Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
Labels & Gütesiegel
Almo
nicht bewertet
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Beschreibung
Die Marke Almo steht für österreichisches Qualitätsrindfleisch, genauer Almochsenfleisch. Die Tiere stammen aus den Almgebieten der Steiermark, aber auch aus Kärnten und Niederösterreich.
Bereich
Ökologie, Tierwohl, Herkunft
Produkte
Almochsen
Kriterien
Es gelten die Almo-Kriterien, diese gehen im Bereich Fütterung und
Tierhaltung über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus.
Almo-Almochsen werden ausschließlich in Österreich geboren,
gentechnikfrei und artgerecht gefüttert sowie artgerecht gehalten.
Weiters soll ein spezielles Reifeverfahren zartes Rindfleisch höchster
Qualität garantieren.
Kontrolle
Die Einhaltung der Kriterien wird von unabhängigen Kontroll- und
Zertifizierungsfirmen überprüft. Weiters werden interne Kontrollen
durchgeführt.
Webseite
Produktinformationen
Weitere Informationen
Kategorie
HundeMenge / Größe
Hersteller / Vertrieb
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Zutaten
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*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
Inhaltsstoffe
Bezeichnungen
Thunnus thynnus, alalunga, albacares, maccoyii, obesus, orientalis, tongoll, Katsuwonus pelamis, Euthynnus
Allgemeine Informationen
Thunfisch ist nicht gleich Thunfisch: Es gibt allein sieben verschiedene Arten, die zur Gattung der Thunfische (Thunnus spp.) gehören, aber auch andere Gattungen wie zum Beispiel Echter Bonito (Katsuwonus pelamis) werden geläufig zu den Thunfischen gezählt. Der Körper des Thunfisch ist stromlinienförmig mit einer sichelförmigen Schwanzflosse. Thunfische sind äusserst schnelle Schwimmer (80km/h!) und legen Tausende von Kilometern zurück.
Noch vertretbar
Die kleineren Thunfischarten Skipjack/Bonito (Katsuwonus pelamis) und der weisse Thun (Thunnus Alalunga), Albacore sind weniger gefährdet, weil sie sich rascher reproduzieren. Die Fangmethode muss aber nachhaltig sein und Beifänge minimieren.
Skipjack / Bonito, gefangen im West- und Ostatlantik, West- und Zentralpazifik. Mit Angelruten, Leinen (Pole & Line). Knapp tolerierbar mit Ringwadennetzen OHNE FAD's (schwimmende Fischmagnete)
Weisser Thun (Thunnus Alalunga), gefangen im Südpazifik mit Schleppangeln (zertifizierte US-Fischerei).
Nicht vertretbar
Bestände aller Thunfischarten intensiv befischt, viele bereits übernutzt oder erschöpft; etliche Thunfischarten auf der Roten Liste (IUCN) als vom Aussterben bedroht oder gefährdet eingestuft
Roter Thun/Bluefin Tuna, der im Mittelmeer laicht, akut vom Aussterben bedroht (noch 6% des ursprünglichen Bestandes!), südlicher Blauflossenthun, Grossaugenthun überfischt, Gelbflossenthun sehr stark befischt bis überfischt
Verwendung von Ringwaden mit FAD’s (Fischanlock-Bojen) produziert hohe Beifangmengen von jungen Thunfischen, Schildkröten, und Haien. Langleinen fallen v.a. Delphine und Seevögel zum Opfer.
Viel illegale Fischerei, Umlad auf hoher See, um solche Fänge zu "legalisieren". Roter Thun und zunehmend gelber Thun sind Opfer der weltweiten Sushi-Mania, 80% werden nach Japan verkauft.
Datenquellen
Greenpeace Schweiz
Bezeichnungen
Sardina pilchardus
Allgemeine Informationen
Sardinen werden mit 25 Zentimetern etwas größer als Sardellen. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom nordöstlichen Atlantik bis nach Senegal. Auch im Mittelmeer und Schwarzen Meer sind Sardinen verbreitet. Der lang gestreckte Schwarmfisch ernährt sich von Fischeiern, Larven und kleinen Krebstieren.
Noch vertretbar
Gefangen im Nordostatlantik - Biscaya, portugiesische Küste, Irische und Keltische See - mit pelagischen Schleppnetzen (französische Flotte)
Gefangen im Südostatlantik - Westafrika (zentraler Bestand) - mit Ringwaden, pelagischen Schleppnetzen
Gefangen im Mittelmeer - Ägäis, Nördliche Adria, Südliches Sizilien, Golf von Lion
Nicht vertretbar
Gefangen im Nordostatlantik – Biscaya, portugiesische Küste, Irische und Keltische See – mit pelagischen Schleppnetzen (französische Flotte)
Gefangen im Südostatlantik – Westafrika (zentraler Bestand) – mit Ringwaden, pelagischen Schleppnetzen
Gefangen im Mittelmeer – Ägäis, Nördliche Adria, Südl. Sizilien, Golf von Lyon
Datenquellen
Greenpeace Schweiz
Bezeichnungen
Thunnus thynnus, alalunga, albacares, maccoyii, obesus, orientalis, tongoll, Katsuwonus pelamis, Euthynnus
Allgemeine Informationen
Thunfisch ist nicht gleich Thunfisch: Es gibt allein sieben verschiedene Arten, die zur Gattung der Thunfische (Thunnus spp.) gehören, aber auch andere Gattungen wie zum Beispiel Echter Bonito (Katsuwonus pelamis) werden geläufig zu den Thunfischen gezählt. Der Körper des Thunfisch ist stromlinienförmig mit einer sichelförmigen Schwanzflosse. Thunfische sind äusserst schnelle Schwimmer (80km/h!) und legen Tausende von Kilometern zurück.
Noch vertretbar
Die kleineren Thunfischarten Skipjack/Bonito (Katsuwonus pelamis) und der weisse Thun (Thunnus Alalunga), Albacore sind weniger gefährdet, weil sie sich rascher reproduzieren. Die Fangmethode muss aber nachhaltig sein und Beifänge minimieren.
Skipjack / Bonito, gefangen im West- und Ostatlantik, West- und Zentralpazifik. Mit Angelruten, Leinen (Pole & Line). Knapp tolerierbar mit Ringwadennetzen OHNE FAD's (schwimmende Fischmagnete)
Weisser Thun (Thunnus Alalunga), gefangen im Südpazifik mit Schleppangeln (zertifizierte US-Fischerei).
Nicht vertretbar
Bestände aller Thunfischarten intensiv befischt, viele bereits übernutzt oder erschöpft; etliche Thunfischarten auf der Roten Liste (IUCN) als vom Aussterben bedroht oder gefährdet eingestuft
Roter Thun/Bluefin Tuna, der im Mittelmeer laicht, akut vom Aussterben bedroht (noch 6% des ursprünglichen Bestandes!), südlicher Blauflossenthun, Grossaugenthun überfischt, Gelbflossenthun sehr stark befischt bis überfischt
Verwendung von Ringwaden mit FAD’s (Fischanlock-Bojen) produziert hohe Beifangmengen von jungen Thunfischen, Schildkröten, und Haien. Langleinen fallen v.a. Delphine und Seevögel zum Opfer.
Viel illegale Fischerei, Umlad auf hoher See, um solche Fänge zu "legalisieren". Roter Thun und zunehmend gelber Thun sind Opfer der weltweiten Sushi-Mania, 80% werden nach Japan verkauft.
Datenquellen
Greenpeace Schweiz
Bezeichnungen
Sardina pilchardus
Allgemeine Informationen
Sardinen werden mit 25 Zentimetern etwas größer als Sardellen. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom nordöstlichen Atlantik bis nach Senegal. Auch im Mittelmeer und Schwarzen Meer sind Sardinen verbreitet. Der lang gestreckte Schwarmfisch ernährt sich von Fischeiern, Larven und kleinen Krebstieren.
Noch vertretbar
Gefangen im Nordostatlantik - Biscaya, portugiesische Küste, Irische und Keltische See - mit pelagischen Schleppnetzen (französische Flotte)
Gefangen im Südostatlantik - Westafrika (zentraler Bestand) - mit Ringwaden, pelagischen Schleppnetzen
Gefangen im Mittelmeer - Ägäis, Nördliche Adria, Südliches Sizilien, Golf von Lion
Nicht vertretbar
Gefangen im Nordostatlantik – Biscaya, portugiesische Küste, Irische und Keltische See – mit pelagischen Schleppnetzen (französische Flotte)
Gefangen im Südostatlantik – Westafrika (zentraler Bestand) – mit Ringwaden, pelagischen Schleppnetzen
Gefangen im Mittelmeer – Ägäis, Nördliche Adria, Südl. Sizilien, Golf von Lyon
Datenquellen
Greenpeace Schweiz