Anzeige
Anzeige

Endlich rauchfrei – so klappt’s!

Nikotinsucht

Endlich rauchfrei – so klappt’s! - Nikotinsucht

Ekelhafte Zigaretten

von

Mit dem Rauchen aufzuhören ist keine einfache Sache. Mit diesen Tipps schaffst es auch du, dem Glimmstängel endlich zu entsagen.

Anzeige

Ja, Rauchen ist eine lästige Angewohnheit. Das Inhalieren von Teer, Nikotin und anderen schädlichen Stoffen ist nicht nur extrem ungesund für den Körper, sondern nervt auch die Menschen um einem herum. Mit dem Rauchen aufzuhören und auch rauchfrei zu bleiben, kann sich jedoch als sehr schwierig erweisen. Gerade langjährige Raucher haben eine große Nikotinabhängigkeit entwickelt. Nur die wenigsten schaffen es aus eigener Kraft und ohne Hilfsmittel.

Nikotinpflaster und Verhaltensanalyse

Für diese Raucher ist die Nikotinersatztherapie eine bewährte Methode. Gerade wenn der Körper das Nikotin nur langsam abbaut, sind spezielle Nikotinpflaster aus der Apotheke ein beliebtes Hilfsmittel. Durch das Pflaster wird dem Körper geringe Mengen an Nikotin zugeführt. So kann er sich allmählich an den Entzug gewöhnen. Gleichzeitig werden die Entzugserscheinungen minimiert. Viele Ex-Raucher schätzen die Nikotinersatztherapie als sehr wirkungsvoll ein. Das Pflaster wird zu Beginn dauerhaft und mit der Zeit punktuell eingesetzt. Alternativ kann man auch Nikotinkaugummis benutzen.

Um mit dem Rauchen endgültig aufzuhören, ist eine Analyse des eigenen Verhaltens unausweichlich. Warum raucht man überhaupt? Ist es Genuss? Ist es Sucht? Oder gibt es andere Gründe? Der Sinn der verhaltensbezogenen Methode ist es, diese Muster zu analysieren und daraus resultierend Maßnahmen zu ergreifen. Mit eisernem Willen und einer Strategie zur Bekämpfung der Entzugserscheinungen wie Sport, Entspannung oder Kaugummis, lässt sich das Laster ablegen. Sofern man sich zuvor absolut klar geworden ist, warum man raucht, und weshalb man definitiv aufhören möchte.

Smoking not allowed

Hypnose und Medikamente

Eine weitere Methode mit hoher Wirksamkeit ist die Hypnose. Verschiedene Studien haben dies belegt und inzwischen zählt die Hypnose zu den erfolgsversprechendsten Methoden, um mit dem Rauchen dauerhaft aufzuhören. Die Erfolgsquote liegt bei rund 90 Prozent! Während einer Hypnose wird das Unterbewusstsein angesprochen. Der Hypnotiseur schafft es, es so zu verändern, dass kein Verlangen nach Nikotin mehr entsteht. Hierfür muss man sich aber absolut auf die Methode einlassen und dem Hypnotiseur voll und ganz vertrauen. Eine Einzelsitzung wird daher empfohlen, auch wenn sie etwas teurer ist.

Zu guter Letzt gibt es auch spezielle Medikamente, die bei der Tabakentwöhnung helfen können. Beispielsweise Bupropion (Handelsname: Zyban®) und Vareniclin (Handelsname: Champix®). Beide Mittel sind verschreibungspflichtig. Ein Gang zum Arzt ist daher unvermeidlich. Die Wirkung ist wissenschaftlich erwiesen, jedoch muss man die Kosten selbst tragen.

Du kannst es schaffen

Durchhaltevermögen und ein starker Wille sind die wichtigsten Attribute für ein rauchfreies Leben. Ohne sie können auch die besten Methoden wirkungslos sein. Wer aber dem Glimmstängel endgültig den Kampf ansagen will und ein bisschen Hilfe braucht, wird mit einer dieser Therapien bestimmt Erfolg haben!

Anzeige

Quelle: gesundheitsmagazin.net

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

Codecheck.info
4.8/5 6 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

Frau trinkt Tee
Wenn die Tage dunkler werden! –
haare2
Beautytrend Blowtox –
Maiglöckchen
Kritischer Duftstoff –

Plastic-free

Plastik Müll

15 things we should not buy for environmental reasons

Our awareness of sustainable consumption has increased significantly in recent years. When shopping, we pay attention to the origin, packaging and ingredients of a product. The list is endless: Here are 15 examples of products that cannot withstand ecological criteria.

Synthetische Poylmere auf unserer Haut

Makeup Mikroplastik

Diese 6 Make-ups enthalten Mikroplastik

In vielen Kosmetikprodukten, von Shampoo über Peeling bis hin zu Mascara und eben auch Make-up stecken Mikroplastik oder - in flüssiger oder gelartiger Form - sogenannte synthetische Polymere. Diese Stoffe gelangen beim Abschminken über das Abwasser ins Meer und gefährden so Umwelt und Meeresbewohner. Was schmieren wir uns da eigentlich ins Gesicht?