5 Schuppenshampoos mit natürlichen Wirkstoffen

Natürlich gegen den „Kopfschnee“

5 Schuppenshampoos mit natürlichen Wirkstoffen - Natürlich gegen den „Kopfschnee“

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Wenn ungewollt Hautschuppen vom Kopf rieseln kann das verschiede Ursachen haben. Wer da versucht mit herkömmlichen Shampoos einen klaren Kopf zu behalten, verschlimmert das Problem sogar oftmals. Mit natürlichen Anti-Schuppen-Shampoos bist Du auf der sicheren Seite.

Wie entstehen Schuppen?

Unsere Haut regeneriert sich selbst ständig. Die alten abgestorbenen Hautschuppen werden in diesem Zusammenhang abgestoßen. Auch die Kopfhaut erneuert sich so rund alle vier Wochen. Deshalb sind Kopfschuppen an sich ganz natürlich.

Werden es allerdings so viele, dass sie regelrecht vom Kopf „schneien“, werden Schuppen zum Problem. Nicht nur, dass wir uns mit der rieselnden Mähne nicht wirklich wohlfühlen, meist gehen Schuppen auch mit unangenehmem Jucken einher.

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Generell wird unterschieden zwischen fettigen und trockenen Schuppen.

Trockene Schuppen

Von trockenen Schuppen sind meist sind Menschen betroffen, deren Haut generell wenig Feuchtigkeit halten kann.

Hier sind Hitze durch zu heißes Haarewaschen und Föhnen, sowie aggressive Shampoos kontraproduktiv. Es gilt eher, die Kopfhaut mit rückfettenden Wasch- und Pflegeprodukten mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Fettige Schuppen

Fettige Schuppen entstehen hingegen durch eine gesteigerte Talgproduktion der Kopfhaut. Denn von diesem Talg – oder Haarfett – ernährt sich der Kleiepilz „Malassezia furfur“. Dieser ist bei fast jedem Menschen zu finden und an sich harmlos. Bei einem zu großem Nahrungsangebot und einem schwachen Säureschutzmantel der Haut kann er sich jedoch stark vermehren.

Dann wird er zum Problem, da er das Fett in aggressive Fettsäuren umwandelt, welche die Kopfhaut reizen. Diese reagiert schließlich mit Schuppen und Rötungen.

Ursachen für eine sehr ausgeprägte Fettproduktion sind Hormonschwankungen, beispielsweise während der Pubertät, die Einnahme der Anti-Baby-Pille, sowie Erkrankungen wie das polyzystische Ovarialsyndrom. Auch eine hohe Luftfeuchtigkeit kann die Talgbildung steigern.

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Herkömmliche Schuppenschampoos meiden

Meist erzielen konventionelle Schuppenschampoos keine oder nur kurzfristigen Verbesserungen. Denn meist enthalten sie chemische Wirkstoffe. Dazu gehören Zinkpyrithion, Climbazol und Selendisulfid.

Diese belasten die sensible Kopfhaut jedoch noch mehr. So kann Zinkpyrithion Reizungen verursachen und greift in die Zellteilung ein. Climbazol gehört zu den umstrittenen halogenorganischen Verbindungen. Es steht sogar auf der Liste der zum Verbot empfohlenen Stoffe in Kosmetika für die EU. Selendisulfid kann Hautreizungen und Juckreiz verursachen und steht im Verdacht Krebs zu erregen.

Durch den austrocknenden Effekt verschlimmert sich das Schuppenproblem nicht nur bei trockenen Schuppen, sondern kann auch das Wachstum des Kleiepilzes begünstigen, da der Säureschutzmantel der Haut gestört wird. Zudem stecken in den meisten herkömmlichen Schampoos weitere Übeltäter wie Silikone, Parabene und künstliche Duftstoffe.

Natürliche Anti-Schuppen-Schampoos

Naturkosmetikhersteller setzen gegen das Schuppenproblem natürliche Wirkstoffe ein. Zum Beispiel antibakterielle Heilkräutern wie Rosmarin, Thymian oder Wacholder. Pflegende Öle versorgen die Kopfhaut mit Feuchtigkeit.

Mit feiner Tonerde werden Fett und Schmutz sanft gelöst ohne die Kopfhaut und deren Schutzbarriere anzugreifen.

Diese Schampoos sind natürlich und dennoch wirksam:

1. Logona – Anti Schuppen Shampoo Wacholderöl

​2. ​Sante - Shampoo Lava Power Tonerde

​3. Weleda – Weizen Schuppen-Shampoo

4. Lavera – Kornblumen-Shampoo Anti-Schuppen

5. Luvos – Shampoo mit Heilerde

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