Flotte Biene, süßer Honig

Schönheits-Elixier Honig

Flotte Biene, süßer Honig - Schönheits-Elixier Honig

Fleißige Biene

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Rundum-Wunder Honig: Lies hier, wie vielfältig das Bienenprodukt einsetzbar ist und woraus es alles besteht.

Honig? Eine süße Flüßigkeit, die von Honigbienen produziert wird, indem sie Nektar aus Blüten mittels Regurgitation und Evaporation saugen. Diese zuckersüße Leckerei bringt man heutzutage automatisch in Verbindung mit Bienensterben oder veganer Ernährung. Das hat dazu geführt, dass man ihn in einigen Kreisen ein wenig verpönt.

Unnötig, wie wir finden, denn Honig hat tolle Eigenschaften. Schon die alten Griechen, die Römer, die ayuverdische Medizin und auch einige früh-islamische Texte sprechen dem Honig fast schon Wunderkräfte zu. Warum?

Woraus Honig besteht

Bienenhonig besteht größtenteils aus Monosachhariden, Fruktose und Glukose – je nach Sorte sind es 70 - 80 Prozent Zuckeranteile. Mineralstoffe und Wasser vervollständigen die Komposition – daher auch die heilenden Eigenschaften.

Honig hat auch antiseptische und antibakterielle Eigenschaften – daher verwendet man Honig in der modernen Medizin zur Wundheilung. Der Grund: Honig besitzt eine hohe Osmolarität, das heißt, dass er den Krankheitserregern die Flüssigkeit entzieht und sie austrocknet, also ihre Vermehrung hemmt.

Zuckersüße Eigenschaften

Honig treibt den Kater aus

Zu viel gefeiert letzte Nacht und einen Kater davongetragen? Dann hättest du mal besser ein Honigbrot verputzt und nach dem Aufstehen einen Tee mit Honig getrunken: die im Honig enthaltene Fruktose beschleunigt den Alkoholabbau.

Honig macht dich schön

Denn er bekämpft die vorzeitige Faltenbildung von innen – die mineralische Zusammensetzung macht’s. Aber nicht nur das: Der Bienensaft lässt sich auch äußerlich anwenden. Zum Ausprobieren: Vor dem Saunabesuch mit Honig eincremen.

Medizinprodukt Honig

Honig kann Krebszellen den Garaus machen – das liest man in letzter Zeit vermehrt. Empirische Studien, die diese Aussage bestätigen, sind aber noch rar. Er soll auch Allergien bekämpfen. Dazu wurde folgende Studie mit und ohne Placebo-Medikamente durchgeführt: 36 Menschen mit verschiedenen Allergien haben auf Honig besser reagiert, als auf das Placebo-Medikament.

Honig gegen Halsweh und Husten kennst du bestimmt auch noch aus deinen Kindertagen. Der bis anhin als Hausmittel geltende Honig wurde 2004 in den Medizin-Stand erhoben: Eine Studie des Penn State College of Medicine kam zum Schluss, dass Honig besser wirkt als rezeptpflichtige Hustenstiller.

Schöner Honig

Honig oder Zucker?

Ganz klar Honig – denn er besitzt im Gegenzug zum Zucker Nährstoffe, Doch übertreiben sollte man es nicht: 6 Teelöffel müssen genügen.

Richtig Lagern

Honig ist ein Naturprodukt. Deshalb gilt: Immer dunkel und bei Zimmertemperatur aufbewahren. Man sollte ihn weder in die Sonne, noch in den Kühlschrank stellen.

Guter Honig, schlechter Honig?

Jein. Auf den ersten Blick kann man die Qualität im Glas als Laie nicht feststellen. Denn die Farbe und Konsistenz kommen vom Nektar, den die Bienen sammeln. Daher kommen auch die unterschiedlichsten Honigfarben: Akazien-, Wiesen-,Wald- und Fichtenhonig (um nur einige zu nennen) haben alle eine unterschiedliche Farbe.

Am besten findest du einfach heraus was dir am besten schmeckt. Doch natürlich gibts es Qualitätsunterschiede. Wir empfehlen daher: Regional und BIO kaufen, denn dann haben auch die Bienen was davon.

Fleißig wie die Bienen

Diese Aussage kommt nicht von ungefähr: Um ein Pfund Honig zu produzieren, müssen Bienen den Nektar von zwei Millionen Blüten nach Hause tragen. Dass diese Arbeit auch zur Artenvielfalt und sowieso zur Welternährung beiträgt, müssen wir wohl nicht extra erwähnen.

Wir tun’s trotzdem: Das Bienensterben ist schon so weit, dass Pflanzen nicht mehr bestäubt und somit keine Früchte mehr tragen können! So müssen Menschen jede Blüte einzeln bestäuben. In China gang und gäbe, denn es gilt: Keine Bienen, keine Äpfel. Der Umweltschutz sollte uns daher allen am Herzen liegen – Einige Länder in Europa könnten es sich beispielsweise nicht leisten, tausende von Arbeiter für sowas zu beschäftigen.

Quelle: bunte.de

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