EAN-Nummer
8690504033899
Label
/ Gütesiegel
Grüner Punkt
Menge / Grösse
40 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Mehl, Zucker, Glukosesirup, pasteurisierte Eier, Pflanzenöl, Kakaopulver (Alkalisieren) 4,3%, Weizenstärke, Sojalecithin, Vollmilch-Pulver, Aromen, Karamell, Milchschokolade 30%, Vanillie
Zusatzinformationen
Enthällt kein tran-öl
Hersteller / Vertrieb
Ülker Fresh gida san. Tic AS
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
ÃLKER BİSKÃVİ SANAYİ A.Å, FIRMANIN UYELIGI AIDAT BORCUNDAN DOLAYI ASKIYA ALINMISTIR. Aidat islemleri ile ilgili olarak <a href='http://www.gs1tr.org/aidat.php'>Aidat islemleri </a><href> sayfasini ziyaret ediniz., Türkei
Herkunft
Türkei
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Energie / Brennwert |
1121 kJ
/ 267,7 kcal
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Eiweiss / Proteine
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2,8 g
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Kohlenhydrate
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32,1 g
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Zucker
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12,8 g
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Fett
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14,3 g
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gesättigte Fettsäuren
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2,4 g
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Natrium / Salz
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91 g
/ 231,1 g
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Ballaststoffe / Nahrungsfasern
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0,1 g
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Alkohol
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0 g
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Letzte
Änderung
23. 02. 11
Erfasst
anonym am 23. 02. 11
Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
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Umweltinformationen zu Inhaltsstoffen
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Palmöl | Palmölinformationen Greenpeace |
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Erklärung [9] |
Folgender Inhaltsstoff kann aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt sein: Pflanzenöl. |
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Problematik [9] |
Die Nachfrage nach Palmöl steigt weltweit stark. Doch die Palmölproduktion führt in Indonesien und Malaisien zur massiven Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten. Dies hat verheerende Folgen für die Biodiversität, das Klima, und die lokale Bevölkerung. |
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Problematik
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Regenwaldzerstörung [9] |
Um Platz für Palmölplantagen zu schaffen, werden grosse Flächen von Regenwäldern gerodet. In Indonesien sind bereits über zwei Drittel der Regenwälder zerstört und zahllose Lebewesen vom Aussterben bedroht. Besonders der Orang-Utan, der weltweit nur in den Regenwäldern von Sumatra und Borneo vorkommt, ist in akuter Gefahr. Die Zahl der Sumatra Orang-Utans ist seit 1900 um 91% zurückgegangen.
Viele Palmölproduzenten entwalden ohne Bewilligung der Regierung und zerstören auch Wälder mit hohem Schutzwert.
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Paneco: Schutz der Sumatra Orang-Utans
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Klima [9] |
Durch die Waldzerstörung wird so viel Kohlendioxid freigesetzt, dass Indonesien zum drittgrössten Treibhausgasemittenten geworden ist – nach den USA und China. Dabei kommt ein grosser Teil des CO2 Ausstosses von der Zerstörung der Torfgebiete. Diese speichern riesige Mengen von Kohlenstoff. Für den Anbau von Oelpalmen werden sie entwässert, wobei Kohlendioxid und Methangas freigesetzt wird. Zusätzlich wird aber auch bei der Brandrodung viel CO2 emittiert. Um den Klimawandel zu stoppen, ist deshalb ein Moratorium auf die Zerstörung von Regenwäldern und Torfgebieten notwendig. |
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Soziale Konflikte [9] |
Die Ausdehnung der Palmölplantagen führt immer wieder zu sozialen Konflikten. Die einheimische Bevölkerung verliert ihr Land, welches ihnen als Lebensgrundlage dient, an die Palmölindustrie. Zusätzlich halten die Palmölfirmen dabei häufig ihre Versprechungen zur Kompensation gegenüber der Landbevölkerung nicht ein. Als Plantagenarbeiter haben die Menschen oft ein kleineres Einkommen als sie vorher als Landbesitzer hatten und stehen ausserdem in einem Abhängigkeitsverhältnis gegenüber den Palmölfirmen. |
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Bruno Manser Fonds: Fairness im Tropenwald
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Verwendung [9] |
Palmöl ist das billigste und meistverwendete Pflanzenöl weltweit. Der grösste Anteil wird für Nahrungsmittel verwendet (73,5 %), gefolgt von Konsumgütern wie z.B. Kosmetika, Seife, und Waschmittel, (21,5%) und der kleinste Anteil für Agrotreibstoffe (5%) (Quelle: USDA 2007). In den letzten Jahren ist die Nachfrage für Palmöl enorm gestiegen, wie in diesem Graph ersichtlich. |
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Keine Deklarationspflicht [9] |
Hersteller sind nicht verpflichtet, Palmöl als solches zu deklarieren. In Lebensmitteln wird es häufig nur als „pflanzliches Oel“ oder „pflanzliches Fett“ bezeichnet. Somit ist nicht klar, ob es sich um Palmöl oder ein anderes Pflanzenöl handelt. Zusätzlich gibt es bei Kosmetika viele andere Begriffe, hinter denen sich Bestandteile der Ölpalme verstecken können, wie beispielsweise Sodium palmate oder Elais guineensis. Ausserdem können viele chemischen Rohstoffe wie beispielsweise Fettsäuren, sowohl aus der Ölpalme wie auch aus anderen Pflanzen hergestellt werden. Dies macht es fast unmöglich, den Kauf von Palmprodukten ganz zu vermeiden. Auch codecheck kann deshalb nicht bei allen Produkten wissen, ob sie Bestandteile der Ölpalme enthalten. |
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Nachhaltiges Palmöl [9] |
Palmöl kann als nachhaltig bezeichnet werden, wenn seine Produktion nicht zu Regenwald- und Torflandzerstörung und/oder zu sozialen Konflikten führt. Leider ist der Anteil an wirklich nachhaltigem Palmöl auf dem Markt aber noch sehr klein. Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) geht zwar mit seinen Kriterien zur Zertifizierung in die richtige Richtung, wird aber leider auch von vielen Firmen als grünes Feigenblatt missbraucht. Zudem fehlen bisher Kriterien, welche der Treibhausgasproblematik Rechnung tragen und seriöse und unabhängige Kontrollmechanismen zur Überprüfung der Kriterien. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Bio-Palmöl [9] |
Bio-Suisse zertifiziertes Palmöl* folgt Richtlinien, welche die Rodung von Flächen mit hohem Schutzwert verbieten. Darunter fallen auch Urwälder und Primärwälder. Ausgenommen davon sind Flächen, die vor 1994 gerodet worden sind. Die Produktion von Bio-Palmöl führt demnach nicht zu Regenwaldzerstörung. Zurzeit kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass Bio-Palmöl zu sozialen Konflikten führt. Denn die Firma Daabon (eine von weltweit zwei grossen Firmen die Bio-Palmöl anbieten) ist in Kolumbien in Landkonflikte mit Kleinbauern verstrickt.
*folgende Labels erfüllen diese Richtlinien: Bio-Suisse, Manor Bio Natur Plus, Migros Bio, und Demeter. Die Standards des deutschen Bio-Siegel, erlauben keine Entwaldung von ursprünglichen Ökosystemen.
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Was kann ich tun? [9] |
Fordern sie von den Herstellern, kein Palmöl aus Regenwald- und Torflandzerstörung mehr zu verwenden. Dies können Sie über den Kundenservice oder über ein Kontaktformular tun. Je mehr KonsumentInnen wirklich nachhaltiges Palmöl verlangen, welches weder Regenwald- und Torflandzerstörung, Landkonflikte noch einen Verlust von Arten mit sich bringt, desto eher ist der Hersteller bereit etwas zu unternehmen. |
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Keine Produkte aus Regenwaldzerstörung
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Fachinformationen zu Inhaltsstoffen
1
Gefahrenpotenzial beachten
1
nicht bewertet
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Stärke | Lebensmittelinhaltstoff
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Stärke, Maisstärke, Kartoffelstärke, Weizenstärke, Reisstärke, Maniokstärke |
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Verwendung |
Verdickungsmittel
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Beschreibung [3] |
Stärke ist das älteste Verdickungsmittel, das aus Kartoffeln, Mais oder Weizen gewonnen wird. Stärke darf aber nicht als "Verdickungsmittel" deklariert werden sondern als "Stärke". Dazu zählen auch die enzymatisch oder physikalisch modifizierten Stärken sowie die säurebehandelten und gebleichten Stärken. Als "modifizierte Stärken" deklarierte Stoffe sind wieder etwas anderes, nämlich E 1404 bis E 1450. |
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Lecithin | Lebensmittelinhaltstoff
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E322, Lecithin, Sojalecithin, Sonnenblumenlecithin, Rapslecithin |
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Gefahrenpotenzial beachten | Quelle: H. Knieriemen
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Verwendung |
Antioxidantien, Emulgator
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Herstellung |
Kann gentechnisch hergestellt sein.
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Warnung [4] |
Besonders von Allergikern und Asthmatikern zu meiden.
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Beschreibung [4] |
Natürlicher Stoff, aus Soja- oder Rapsöl gewonnen. Er darf jedoch enzymatisch (Hydrolyse) verändert werden. |
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Vorteile
(1)
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Stimmen Sie zu?
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Schmeckt sehr gut, Kuchen-schokolade mischung
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Ja
Nein
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-11
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Bio-Süssigkeiten: Schokoloade und Co. gesünder geniessen
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Zwar sind Schokolade, Gummibärchen und Kekse generell nur in Massen zu empfehlen, aber wenn schon Naschereien, dann sollten Sie auf den kleinen Zusatz «Bio» im Namen achten. Bio-Süssigkeiten enthalten nämlich nicht nur weniger Farb- und Zusatzstoffe, sondern sind meist auch geschmackvoller. Worauf Sie zum gesunden Naschen achten sollten, hat nachhaltigleben für Sie zusammengestellt.
Schokolade und ihre Wirkung
Quelle des Berichtes: Planet Wissen / WDR / SWR / BR-alpha 2011
Geschichten rund um die Wirkung von Schokolade gibt es viele: Sie soll glücklich machen, aphrodisierend wirken, Leistung und Durchblutung steigern und sogar süchtig machen. Tatsächlich finden Wissenschaftler immer wieder Hinweise darauf, dass Schokolade, beziehungsweise der in ihr enthaltene Kakao, zahlreiche wirksame Stoffe enthält. Einige Forscher behaupten sogar, mit Schokolade könnten bestimmt...
Weiter lesen
Wo es Aldi gute Schokolade gibt
Quelle des Berichtes: www.sueddeutsche.de
Süß auf der Zunge, bitter im Nachgeschmack: Bitterschokolade ist die Schokolade für Erwachsene. Die Stiftung Warentest hat jetzt viele Marken untersucht - und kommt zu überraschenden Ergebnissen. Kinder lieben Milchschokolade: süß und mit zartem Schmelz. Feinschmecker dagegen schätzen vor allem dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von 60 oder 70 Prozent und mehr. Bitterschokolade ist fester,...
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Dunkle Schokolade als Medizin
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Zürcher Universitätsspital belegt günstigen Effekt auf Herzkranzgefässe Dunkle Schokolade ist nicht nur gut für die Seele sondern auch fürs Herz: Bereits 40 Gramm Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 70 Prozent erweitern die Herzkranzgefässe und verbessern die Aktivität der Blutplättchen, wie eine am Freitag veröffentlichte Studie des Universitätsspitals Zürich ergab. (ap) In den letzte...
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Tipps zum gesünderen Naschen
Quelle des Berichtes: SWR.de
Es gibt keine gesunden Süßigkeiten. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, die Liebe auf Süßes so zu stillen, dass eine Reihe wertvoller Inhaltsstoffe mitgegessen werden. Frisches Obst mit Pudding kombinieren, Obst mit Schokolade überziehen, süße Quarkspeisen, Fruchtjoghurts oder Popcorn ( reich an Ballaststoffen und wenig Fett). Götterspeise schmeckt vorzüglich, wenn man in die Rote Grütze noch fri...
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Warum mögen wir so gern Süßes und Süßigkeiten?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Es gibt verschiedene Theorien für unsere Vorliebe für süße Dinge. Eines scheint gewiss, nämlich dass die Lust auf Süßes angeboren ist. Schon das süßliche Fruchtwasser lässt den Fötus auf den Geschmack kommen und die süße Muttermilch oder der süße Milchersatz wecken das Verlangen nach Süßem. Eine weitere Theorie bringt dieses Urverlangen" in Verbindung mit der Suche nach süßen Nahrungsmitteln. Für...
Weiter lesen
Der grosse Kirschstängeli-Test: Wettstreit der Kantone
Quelle des Berichtes: Kassensturz, SF Schweizer Fernsehen
Fachleute haben für Kassensturz zehn Sorten Kirschstängeli degustiert. Ganz klar die Nase vorn haben die Erzeugnisse aus dem Baselbiet. Kirschstängeli herstellen ist eine Kunst. Für viele Schweizer Confiseure sind Kirschstängeli denn auch ein Vorzeigeprodukt. Erfunden habens aber nicht die Schweizer, sondern die Franzosen - vor rund 100 Jahren. Kirsch ist der Schweizer Vorzeigeschnaps schlechthi...
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Wie viel Schokolade ist gesund?
Quelle des Berichtes: ARD | Ratgeber Gesundheit
Man nennt sie auch "die Speise der Götter" - und das ganz sicher nicht zu Unrecht. Gibt es etwas schöneres als diesen zarten, sahnig-süßen Schmelz, der fast erotisch im Mund zergeht? Vollmilchig-süß oder zart-bitter, gefüllt oder pur, als feiner Überzug beim Kuchen oder zu edlen Pralinen verarbeitet... Schokolade gibt es in tausenderlei Varianten. Kaum einer, dem es dabei leicht fällt, "nein" zu s...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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