4 gute Vorsätze, die mit CodeCheck 2018 jeder erreichen kann

Pack es an!

4 gute Vorsätze, die mit CodeCheck 2018 jeder erreichen kann - Pack es an!

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Weniger Zucker, kein Plastik mehr oder nur noch Kosmetik ohne schädliche Stoffe benutzen: gute Vorsätze gehören zum Jahreswechsel wie Raketen zu Silvester oder der Käse zum Fondue. Mit den vielfältigen Funktionen der CodeCheck-App kannst Du Deine Ziele im neuen Jahr spielend leicht erreichen.

1. Weniger Zucker

Die meisten Menschen konsumieren täglich Zucker – sei es in Kaffee, Säften, Cornflakes oder Süßigkeiten. Zucker versteckt sich aber auch in Ketchup, Balsamico-Essig oder der Tiefkühl-Pizza. Daher nehmen wir oft zu viel Zucker zu uns. 37 Kilogramm konsumieren wir pro Jahr und Kopf in der EU. Das macht fast 100 Gramm Zucker pro Tag. Laut WHO sollte ein Erwachsener jedoch nicht mehr als 25 Gramm Zucker pro Tag zu sich nehmen.

Den Zuckerkonsum zu reduzieren ist daher ein gutes Vorhaben und die CodeCheck-App unterstützt dabei. Sie zeigt durch die Nährwertampel an, ob sich der Zuckergehalt eines Produktes im hohen, mittleren oder niedrigen Bereich bewegt.

1 weniger Zucker

Die Nährwertampel zeigt den Zuckerhalt eines Lebensmittels.

2. Plastik vermeiden

Derzeit gelangten jährlich acht Millionen Tonnen Plastik in die Ozeane. Das entspricht etwa einem Müllwagen pro Minute, der in die Meere entleert wird. Dafür sorgen wir täglich und oft unbewusst auf unterschiedlichste Weise. Nicht nur das Nutzen von Plastikverpackungen, sondern auch das Waschen von synthetischer Kleidung oder der Gebrauch von plastikhaltiger Kosmetik verschmutzt unsere Gewässer bzw. unsere Umwelt.

Durch eine Tube Peeling können beispielweise bis zu 2,8 Millionen Kunststoffteilchen in die Meere gelangen, wo sie wie ein Schwamm für Schadstoffe wirken und dann von Plankton und Fischen mit Nahrung verwechselt und aufgenommen werden. Ein guter Vorsatz für 2018 ist es daher, Hersteller die ihre Kosmetikprodukte mit Plastik auffüllen zu meiden. Die CodeCheck-App zeigt stets an, ob und welche Arten von Plastik ein Produkt enthält.

2 Mikroplastik

Plastik bzw. Mikroplastik dient der Industrie oft als günstiger Füllstoff.

3. Vegetarisch werden

Von einem reduzierten Fleischkonsum würden nicht nur Tiere, Umwelt und Klima, sondern auch die Gesundheit profitieren. Ihren Fleischkonsum wollen laut einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstitut GfK daher mehr als 37 Prozent der Deutschen reduzieren.

Vielen ist dabei nicht bewusst, dass sich Fleisch nicht nur im Schnitzel, sondern in Form von Gelatine oder Zusatzstoffen auch im Saft, dem Joghurt oder Kaugummi versteckt. Durch einen Scan des Barcodes mit der CodeCheck-App erkennen Sie auf einen Blick, ob tierische Inhaltsstoffe in einem Lebensmittel enthalten sind.

3 Vegetarisch-werden

Die App warnt bei nicht-vegetarischen bzw. nicht-veganen Produkten.

4. “Saubere” Kosmetik benutzen

Nicht selten enthalten einzelne Produkte, wie zum Beispiel eine Tagescreme, bis zu 20 verschiedene Substanzen. Darunter können sich unter anderem Silikone, Mikroplastik, BHT, PEG’s oder Parabene befinden. Bei Letzterem handelt es sich beispielsweise um hormonell wirkende Chemikalien, die als Konservierungsmittel eingesetzt werden. CodeCheck erkennt potenziell schädliche Inhaltsstoffe in Kosmetik und listet klar und verständlich auf, warum ein Stoff schädlich sein kann und woher die Einschätzung stammt.

4 saubere Kosmetik

In vielen Kosmetikprodukten steckt ein „Cocktail“ schädlicher Stoffe.

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