Gesundheitsrisiko: Fertig-Nudeln

News

Gesundheitsrisiko: Fertig-Nudeln - News

Fertignudeln

von

Unter Zeitdruck greifen viele zum schnellen Nudelgericht. Warum die Fertig-Nudeln vor allem für Frauen ein Risiko darstellen, liest du hier.

Schneller und einfacher könnte es nicht sein: Deckel auf, heisses Wasser drüber, fünf Minuten warten, fertig ist das Nudelgericht. Im „Journal of Nutrition“ schreiben Forscher nun, dass der schnelle Snack langfristig schlimme Folgen haben kann.

Für ihre Studie untersuchten die Forscher die Gesundheitswerte von Menschen mit verschiedenen Essgewohnheiten in Südkorea. Sie verglichen die Werte der Menschen, die sich überwiegend von Reis, Fisch und Gemüse ernährten mit den Werten der Menschen, die Fleisch, Frittiertes und Fertigprodukte bevorzugten.

Die Forscher erkannten: Es konnte ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem häufigen Verzehr von Instant Nudeln und Herzerkrankungen ausgemacht werden. Dieses Phänomen bezeichnen die Forscher als Metabolisches Syndrom. Besonders oft waren Frauen betroffen. Die Begründung der Forscher: Die Produkte enthalten viele Kalorien, gesättigte Fettsäuren, einfache Kohlenhydrate und Natrium. Eine Kombination, die vor allem den Stoffwechsel von Frauen negativ beeinflusst. Der Stoff Bisphenol A, der ebenfalls im Fertiggericht enthalten ist, stört zudem die Funktion des weiblichen Hormons Östrogen.

Ein einfacher Tipp von Experten: Finger weg von Fertgnudeln. Ein asiatisches Nudelmahl sollte besser selbst zubereitet werden.

Wir empfehlen, Finger weg von diesen Nudelgerichten:

Quelle: 20 Minuten

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

Codecheck.info
3/5 4 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

salz
Und was sind die Konsequenzen? –
Glutamat in vielen Produkten
Gesundheit –
Menschen manipulieren Mais
Essen & Trinken –

Der Gewinner ist...

Kochen
Anzeige

Plastik vs. Holz: Was ist das bessere Schneidebrett?

Das Schneidebrett ist wohl eines der wichtigsten Küchenutensilien. Die Wahl des Materials ist dabei nicht unerheblich. Durch den direkten Kontakt mit Lebensmitteln sollte es möglichst keimfrei sein, aber auch Gerüchen und Verfärbungen standhalten. Aber welches Material ist denn nun am besten – Holz oder Kunststoff?