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Fett
gering
1.0g
Gesättigte Fettsäuren
gering
1.0g
Zucker
gering
0.0g
Salz
mittel
1.1g
Angaben für eine Portionsgrösse von 100g. Quelle: FSA
5 Unbedenklich

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Inhaltsstoffe

L-Histidin-Hydrochlorid, Zinkgluconat, Füllstoffe mikrokristalline Cellulose und Natrium-Carboxymethylcellulose, Überzugsmittel Hydroxypropylmethykcellulose, Cystein-Hydrochlorid, Trennmittel Talkum, Siliciumdioxid und Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Überzugsmittel Polyethylenglycol

*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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Hersteller - und Benutzerdaten

Produktinformationen

Weitere Informationen

Gluten- und Laktosefrei

Kategorie

Zink

Menge / Größe

19 g

Hersteller / Vertrieb

Dirk Rossmann GmbH

Strichcode-Nummer

Herkunft

Deutschland. Zink aus Nicht-EU

Marke

altapharma

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Lebens & Ernährungsweise

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Zutaten

Inhaltsstoffe

L-Histidin-Hydrochlorid, Zinkgluconat, Füllstoffe mikrokristalline Cellulose und Natrium-Carboxymethylcellulose, Überzugsmittel Hydroxypropylmethykcellulose, Cystein-Hydrochlorid, Trennmittel Talkum, Siliciumdioxid und Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Überzugsmittel Polyethylenglycol

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Nährwerte - Prozent der empfohlenen Tagesdosis

100g decken folgedenden anteil das tagesbedarf von 2000 kcal Qurlle FSA
Kalorien
3%
Eiweiß
0%
Fett
1%
Kohlenhydrate
7%
Zucker
0%

Inhaltsstoffe

Weitere Namen

E920, Cystein

Gruppe

Mehlbehandlungsmittel

Erläuterung

L-Cystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure. Der Eiweißbaustein ist ein Bestandteil natürlicher Eiweiße und besonders reichlich in Kreatin, dem Haupteiweiß von Haaren, Horn, Federn und Sehnen, enthalten. L-Cystein spielt im Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Während Erwachsene die Aminosäure selbst aus dem ebenfalls im Nahrungseiweiß enthaltenen Methionin bilden können, müssen Säuglinge sie mit der Nahrung aufnehmen.

L-Cystein macht Teige elastischer und leichter knetbar. Die Aminosäure verbessert darüber hinaus die Fähigkeit von Teigen, Gas zu halten und sorgt so dafür, dass luftiges Gebäck seine Konsistenz lange hält. Darüber hinaus kann L-Cystein den Geschmack herzhafter Lebensmittel verstärken und wird daher häufig zur Abrundung von Aromen eingesetzt.

Herstellung

Cystein kann mit Hilfe von Salzsäure aus kreatinreichen Geweben wie Menschen- oder Tierhaaren bzw. Federn gewonnen werden. Inzwischen ist auch die Herstellung mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen möglich. Möglicherweise für Vegetarier und Veganer nicht geeignet

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E470b, Magnesium-Stearat, Salze von Speisefettsäuren

Gruppe

Trägerstoff, Trennmittel, Überzugsmittel

Erläuterung

Die Magnesiumverbindungen gesättigter Fettsäuren sind als Zwischenprodukte des Fettstoffwechsels auch im menschlichen Organismus zu finden. Das feine Pulver hat sehr gute Hafteigenschaften und wird deshalb vor allem als Trennmittel eingesetzt. Auch als Mahl- und Rieselhilfe für besonders weiche Verbindungen ist es gut geeignet.

Herstellung

Das Magnesiumsalz der Speisefettsäuren kann mit Hilfe chemischer Reaktionen aus pflanzlichen oder tierischen Fetten hergestellt werden. Üblicherweise werden Pflanzenöle wie Soja- aber auch Raps- und Maisöl eingesetzt. Herstellung aus genverändertem Soja möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E466, Carboxymethylcellulose, Cellulosegummi

Gruppe

Trägerstoff, Verdickungsmittel, Überzugsmittel

Erläuterung

Die chemisch zur Gruppe der Carboxymethylether gehörende Natrium-Carboxymethylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Je nachdem wie groß die Moleküle sind, macht die Verbindung Flüssigkeiten unterschiedlich zähflüssig. Zusammen mit Cellulose (E 460) ist Natrium-Carboxymethylcellulose in der Lage, feste Gele auszubilden. Die Verbindung verstärkt zudem die Wirkung von Emulgatoren und verhindert das unkontrollierte Verklumpen von Stoffen. Weil sie sehr stabile glatte Filme bildet, wird sie auch als Überzugsmittel eingesetzt. Im Unterschied zu anderen Cellulose-Abkömmlingen kann Natrium-Carboxymethylcellulose auch Schäume ausbilden und stabilisieren. Wegen seiner Fähigkeit, Wasser zu binden, wird der Zusatzstoff vielfach in energiereduzierten Lebensmitteln eingesetzt.

Herstellung

Natrium-Carboxymethylcellulose entsteht mit Hilfe von Chloressigsäure durch chemische Modifikation aus Cellulose (E 460).

Problem

Bei Dosierungen ab 5 g sind abführende Wirkungen möglich. Im Tierversuch wurde gezeigt, dass die Aufnahme Entzündungsreaktionen auslösen und die Darmflora verändern kann, dadurch erhöhte sich bei Mäusen das Risiko für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und Fettleibigkeit.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E551, Kieselsäure

Gruppe

Füllstoff, Trägerstoff, Trennmittel

Erläuterung

Siliciumdioxid ist das in der Erdkruste am häufigsten vorkommende Mineral. Als Bestandteil der Zellwände zahlreicher Pflanzen ist es auch in Lebensmitteln in unterschiedlichen Mengen enthalten. Der menschliche Organismus kann Siliciumdioxid weder aufnehmen noch verwerten. Es wird unverändert ausgeschieden.

In der Lebensmittelindustrie wird Siliciumdioxid in der Regel in Pulverform eingesetzt. Sind die enthaltenen Siliciumdioxid-Kristalle besonders porös, spricht man auch von Kieselgel. Wegen ihrer enormen inneren Oberfläche können diese Kristalle große Mengen Wasser in ihrem Inneren festhalten. Dies geschieht nur durch physikalische Wechselwirkungen – die Kristalle verändern weder ihre chemische Struktur noch quellen sie dabei auf.

In pulverförmigen Lebensmitteln lagern sich die Siliciumdioxidkristalle an die Partikel des Lebensmittels an und schirmen sie so gegen ihre Umgebung ab. Auf diese Weise verhindert Siliciumdioxid, dass die Lebensmittel verklumpen: Pulvrige Produkte bleiben rieselfähig, andere lassen sich gut trennen.

Herstellung

Siliciumdioxid wird aus natürlich vorkommendem Quarzsand gewonnen. Das entstehende Pulver wird als amorph bezeichnet, es enthält Partikel unterschiedlicher Größe.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E553b, Magnesiumsilikathydrat

Gruppe

Trägerstoff, Trennmittel

Erläuterung

Talkum bezeichnet ein sehr feinpulvriges Magnesiumsilikathydrat, das ein Abkömmling der Kieselsäure (E 551) ist. Die unlöslichen Kristalle sind weich, lassen sich gut mahlen und fühlen sich fettig an. Der menschliche Organismus kann sie weder aufnehmen noch verwerten. Sie werden unverändert ausgeschieden.

In pulverförmigen Lebensmitteln lagern sich die Silikat-Kristalle an die Partikel des Lebensmittels an und schirmen sie so gegen ihre Umgebung ab. Auf diese Weise verhindern Silikate, dass die Lebensmittel verklumpen: Pulvrige Produkte bleiben rieselfähig, andere lassen sich gut trennen. Die Behandlung von Verpackungen mit Talkum sorgt dafür, dass sich die Lebensmittel leicht aus ihnen lösen lassen.

Herstellung

Magnesiumsilikate werden synthetisch hergestellt.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

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Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Weitere Namen

E920, Cystein

Gruppe

Mehlbehandlungsmittel

Erläuterung

L-Cystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure. Der Eiweißbaustein ist ein Bestandteil natürlicher Eiweiße und besonders reichlich in Kreatin, dem Haupteiweiß von Haaren, Horn, Federn und Sehnen, enthalten. L-Cystein spielt im Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Während Erwachsene die Aminosäure selbst aus dem ebenfalls im Nahrungseiweiß enthaltenen Methionin bilden können, müssen Säuglinge sie mit der Nahrung aufnehmen.

L-Cystein macht Teige elastischer und leichter knetbar. Die Aminosäure verbessert darüber hinaus die Fähigkeit von Teigen, Gas zu halten und sorgt so dafür, dass luftiges Gebäck seine Konsistenz lange hält. Darüber hinaus kann L-Cystein den Geschmack herzhafter Lebensmittel verstärken und wird daher häufig zur Abrundung von Aromen eingesetzt.

Herstellung

Cystein kann mit Hilfe von Salzsäure aus kreatinreichen Geweben wie Menschen- oder Tierhaaren bzw. Federn gewonnen werden. Inzwischen ist auch die Herstellung mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen möglich. Möglicherweise für Vegetarier und Veganer nicht geeignet

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

CodeCheck

Weitere Namen

E470b, Magnesium-Stearat, Salze von Speisefettsäuren

Gruppe

Trägerstoff, Trennmittel, Überzugsmittel

Erläuterung

Die Magnesiumverbindungen gesättigter Fettsäuren sind als Zwischenprodukte des Fettstoffwechsels auch im menschlichen Organismus zu finden. Das feine Pulver hat sehr gute Hafteigenschaften und wird deshalb vor allem als Trennmittel eingesetzt. Auch als Mahl- und Rieselhilfe für besonders weiche Verbindungen ist es gut geeignet.

Herstellung

Das Magnesiumsalz der Speisefettsäuren kann mit Hilfe chemischer Reaktionen aus pflanzlichen oder tierischen Fetten hergestellt werden. Üblicherweise werden Pflanzenöle wie Soja- aber auch Raps- und Maisöl eingesetzt. Herstellung aus genverändertem Soja möglich.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

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Weitere Namen

E466, Carboxymethylcellulose, Cellulosegummi

Gruppe

Trägerstoff, Verdickungsmittel, Überzugsmittel

Erläuterung

Die chemisch zur Gruppe der Carboxymethylether gehörende Natrium-Carboxymethylcellulose ist ein Abkömmling der Cellulose (E 460). Je nachdem wie groß die Moleküle sind, macht die Verbindung Flüssigkeiten unterschiedlich zähflüssig. Zusammen mit Cellulose (E 460) ist Natrium-Carboxymethylcellulose in der Lage, feste Gele auszubilden. Die Verbindung verstärkt zudem die Wirkung von Emulgatoren und verhindert das unkontrollierte Verklumpen von Stoffen. Weil sie sehr stabile glatte Filme bildet, wird sie auch als Überzugsmittel eingesetzt. Im Unterschied zu anderen Cellulose-Abkömmlingen kann Natrium-Carboxymethylcellulose auch Schäume ausbilden und stabilisieren. Wegen seiner Fähigkeit, Wasser zu binden, wird der Zusatzstoff vielfach in energiereduzierten Lebensmitteln eingesetzt.

Herstellung

Natrium-Carboxymethylcellulose entsteht mit Hilfe von Chloressigsäure durch chemische Modifikation aus Cellulose (E 460).

Problem

Bei Dosierungen ab 5 g sind abführende Wirkungen möglich. Im Tierversuch wurde gezeigt, dass die Aufnahme Entzündungsreaktionen auslösen und die Darmflora verändern kann, dadurch erhöhte sich bei Mäusen das Risiko für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und Fettleibigkeit.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
Dieser Zusatzstoff ist gemäß der EG-Öko-Verordnung für die Herstellung von Bio-Lebensmitteln erlaubt.
Nanotechnische Herstellung möglich - Risikopotential wenig erforscht.

Datenquellen

Verbraucherzentrale Hamburg 2025: Zusatzstoffe / E-Nummern

Verbraucher Initiative 2025, Zusatzstoffe-online.de

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Weitere Namen

E551, Kieselsäure

Gruppe

Füllstoff, Trägerstoff, Trennmittel

Erläuterung

Siliciumdioxid ist das in der Erdkruste am häufigsten vorkommende Mineral. Als Bestandteil der Zellwände zahlreicher Pflanzen ist es auch in Lebensmitteln in unterschiedlichen Mengen enthalten. Der menschliche Organismus kann Siliciumdioxid weder aufnehmen noch verwerten. Es wird unverändert ausgeschieden.

In der Lebensmittelindustrie wird Siliciumdioxid in der Regel in Pulverform eingesetzt. Sind die enthaltenen Siliciumdioxid-Kristalle besonders porös, spricht man auch von Kieselgel. Wegen ihrer enormen inneren Oberfläche können diese Kristalle große Mengen Wasser in ihrem Inneren festhalten. Dies geschieht nur durch physikalische Wechselwirkungen – die Kristalle verändern weder ihre chemische Struktur noch quellen sie dabei auf.

In pulverförmigen Lebensmitteln lagern sich die Siliciumdioxidkristalle an die Partikel des Lebensmittels an und schirmen sie so gegen ihre Umgebung ab. Auf diese Weise verhindert Siliciumdioxid, dass die Lebensmittel verklumpen: Pulvrige Produkte bleiben rieselfähig, andere lassen sich gut trennen.

Herstellung

Siliciumdioxid wird aus natürlich vorkommendem Quarzsand gewonnen. Das entstehende Pulver wird als amorph bezeichnet, es enthält Partikel unterschiedlicher Größe.

Zusatzinformationen

Bei der Herstellung ist der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen möglich.
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E553b, Magnesiumsilikathydrat

Gruppe

Trägerstoff, Trennmittel

Erläuterung

Talkum bezeichnet ein sehr feinpulvriges Magnesiumsilikathydrat, das ein Abkömmling der Kieselsäure (E 551) ist. Die unlöslichen Kristalle sind weich, lassen sich gut mahlen und fühlen sich fettig an. Der menschliche Organismus kann sie weder aufnehmen noch verwerten. Sie werden unverändert ausgeschieden.

In pulverförmigen Lebensmitteln lagern sich die Silikat-Kristalle an die Partikel des Lebensmittels an und schirmen sie so gegen ihre Umgebung ab. Auf diese Weise verhindern Silikate, dass die Lebensmittel verklumpen: Pulvrige Produkte bleiben rieselfähig, andere lassen sich gut trennen. Die Behandlung von Verpackungen mit Talkum sorgt dafür, dass sich die Lebensmittel leicht aus ihnen lösen lassen.

Herstellung

Magnesiumsilikate werden synthetisch hergestellt.

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Dieser Klima Score ist leider gerade nicht verfügbar, da er noch berechnet oder gerade aktualisiert wird. Aber wir sind dran!

Wenn das Produkt für Dich wichtig ist, dann stimme mit ab. Die Produkte mit den meisten Stimmen werden als nächstes berechnet. So kannst Du uns helfen, den Klima Score immer weiter zu verbessern.

Warum braucht der Klima Score Deine Unterstützung?

In vielen Ländern sind sogenannte Lebensmittelampeln bereits Pflicht. Sie geben Auskunft über den Gehalt an Zucker, Fett oder Nährstoffen in einem Produkt.Wir von CodeCheck wünschen uns, dass dies auch für die Menge an CO2e-Emissionen gilt, die ein Produkt während seines Lebenszyklus verursacht.Dies würde uns allen ermöglichen, die Klimaauswirkungen von Lebensmitteln direkt im Supermarkt zu sehen, sie zu vergleichen und klimafreundliche Optionen wählen zu können.Es kann noch Jahre dauern, bis es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, diese Informationen auf der Packung zu zeigen.

Aber wir wollen nicht warten und nehmen die Sache selbst in die Hand.

Und was machen CodeCheck und Eaternity?

CodeCheck und Eaternity arbeiten zusammen, um einen Klima Score für Lebensmittel anzeigen zu können. Da das eine Menge Arbeit ist, können wir den Klima-Score bisher nur für eine begrenzte Anzahl von Produkten bereitstellen. Aber Du kannst uns helfen. Stimme für die Lebensmittel, die Du am meisten konsumierst und hilf uns den Klima Score immer besser und relevanter zu machen.

Du kannst darüber hinaus auch mit Lebensmittelherstellern in Kontakt treten und sie bitten, ihre Produktinformationen auf CodeCheck zu aktualisieren oder die CO2e-Informationen mit Eaternity zu verifizieren.

Um den Klima Score berechnen zu lassen, können Hersteller uns hier kontaktieren:

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