Anzeige
Anzeige

Diese Lebensmittelhersteller verzichten auf Geschmacksverstärker und Lebensmittelfarbe

Lebensmittelindustrie

Diese Lebensmittelhersteller verzichten auf Geschmacksverstärker und Lebensmittelfarbe - Lebensmittelindustrie

Foodwatch gegen Becel pro.aktiv

von

Täglich konsumieren wir künstliche Zusatzstoffe durch unsere Nahrung. Elf Unternehmen wollen das nun ändern.

Anzeige

Chipotle

Chipotle Mexican Grill ist eine US-amerikanische Fastfood-Kette, die mexikanisches Essen anbietet. Seit April 2015 verzichtet Chipotle auf genetisch veränderte Lebensmittel. Nun will das Unternehmen eine Tortilla mit nur vier Inhaltsstoffen produzieren: Salz, Wasser, Öl, und Weizenmehl. Den Grund dafür nannte Gründer Steve Ells der New York Times: „Just because food is served fast, doesn’t mean it has to be made with cheap raw ingredients“. Fast Food muss also nicht zwingend ungesund und künstlich sein.

Kraft

Lange arbeitete Kraft mit künstlicher Lebensmittelfarbe, um ihre „maccaroni & cheese“ in auffälligem Orange zu vermarkten. 2016 soll damit Schluss sein: Stattdessen sollen die Nudeln mit natürlichen Inhaltsstoffen gefärbt werden.

Taco Bell

Die Gastronomie-Kette Taco Bell will künftig Palmöl und künstliche Konservierungsstoffe von ihren Rezepten streichen.

Pizza Hut

Das Unternehmen versichert, künstliche Aromastoffe und Lebensmittelfarbe von ihren Pizzen zu entfernen. Der CEO David Gibbs meint dazu: „Today's consumer more than ever before wants to understand the ingredients that make up the foods that they enjoy“. Die Kunden von heute wollen wissen, was sie essen.

Panera Bread

Auch die Sandwich-Kette will nicht länger Zusatzstoffe in ihre Produkte mischen. Das Unternehmen veröffentlichte eine Liste („The No No List“) von Inhaltsstoffen, die bis Ende 2016 gestrichen werden sollen.

Nestle

Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern produziert viele Fast-Food- und Tiefkühlprodukte: Dazu gehören beispielsweise die Hot Pockets, Lean Pockets, DiGiorno, Tombstone und Jack’s. Nun will Nestlé aber auch gesundheitsbewusste Kunden ansprechen. Deswegen kündete der der Konzern nun an, dass diese Produkte bis Ende 2015 frei von künstlichen Aromastoffen sein sollen.

John Carmichael, Vorsitzender der „Pizza & Snacking Division“ sagt dazu: „We know people want to feel good about the foods they eat, and they're seeking foods made with fewer artificial ingredients and less sodium“.

General Mills

Der Hersteller unzähliger Cerealien will bis 2017 Lebensmittelfarbe, die ein essentielles Markenzeichen von General Mills ist, streichen. Ausserdem sollen die Cerealien der Marke Trix zukünftig mit natürlichen Aromen kreiert werden.

Papa John’s

Die Pizzakette will 100 Millionen Dollar investieren, um Zusatzstoffe von ihren Pizzen bis 2016 vollständig zu eliminieren. Das wären dann rund vierzehn Inhaltsstoffe, die das Unternehmen abwerfen würde.

Campbell Soup Company

Der Betrieb stellt haltbare Lebensmittel in Konserven her, vor allem Gemüse, Suppen und Fleisch. Bis 2017 sollen keine künstlichen Zusatzstoffe mehr verwenden werden.

Noodles & Company

Die amerikanische Restaurantkette bieten vor allem Nudelgerichte, aber auch Salate, Suppen und Sandwiches an. Auch sie wollen mitziehen: Das Unternehmen hat angekündigt, alle künstlichen Lebensmittelfarben, Aromen und Konservierungsstoffe von ihren Gerichten zu streichen.

Quelle: huffigtonpost.com

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

Codecheck.info
5/5 3 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

Weihnachtsgebäck
Weihnachtsgebäck –

Plastic-free

Plastik Müll

15 things we should not buy for environmental reasons

Our awareness of sustainable consumption has increased significantly in recent years. When shopping, we pay attention to the origin, packaging and ingredients of a product. The list is endless: Here are 15 examples of products that cannot withstand ecological criteria.

Synthetische Poylmere auf unserer Haut

Makeup Mikroplastik

Diese 6 Make-ups enthalten Mikroplastik

In vielen Kosmetikprodukten, von Shampoo über Peeling bis hin zu Mascara und eben auch Make-up stecken Mikroplastik oder - in flüssiger oder gelartiger Form - sogenannte synthetische Polymere. Diese Stoffe gelangen beim Abschminken über das Abwasser ins Meer und gefährden so Umwelt und Meeresbewohner. Was schmieren wir uns da eigentlich ins Gesicht?