Tipps für die ideale Winter-Haarpflege

Kosmetik

Tipps für die ideale Winter-Haarpflege - Kosmetik

Herbst und Winter Haarpflege

von

In der kalten Jahreszeit leiden unsere Haare unter trockener Luft und kalten Temperaturen, das lässt sie schnell kraftlos wirken. Lies hier, mit welchen drei Tricks du deine Mähne wieder zum Strahlen bringst.

Winter bedeutet Stress für die Haare

Der Winter strapaziert die Haare sehr: Heiße und trockene Föhn- und Heizungsluft, eisige Temperaturen, sowie Mützen oder Kapuzen, lassen die Haare glanzlos und schlapp werden.

Um das zu verhindern, ist eine besonders reichhaltige Pflege in der kalten Jahreszeit wichtig. Zudem ist einiges beim Waschen und Stylen der Haare zu beachten, um diese nicht zusätzlich zu strapazieren.

1. Tipp: Haare nicht zu heiß waschen

Die richtige Haarpflege beginnt schon beim Haarewaschen. Hier sollte man nur lauwarmes Wasser benutzen. Der Grund: Heißes Wasser öffnet die Schuppenschicht und entzieht dem Haar Fett, wodurch es seinen Glanz verliert.

Für besonders viel Glanz im Haar kann man es im Anschluss an das Waschen mit kaltem Wasser spülen, um die Schuppenschicht zu schließen. Auch kalkhaltiges Wasser kann die Haare stumpf machen, hier empfiehlt sich eine Apfelessig-Spülung, die den Kalk neutralisiert: Einfach 1-2 TL Essig auf einen Liter Wasser geben und die Haare nach dem Waschen spülen.

Auch nach dem Waschen sollte man das Haar vor Hitze schützen. Heiße Föhnluft stresst das Haar, daher die Haare wenn möglich Lufttrocknen lassen oder auf kalter Stufe föhnen.

Tipp 2: Maske für Haare und Kopfhaut

Nicht nur die Haare, auch die Kopfhaut ist im Winter häufig trocken. Sie kann jucken oder Schuppen bilden. Mit einer reichhaltigen Kur kann man Haare und Kopfhaut im Winter zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgen.

Dafür muss man nicht mal in die Drogerie gehen, denn in der eigenen Küche kann man wertvolle Zutaten finden. Ein sehr wirkungsvolles Rezept ist zum Beispiel die Bananen-Olivenöl-Kur:

  1. Eine reife Banane in einer Schüssel zerdrücken.
  2. Einen Teelöffel Olivenöl hinzu geben.
  3. Danach die Kur auf dem Kopf und in den Haaren verteilen und zehn Minuten einwirken lassen.
  4. Anschließend gut ausspülen und die Haare waschen.

Der hohe Fettanteil des Olivenöls macht das Haar geschmeidig und schützt es vor dem Austrocknen. Man kann die Wirkung der Kur noch verstärken, wenn man die Haare für die Einwirkzeit in ein feuchtwarmes Handtuch wickelt.

Tipp 3: Guter Schlaf und gesunde Ernährung

Für gesundes Haar ist auch ein starkes Immunsystem wichtig, fehlt es uns an Nähstoffen oder sind wir krank, wirken auch die Haare kraftlos und stumpf. Damit das Immunsystem im Winter nicht schlapp macht, ist ausreichend Schlaf wichtig.

Zusätzlich kann man die Haare beim Schlafen besonders schonen, wenn man Satin- oder Seidenkissen benutzt. Diese Materialien entziehen den Haaren weniger Feuchtigkeit als zum Beispiel Baumwollbezüge. Außerdem sind Satin und Seide weiche Stoffe und verhindern so das Brechen der Haare.

Auch eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung ist essentiell für schöne Haare. Viel frisches Obst und Gemüse, Vollkorngetreide und dunkle Schokolade lassen das Haar glänzen und schützen es vor schädigenden Einflüssen.

Quelle: bz-berlin.de

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

Codecheck.info
5/5 2 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

Trockene Haare
Gesunde Haare, glänzende Locken –
Glänzende Haare
Schön zu den Festtagen –
Gesunde Kopfhaut im Winter
Gesunde Kopfhaut auch im Winter –

UmweltBank

Sparschweine-im-Gras 650x286- - Florian Schultz (1)
Anzeige

Wie Du mit kluger Geldanlage die Umwelt schützen kannst

Die Umwelt schonen und nachhaltig Leben – das wollen immer mehr Menschen. Im Alltag kaufen viele daher regionale Bio-Produkte ein oder steigen auf Ökostrom um. Doch damit hört ein umweltfreundlicher Lebensstil nicht auf. Wusstest Du, dass Du auch Dein Geld nachhaltig und ökologisch sinnvoll anlegen kannst?

Der Gewinner ist...

Kochen
Anzeige

Plastik vs. Holz: Was ist das bessere Schneidebrett?

Das Schneidebrett ist wohl eines der wichtigsten Küchenutensilien. Die Wahl des Materials ist dabei nicht unerheblich. Durch den direkten Kontakt mit Lebensmitteln sollte es möglichst keimfrei sein, aber auch Gerüchen und Verfärbungen standhalten. Aber welches Material ist denn nun am besten – Holz oder Kunststoff?

Umwelt

essen

CO2-Bilanz: Wie umweltfreundlich ernährst Du Dich?

Autofahren belastet das Klima, das weiß jeder. Aber auch Lebensmittel können Deine CO2-Bilanz in die Höhe treiben: Warum das so ist, welche heimlichen CO2-Sünden auf deutschen Tellern liegen und wie sich die persönliche CO2-Bilanz verbessern lässt, verrät dieser Artikel.