EAN-Nummer
4006643172261
Menge / Grösse
25 ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Wasser, Stabilisator Glycerin, L-Carnitin, Säuerungsmittel Citronensäure, Konservierungsmittel Kaliumsorbat, Aroma, Süssungsmittel Acesulfam-K und Aspartam, Farbstoff Riboflavin, Enthält eine Phenylalaninquelle.
Hersteller / Vertrieb
Atlantic Multipower Germany GmbH & Co. OHG, Holsteinischer Kamp 1, D-22081 Hamburg
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Die Firmendaten sind bekannt, werden aber zurückgehalten.
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
201 kJ
/ 48 kcal
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Eiweiss / Proteine
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0,1 g
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Kohlenhydrate
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12 g
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Fett
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0,3 g
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Letzte
Änderung
Visto
am 17. 01. 10
Erfasst
Visto
am 17. 01. 10
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
gering
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gesättigte Fettsäuren
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Zucker
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Salz
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Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
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Energie |
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Eiweiss
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Fett
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Kohlenhydrate
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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Gefahrenpotenzial beachten
1
unbedingt meiden
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Citronensäure | Lebensmittelinhaltstoff
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E330, Citronensäure, Säuerungsmittel Citronensäure |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Alkalien, Säure, Salze, Backtriebmittel
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Die Zitronensaure kommt in vielen Früchten vor (u.a. im Zitronensaft) und ist in geringerer Konzentration sogar ein natürlicher Bestandteil jeder menschlichen Zelle. Bei Zufuhr grösserer Mengen von E 330 vermag jedoch der Darm mehr Schwermetalle und Radionuklide aufzunehmen. Als Zusatzstoff wird E 330 und seine Salze (Citrate) von Mikroben aus Zucker erzeugt oder durch Behandeln von Dichlor-Aceton mit Blausaure und Zyankali. |
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Beschreibung [2] |
Durch Fermentierungsverfahren aus Abfällen der Zuckerindustrie und gentechnische Fermentierung gewonnen. Citronensäure ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels und in vielen Früchten vorhanden, hat jedoch wenig gemein mit dem Zusatzstoff. Sollte bei Candida albicans vermieden werden. Getränke, Obsterzeugnisse, Konfitüren, Backwaren, Milchpulver, Wienerli/Frankfurter. |
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Aspartam | Lebensmittelinhaltstoff
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E951, Aspartam |
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unbedingt meiden | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Süssstoffe
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Vor allem von Menschen mit Neigung zu Kopfweh und Migräne zu meiden.
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [2] |
Künstlicher Süssstoff, synthetisch aus den Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure hergestellt. Nicht hitzestabil. Wird in den USA für Migräne, Kopfschmerz und eine grosse Zahl weiterer gesundheitlicher Störungen verantwortlich gemacht. Gentechnische Herstellung nur in den USA und in Japan. Getränke, Kaugummi, Milchprodukte, Süsstabletten. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Seilziehen um Zusatzstoffe
Quelle des Berichtes: saldo
15 Jahre war Tartrazin in der Schweiz verboten. Ab 1. Mai darf der Farbstoff wieder verwendet werden. Weil Händler und Lebensmittelindustrie es so wollen.
Krebserregendes Acrylamid in Lebensmitteln gefunden
Quelle des Berichtes: dino-online
- Ungewöhnlich hoher Gehalt in Chips und Pommes Frites Schwedische Forscher haben in etlichen Lebensmitteln ungewöhnlich hohe Anteile des krebserregenden Acrylamids gefunden. Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Tages-Höchstmenge von einem Mikrogramm wurde bereits in einem halben Gramm Kartoffelchips nachgewiesen, teilten Wissenschaftler der Universität Stockholm und der Schwedisch...
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Hühnersuppe oder Apotheke?
Quelle des Berichtes: Deutschland Radio
Zink bei Erkältungen Das uralte Spurenelement Zink hat eine blendende Karriere hingelegt, vom unscheinbaren spröden Schwermetall in dunkler Erde zum hoch begehrten Pharmaprodukt in lichthellen Apotheken. Seine multiplen Fähigkeiten preisen Wissenschaft, Nahrungsergänzungsindustrie und Verbraucher auch. Zink, wird behauptet, hilft bei Akne, Haarausfall, Potenzstörung, Allergien, Arterienverkalku...
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Diabetes | Der tödliche Zucker
Quelle des Berichtes: ARTE
Diabetes ist Volkskrankheit Nr.1 in Europa. Zu lange von den Verantwortlichen stiefmütterlich behandelt, rückt die Epidemie endlich in das Zentrum der öffentlichen Debatten. Die Nahrungsmittelindustrie mit ihren krank machenden Produkten - allen voran den raffinierten Kohlenhydraten - ist mit Schuld an der weltweiten Katastrophe. Zuviel Zucker und Auszugsmehle haben unseren Stoffwechsel über Jahre...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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