Anzeige
Anzeige

Verpacktes Fleisch: Herkunft muss aufs Etikett

Das ändert sich 2015

Verpacktes Fleisch: Herkunft muss aufs Etikett - Das ändert sich 2015

Verpacktes Fleisch

von

Konsumenten können sich ab dem 1. April 2015 über ein bisschen mehr Transparenz hinsichtlich der Herkunft von Fleisch freuen.

Anzeige

Dabei handelt es sich um verpacktes frisches und tiefgefrorenes Schweine-, Geflügel-, Schaf- und Ziegenfleisch. Bei diesen Sorten muss auf dem Etikett das Land der Aufzucht und der Schlachtung angegeben sein. Bei Rindfleisch besteht diese Kennzeichnungspflicht bereits.

Wenig erfreulich ist, dass dem Gesetzgeber für Hackfleisch die Bezeichnung „aufgezogen und geschlachtet in der EU“ reicht. Und auch unverpacktes Fleisch bleibt von der Kennzeichnung befreit.

Quelle: ÖKO-TEST Magazin Ausgabe 01/2015

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

Codecheck.info
4.5/5 2 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

Joghurt
Gesunde Alternativen –
dm
Nachhaltig einkaufen –
küken
Ein Jahr nach dem „Einstieg in den Ausstieg“ –

Plastic-free

Plastik Müll

15 things we should not buy for environmental reasons

Our awareness of sustainable consumption has increased significantly in recent years. When shopping, we pay attention to the origin, packaging and ingredients of a product. The list is endless: Here are 15 examples of products that cannot withstand ecological criteria.

Synthetische Poylmere auf unserer Haut

Makeup Mikroplastik

Diese 6 Make-ups enthalten Mikroplastik

In vielen Kosmetikprodukten, von Shampoo über Peeling bis hin zu Mascara und eben auch Make-up stecken Mikroplastik oder - in flüssiger oder gelartiger Form - sogenannte synthetische Polymere. Diese Stoffe gelangen beim Abschminken über das Abwasser ins Meer und gefährden so Umwelt und Meeresbewohner. Was schmieren wir uns da eigentlich ins Gesicht?