Pepsi macht Schluss mit Aspartam in Diät-Cola

Wann zieht Coca Cola nach?

Pepsi macht Schluss mit Aspartam in Diät-Cola - Wann zieht Coca Cola nach?

Pepsi neu ohne Aspartam

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US-Konsumenten haben die Verbannung des künstlichen Süßungsmittels Aspartam in der Diät-Cola von Pepsi erwirkt. Noch ist aber nicht genau geklärt, ob der Süßstoff wirklich Krebs verursacht. Wir denken schon.

Diät-Cola ist toll: Wir können davon so viel trinken, wie wir wollen. Und das ganz ohne dick zu werden. Danke, Pepsi und Cola! Tja, so einfach ist es denn auch wieder nicht, denn gemäß zahlreicher Studien soll Aspartam die Gesundheit gefährden.

Pepsi hat nun auf den Druck der Konsumenten (und unter dem Druck sinkender Absatzzahlen) reagiert und produziert nun seine Diät-Cola ohne Aspartam. Was ist aber nun in der Brause drin? Die Ersatzstoffe Sucralose und Acesulfam. Klingt allerdings auch nicht viel toller, oder?

Diese Quelle bestätigt die Befürchtungen. Die „now aspartam free“ Dose gibt’s übrigens nur in den USA, im Rest der Welt bleibt momentan alles beim Alten.

Coca Cola hält an Rezeptur fest

Konkurrent Coca Cola zeigt sich von den Protesten der Konsumenten noch unbeeindruckt und möchte nach wie vor Aspartam in seiner Brause belassen, schließlich liegt die Aspartammenge im Cola Zero und Coke Light unter der vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) festgelegten Menge.

Die Wissenschaft gibt dem Konzern aber weder Recht, noch wird die gesundheitsgefährdenden Eigenschaften von Aspartam eindeutig bewiesen: Die Universität von North Carolina warnte allerdings 2014 vor gesundheitlichen Langzeitfolgen wie Krebs und Gehirnschäden. Zudem kann Aspartam zu Stimmungsschwankungen, Depressionen und Defiziten im räumlichen Denken führen.

Anscheinend kommen auch immer mehr Wissenschaftler zum Ergebnis, dass der künstliche Süßstoff tatsächlich die Gesundheit gefährdet. Wir empfehlen jedenfalls, von Diät-Getränken die Finger zu lassen.

Aspartam ist übrigens vor allem in Süßgetränken, Kaugummis, Fruchtsäften und Milchdrinks enthalten. Der in Europa geltende Grenzwert liegt bei 40 Milligramm Süßstoff pro Kilo Körpergewicht.

Quelle: ugb.de, express.de

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