Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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Inhaltsstoffe
Funktionen
KONSERVIEREND
Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Reizungs- oder Allergiepotenzial.
Halogenorganische Verbindungen z.T.umwelt- und gesundheitsschädlich.
Halogenorganische Verbindungen enthalten Chlor, Brom, Jod oder Fluor. In Kosmetika erkennt man sie oft an Bestandteilen wie Chloro-, Bromo-, Iodo- oder Fluoro- im INCI-Namen. Beispiele sind Chlorphenesin, Chlorhexidine Digluconate, Chloroxylenol oder Iodopropynyl Butylcarbamate. Einige halogenorganische Verbindungen gelten als gesundheitlich oder ökologisch bedenklich. Einzelne Stoffe dieser Gruppe können allergieauslösend sein, als persistent gelten oder stehen im Verdacht, krebserzeugend zu sein.
Datenquellen
Cosmetic Ingredient Review (CIR). 2010. CIR Compendium, containing abstracts, discussions, and conclusions of CIR cosmetic ingredient safety assessments. Washington DC.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Verbraucherzentrale, Kosmetik: Inhaltsstoffe, Kennzeichnung und unerwünschte Wirkungen. www.verbraucherzentrale.de/kosmetik (Stand: 06.06.2025)
Funktionen
KONSERVIEREND
Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Störung des Immunsystems, Asthma- oder Allergiepotenzial.
Negative Auswirkungen auf des Nervensystem wurden in mindestens einem Tierversuch nachgewiesen.
Datenquellen
Du, S., McLaughlin, B., Pal, S., & Aizenman, E. (2002). In vitro neurotoxicity of methylisothiazolinone, a commonly used industrial and household biocide, proceeds via a zinc and extracellular signal-regulated kinase mitogen-activated protein kinase-dependent pathway. The Journal of neuroscience, 22(17), 7408-7416.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Opinion on Methylisothiazolinone (MI) (P94) Submission III (Sensitisation only), 15 December 2015
Deutsch
Naturstoff, Bestandteil des Ylang-Ylang-Öls, wird auch synthetisch hergestellt
Funktionen
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
UV-ABSORBER
Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.
Problematik
Benzyl Salicylate ist ein Duftstoff mit bekanntem Sensibilisierungs- und Allergiepotenzial. Darüber hinaus gibt es Hinweise aus Labortests auf eine mögliche hormonelle Aktivität. Die derzeit verfügbaren Daten liefern jedoch keinen Nachweis dafür, dass diese Aktivität beim Menschen zu schädlichen endokrinen Effekten führt.
Aufgrund bestehender Unsicherheiten hinsichtlich möglicher hormoneller Wirkungen ist die Verwendung von Benzyl Salicylate in kosmetischen Produkten, die mit der Haut oder den Schleimhäuten in Kontakt kommen können, in der EU stark begrenzt.
Aus Sicht des vorsorgenden Verbraucherschutzes bewerten wir Benzyl Salicylate aufgrund der unklaren Datenlage zu möglichen endokrinen Wirkungen als bedenklich. Besonders sensiblen Personengruppen wie Schwangeren empfehlen wir, auf Produkte mit Benzyl Salicylate zu verzichten.
Potentes Allergen. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Datenquellen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Opinion on Benzyl Salicylate (CAS No. 118-58-1, EC No. 204-262-9), preliminary version of 6-7 June 2023, final version of 26 October 2023, SCCS/1656/23.
Deutsch
Naturstoff, Bestandteil im Orangenöl, wird auch synthetisch hergestellt
Funktionen
DESODORIEREND
Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Problematik
Geringes Allergiepotential. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Datenquellen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
KONSERVIEREND
Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Reizungs- oder Allergiepotenzial.
Halogenorganische Verbindungen z.T.umwelt- und gesundheitsschädlich.
Halogenorganische Verbindungen enthalten Chlor, Brom, Jod oder Fluor. In Kosmetika erkennt man sie oft an Bestandteilen wie Chloro-, Bromo-, Iodo- oder Fluoro- im INCI-Namen. Beispiele sind Chlorphenesin, Chlorhexidine Digluconate, Chloroxylenol oder Iodopropynyl Butylcarbamate. Einige halogenorganische Verbindungen gelten als gesundheitlich oder ökologisch bedenklich. Einzelne Stoffe dieser Gruppe können allergieauslösend sein, als persistent gelten oder stehen im Verdacht, krebserzeugend zu sein.
Datenquellen
Cosmetic Ingredient Review (CIR). 2010. CIR Compendium, containing abstracts, discussions, and conclusions of CIR cosmetic ingredient safety assessments. Washington DC.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Verbraucherzentrale, Kosmetik: Inhaltsstoffe, Kennzeichnung und unerwünschte Wirkungen. www.verbraucherzentrale.de/kosmetik (Stand: 06.06.2025)
Funktionen
KONSERVIEREND
Hemmt in erster Linie die Entwicklung von Mikroorganismen in kosmetischen Mitteln. Alle aufgeführten Konservierungsstoffe sind Stoffe aus der Positivliste der Konservierungsstoffe (Anhang V der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Störung des Immunsystems, Asthma- oder Allergiepotenzial.
Negative Auswirkungen auf des Nervensystem wurden in mindestens einem Tierversuch nachgewiesen.
Datenquellen
Du, S., McLaughlin, B., Pal, S., & Aizenman, E. (2002). In vitro neurotoxicity of methylisothiazolinone, a commonly used industrial and household biocide, proceeds via a zinc and extracellular signal-regulated kinase mitogen-activated protein kinase-dependent pathway. The Journal of neuroscience, 22(17), 7408-7416.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Opinion on Methylisothiazolinone (MI) (P94) Submission III (Sensitisation only), 15 December 2015
Deutsch
Naturstoff, Bestandteil des Ylang-Ylang-Öls, wird auch synthetisch hergestellt
Funktionen
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
UV-ABSORBER
Schützt das kosmetische Mittel vor den Einwirkungen von UV-Licht.
Problematik
Benzyl Salicylate ist ein Duftstoff mit bekanntem Sensibilisierungs- und Allergiepotenzial. Darüber hinaus gibt es Hinweise aus Labortests auf eine mögliche hormonelle Aktivität. Die derzeit verfügbaren Daten liefern jedoch keinen Nachweis dafür, dass diese Aktivität beim Menschen zu schädlichen endokrinen Effekten führt.
Aufgrund bestehender Unsicherheiten hinsichtlich möglicher hormoneller Wirkungen ist die Verwendung von Benzyl Salicylate in kosmetischen Produkten, die mit der Haut oder den Schleimhäuten in Kontakt kommen können, in der EU stark begrenzt.
Aus Sicht des vorsorgenden Verbraucherschutzes bewerten wir Benzyl Salicylate aufgrund der unklaren Datenlage zu möglichen endokrinen Wirkungen als bedenklich. Besonders sensiblen Personengruppen wie Schwangeren empfehlen wir, auf Produkte mit Benzyl Salicylate zu verzichten.
Potentes Allergen. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Datenquellen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Opinion on Benzyl Salicylate (CAS No. 118-58-1, EC No. 204-262-9), preliminary version of 6-7 June 2023, final version of 26 October 2023, SCCS/1656/23.
Deutsch
Naturstoff, Bestandteil im Orangenöl, wird auch synthetisch hergestellt
Funktionen
DESODORIEREND
Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Problematik
Geringes Allergiepotential. Für Kontaktallergiker ist dieser Duftstoff nicht empfehlenswert. Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Datenquellen
Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances