48% höheres Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko

Gesundheitsrisiko Zero-Getränke

48% höheres Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko - Gesundheitsrisiko Zero-Getränke

Gesundheitsrisiko Zero-Getränke durch Aspartam

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Keine Kalorien, keine Kohlenhydrate bei maximalem Geschmackserlebnis? Wohl der Traum vieler. Und so klingen denn auch die Werbeversprechen der Hersteller fast zu schön um wahr zu sein: „Echter Geschmack bei Zero Zucker“, also Genuss ohne Reue? Forscher sehen das anders und warnen vor drastischen Nebenwirkungen.

Die in Zero Getränken verwendeten künstlichen Süßstoffe enthalten im Gegensatz zum Zucker zwar keine Kalorien, weisen jedoch eine wesentlich stärkere Süßkraft auf. Seit ihrer Entdeckung werden sie kontrovers diskutiert, stehen sie doch unter Verdacht Krebs zu fördern, die Zähne zu verderben und dick zu machen. Aber es kommt noch schlimmer!

Süßstoffe erhöhen Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko um 48%

Eine aktuelle Studie der Columbia University bringt Erschreckendes zu Tage: wer täglich ein Zero Getränk zu sich nimmt, erhöht das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls um 48%. An der Studie nahmen 2.564 Personen im Alter zwischen 40 und 69 Jahren teil. Während der zehnjährigen Forschungszeit erkrankten 559 Teilnehmer an Gefäßerkrankungen, 221 erlitten einen Schlaganfall, 149 einen Herzinfarkt. 338 starben schließlich an den Folgen ihrer jeweiligen Erkrankung. Die Wissenschaftler sind jetzt dabei die Gründe und Zusammenhänge zu erforschen.

Unverständlich ist deshalb, dass eine renommierte Institution wie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) synthetischen Süßstoffen ein erstklassiges Zeugnis ausstellt. Und das obwohl in regelmäßigen Abständen wirtschaftsunabhängige Studien zeigen, dass Süßstoffe sehr wohl mit Vorsicht zu genießen sind.

Süssstoffe Aspartam gefahr

Synthetischer Zucker soll Krebs auslösen

Seit einer in den 60er Jahren an Ratten durchgeführten Studie hält sich das Gerücht Süßstoffe seien krebsfördernd hartnäckig. Man verabreichte den Versuchstieren zwar Dosen, die mit etwa 20 Kilogramm Zucker oder 4.000 Süßstofftabletten deutlich höher lagen, als ein normaler Mensch essen kann. Dennoch kam es zu dem Ergebnis, dass viele der Ratten an Blasenkrebs erkrankten.

Bei Aspartam liegt der Krebsverdacht nahe, weil im Körper bei der Verstoffwechselung Spuren von Methanol entstehen. Methanol gehört zur Gruppe der Alkohole und ist in grossen Mengen giftig.

Dickmacher statt Schlankmacher!

Befürworter argumentieren mit dem Einsatz von Süßstoffen in der Tiermast. Sie sollen den Appetit anregen und die Tiere dazu bringen über ihren Hunger hinaus zu fressen. Udo Pollmer vom Europäischen Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften erklärt: „Süßstoffe werden sicher nicht zur Mast eingesetzt, wenn die Tiere davon abnehmen. Auch wenn Zucker teurer ist als Süßstoff, machen die Züchter mit der Zugabe von Süßstoffen im Futter mehr Gewinn, dies weil die Tiere sehr viel schneller wachsen.“

Die Wissenschaftler Susan Swithers und Terry Davidson von der Purdue-Universität in West Lafayette gaben Ratten für eine Studie Joghurt, der einmal mit natürlichem Zucker und einmal mit Saccharin gesüßt war. Jene Ratten, die den Joghurt mit Süßstoff gefressen hatten, nahmen in der Folge mehr Gewicht zu als ihre Artgenossen. Auch fraßen sie größere Mengen. Eine Erklärung der Ergebnisse ist: Der Geschmackssinn signalisiert dem Körper, dass Speisen oder Getränke süß sind. Der Organismus stellt sich also auf eine große Kalorienmenge ein und schüttet reflexartig Insulin aus. Da Süßstoffe allerdings keine Kohlenhydrate liefern, sinkt der Blutzuckerspiegel rapide ab und Heißhunger folgt. Und bleibt diese Verbindung dauerhaft weg, verlangsamt der Körper bei anderen süßen Mahlzeiten die Verdauung.

Was außerdem für die These „Süßstoffe machen dick“ spricht, ist, dass trotz – oder gerade wegen? – der Einführung von Light und Zero Produkten die Zahl der Fettleibigen weltweit dramatisch ansteigt.

Zucker

Künstliche Süßstoffe meiden

Bis es eindeutige Forschungsergebnisse von wirtschaftsunabhängigen Wissenschaftlern gibt, empfiehlt Codecheck auf Produkte mit den künstlichen Süßstoffen Aspartam, Saccharin und Cyclamat zu verzichten. Wir alle, allen voran die Kinder, müssen zu der uns angeborenen Geschmackssensibilität zurückfinden, die uns beispielsweise das süß-aromatische von Früchten wahrnehmen lässt. Kommt das Bedürfnis nach Süßem auf, sollte man dem mit natürlichen Produkten nachkommen. Zucker, vorzugsweise raffinierter, kann in Massen ohne Probleme genossen werden.

Wer Zero Produkte sicher entdecken will, tut dies am besten mit dem Produkt-Check von Codecheck.

Zero Produkte mit Aspartam:

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