So kaufst du im Supermarkt wirklich gesund ein

Gesundheit

So kaufst du im Supermarkt wirklich gesund ein - Gesundheit

Gesunder Einkaufswagen

von

Bewusste Ernährung beginnt bereits im Supermarkt. Worauf du beim Einkaufen achten solltest, liest du hier.

Psychologie im Supermarkt

Eine bewusste Ernährung beginnt bereits beim Einkaufen. Hast du dir schon einmal über dein Einkaufsverhalten Gedanken gemacht? In welchen Regalen befindet sich deine Genusszonen, wohin greifst du als erstes? Kaufst du etwas, weil es dir schmeckt? Oder weil du weißt: Dies oder das bringt Ihnen mehr Lebensenergie? Der erste Schritt in Richtung gesunde Ernährung ist das Verhalten beim Einkaufen. Wer vermehrt zu Produkten greift, die gesund sind und weniger als Genussmittel gedacht sind, hat den ersten Schritt in diese Richtung bereits getan.

Proteine - die Bausteine unseres Lebens

Sabine Grohn, seit 2003 Ernährungsberaterin, schwört auf die „Low Carb“ Ernährungsform: Dabei werden weniger Kohlenhydrate und mehr Proteine konsumiert. Wieso? Proteine seien besonders wichtig für das Immunsystem, sie sensibilisieren die Selbstheilungskräfte unseres Körpers.

Das sollte auf den Speiseplan

Sabine Grohn schwört auf Proteine. Für Veganer und Vegetarier empfiehlt sie deshalb folgende Lebensmittel: Weizenkeime, Vollkornprodukte wie Dinkel- oder Haferflocken, Produkte aus Sojabohnen wie Tofu, Sojanudeln, ungeschälter Reis, Sojaproteine als Konzentrat, Linsen, Kidneybohnen (Hülsenfrüchte), Algen, Sojasprossen, Mungo- und andere Keimlinge, Mandeln, Erdnüsse, Blattspinat, Brokkoli, Rosenkohl, Kräuter wie Brunnenkresse, Borretsch, Bohnenkraut, Hefe, Mandel-, Hafer-, Dinkelmilch.

Für „Fleischesser“ sind folgende Produkte geeignet: Lamm, Rindfleisch, Pute, Hähnchenbrust, Garnelen, Lachs, Thunfisch, Eier, Parmesankäse, Magerquark, Speisequark (maximal 20 Prozent Fettgehalt).

Finger weg von diesen Produkten

Von weißem Reis, Weißmehlprodukten, Nudeln, Brot, Fertigprodukten, Konserven aller Art, Milchprodukten mit künstlichen Aromastoffen und allem, das Zuckerersatzstoffe enthält, rät Grohn dringend ab. Denn der Körper braucht diese Nahrungsmittel nicht, um ein starkes Immunsystem zu erhalten. Im Gegenteil: Sie fördern die Zunahme von Fett im Körper, machen süchtig (Zucker), sättigen nicht, und sorgen für Nebenwirkungen wie Antriebslosigkeit und Unwohlsein. Grohn betont, dass 70 Prozent der Arztbesuche auf schlechte Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen sind.

Quelle: Welt.de

Ich möchte den Codecheck-Newsletter abonnieren und keine News mehr verpassen

Codecheck.info
2.5/5 17 Stimmen

Weitere Beiträge, die dich interessieren könnten

Vollkorn Sandwich
Gesundheit –
Karotten und co ungewaschen kaufen
Lebensmittel richtig aufbewahren –
Großzügiges Frühstück
Das Frühstück macht’s –

Der Gewinner ist...

Kochen
Anzeige

Plastik vs. Holz: Was ist das bessere Schneidebrett?

Das Schneidebrett ist wohl eines der wichtigsten Küchenutensilien. Die Wahl des Materials ist dabei nicht unerheblich. Durch den direkten Kontakt mit Lebensmitteln sollte es möglichst keimfrei sein, aber auch Gerüchen und Verfärbungen standhalten. Aber welches Material ist denn nun am besten – Holz oder Kunststoff?

Nachhaltigkeit

jutebeutel2

Wie ökologisch ist Dein Jutebeutel?

Taschen, Tüten und Beutel sind praktische Helfer beim Einkauf. Inszwischen wissen wir auch, dass wir dabei Plastiktüten vermeiden sollten. Doch sind Jutebeutel wirklich eine gute und nachhaltige Alternative?