EAN-Nummer
4010054100096
Menge / Grösse
250ml
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Methylisothiazolinone, Methylchloroisothiazolinone, Formaldehyde, 2-Bromo-2-Nitropropane-1 3-Diol
Hersteller / Vertrieb
Ronol
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
COOLIKE Regnery GmbH, Lilienthalstr. 2 - 4, 64625 Bensheim, Deutschland
Herkunft
Deutschland
Letzte
Änderung
maira
am 01. 11. 09
Erfasst
anonym am 27. 09. 08
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
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Methylisothiazolinone | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung zulässige Höchstkonzentration 0,15% eines Gemisches aus Methylisothiazolinone und Methylchloroisothiazolinone. |
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Bemerkung |
allergisierend, eiweißverändernd. |
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Methylchloroisothiazolinone | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung zulässige Höchstkonzentration 0,15% eines Gemisches aus Methylisothiazolinone und Methylchloroisothiazolinone. Laut MAK-Wert-Liste Gefahr der Sensibilisierung der Haut. Außerdem reichen die Daten nicht aus, um den Stoff als wahrscheinlich fruchtschädigend (auch bei Einhaltung des MAK- und BAT-Wertes) oder als nicht fruchtschädigend (zumindest bei Einhaltung des MAK- und BAT-Wertes) zu klassifizieren. MAK-Wert 0,2 mg/mü. |
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Bemerkung |
halogenorganische Substanz, eiweißverändernd, stark allergisierend. |
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Anmerkungen |
Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meist) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen. |
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Formaldehyde | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung für Anwendungsgebiet Nagelhärter zulässige Höchstkonzentration 5%, berechnet als Formaldehyd. Obligatorische Angabe: Die Nagelhaut mit einem Fettkörper schützen. Enthält Formaldehyd (nur bei einer Konzentration von mehr als 0,05%). Als Konservierungsmittel zulässige Höchstkonzentration: 0,2% (ausgenommen Mundpflegemittel), 0,1% (für Mundpflegemittel) Konzentrationen, ausgedrückt als ungebundenes Formaldehyd. Weitere Einschränkungen: In Aerosolen (Sprays) verboten. Laut MAK-Wert-Liste Gefahr der Sensibilisierung der Haut. Laut MAK-Wert-Liste ein Stoff mit krebserzeugender Wirkung, bei dem ein nicht-gentoxischer Wirkungsmechanismus im Vordergrund steht und gentoxische Effekte bei Einhaltung des MAK- und BAT-Wertes keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielen. Unter diesen Bedingungen ist laut MAK-Wert-Liste kein nennenswerter Beitrag zum Krebsrisiko für den Menschen zu erwarten. Auch braucht bei Einhaltung des MAK-Wertes und des BAT-Wertes ein Risiko der Fruchtschädigung nicht befürchtet zu werden. Laut MAK-Wert-Liste ein keimzellmutager Stoff, dessen Wirkungsstärke als so gering erachtet wird, dass unter Einhaltung des MAK-Wertes kein nennenswerter Beitrag zum genetischen Risiko für den Menschen zu erwarten ist. MAK-Wert 0,3 ml/mü (ppm), 0,37 mg/mü. Bei Mischexposition ist darauf zu achten, dass keine Reizwirkung auftritt. Laut Gefahrstoffverordnung krebserzeugend Kategorie 3 (irreversibler Schaden möglich), giftig (beim Einatmen, bei Berührung mit der Haut, beim Verschlucken), ätzend, Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich. |
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Bemerkung |
krebsverdächtig, stark allergisierend, erbgutverändernd, härtet Haut und Haare. |
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Anmerkungen |
Formaldehyd ist ein stechend riechendes Gas, das schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt, Allergien auslösen kann und krebsverdächtig ist. Wird der Stoff nicht als Konservierungsmittel verwendet/deklariert, darf er auch in höheren Konzentrationen eingesetzt werden. |
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2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol | Kosmetika
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nicht empfehlenswert | Quelle: Oekotest Kosmetikliste |
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Einsatz |
Konservierungsmittel; für Naturkosmetika nicht geeignet. |
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Herkunft |
chemisch |
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Vorschriften |
Laut Kosmetikrichtlinie/-verordnung zulässige Höchstkonzentration als Konservierungsmittel 0,1%. Weitere Einschränkungen: Nitrosaminbildung vermeiden. Laut Gefahrstoffverordnung gesundheitsschädlich (bei Berührung mit der Haut, beim Verschlucken), reizend (reizt die Atmungsorgane und die Haut, auch Gefahr ernster Augenschäden), umweltgefährlich (sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben). |
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Bemerkung |
kann krebserregende/-verdächtige Nitrosamine bilden, kann im Produkt/in der Haut Formaldehyd freisetzen, halogenorganische Substanz. |
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Anmerkungen |
Nitrosamine gehören zu den am stärksten Krebs erregenden Substanzen. Sie können aus Kosmetika über Haut aufgenommen werden. Halogenorganische Verbindungen sind eine Gruppe von mehreren tausend Stoffen, die Brom, Jod oder (meist) Chlor enthalten. Viele gelten als allergieauslösend, manche erzeugen Krebs, fast alle reichern sich in der Umwelt an. Die Hersteller wenden oft ein, dass es unschädliche und sogar nützliche halogenorganische Verbindungen gibt. Dabei handelt es sich aber zumeist um natürliche, nicht um künstlich hergestellte Stoffe. Wegen der Vielzahl der halogenorganischen Verbindungen ist mit der Testmethode, die das von uns beauftragte Labor anwendet, die genaue Verbindung nicht feststellbar. Auch die Hersteller wissen meist nicht, welcher Stoff in ihrem Produkt vorkommt. Wer jedes Risiko meiden will, muss daher zu Produkten ohne halogenorganische Verbindungen greifen. Formaldehyd ist ein stechend riechendes Gas, das schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt, Allergien auslösen kann und krebsverdächtig ist. Wird der Stoff nicht als Konservierungsmittel verwendet/deklariert, darf er auch in höheren Konzentrationen eingesetzt werden. |
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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