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Auf diese 4 Punkte solltest Du bei der Babypflege achten

Weniger ist mehr

Auf diese 4 Punkte solltest Du bei der Babypflege achten - Weniger ist mehr

Baby Bad
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Als frischgebackene Eltern möchte man gerne alles richtig machen. Doch die Vielzahl an Babypflegeprodukten, Inhaltsstoffen und gut gemeinten Ratschlägen lassen Unsicherheiten aufkommen. Wir verraten Dir hier vier Tipps, mit denen Du die zarte Haut im Deines Babys gesund und geschmeidig hältst.

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1. Weniger ist mehr

Babyhaut ist besonders sensibel. Für die Pflege gilt deshalb das Motto: Weniger ist mehr. Das bedeutet wenige und vor allem gute Produkte. Diese sollten frei von bedenklichen Stoffen wie Duftstoffen, Mineralölen oder Mikroplastik sein und die Haut statt dessen mit hochwertigen Ölen pflegen - wie die neue Pflegeserie von Paedi Protect.

Nase und Ohren von Babys reinigen sich übrigens von alleine. Wattestäbchen für die Ohren können sogar zur Gefahr werden, etwa wenn sich der Nachwuchs ruckartig bewegt.

Auch beim Baden gilt das Minimalprinzip: einmal die Woche reicht völlig aus. Dazu einfach ein paar Tropfen hochwertiges Pflegebad oder -öl ins 37 Grad warme Badewasser geben. Danach freut sich Dein Baby über eine Massage. Hierfür mit öligen Händen die noch sehr empfindliche Haut sanft und kreisend bewegen - ohne zu zerren oder gar zu reißen.

2. Achte auf die Inhaltsstoffe

Nicht nur zu viel, sondern auch die falsche Pflege kann eher schädlich als hilfreich sein – besonders wenn Stoffe enthalten sind, die dem Baby bei der Aufnahme durch die Haut eventuell schaden können. Babypflege enthält nicht selten Duftstoffe, die Allergien auslösen können. Ökotest hat letztes Jahr Babyöle unter die Lupe genommen und festgestellt, dass zwei Drittel der Produkte parfümiert sind - für die Allerkleinsten absolut nicht nötig. Das Pflegeöl von Paedi Protect ist parfümfrei und pflegt außerdem mit hochwertigem Hagebutten-, Nachtkerzen- und Mandelöl.

Auch Mikroplastik und synthetische Polymere sind weit verbreitet. Diese schaden zwar der Gesundheit des Babys nicht in direkter Weise, haben aber eine negative Auswirkung auf unsere Umwelt. Mikroplastik und schwer abbaubare synthetische Polymere können durch die Filteranlagen der Klärwerke nicht vollständig herausgefiltert werden. So gelangen sie in unsere Flüsse und Meere und werden für das marine Leben und am Ende auch für uns zum Problem. Die Babypflegeserie von Paedi Protect ist gänzlich frei von Mikroplastik und synthetischen Polymeren.

Paedi Protect

3. Warmes Wasser statt Feuchttücher

Auf den ersten Blick erscheinen Feuchttücher zur Reinigung von Popo oder Händen praktisch - besonders unterwegs. Auf den zweiten Blick fällt aber auf, dass sich auch in Feuchttüchern für Babys Stoffe wie allergene Duftstoffe, kritische Konservierungsmittel oder umstrittene PEG/PEG-Derivate verstecken können. Babys Popo bekommst Du auch mit einem Waschlappen und warmem Wasser sauber. Und danach reichen ein paar Tropfen Pflegelotion. Das ist umweltschonender, als auf dieses meist aus Kunststoff hergestellte Wegwerfprodukt zurückzugreifen. Unterwegs ist die klassische Variante mit Waschlappen allerdings etwas unpraktisch. Auf Utopia findest Du eine Anleitung, wie Du Feuchttücher auch einfach selbst machen kannst.

4. Bei wunden Popos hilft Zink

Eine Windeldermatitis bzw. ein wunder Po gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen im Säuglings- und Kleinkindalter. Hierfür können unter anderem parfümierte Tücher und Lotionen verantwortlich sein - reinige diesen empfindlichen Bereich daher am besten nur mit einem feuchten Waschlappen. Wenn der Popo schon wund ist, hilft möglichst viel frische Luft, Sitzbäder mit Kamille und eine zink- oder dexpanthenolhaltige Salbe. Achte auch hier auf die Inhaltsstoffe: neben "Zinc Oxiden" sollten keine Duft- oder mineralölbasierten Stoffe enthalten sein, sondern vor allem hochwertige pflanzliche Stoffe.

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