinen eigenen Stoffbeutel mit oder kriegt eine braune Papiertüte.

Und Ruanda will sogar noch einen Schritt weiter gehen: Bis zum Jahr 2020 will das Land jeglichen Plastikmüll verboten haben. Ruanda wäre somit der erste Staat weltweit, der ein solches Gesetz erlassen würde.

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In vielen Kosmetikprodukten, von Shampoo über Peeling bis hin zu Mascara und eben auch Make-up stecken Mikroplastik oder - in flüssiger oder gelartiger Form - sogenannte synthetische Polymere. Diese Stoffe gelangen beim Abschminken über das Abwasser ins Meer und gefährden so Umwelt und Meeresbewohner. Was schmieren wir uns da eigentlich ins Gesicht?