Anzeige
Anzeige

Wahl zum Goldenen Windbeutel - erster Hersteller reagiert

Dreiste Werbelügen

Wahl zum Goldenen Windbeutel - erster Hersteller reagiert - Dreiste Werbelügen

Windbeutel-Hauptbild

von

Noch bis zum 30. September haben Konsumenten die Möglichkeit, ihre Stimme für eines von fünf für den goldenen Windbeutel 2014 nomienierten Produkten abzugeben. Codecheck.info berichtete.

Anzeige

Wie foodwatch heute bekanntgab, hat ein Hersteller bereits reagiert und möchte fortan aufhören mit seiner frechen Werbelüge. Bei dem Hersteller handelt es sich um Coop eG, die mit ihrem “Unser Norden”-Apfelsaft im Rennen ist. Das Unternehmen räumt Fehler ein und möchte zukünftig tatsächlich nur noch Äpfel aus Norddeutschland verwenden.

foodwatch begrüßte die Ankündigung der Coop eG. "Öffentlicher Druck durch die Verbraucher kann einiges bewegen – doch es ist an der Zeit, dass der Gesetzgeber mit klaren Regeln dafür sorgt, dass irreführende Etiketten und Produktaufmachungen gar nicht erst in den Handel kommen", sagte Lena Blanken, "Wahlleiterin" beim Goldenen Windbeutel.

Die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2014 findet statt unter www.goldener-windbeutel.de und auf facebook unter: www.facebook.com/foodwatch

Die Nominierten:

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

Codecheck.info
3/5 2 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

Joghurt
Gesunde Alternativen –
brot
Vegetarier aufgepasst! –
Windbeutel-Hauptbild
Dreiste Werbelügen –

Plastic-free

Plastik Müll

15 things we should not buy for environmental reasons

Our awareness of sustainable consumption has increased significantly in recent years. When shopping, we pay attention to the origin, packaging and ingredients of a product. The list is endless: Here are 15 examples of products that cannot withstand ecological criteria.

Synthetische Poylmere auf unserer Haut

Makeup Mikroplastik

Diese 6 Make-ups enthalten Mikroplastik

In vielen Kosmetikprodukten, von Shampoo über Peeling bis hin zu Mascara und eben auch Make-up stecken Mikroplastik oder - in flüssiger oder gelartiger Form - sogenannte synthetische Polymere. Diese Stoffe gelangen beim Abschminken über das Abwasser ins Meer und gefährden so Umwelt und Meeresbewohner. Was schmieren wir uns da eigentlich ins Gesicht?