EAN-Nummer
5400313040109
Label
/ Gütesiegel
Bio-Siegel
Menge / Grösse
125 g
Inhaltsstoffe / tech. Angaben
Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Gewürz, Salz, Maismehl, Hefeextrakt, Gemüse aus biologischem Anbau
Hersteller / Vertrieb
Kaufland
Hersteller / Vertrieb
(Strichcodeanmelder GS1 / EAN)
Hersteller zur Strichcode-Nummer ist nicht in der GS1-Datenbank.
Herkunft
Niederlande
Erfasst
anonym am 20. 05. 07
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Fachinformationen zu Labels und Gütesiegel
empfehlenswert
Quelle: Verbraucher Initiative
sehr gut
Quelle: Oekotest Aktuell
Kaufempfehlung
Quelle: Nachhaltigkeit
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Bio-Siegel | Label / Gütesiegel |
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empfehlenswert | Quelle: Verbraucher Initiative |
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sehr gut | Quelle: Oekotest Aktuell |
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Kaufempfehlung | Quelle: Nachhaltigkeit |
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Beschreibung [5/6] |
Staatliches deutsches Label für Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau |
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Bereich [5/6] |
Ernährung/Landwirtschaft, Umwelt |
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Produkte [7] |
Lebensmittel |
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Kriterien [7] |
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökoloigschen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören: - Die Zutaten der Produkte müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen. - Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate. - Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten. - Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden. - Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z.B. in Übergangszeiträumen erlaubt. - Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz- und Komfortbedarf und Lichtanspruch der Tiere. - Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z.B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen. - Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten. - Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken. - Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden. |
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Kontrolle [7] |
Zeicheninhaber und Herausgeber des Biosiegels ist das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL). Kontrolliert wird die Einhaltung der Standards durch staatlich zugelassene Kontrollstellen. Die von den Kontrollstellen überprüften Produkte werden mit einer Kontrollnummer gekennzeichnet. Die Kontrollen finden einmal im Jahr statt; sie schließen alle Erzeugungs- und Verarbeitungsstufen bis hin zur Verpackung und Kennzeichnung ein. |
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Kommentar [7] |
Mit der Erfüllung der EG-Öko-Verordnung setzt das Bio-Siegel die Mindeststandards für den ökologischen Landbau. Es stellt damit vergleichsweise hohe ökologische Anforderungen an die Erzeugung, Verarbeitung, den Handel und die Kontrolle von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft. Ziel des Bio-Siegels ist es, ernährungphysiologisch gesunde Lebensmittel hervorzubringen und die durch landwirtschaftliche Produktion verursachten Umweltbelastungen zu reduzieren; z.B. durch weitgehenden Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger, artgerechte Tierhaltung etc.
Viele Betriebe sind jedoch zusätzlich einem der ökologischen Anbauverbände angeschlossen und wirtschaften nach strengeren Kriterien, z.B. hinsichtlich der Betriebsumstellung, Zahl der Tierbesätze, Futtermittelzukauf, Düngung, etc.).
Das Bio-Siegel soll bekannte Zeichen, wie z.B. die der ökologischen Anbauverbände ergänzen. Als Dachmarke signalisiert es einheitlich und klar erkennbar die ökologische Qualität von zertifizierten Produkten. Unabhängige, regelmäßig stattfindende Kontrollen gewährleisten eine hohe Glaubwürdigkeit des Zeichens. Die auf den Produkten abgebildete Kontrollnummer macht das Kontrollverfahren nachvollziehbar. Die Dokumentation aller im Rahmen des ökologischen Landbaus druchgeführten Maßnahmen sowie eine Beschreibung aller Betriebseinheiten machen den Vergabeprozess transparent.
Das Bio-Siegel verschafft Klarheit und bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine gute Orientierung beim Einkauf von Bio-Lebensmitteln. |
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Bezugsquellen [5/6] |
Detailhandel, Reformhäuser |
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Webseite [5/6] |
www.bio-siegel.de
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Vor- und Nachteile
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Noch kein Vorteil erfasst.
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Noch kein Nachteil erfasst.
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Informationen zur Produktkategorie
Chips und Salzgebäck / Fettgehalt, Zuckerarten, Allergene (Haselnuss, Erdnuss, Sellerie, Soja und Lupine), GVO, Salz und Deklaration
Quelle des Berichtes: Kantonales Labor Basel-Stadt
Anzahl untersuchte Proben: 30 beanstandet: 10 Beanstandungsgründe: Zusammensetzung (5), Etikettierung (6) Ausgangslage Chips und Salzgebäck sind beliebte Party- und Fernseh- abend-Snacks. Ihr Fettanteil und Salzgehalt ist oft recht hoch. So enthalten normale Kartoffelchips 30-40% Fett und bis zu 40 g/kg Kochsalz. Der Genuss dieser Snacks sollte deshalb im Sinne der gesunden Ernäh...
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ÖKO-TEST: 28 Chips im Test
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST
Erfasst von:
Raphael
Datum: 07.07.2008 10:18
30. Juni 2008 … (Textauszug) Schlechte Nachrichten für Chipsfans: Unglaubliche 17 von 28 Chips - das sind knapp zwei Drittel - fallen mit "ungenügend" durch. Wer dennoch in die Tüte greifen will, hat die Wahl zwischen einem "befriedigenden" und acht "ausreichenden" Produkten. Zwei Marken - Bio Potato Chips Tra'Fo Provencale und Kettle Chips Cheeses & Onion - überschreiten den Signalwert für...
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Test: Pringles und Bio-Chips besonders schlecht bei Acrylamid
Quelle des Berichtes: foodwatch.de
Erfasst von:
Raphael
Datum: 17.03.2008 15:51
foodwatch hat 16 Sorten Kartoffelchips auf das krebsgefährliche Acrylamid untersucht. Testverlierer ist die Marke Pringles mit einem enorm hohen Acrylamidgehalt. Erschreckend: Zwei Bioprodukte weisen ähnlich hohe Werte auf. Eine Eigenmarke von Lidl enthält dagegen kaum Acrylamid. Weitere Informationen: - Kartoffelchips: Mehr Öffentlichkeit - weniger Acrylamid - Wie schlecht die Hersteller Ver...
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Udo Pollmer über die Herstellung von Chips
Quelle des Berichtes: Spiegel Online
Die Knusprigkeit der Chips wird mit dem so genannten Crunchmeter optimiert, außerdem sind Chips so würzig, dass uns buchstäblich das Wasser im Munde zusammenläuft. Jeder Chip lockt neuen Speichel - je mehr unser Speichelüberfluss, desto größer der Appetit auf mehr. Der Speichel wird dann beim Kauen vom Salz und von der trockenen Kartoffelscheibe gebunden, gleichzeitig werden wieder Geschmacksstoff...
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Krebserregendes Acrylamid in Lebensmitteln gefunden
Quelle des Berichtes: dino-online
- Ungewöhnlich hoher Gehalt in Chips und Pommes Frites Schwedische Forscher haben in etlichen Lebensmitteln ungewöhnlich hohe Anteile des krebserregenden Acrylamids gefunden. Die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Tages-Höchstmenge von einem Mikrogramm wurde bereits in einem halben Gramm Kartoffelchips nachgewiesen, teilten Wissenschaftler der Universität Stockholm und der Schwedisch...
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Acrylamid: Übersicht aktueller Messwerte
Quelle des Berichtes: Verbraucher-Zentrale Hamburg
Die Werte setzen sich zusammen aus Veröffentlichungen von staatlicher Seite (z.B. durch das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen), von privater Seite (Zeitschriften, Fernsehsendungen, Organisationen) und von Anbietern. Die relativ häufige Nennung von Bioprodukten liegt vor allem daran, dass im allgemeinen die Auskunftsbereitschaft bei ...
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Schluss mit dem Knabberspaß?
Quelle des Berichtes: ÖKO-TEST GmbH, Frankfurt
Test: Chips
Kommentare und Meinungen von Konsumenten
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Angebundene Datenquellen für den durchgeführten Vergleich der
Inhaltsstoffe:
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ÖKO-TEST Verlag, Frankfurt, Deutschland
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[2] Heinz Knieriemen, Autor und
Lebensmittelchemiker, Schweiz
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Udo
Pollmer |
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[4] Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker,
Deutschland
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[5] WWF Schweiz | Stiftung für
Konsumentenschutz SKS, | Vier Pfoten, Publikation 06
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[6] PUSCH | Stiftung Praktischer
Umweltschutz Schweiz | Christoph Meier
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[7] Die Verbraucher Initiative e.V.
(Bundesverband), Berlin, Deutschland
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[8] Arbeiterkammer Wien, Wien,
Österreich | Gütezeichen für Lebensmittel
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[9] Greenpeace Schweiz, Zürich,
Schweiz | Ratgeber Fisch und Palmöl
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