Sei dabei! Gemeinsam auf Mikroplastik in Kosmetik aufmerksam machen

#beprettynotplastic

Sei dabei! Gemeinsam auf Mikroplastik in Kosmetik aufmerksam machen - #beprettynotplastic

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Am 8. Juni – diesen Freitag – ist der internationale „Tag der Meere“ – passend dazu startet CodeCheck diese Woche die Hashtag-Kampagne #beprettynotplastic gegen Mikroplastik in Kosmetika.

Gemeinsam wollen wir anderen Menschen und Herstellern zeigen, dass uns nicht egal ist, was mit unserer Umwelt passiert!

Deshalb:

  1. Foto von Produkt(en) mit oder ohne Mikroplastik auf Social Media posten
  2. Den Hashtag #beprettynotplastic verwenden
  3. Die Brand markieren

Warum ist es so wichtig Aufmerksamkeit für Mikroplastik in Kosmetik zu schaffen?

Schätzungsweise zwischen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen Kunststoff landen pro Jahr im Meer. Allein aus Deutschland stammen mindestens 500 Tonnen davon aus in Kosmetik enthaltenem primären Mikroplastik.

Diese Zahl beruht auf Schätzungen des Umweltbundesamtes und bezieht sich auf den Stoff Polyethylene, der aufgrund seiner abrasiven Eigenschaften gern in Peelings oder Zahncreme eingesetzt wird.

„Andere Mikroplastikstoffe wie Nylon-12, Polystyrene oder Polymethyl Methacrylate, die in Kosmetika ebenfalls zum Einsatz kommen, sind in dieser Zahl noch gar nicht mit inbegriffen”, so Dr. Hecht. „Ebensowenig synthetische Polymere, wie Acrylates Copolymer oder Acrylates Crosspolymer, die zwar nicht in fester sondern meist in flüssiger Form in Produkten vorkommen, in der Umwelt jedoch ebenso schwer abbaubar sind.“

Mikroplastik auf Finger

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