So hilft dir Eukalyptus wieder durchzuatmen

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So hilft dir Eukalyptus wieder durchzuatmen - Gesundheit

Koalabär Eukalypturbaum

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Für alle, die gerade an einer Erkältung leiden: Eukalyptusöl kann helfen. Welche heilende Wirkung Eukalyptusöl hat und wie du es anwendest, liest du hier.

Die heilenden Inhaltsstoffe von Eukalyptusöl

In den Blättern des Eukalyptusbaumes, der unter anderem in Australien wächst, befinden sich 3,5 Prozent ätherisches Öl. Dieses Öl besteht in der Hauptsache aus Cineol, aus Alpha-Pinen und aus Limonen, zusätzlich enthält Eukalyptusöl auch besondere Gerbstoffe und Eucalyptol. Der wichtigste Wirkstoff aber ist das Cineol, denn es wirkt unter anderem sehr entspannend und beruhigend auf die Muskulatur der Bronchien und die Atemwege.

Die beste Medizin bei Erkältung und Schnupfen

Das Eukalyptusöl lockert die festsitzenden Sekrete auf und macht den Abtransport des Schleims aus den Bronchien und der Nasenschleimhaut einfacher und das Abhusten wird ohne Probleme möglich. Das ätherische Öl sorgt zudem für freies Durchatmen: Die Nasenschleimhaut schwillt bei einer Erkältung ab.

So empfiehlt Johannes Gottfried Mayer zum Beispiel die Inhalation kombinierter Rezepturen aus einem Esslöffel Kamillenblüten, einem Esslöffel Salbeiblättern und fünf Tropfen Eukalyptusöl auf einem Liter heißem Wasser bei Erkältungen.

Vielfältige Anwendung

Eukalyptus kann vielseitig angewendet werden. Es kann einerseits als Bonbon genascht oder als Salbe auf die betroffene Stelle einmassiert werden. Die beste Anwendung bei einer verstopften Nase ist das Inhalieren kombinierter Rezepturen aus einem Esslöffel Kamillenblüten, einem Esslöffel Salbeiblättern und fünf Tropfen Eukalyptusöl auf einem Liter heißem Wasser.

Vorsicht bei der Anwendung

Menschen, die unter Asthma oder einer chronischen Entzündung der Atemwege leiden, sollten nach Öl nicht einatmen. Eukalyptusöl sollte zudem auf keinen Fall unverdünnt auf die Haut aufgetragen oder eingenommen werden. Kinder unter drei Jahren dürfen das Öl ebenfalls nicht einatmen, denn die Dämpfe können bei ihnen Atemnot verursachen.

Quelle: gesundheits-magazin.net

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