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Gemüsechips für die schlanke Linie

Do-it-yourself

Gemüsechips für die schlanke Linie - Do-it-yourself

Schlanke Gemüsechips

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Auch ungesunde Dinge können verdammt lecker sein. So etwa die guten alten Kartoffelchips aus der Tüte, die bei keinem TV-Abend fehlen dürfen. Damit deine schlanke Linie nicht außer Form gerät, verraten wir dir einige gesunde Alternativen, die du im Handumdrehen selber machen kannst.

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Die Fertigchips aus der Tüte stecken voller künstlicher Aromen und Geschmacksverstärker. Diese fiesen Zusatzstoffe sind dafür verantwortlich, dass wir einfach nicht mehr aufhören können zu essen, sobald wir einmal damit angefangen haben. Da die frittierten, fettigen Kartoffelchips jede noch so tolle Bikinifigur gefährden, haben wir eine gesunde Alternative aus dem Ofen parat: Gemüsechips.

Gemüsechips einfach selber machen

  1. Frische Süßkartoffeln putzen, abtrocknen und in extradünne Scheiben schneiden. Je dünner die Scheiben sind, desto knuspriger werden die Chips. Mit etwas Olivenöl beträufelt und einer beliebigen Würzmischung bestreut, wandern die Scheibchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech bei 190 Grad für 15 bis 20 Minuten in den Ofen. Gegenüber der normalen Kartoffel besitzt die Süßkartoffel jede Menge Ballaststoffe, Vitamin C und Beta-Carotin.
  2. Wer lieber Grünkohl mag, kann auch diesen ebenso wie die Kartoffeln putzen, abtrocknen, würzen und auf ein Backblech verfrachten. Nach 30 Minuten bei 130 Grad sollte das Gemüse knusprig genug sein, um vernascht zu werden. Grünkohl ist besonders reich an Kalzium und Vitamin C.
  3. Auch Zucchini als Chips erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Ebenso behandelt wie anderes Gemüse wandern die dünnen Zucchini-Scheiben für 20 Minuten bei 230 Grad in den Backofen. Dieses Gemüse ist sehr kalorienarm, dafür aber vitaminreich und kann vom Körper leicht verdaut werden. Das enthaltene Eisen und die Vitamine A und C schützen unser Immunsystem vor Krankheiten.

Ganz egal, für welches Gemüse Du Dich auch entscheidest: Den Ofen zwischendurch immer wieder öffnen, sodass der Wasserdampf entweichen kann und das Gemüse trocknet. Und öfter einmal nachsehen, denn zwischen knusprig und verbrannt liegen bei Chips aus Gemüse oft nur wenige Augenblicke.

Quelle: elle.de

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