EAN-Nummer
4016249527303
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel, Grüner Punkt
Menge / Grösse
140 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Zartbitterschokolade * 50 % (Kakaomasse *, Rohrohrzucker *, Kakaobutter *), Amaranth * gepoppt 25 %, Bienenhonig *. Kakaoanteil in der Schokolade min. 55 %. *aus ökologischem Anbau
Zusatzinformationen
Allergiker-Info: Kann Spuren von Gluten, Milch, Nüsse und Soja enthalten. Nährwertanalyse pro 100 g: Brennwert 1860 kJ / 445 kcal, Eiweiß 7,8 g, Kohlenhydrate 49,3 g, Fett 24,1 g
Hersteller / Vertrieb
Allos Walter Lang GmbH, Imkerhof, 49457 Mariendrebber, Deutschland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Allos GmbH, Imkerhof, 49457 Mariendrebber, Deutschland
Herkunft
Deutschland
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Energie / Brennwert |
2005,9 kJ
/ 479 kcal
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Eiweiss / Proteine
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7,7 g
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Kohlenhydrate
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50,6 g
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Fett
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25,4 g
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Die Inhaltsstoffe sollten gemäss Deklarationspflicht in
absteigender Reihenfolge aufgelistet sein.
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Nährwert-Ampel
Quelle: Food Standards Agency (FSA) mehr...
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Fett
hoch
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gesättigte Fettsäuren
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Tagesbedarf
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Energie |
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Kohlenhydrate
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
eingeschränkt empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Grüner Punkt | Label / Gütesiegel |
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eingeschränkt empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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Beschreibung [5/6] |
Zeichen der Firma Duales System Deutschland AG |
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Bereich [5/6] |
Umwelt |
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Produkte [7] |
Verpackungen |
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Kriterien [7] |
Der "Grüne Punkt" ist auf Verkaufsverpackungen zu finden. Er zeigt an, dass diese gesammelt, sortiert und stofflich verwertet werden. Die getrennte Sammlung und stoffliche Verwertung von Verpackungen mit dem "Grünen Punkt" wird durch eine privatwirtschaftliche Inititative, das Duale System Deutschland (DSD), organsiert. Das DSD ist eine Reaktion der Wirtschaft auf die Verpackungsverordnung von 1991. Diese sieht vor, dass Verkaufsverpackungen von Herstellern und dem Handel kostenlos zurückgenommen werden müssen. Diese sind von der Rücknahmepflicht für gebrauchte Verkaufsverpackungen freigestellt, wenn sie sich an einem dem DSD entsprechenden System beteiligen. Das Duale Entsorgungssystem wurde ergänzend zu den bestehenden kommunalen Entsorgungseinrichtungen eingeführt. Zur Kennzeichnung der Verkaufsverpackungen mit dem "Grünen Punkt" müssen Hersteller und Handel ein Lizenzentgelt bezahlen. |
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Kontrolle [7] |
Der "Grüne Punkt" wird von dem Dualen System Deutschland (DSD) vergeben. Um das Zeichen nutzen zu dürfen, zahlen Hersteller und Handel eine Lizenzgebühr an das DSD, die sich nach Material, Gewicht, Volumen sowie der Stückzahl der Verpackungen richtet. |
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Kommentar [7] |
Der "Grüne Punkt" ist kein Umwelt-Label. Er ist lediglich ein Hinweis darauf, dass sich Hersteller bzw. der Handel am Dualen System Deutschland finanziell beteiligen. Er sagt nichts über die Umweltverträglichkeit der Verpackung aus, sondern zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern, welche Abfälle in die "Gelbe Tonne" bzw. in den "gelben Sack" gehören. Die Vermeidung von Müll wird mit diesem System nicht gefördert. |
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Webseite [5/6] |
www.gruener-punkt.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Bio-Süssigkeiten: Schokoloade und Co. gesünder geniessen
Quelle des Berichtes: nachhaltigleben.ch
Zwar sind Schokolade, Gummibärchen und Kekse generell nur in Massen zu empfehlen, aber wenn schon Naschereien, dann sollten Sie auf den kleinen Zusatz «Bio» im Namen achten. Bio-Süssigkeiten enthalten nämlich nicht nur weniger Farb- und Zusatzstoffe, sondern sind meist auch geschmackvoller. Worauf Sie zum gesunden Naschen achten sollten, hat nachhaltigleben für Sie zusammengestellt.
Schokolade und ihre Wirkung
Quelle des Berichtes: Planet Wissen / WDR / SWR / BR-alpha 2011
Geschichten rund um die Wirkung von Schokolade gibt es viele: Sie soll glücklich machen, aphrodisierend wirken, Leistung und Durchblutung steigern und sogar süchtig machen. Tatsächlich finden Wissenschaftler immer wieder Hinweise darauf, dass Schokolade, beziehungsweise der in ihr enthaltene Kakao, zahlreiche wirksame Stoffe enthält. Einige Forscher behaupten sogar, mit Schokolade könnten bestimmt...
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Wo es Aldi gute Schokolade gibt
Quelle des Berichtes: www.sueddeutsche.de
Süß auf der Zunge, bitter im Nachgeschmack: Bitterschokolade ist die Schokolade für Erwachsene. Die Stiftung Warentest hat jetzt viele Marken untersucht - und kommt zu überraschenden Ergebnissen. Kinder lieben Milchschokolade: süß und mit zartem Schmelz. Feinschmecker dagegen schätzen vor allem dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von 60 oder 70 Prozent und mehr. Bitterschokolade ist fester,...
Weiter lesen
Dunkle Schokolade als Medizin
Quelle des Berichtes: NZZ Online
Zürcher Universitätsspital belegt günstigen Effekt auf Herzkranzgefässe Dunkle Schokolade ist nicht nur gut für die Seele sondern auch fürs Herz: Bereits 40 Gramm Schokolade mit einem Kakaoanteil von über 70 Prozent erweitern die Herzkranzgefässe und verbessern die Aktivität der Blutplättchen, wie eine am Freitag veröffentlichte Studie des Universitätsspitals Zürich ergab. (ap) In den letzte...
Weiter lesen
Tipps zum gesünderen Naschen
Quelle des Berichtes: SWR.de
Es gibt keine gesunden Süßigkeiten. Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, die Liebe auf Süßes so zu stillen, dass eine Reihe wertvoller Inhaltsstoffe mitgegessen werden. Frisches Obst mit Pudding kombinieren, Obst mit Schokolade überziehen, süße Quarkspeisen, Fruchtjoghurts oder Popcorn ( reich an Ballaststoffen und wenig Fett). Götterspeise schmeckt vorzüglich, wenn man in die Rote Grütze noch fri...
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Warum mögen wir so gern Süßes und Süßigkeiten?
Quelle des Berichtes: SWR.de
Es gibt verschiedene Theorien für unsere Vorliebe für süße Dinge. Eines scheint gewiss, nämlich dass die Lust auf Süßes angeboren ist. Schon das süßliche Fruchtwasser lässt den Fötus auf den Geschmack kommen und die süße Muttermilch oder der süße Milchersatz wecken das Verlangen nach Süßem. Eine weitere Theorie bringt dieses Urverlangen" in Verbindung mit der Suche nach süßen Nahrungsmitteln. Für...
Weiter lesen
Der grosse Kirschstängeli-Test: Wettstreit der Kantone
Quelle des Berichtes: Kassensturz, SF Schweizer Fernsehen
Fachleute haben für Kassensturz zehn Sorten Kirschstängeli degustiert. Ganz klar die Nase vorn haben die Erzeugnisse aus dem Baselbiet. Kirschstängeli herstellen ist eine Kunst. Für viele Schweizer Confiseure sind Kirschstängeli denn auch ein Vorzeigeprodukt. Erfunden habens aber nicht die Schweizer, sondern die Franzosen - vor rund 100 Jahren. Kirsch ist der Schweizer Vorzeigeschnaps schlechthi...
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Wie viel Schokolade ist gesund?
Quelle des Berichtes: ARD | Ratgeber Gesundheit
Man nennt sie auch "die Speise der Götter" - und das ganz sicher nicht zu Unrecht. Gibt es etwas schöneres als diesen zarten, sahnig-süßen Schmelz, der fast erotisch im Mund zergeht? Vollmilchig-süß oder zart-bitter, gefüllt oder pur, als feiner Überzug beim Kuchen oder zu edlen Pralinen verarbeitet... Schokolade gibt es in tausenderlei Varianten. Kaum einer, dem es dabei leicht fällt, "nein" zu s...
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Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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