Gute Gründe, kein Fleisch mehr zu essen

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Gute Gründe, kein Fleisch mehr zu essen - Fleischlos glücklich

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Immer mehr Menschen entsagen dem Fleischkonsum. Nicht nur Vegetarier oder Veganer verzichten auf Fleisch, auch „Allesesser“ sollten das Steak oder den Braten öfter einmal beiseite schieben. Schließlich gibt es gute Gründe, den Fleischkonsum zu reduzieren.

Den eigenen Fleischkonsum reduzieren, weil es im Trend liegt und zum guten Ton gehört? Weit gefehlt! Diese fünf Gründe sollten Jeden überzeugen, etwas weniger Fleisch zu essen oder es sogar gänzlich zu meiden.

  1. Fleisch ist nicht kategorisch schlecht. Doch haben Forscher der Loma Linda University in Kalifornien herausgefunden, dass der Fleischverzicht das Risiko von Darmkrebs senkt. Wer sich mit viel Obst und Gemüse ernährt, verringert zudem die Gefahr, an Herzkrankheiten zu erkranken. Das ergab eine Studie des „European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“.
  2. Menschen, die viel Fleisch verzehren, neigen öfter zu Übergewicht. Das stellten Forscher der US-Universität Harvard fest. Vor allem beim Konsum von rotem Fleisch schnellt die Kalorienzahl nach oben. Nur 100 Gramm Fleisch pro Tag halten Experten für gesund.
  3. Ein weiterer guter Grund für den Verzicht von Fleisch ist der Tierschutz. Mittlerweile sind immer mehr fleischlose Alternativen im Handel erhältlich, die Fleisch prima ersetzen können. Allerdings sollten Verbraucher hier die Zusatzstoffe im Auge behalten, um sich wirklich gesünder zu ernähren.
  4. Die Spitzensportler der Welt machen es vor: Wer sich fleischfrei ernährt, spornt seinen Körper zu Höchstleistungen an. Eine pflanzenbasierte Ernährung versorgt den Körper mit vielen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen.
  5. Gutes Fleisch hat seinen Preis. Wer häufig Bouletten, Würstchen oder Schnittwurst konsumiert, gibt dafür jede Menge Geld aus. Die alte Ausrede, frisches Obst und Gemüse sei teurer, gilt zudem schon lange als überholt. Wer nur selten Fleisch isst, spart Geld und kann häufiger zu pflanzlichen Produkten greifen.

Quelle: elle.de

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