EAN-Nummer
4016249004026
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
400 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Haferflocken*, Amaranth* gepoppt 20 %, Bienenhonig* 10%, Apfeldicksaft*, Fruchtmischung* 4 % (in veränderlichen Gewichtsanteilen: Erdbeeren*, Cranberries*, Sauerkirschen*, Brombeeren*), Sesam*, Haselnüsse*, Buchweizen*, Mandeln*, Palmöl*, Sonnenblumenöl*, Kakaopulver* stark entölt. *aus ökologischem Anbau
Zusatzinformationen
Nährwertanalyse pro 100 g: Brennwert 1599 kJ / 379 kcal, Eiweiß 11,3 g, Lysin 0,5 g, Kohlenhydrate 59,7 g davon Zucker 12,7 g, Fett 10,6 g davon gesättigte Fettsäuren 2,3 g, Ballaststoffe 6,1 g, Natrium < 0,1 g, Magnesium 167 mg, Eisen 5,7 mg
Hersteller / Vertrieb
Allos Walter Lang GmbH, Deutschland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Allos GmbH, Imkerhof, 49457 Mariendrebber, Deutschland
Herkunft
Deutschland
|
Energie / Brennwert |
1587,1 kJ
/ 379 kcal
|
|
Eiweiss / Proteine
|
11,3 g
|
|
Kohlenhydrate
|
59,7 g
|
|
Zucker
|
12,7 g
|
|
Fett
|
10,6 g
|
|
gesättigte Fettsäuren
|
2,3 g
|
|
Natrium / Salz
|
0,1 g
/ 0,3 g
|
Letzte
Änderung
03. 01. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
Stimmen die Angaben nicht, Tippfehler
entdeckt oder möchten Sie ein Bild ergänzen?
Hier klicken
um die Angaben zu ändern.
|
|
Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
|
|
Fett
mittel
|
|
|
gesättigte Fettsäuren
mittel
|
|
|
Zucker
hoch
|
|
|
Salz
gering
|
Tagesbedarf
Quelle: Richtwerte (FSA) mehr...
|
|
Energie |
|
|
|
|
Eiweiss
|
|
|
|
|
Fett
|
|
|
|
|
Kohlenhydrate
|
|
|
|
|
Zucker
|
|
|
Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
 |
Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
|
|
 |
|
| |
|
|
|
| |
Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff ist aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt: Palmöl. |
|
| |
Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
|
| |
|
Problematik
|
|
|
 |
|
| |
Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
|
|
| |
|
Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
|
|
| |
Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
|
| |
Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
|
| |
|
Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
|
|
| |
Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen. |
|
| |
Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
|
| |
Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
|
| |
|
Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
|
|
| |
Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
|
|
| |
Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
|
| |
|
Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
|
|
 |
Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
|
Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
|
|
empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
|
|
sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
|
|
Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
|
|
|
|
|
Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
|
|
Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
|
|
Produkte [7] |
Lebensmittel |
|
|
Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
|
|
Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
|
|
Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
|
|
Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
|
|
Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
|
|
 |
Vor- und Nachteile
|
Noch kein Vorteil erfasst.
|
|
Noch kein Nachteil erfasst.
|
Informationen zur Produktkategorie
Zu viel Zucker und Salz in Wellness-Lebensmitteln
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 26.06.2008 14:10
25.06.2008 foodwatch hat 27 Lebensmittel, die eine Verbesserung des Wohlgefühls oder der Leistungsfähigkeit versprechen, mit der Ampelkennzeichnung versehen. Bei keinem einzigen Produkt zeigt die Ampel durchgängig auf Grün. Vor allem der Zuckergehalt ist häufig zu hoch. 27 Fitness- und Wellness-Produkte hat foodwatch beispielhaft mit der Ampelkennzeichnung versehen (siehe Fotostrecke). Ausge...
Weiter lesen
Nestlé will Produktion von "Cini Minis" umstellen
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 17.03.2008 15:31
Nestlé, der größte Lebensmittelkonzern der Welt, lenkt nach den Veröffentlichungen von foodwatch zum überhöhten Cumaringehalt von "Cini Minis" ein. Der Konzern will die Produktion umstellen und den Gehalt an leberschädigendem Cumarin senken
Frühstücksflocken von Dr. Oetker und Nestlé belastet
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 17.03.2008 15:27
Foodwatch hat 32 Produkte auf das leberschädigende Cumarin getestet. Die gute Nachricht: Die getesteten Zimsterne und Lebkuchen enthalten in diesem Jahr kaum Cumarin. Bei Frühstücksflocken von Dr. Oetker und Nestlé wird der Grenzwert jedoch um das Siebenfache überschritten.
Der AK Tipp: Bevorzugen Sie Vollkorn-Varianten!
Quelle des Berichtes: Arbeiterkammer Wien, Abteilung Konsumentenpolitik
* Bevorzugen Sie Vollkorn-Varianten. * Frühstückscerealien am besten mit Magermilch oder Joghurt abmachen. * Statt Produkte mit Trockenfrüchten, frische Früchten dazugeben, das spart Kalorien! * Nicht täglich, aber hin und wieder als Abwechslung am Frühstückstisch sind die Produkte auch für Kinder sicherlich kein Problem. Zu beachten ist dabei aber, dass dann an diesem Tag das Zuckerkonto...
Weiter lesen
Cornflakes Test
Quelle des Berichtes: Arbeiterkammer Wien, Abteilung Konsumentenpolitik
Knusperflocken als gesundes Frühstück für Kids? Die AK hat 15 Cornflakes-Produkte aus vier Supermärkten ernährungswissenschaftlich bewertet. Das Ergebnis: Zu salzig und süß, um als gesundes Frühstück durchzugehen. Fast alle enthalten künstlich beigegebene Vitamine, doch vor allem jene, von denen man ohnedies genug hat. Gerade Kinder hätten mit manchen Frühstücks-Cornflakes schon mit einer Port...
Weiter lesen
Süß und fettig was steckt in den Kinderangeboten?
Quelle des Berichtes: hr-online
Mehr Inhalt hat seinen Preis. So ist der Kinderkram teilweise mehr als doppelt so teuer wie ein normaler Joghurt oder Quark. Gesunde Zwischenmahlzeit oder eher teure Süßigkeit? Ähnlich verhält es sich mit den "Chocopopps", "Crisps" oder "Kindermüslis". Was früher mal als einfache Frühstücksflocken zu haben war, nennt der Kaufmann heute "Cerealien". Und die sind - natürlich - angereichert mit B-...
Weiter lesen
Schwindel mit Bio-Knospe: Ein Mitarbeiter packt aus
Quelle des Berichtes: Kassensturz SF DRS
Wo die Knospe drauf ist, ist Bio drin. Das verspricht die Werbung. Doch bei Bio-Haferflocken und -müesli ist dies nicht immer der Fall: Über Jahre belieferte die aargauische Hafer- und Weizenmühle Dambach Grossverteiler mit Bio-Hafer, der gar nicht Bio war. Der Schwindel flog dank eines ehemaligen Mitarbeiters auf. Die Hafer- und Weizenmühle Dambach im aargauischen Villmergen ist einer der grösst...
Weiter lesen
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
| |
Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
|
|
| |
 |
|
ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
|
|
| |
Udo
Pollmer |
|
[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
|
|
| |
|
|
[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
|
|
| |
 |
|
[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
|
|
| |
 |
|
[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
|
|
| |
 |
|
[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
|
|
| |
 |
|
[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
|
|
| |
|
|
|
|
|