Inhaltsstoffe
*Aufgrund zeitlicher Verzögerungen und Tippfehlern kann nicht garantiert werden, dass die auf dieser Seite publizierten Zutaten bzw. Nährwerte mit den Informationen auf der Etikette des Produktes übereinstimmen. Relevant sind nur die Angaben auf der Etikette des Produktes. Im Fall von Unsicherheiten können Sie uns gerne kontaktieren.
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Inhaltsstoffe
Funktionen
HAARFÄRBEND
Färbt Haare.
Problematik
Azo-Farbstoffe enthalten gebundene aromatische Amine, von denen sich einige im Tierversuch als krebserregend oder erbgutschädigend erwiesen haben. Diese können im Körper durch Haut oder Darmbakterien bzw. durch Enzyme der Leber freigesetzt werden.
Daher sind bestimmte aromatische Amine und einige Azo-Farbstoffe in der EU bereits verboten. Ca. 150 Azofarbstoffe mit potenziell kritischen Aminen sind jedoch weiterhin im Umlauf und können in verschiedensten Anwendungen vorkommen.
Azo-Farbstoffe sind weit verbreitet und finden sich in Lebensmitteln, Textilien und Kosmetik. Da es sich um eine große Stoffgruppe handelt, liegen nur für wenige Einzelsubstanzen umfassende Untersuchungen über Auswirkungen auf den Menschen vor.
Auch die Auswirkungen auf die Umwelt sind wenig erforscht: Im offenen Gewässer sind einige wasserlösliche Farbstoff mobil und unter bestimmten Bedingungen biologisch schwer abbaubar. Zudem können bei reduktiven Prozessen in Kläranlagen unter Umständen aromatische Amine als Abbauprodukte entstehen.
Im Gegensatz zu löslichen Azofarsbstoffen gelten Wasserunlösliche Azopigmente überwiegend als stabil, wenig reaktiv und daher sicherer. Eine mögliche Aufnahme kleiner Partikel über den Körper kann jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden.
In einigen Fällen in Verbindung gebracht mit Verhaltenseffekten und Überempfindlichkeitsreaktionen bei sensiblen Personengruppen. EU-Lebensmittelkennzeichnungspflicht für Azofarbstoffe im Zusammenhang mit Hyperaktivität bei Kindern gilt sinngemäß auch für kosmetische Produkte die mit dem Mund in Kontakt kommen und so in den Körper gelangen können..
Datenquellen
"Feketea, G., Tsabouri, S., Common food colorants and allergic reactions in children: myth
or reality?, Food Chemistry (2017), doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.foodchem.2017.03.043"
Chung KT (2016): "Azofarbstoffe und menschliche Gesundheit: Übersicht." J Environ Sci Health C 34(4):233-261.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Platzek, T.; Lang, C. et al. (BgVV / TU Berlin), 2009: Release of aromatic amines from azo dyes in textiles by skin bacteria. / SCCNFP (Scientific Committee on Cosmetic Products and Non-Food Products Intended for Consumers), 2002: Safety assessment of the use of certain azo dyes in cosmetic products.
Deutsch
Tartazin (E 102)
Funktionen
KOSMETISCHER FARBSTOFF
Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Azo-Farbstoffe enthalten gebundene aromatische Amine, von denen sich einige im Tierversuch als krebserregend oder erbgutschädigend erwiesen haben. Diese können im Körper durch Haut oder Darmbakterien bzw. durch Enzyme der Leber freigesetzt werden.
Daher sind bestimmte aromatische Amine und einige Azo-Farbstoffe in der EU bereits verboten. Ca. 150 Azofarbstoffe mit potenziell kritischen Aminen sind jedoch weiterhin im Umlauf und können in verschiedensten Anwendungen vorkommen.
Azo-Farbstoffe sind weit verbreitet und finden sich in Lebensmitteln, Textilien und Kosmetik. Da es sich um eine große Stoffgruppe handelt, liegen nur für wenige Einzelsubstanzen umfassende Untersuchungen über Auswirkungen auf den Menschen vor.
Auch die Auswirkungen auf die Umwelt sind wenig erforscht: Im offenen Gewässer sind einige wasserlösliche Farbstoff mobil und unter bestimmten Bedingungen biologisch schwer abbaubar. Zudem können bei reduktiven Prozessen in Kläranlagen unter Umständen aromatische Amine als Abbauprodukte entstehen.
Im Gegensatz zu löslichen Azofarsbstoffen gelten Wasserunlösliche Azopigmente überwiegend als stabil, wenig reaktiv und daher sicherer. Eine mögliche Aufnahme kleiner Partikel über den Körper kann jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden.
In einigen Fällen in Verbindung gebracht mit Verhaltenseffekten und Überempfindlichkeitsreaktionen bei sensiblen Personengruppen. EU-Lebensmittelkennzeichnungspflicht für Azofarbstoffe im Zusammenhang mit Hyperaktivität bei Kindern gilt sinngemäß auch für kosmetische Produkte die mit dem Mund in Kontakt kommen und so in den Körper gelangen können..
Datenquellen
"Feketea, G., Tsabouri, S., Common food colorants and allergic reactions in children: myth
or reality?, Food Chemistry (2017), doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.foodchem.2017.03.043"
Chung KT (2016): "Azofarbstoffe und menschliche Gesundheit: Übersicht." J Environ Sci Health C 34(4):233-261.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Platzek, T.; Lang, C. et al. (BgVV / TU Berlin), 2009: Release of aromatic amines from azo dyes in textiles by skin bacteria. / SCCNFP (Scientific Committee on Cosmetic Products and Non-Food Products Intended for Consumers), 2002: Safety assessment of the use of certain azo dyes in cosmetic products.
Funktionen
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Problematik
Dämpfe können reizend auf Augen und Atemwege wirken.
Verdacht auf Nierenschädigung.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Final Report on the Safety Assessment of Methoxyisopropanol and Methoxyisopropyl Acetate as Used in Cosmetics. International Journal of Toxicology, Vol. 27, pp 25-39.
National Library of Medicine. 2018. HazMap — Occupational Exposure to Hazardous Agents. http://hazmap.nlm.nih.gov/category-details?id=1901
Funktionen
REINIGEND
Hilft die Körperoberfläche sauber zu halten.
SCHAUMVERSTÄRKEND
Verbessert die Qualität des von einem System gebildeten Schaums durch Verstärkung einer oder mehrerer der folgenden Eigenschaften: Volumen, Gefüge und/oder Beständigkeit.
HAARKONDITIONIEREND
Macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und/oder verleiht ihm Volumen, Geschmeidigkeit, Glanz usw.
HYDROTROP
Erhöht die Löslichkeit eines Stoffes, der in Wasser nur schwer löslich ist.
TENSID
Verringert die Grenzflächenspannung von kosmetischen Mitteln und trägt zu einer gleichmäßigen Verteilung bei der Anwendung bei.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Wasser
Funktionen
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Zitronensäure
Funktionen
PUFFERND
Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.
CHELATBILDEND
Reagiert und bildet Komplexe mit Metallionen, welche die Stabilität und/oder das Aussehen der kosmetischen Mittel beeinflussen könnten.
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
SCHAUMVERMINDERND
Unterdrückt die Schaumbildung während der Herstellung oder die Neigung von Fertigprodukten zur Schaumbildung.
ANTIMIKROBIELL
Hilft das Wachstum von Mikroorganismen auf der Haut zu hemmen.
ADSTRINGIEREND
Verdichtet die Hautoberfläche.
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
VISKOSITÄTSREGELND
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Problematik
Kann in hohen Mengen die Hautbarriere schwächen und austrocknend wirken.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
DESODORIEREND
Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Problematik
Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
HAARFÄRBEND
Färbt Haare.
Problematik
Azo-Farbstoffe enthalten gebundene aromatische Amine, von denen sich einige im Tierversuch als krebserregend oder erbgutschädigend erwiesen haben. Diese können im Körper durch Haut oder Darmbakterien bzw. durch Enzyme der Leber freigesetzt werden.
Daher sind bestimmte aromatische Amine und einige Azo-Farbstoffe in der EU bereits verboten. Ca. 150 Azofarbstoffe mit potenziell kritischen Aminen sind jedoch weiterhin im Umlauf und können in verschiedensten Anwendungen vorkommen.
Azo-Farbstoffe sind weit verbreitet und finden sich in Lebensmitteln, Textilien und Kosmetik. Da es sich um eine große Stoffgruppe handelt, liegen nur für wenige Einzelsubstanzen umfassende Untersuchungen über Auswirkungen auf den Menschen vor.
Auch die Auswirkungen auf die Umwelt sind wenig erforscht: Im offenen Gewässer sind einige wasserlösliche Farbstoff mobil und unter bestimmten Bedingungen biologisch schwer abbaubar. Zudem können bei reduktiven Prozessen in Kläranlagen unter Umständen aromatische Amine als Abbauprodukte entstehen.
Im Gegensatz zu löslichen Azofarsbstoffen gelten Wasserunlösliche Azopigmente überwiegend als stabil, wenig reaktiv und daher sicherer. Eine mögliche Aufnahme kleiner Partikel über den Körper kann jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden.
In einigen Fällen in Verbindung gebracht mit Verhaltenseffekten und Überempfindlichkeitsreaktionen bei sensiblen Personengruppen. EU-Lebensmittelkennzeichnungspflicht für Azofarbstoffe im Zusammenhang mit Hyperaktivität bei Kindern gilt sinngemäß auch für kosmetische Produkte die mit dem Mund in Kontakt kommen und so in den Körper gelangen können..
Datenquellen
"Feketea, G., Tsabouri, S., Common food colorants and allergic reactions in children: myth
or reality?, Food Chemistry (2017), doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.foodchem.2017.03.043"
Chung KT (2016): "Azofarbstoffe und menschliche Gesundheit: Übersicht." J Environ Sci Health C 34(4):233-261.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Platzek, T.; Lang, C. et al. (BgVV / TU Berlin), 2009: Release of aromatic amines from azo dyes in textiles by skin bacteria. / SCCNFP (Scientific Committee on Cosmetic Products and Non-Food Products Intended for Consumers), 2002: Safety assessment of the use of certain azo dyes in cosmetic products.
Deutsch
Tartazin (E 102)
Funktionen
KOSMETISCHER FARBSTOFF
Färbt kosmetische Mittel und/oder gibt der Haut und/oder den Hautanhangsgebilden Farbe. Sämtliche aufgeführten Farbstoffe stammen aus der Positivliste der Farbstoffe (Anhang IV der Kosmetikrichtlinie).
Problematik
Azo-Farbstoffe enthalten gebundene aromatische Amine, von denen sich einige im Tierversuch als krebserregend oder erbgutschädigend erwiesen haben. Diese können im Körper durch Haut oder Darmbakterien bzw. durch Enzyme der Leber freigesetzt werden.
Daher sind bestimmte aromatische Amine und einige Azo-Farbstoffe in der EU bereits verboten. Ca. 150 Azofarbstoffe mit potenziell kritischen Aminen sind jedoch weiterhin im Umlauf und können in verschiedensten Anwendungen vorkommen.
Azo-Farbstoffe sind weit verbreitet und finden sich in Lebensmitteln, Textilien und Kosmetik. Da es sich um eine große Stoffgruppe handelt, liegen nur für wenige Einzelsubstanzen umfassende Untersuchungen über Auswirkungen auf den Menschen vor.
Auch die Auswirkungen auf die Umwelt sind wenig erforscht: Im offenen Gewässer sind einige wasserlösliche Farbstoff mobil und unter bestimmten Bedingungen biologisch schwer abbaubar. Zudem können bei reduktiven Prozessen in Kläranlagen unter Umständen aromatische Amine als Abbauprodukte entstehen.
Im Gegensatz zu löslichen Azofarsbstoffen gelten Wasserunlösliche Azopigmente überwiegend als stabil, wenig reaktiv und daher sicherer. Eine mögliche Aufnahme kleiner Partikel über den Körper kann jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden.
In einigen Fällen in Verbindung gebracht mit Verhaltenseffekten und Überempfindlichkeitsreaktionen bei sensiblen Personengruppen. EU-Lebensmittelkennzeichnungspflicht für Azofarbstoffe im Zusammenhang mit Hyperaktivität bei Kindern gilt sinngemäß auch für kosmetische Produkte die mit dem Mund in Kontakt kommen und so in den Körper gelangen können..
Datenquellen
"Feketea, G., Tsabouri, S., Common food colorants and allergic reactions in children: myth
or reality?, Food Chemistry (2017), doi: http://dx.doi.org/10.1016/j.foodchem.2017.03.043"
Chung KT (2016): "Azofarbstoffe und menschliche Gesundheit: Übersicht." J Environ Sci Health C 34(4):233-261.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Platzek, T.; Lang, C. et al. (BgVV / TU Berlin), 2009: Release of aromatic amines from azo dyes in textiles by skin bacteria. / SCCNFP (Scientific Committee on Cosmetic Products and Non-Food Products Intended for Consumers), 2002: Safety assessment of the use of certain azo dyes in cosmetic products.
Funktionen
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Problematik
Dämpfe können reizend auf Augen und Atemwege wirken.
Verdacht auf Nierenschädigung.
Datenquellen
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Final Report on the Safety Assessment of Methoxyisopropanol and Methoxyisopropyl Acetate as Used in Cosmetics. International Journal of Toxicology, Vol. 27, pp 25-39.
National Library of Medicine. 2018. HazMap — Occupational Exposure to Hazardous Agents. http://hazmap.nlm.nih.gov/category-details?id=1901
Funktionen
REINIGEND
Hilft die Körperoberfläche sauber zu halten.
SCHAUMVERSTÄRKEND
Verbessert die Qualität des von einem System gebildeten Schaums durch Verstärkung einer oder mehrerer der folgenden Eigenschaften: Volumen, Gefüge und/oder Beständigkeit.
HAARKONDITIONIEREND
Macht das Haar leicht kämmbar, geschmeidig, weich und glänzend und/oder verleiht ihm Volumen, Geschmeidigkeit, Glanz usw.
HYDROTROP
Erhöht die Löslichkeit eines Stoffes, der in Wasser nur schwer löslich ist.
TENSID
Verringert die Grenzflächenspannung von kosmetischen Mitteln und trägt zu einer gleichmäßigen Verteilung bei der Anwendung bei.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Wasser
Funktionen
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Deutsch
Zitronensäure
Funktionen
PUFFERND
Stabilisiert den pH-Wert von kosmetischen Mitteln.
CHELATBILDEND
Reagiert und bildet Komplexe mit Metallionen, welche die Stabilität und/oder das Aussehen der kosmetischen Mittel beeinflussen könnten.
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
Datenquellen
Codecheck: Zu diesem(n) Stoff(en) liegen keine negativen Einschätzungen und Informationen bezüglich der Wirkung auf die Gesundheit vor, die eine Abwertung nach sich ziehen würden.
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
SCHAUMVERMINDERND
Unterdrückt die Schaumbildung während der Herstellung oder die Neigung von Fertigprodukten zur Schaumbildung.
ANTIMIKROBIELL
Hilft das Wachstum von Mikroorganismen auf der Haut zu hemmen.
ADSTRINGIEREND
Verdichtet die Hautoberfläche.
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
LÖSUNGSMITTEL
Löst andere Stoffe auf.
VISKOSITÄTSREGELND
Erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel.
Problematik
Kann in hohen Mengen die Hautbarriere schwächen und austrocknend wirken.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances
Funktionen
DESODORIEREND
Verringert oder maskiert unangenehmen Körpergeruch.
MASKIEREND
Verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack des Produkts.
PARFÜMIEREND
Verwendet für Parfüm- und Aroma-Rohstoffe (Sektion II).
Problematik
Duftstoffe sollten von Asthmatikern und Personen mit hyperreagiblen Atemwegen generell gemieden werden.
Datenquellen
Einschätzung der wissenschaftlichen Abteilung von Codecheck
European Commission, Cosmetic Ingredients & Substances