Anzeige
Anzeige

DIY: Rosenwasser für Deine Haut

Naturkosmetik

DIY: Rosenwasser für Deine Haut - Naturkosmetik

rosenwasser3

von

Rosenwasser versprüht nicht nur einen wunderbaren Duft, es ist auch ein wahres Beautywunder für die Haut. Das Tolle: Du kannst es selbst schnell und unkompliziert herstellen.

Anzeige

Was ist Rosenwasser?

Rosenwasser entsteht als Nebenprodukt bei der Destillation von Rosenöl. In orientalischen Ländern wie die Türkei oder Marokko ist das aromatische Wasser besonders beliebt. Es wird gerne zum Kochen und Backen oder in Drinks verwendet, aber auch als Wunderwasser für Körper und Haare.

Wie wirkt Rosenwasser und wie wird es verwendet?

Rosenwasser wird eine Vielzahl positiver Wirkungen auf den Köper nachgesagt. Insbesondere unreine Haut profitiert von seiner antibakteriellen, neutralisierenden Wirkung. Zudem reduziert es Rötungen und die in ihm enthaltenen Lipide spenden wertvolle Feuchtigkeit. Für einen geschmeidigen Teint sorgen zudem ungesättigte Fettsäuren.

Rosenwasser kannst Du unter anderem als feuchtigkeitspendendes Gesichtswasser oder porentief reinigenden Toner verwenden. Dafür einfach ein paar Tropfen mit einem Wattepad auftragen beziehungsweise das Wasser auf die Haut aufsprühen. Bei Augenringen oder geschwollenen Augen sind in Rosenwasser getränkte Wattepads ebenfalls ein adäquates Mittel.

Der herrliche Duft nach Rosen erfüllt Dein Badezimmer, wenn Du es als Badezusatz verwendest. Auch hierbei wird Deine Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt. Ähnlich wirkt die Anwendung im Haar, welches zudem einen schönen Glanz erhält.

rosenwasser1

So stellst Du Rosenwasser selbst her

Teures Rosenwasser zu kaufen, ist nicht nötig, denn Du kannst es total einfach selbst herstellen. Dafür brauchst Du gerade einmal zwei Zutaten:

  • 150 Gramm Rosenblätter (achte hierbei auf Fairtrade- & Bio-Rosen)
  • 1 Liter Wasser

So funktioniert’s:

Für die intensivere Variante zupfst Du 75 Gramm Rosenblätter vom Blütenansatz ab. Dieser kann Bitterstoffe enthalten und sollte somit nicht verwendet werden. Die Rosenblätter nun in einem Topf mit einem halben Liter lauwarmem, destilliertem Wasser (circa 30 bis 40 Grad) übergießen und zwei Tage bei geschlossenem Deckel ziehen lassen.

Nach dem Abseihen der Blätter wird die komplette Prozedur noch einmal wiederholt. Das Rosenwasser wird erwärmt und über weitere 75 Gramm Blütenblätter gegossen. Nach zwei Tagen werden die Rosenblätter wieder abgeseiht, und das fertige Rosenwasser kann in eine Flasche gefüllt werden. Wenn Du es kühl lagerst, ist es mehrere Monate haltbar.

Schneller geht die Herstellung, wenn Du die 150 Gramm Rosenblätter mit einem Liter kochendem Wasser übergießt und nur über Nacht ziehen lässt. Allerdings ist das Rosenwasser dann nicht ganz so konzentriert und intensiv.

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

Codecheck.info
3.5/5 12 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

rouge
Kosmetik ohne schädliche Inhaltsstoffe –
birke3
Bei Haarausfall & Schuppen –

Gesunde Alternativen

Joghurt

Diese Joghurts sind keine Zuckerfalle

Während dem Fettgehalt von Joghurts vermehrt Beachtung geschenkt wird, überprüfen die wenigsten den darin enthaltenen Zuckeranteil. Bis zu elf Zuckerstücke und damit die Hälfte der Tagesmenge für Erwachsene können jedoch in nur einem Becher Joghurt versteckt sein. Mit welchen Joghurts Du nicht in eine Zuckerfalle tappst und warum Bio-Varianten nicht besser sind, wir verraten es Dir.

Synthetische Poylmere auf unserer Haut

Makeup Mikroplastik

Diese 6 Make-ups enthalten Mikroplastik

In vielen Kosmetikprodukten, von Shampoo über Peeling bis hin zu Mascara und eben auch Make-up stecken Mikroplastik oder - in flüssiger oder gelartiger Form - sogenannte synthetische Polymere. Diese Stoffe gelangen beim Abschminken über das Abwasser ins Meer und gefährden so Umwelt und Meeresbewohner. Was schmieren wir uns da eigentlich ins Gesicht?

PEGs

Duschen

Diese Duschgele trocknen Deine Haut aus

Es ist paradox: Wir duschen, um uns etwas Gutes zu tun. Doch stattdessen strapazieren wir mit jedem Gang unter die Brause regelmäßig unsere Haut. Der Grund dafür sind Polyethylenglykolverbindungen in Duschgelen, die unsere körpereigene Schutzhülle schwächen können.